Die SPD schreibt ein Wohnungsbau–Verhinderungsgesetz

Justizministerin Hubig will den Mieterschutz verbessern. Angeblich. In Wahrheit plant sie einen Generalangriff auf alle Vermieter. Nur das, was Mietern wirklich helfen würde, wird nachhaltig verhindert: das Bauen neuer Wohnungen.

picture alliance/dpa | Annette Riedl

„Ziel der Reform ist es, dem rapiden Anstieg der Mieten entgegenzuwirken und den Schutz von Mieterinnen und Mietern zu verbessern.“ Dafür hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig von der SPD eben gerade eine Gesetzesnovelle vorgelegt.

Sie sieht strengere Regeln für möblierte Wohnungen und Kurzzeitmietverträge vor. Außerdem sollen Indexmieten begrenzt werden. Im Kern geht es um fünf neue Vorschriften:

• In angespannten Wohnungsmärkten müssen Vermieter den sogenannten Möblierungszuschlag künftig gesondert ausweisen. Ansonsten gilt die Wohnung rechtlich als unmöbliert, der Vermieter darf dann keinen Zuschlag für die Möbel verlangen.

• Generell soll der Möblierungszuschlag – der sich bisher nach Anschaffungswert und Abnutzungsgrad der Einrichtung richtet – auf fünf Prozent der Nettokaltmiete gedeckelt werden.

• Befristete Mietverträge sollen nur noch für maximal sechs Monate von der Mietpreisbremse ausgenommen sein. Zudem sollen sie nur noch zulässig sein, wenn der Mieter für die Befristung einen besonderen (zum Beispiel beruflichen) Grund hat. Bisher gibt das Gesetz für Kurzzeitvermietungen keine zeitliche Begrenzung vor.

• Auch säumige Mieter sollen noch bessergestellt werden als bisher schon. Bei Zahlungsverzug kann eine ordentliche Kündigung einmalig abgewendet werden, wenn die ausstehende Miete vollständig beglichen wird.

• Die sogenannten Indexmieten, die an die offizielle Inflationsrate gekoppelt sind, werden ebenfalls gedeckelt. Unabhängig von der tatsächlichen Preisentwicklung dürfen sie künftig höchstens um 3,5 Prozent jährlich steigen.

Die Vorschläge stoßen auf breite Kritik vom Koalitionspartner CDU/CSU – und noch mehr von Fachleuten. Dort sorgen alle Pläne von Frau Hubig für Kopfschütteln.

Das fängt bei der Indexmiete an. „Indexmietverträge dürfen nicht zur Kostenfalle werden, wenn die Inflation steigt“, sagt Frau Hubig. „Deshalb wollen wir die Mieterhöhungen deckeln – zumindest dort, wo Mieten ohnehin besonders hoch sind.“

Das ist auf so vielen Ebenen falsch, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.

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Zunächst einmal tut Frau Hubig so, als sei Inflation so etwas wie ein Tsunami oder ein Vulkanausbruch: höhere Gewalt, gegen die niemand etwas ausrichten kann.

Das ist natürlich Blödsinn.

Der frühere Bundeskanzler Ludwig Erhard von der CDU sagte einst völlig zurecht: „Die Inflation kommt nicht über uns als ein Fluch oder als ein tragisches Geschick; sie wird immer durch eine leichtfertige oder sogar verbrecherische Politik hervorgerufen.“

Es sind Politiker, die mit irren Entscheidungen die Preise in die Höhe treiben. Frau Hubig betätigt sich als politischer Rosstäuscher: Sie und ihre Politiker-Kaste verursachen erst ein Problem (Inflation) – und wollen die Folgen dann den Vermietern in die Schuhe schieben.

Denn natürlich muss ein Vermieter jede Preissteigerung bei allen Handwerkern und Materialkosten mitbezahlen. Für ihn gilt die Inflation immer in voller Höhe. Ohne Indexanpassung soll er nach dem Willen der SPD künftig auf besonders hohen (von der SPD mitverursachten) Preissteigerungen sitzen bleiben – damit die Sozialdemokraten sich bei den Mietern beliebt machen können.

