Die rote Führung des größten Sportfachverbandes der Welt zieht weiter stramm rotgrün durch. Sie lässt ihre männlichen Kicker bei Auswärtsspielen statt wie bisher in Grün oder Schwarz nun in lilapinken Farben auftreten. Die Fan-Basis ist weitgehend entsetzt.
Ein Ladendiebstahl wird zur „Solidaritätsaktion“ hochgespielt: Linksextremisten haben in Berlin einen Biomarkt überfallen, um damit die Freiheit für RAF-Terroristin Daniela Klette einzufordern.
Das Bundesinnenministerium öffnet mit seinen unklaren Antworten das Tor für weitere Fragen und sogar begründete Spekulationen: Instrumentalisiert Faeser das Bundesamt für Verfassungsschutz zu parteipolitischen Zwecken? Missachtet das Innenministerium unter Faeser die Gewaltenteilung?
Staatsrechtler Dietrich Murswiek sieht in den Plänen Faesers eine Bedrohung der freiheitlichen Ordnung. Der Geheimdienst sei nicht für ein ominöses „Staatswohl“ zuständig. Außerdem warnt der Jurist vor dem Versuch der Regierung, private Organisationen für sich einzuspannen.
Die linken – und linkskatholischen – Pazifisten, die sonst immer schnell Kontaktschuld gegenüber rechtem Gedankengut anzeigen, wollen nicht wahrhaben, dass sie mit Appeasement in die Nähe des rechten Antiamerikanismus wandeln.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Siegmar Faust hat in seinem wechselvollen Leben vielfältige Erfahrungen mit Diktaturen, mit totalitären Denkmustern und mit aktivistischer Propaganda, die sich als Journalismus ausgibt, gemacht. Sein Essay wird allen empfohlen, denen zum Nachdenken und zum Streiten zumute ist.
Während der Staatsapparat die Gefährderansprache an eine Schülerin wegen des Teilens eines TikTok-Videos, sowie einem Bekenntnis zu Deutschland als ihrer Heimat, kleinredet, zeigt sich genau an diesem Fall eine exemplarische Methodik, die aus Willkür und Einschüchterung besteht.
Israel hat in seiner Geschichte immer wieder Krieg führen müssen. Der Krieg gegen die Terroristen in Gaza zählt bereits jetzt zu den schwersten. Die humanitäre Frage stellt sich dabei immer wieder neu - etwa bei den 68 evakuierten palästinensischen Kindern.
Die Ampel tut viel für Abschiebungen. Die Ampel verabscheut die Forderung nach Abschiebung als rechtes Teufelszeug. Beides zugleich. Verbal versucht die Regierung, es allen recht zu machen, inhaltlich dominiert die grüne Politik der offenen Grenzen.
Und wieder geht ein jahrelanges Ringen zu Ende. Die EU hat ihre Gebäuderichtlinie durchgepaukt, auch wenn ein paar aus CDU und FDP dagegen gestimmt haben. Am Ende wird das Vorhaben zu Lasten Deutschlands gehen. Denn die Energieklassen sind hier besonders streng. Die Grünen bekommen ihren Sanierungsturbo, so oder so.
Im Ethikrat gab es drei Gegenstimmen, die ein Sondervotum gegen die Transformation einlegten: Der Begriff „Klimagerechtigkeit“ sei zu unbestimmt und könnte soziale Ungerechtigkeit befördern. Sie bemängeln einen „illiberalen Moralismus“. TE dokumentiert den Text in Gänze.
Die Ampel ist zerstritten. Nichts Neues. Zu dem Schluss kommen sogar die staatlichen und staatsnahen Medien. Nur: Was kommt nach diesem Schluss? Deutschland fehlt es an Perspektiven, wie nicht erst die Diskussion um die Taurus-Marschflugkörper zeigt.
Parteigründerin Sahra Wagenknecht fordert jetzt ein schärferes Vorgehen gegen abgelehnte Asylbewerber ohne Schutzstatus. Nach einer Übergangsfrist sollten alle Geldleistungen des Staates eingestellt werden. Alles andere sei dem Steuerzahler nicht vermittelbar.
Die Letzte Generation schließt sich den Linksextremisten an, die das Tesla-Werk bei Berlin blockieren. Die „ungehorsame Versammlung“ am morgigen Samstag verlegen die Extremisten daher in die Grünheide. Sie wollen sich „gemeinschaftlich in den Weg stellen“.
Fahrzeuge an einer Berliner Baustelle brennen. Schon wieder. Der Staatsschutz ermittelt. Denn der Ausbau der Autobahn A100 ist bereits Anschlagsziel linker Terroristen gewesen.
Die Grünen reagieren neuerdings auf Widerspruch noch empfindlicher als ohnehin schon. Gleich zwei ihrer Spitzenleute erklären, warum und wie Kritik an staatlicher Bürokratie gefährlich sei.
Bei Illner klingt es so, als wäre Deutschland kurz davor, die gesetzliche Rente einfach abzuschaffen. Doch weil 17 Prozent so dämlich waren, sich auf den Staat zu verlassen und nicht zusätzlich Geld gespart haben, muss man die jetzt durchfüttern. Die „Wirtschaftsweise“ baut auf ihre Statistiken ihre eigene Rentenreform auf.
Correctiv-gestützte Aufmärsche wirken nicht ++ Bauernproteste wirken: EU plant Zugeständnisse ++ 5 Kohlekraftwerke weniger ++ 2023 schloss jeder zehnte Gastronom ++ Aus dem früheren Deutsch-Südwestafrika beschuldigt Namibia Deutschland des „Neokolonialismus“
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.




