An einer Indexmiete bereichert sich der Vermieter nicht, er hält nur seinen Vermietungsgewinn konstant. Bei einem Indexvertrag steigt die Miete genauso, wie die Preise für den Vermieter steigen. Im Prinzip zahlt der Mieter preisbereinigt immer dieselbe Miete, und der Vermieter bekommt immer dieselbe Miete.

Das versteht jeder mit einem minimalen Grundverständnis von Wirtschaft. Auf Frau Hubig trifft das offensichtlich nicht zu.

Die SPD folgt immer noch – nein: immer mehr dem Muster, den Menschen als ein durch und durch unselbstständiges Wesen zu sehen, das umfassend vom Staat zu betreuen ist, weil es für seine Lebensentscheidungen keine Verantwortung tragen kann.

Doch man wird nicht zufällig Mieter. Wenn jemand Mieten schrecklich findet, dann könnte er alternativ hart arbeiten, sparen und einen Kredit aufnehmen, um sich eine eigene Wohnung zu kaufen.

Das geht, wirklich.

Die meisten Menschen, die sich eine Wohnung angeschafft haben, haben das so gemacht. Und nicht nur das: Sie sind bereit, die Bude 20 Jahre lang (und länger) abzubezahlen und die ganze Zeit über mit dem Risiko zu leben, dass ihnen die eigenen vier Wände wieder weggepfändet werden, wenn sie mal ein paar Raten nicht zahlen können.

Konsumverzicht und Risikobereitschaft, um Wohneigentum zu erwerben, sind Entscheidungen. Wer sich dagegen entscheidet, muss halt auch die Folgen tragen.

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Beinahe noch absurder ist der Deckel beim Möbelzuschlag. Nach den Hubig-Plänen soll der ja nur noch als angemessen anerkannt werden, wenn er bei voll ausgestattetem Wohnraum fünf Prozent der Nettokaltmiete nicht übersteigt.

Einen „schlechten Scherz“ nennt das Kai Warnecke, Präsident des Eigentümerverbands Haus und Grund. Und er hat völlig recht.

Eine Einbauküche für 10.000 Euro kostet, auf zehn Jahre gerechnet, im Monat etwa 83 Euro. Das Risiko von Beschädigung oder Zerstörung durch den Mieter (oder gar so etwas Asoziales wie Gewinn) ist da noch gar nicht eingerechnet. Für die vollständige Möblierung der gesamten Wohnung darf man nach den Plänen von Ministerin Hubig bei einer Kaltmiete von 800 Euro pro Monat aber nur maximal einen Zuschlag von 40 Euro monatlich berechnen (fünf Prozent).

Das ist, mit Verlaub, eine Enteignung der Möbel des Vermieters.

Einen „Systembruch“ nennt die Pläne auch der Berliner Mietrechtsexperte Arnold Lehmann-Richter im juristischen Fachportal „Legal Tribune Online“ (LTO). Das Prinzip der ortsüblichen Vergleichsmiete vertrage sich nicht mit der Berechnung des Möblierungszuschlags anhand des Möbelwerts. Faktisch, sagt der Professor, wird damit ein gesetzlicher Mietpreis eingeführt.

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Die CDU sieht „Korrekturbedarf“. Doch bisher hat Bundeskanzler Friedrich Merz seinem sozialdemokratischen Koalitionspartner noch jeden Wunsch erfüllt. Wetten, dass da nix korrigiert wird?

Und wenn, dann wird alles nur noch schlimmer.

Wohin die Reise geht, zeigt die Berliner SPD. Die will noch massiver in den Wohnungsmarkt eingreifen als die Genossin im Bundesjustizministerium. Das hat die Partei jüngst auf einer Klausurtagung beschlossen.

Konkret vorgesehen ist die Einführung eines zentralen, digitalen Mietenkatasters. Ausnahmslos jeder Vermieter soll verpflichtet werden, ausnahmslos jede Wohnung in ein staatliches Register einzutragen. Erfasst werden sollen nicht nur die Wohnlage, die Etage, die Wohnfläche, die Anzahl der Zimmer sowie die Vertragsparteien – sondern auch Angaben zu einem möglichen Wohnberechtigungsschein, zur vereinbarten Nettokaltmiete, zur letzten Mieterhöhung sowie zu umgelegten Kosten wie Grundsteuer oder Verwaltungsausgaben.

Eine Mietpreisprüfstelle soll diese Angaben dann auswerten und bei Anzeichen überhöhter Mieten eingreifen oder gleich die Staatsanwaltschaft einschalten. Bei Verstößen sollen die Bußgelder von derzeit 50.000 auf 100.000 Euro verdoppelt und in Einzelfällen sogar auf bis zu 500.000 Euro erhöht werden.

Private Großvermieter mit mehr als 500 Wohnungen sollen per Gesetz dazu gezwungen werden, jede dritte freiwerdende Wohnung an Menschen mit Wohnberechtigungsschein zu vergeben. Darüber hinaus soll jede hundertste Wohnung zwangsweise an Obdachlose vermietet werden müssen. Die Miete soll dann eine Behörde festlegen.

Große Wohnungsunternehmen sollen zudem dazu verpflichtet werden, zunächst drei und später fünf Prozent der Mieteinnahmen in die Instandhaltung zu investieren. Ein Großteil dieser Investitionen soll nicht auf die Mieter umgelegt werden dürfen, die Vermieter sollen die Kosten allein tragen.

Wörtlich begründet die SPD ihre Forderungen so: „Die bisherigen Instrumente reichen nicht aus. Wir brauchen mehr Kontrolle und Eingriffe. Man muss drastisch regulieren.“

Bundesjustizministerin Hubig fängt auch auf Bundesebene gerade damit an.

Und es sieht nicht so aus, als würde sie bald damit aufhören. Als nächste clevere Idee hat sie angekündigt, künftig auf Mieten auch noch Sozialabgaben zu erheben.

*****

Die Wohnungsbau- und Mietenpolitik ist derzeit vermutlich das größte schwarze Loch im Politikuniversum der SPD. Die Sozialdemokraten verstehen weder die Branche noch den Markt – noch gar ihr eigenes Versagen.

Die – von der SPD maßgeblich beförderte – Masseneinwanderung hat die Wohnungsnot massiv verschärft: zusätzliche Nachfrage von etwa zwei Millionen Menschen in kurzer Zeit, aber so gut wie kein zusätzliches Angebot. Es wird ja nix gebaut.

Selbsterkenntnis oder gar Selbstkritik bei der SPD? Haha.

Dass fast nix neu gebaut wird, liegt maßgeblich auch an den immer absurderen Auflagen und Vorschriften beim Bau von Mietshäusern – maßgeblich von der SPD vorangetrieben. Dabei wäre genug Kapital vorhanden, um jährlich eine halbe Million Wohnungen zu bauen. Doch der Neubau wird durch immer neue Vorgaben und Eingriffe ausgebremst.

Dass Vermieten längst nahezu komplett unattraktiv ist, liegt auch am – von der SPD maßgeblich beförderten – nur noch als pathologisch zu bezeichnenden Mieterschutz. Der soll jetzt sogar noch für notorisch säumige Mieter ausgeweitet werden.

Dass niemand mehr vermieten will, liegt also allein an der Regierung. Die SPD hat in 24 der vergangenen 28 Jahre mitregiert. Die Sozialdemokraten haben in der Zeit schon fast alles am Vermieten systematisch unrentabel gemacht. Und jetzt sind also auch noch die möblierten Zimmer dran.

Aber man wundert sich, dass keiner mehr vermieten will. Ernsthaft jetzt?

Besonders fatal ist der Irrglaube, beim Wohnen sei „Null Leerstand“ ein sinnvolles Ziel. Nichts könnte falscher sein. Jeder funktionierende Markt braucht Reserven. Jede wachsende Stadt braucht einen Wohnungspuffer. Unsere Politik hat Wohnungsreserven den Krieg erklärt. Das Ergebnis ist eine Mangelverwaltung.

Die ist, wie beschrieben, zwar selbstverschuldet. Das hält die linke Reichshälfte unseres Landes aber nicht vor unverhohlenen Neidkampagnen ab. „Die Menschen haben eine Regierung verdient, die vor Ausbeutung durch Großkonzerne und Miethaie schützt.“ So tönt Heidi Reichinnek, die Vorsitzende der „Linken“. Die Dame attackiert auch gerne die „skrupellosen Vermieter“.

Wenn andere sich so äußern, dann nennt Frau Reichinnek das stets „Hass und Hetze“.

Ist es Dummheit, ist es Ignoranz? Jedenfalls verkennen Heidi Reichinnek, Stefanie Hubig und der Rest vom großen Planwirtschafts-Fanclub, dass der wirksamste Mieterschutz darin besteht, dass es ausreichend Wohnungen im Markt gibt. Dann ist nämlich das Risiko für üble Vermieter, Mieter zu verlieren, genauso groß wie für üble Mieter, keinen Vermieter zu finden. Im Ergebnis braucht niemand einen Enteignungsvorschriftendschungel.

Das nennt sich Markt. Der funktioniert, wenn man ihn nur lässt.

*****

Aber der Staat – und übrigens auch die Mietervereine – konzentrieren sich darauf, Mieten zu manipulieren, statt Wohnungen bauen zu lassen. Das Ergebnis ist ein künstlicher Mangel, der politisch produziert wird.

Das Ziel einer vernünftigen Bau- und Wohnungspolitik heißt nicht: niedrige Mieten. Das Ziel muss heißen: genügend Wohnungen. Wenn es die gibt, gibt es keine unbezahlbaren Mieten.

Aber erklären Sie das mal unseren Politikern.

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Kommentare ( 49 )

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Jerry
21 Minuten her

Wenn ich mir das Bild anschaue, frage ich mich: Was soll ich anderes erwarten?

Fulbert
22 Minuten her

Interessant ist die Grundannahme, Vermieter seien stets wohlhabend, Mieter arm und bedürftig. In der Realität sieht es anders aus. Kleines Beispiel aus dem Freundeskreis: Vermietetes Reihenhaus der Großeltern in einer der teuersten Regionen Deutschlands. Miete lächerliche 10.- Euro je Quadratmeter. Mieter hervorragend verdienender Beamter, der mehr als das Doppelte des Vermieters im Monat an Bezügen hat – was ihn nicht davon abhält, genauestens auf den Vermieteranteil beim CO2 zu achten und mit jeder Kleinigkeit an den Vermieter heranzutreten, dazu noch Sonderwünsche zum verbesserten Wohnkomfort zu äußern.

Last edited 11 Minuten her by Fulbert
Sabine Ehrke
35 Minuten her

Ich bin noch immer überzeugt, es ist nicht Dummheit oder Unwissen, alles ist volle Absicht.

Rainer Schweitzer
38 Minuten her

„Mehr Demokratie wagen“, hieß es einmal von der SPD. Damals war sie noch eine sozialdemokratische Partei, die Partei der kleinen Leute, derer, die sich hocharbeiteten. „Mehr Sozialismus wagen“„Mehr Dirigismus wagen“„Mehr Obrigkeit wagen“ So tönt es heute. Denn heute ist sie eine sozialistische, antiliberale Partei, die mindestens teilweise von süßem Totalitarismus träumt. Und von Koalitionen mit den Parteien der Mauermörder und der Klimafaschisten. Auch ich kenne Leute, die aufgrund schlechter Erfahrungen mit dem Mietrecht nur noch kurzzeitvermieten. Und wenn die SPD/CDU so weiter machen, bald gar nicht mehr. „Ruinen schaffen, ohne Waffen“ Das ist heute die CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke. „Den Sozialismus in deinem… Mehr

Last edited 32 Minuten her by Rainer Schweitzer
old man from black forrest
45 Minuten her

Der böse Vermieter ist der Störenfried in der linken Wohlfühloase den man man mit allen Mitteln bis aufs Blut bekämpft. Gerne darf er von seinen Erträgen Steuern und Abgaben zahlen. Ansonsten wird er mit immer neuen bürokratischen Vorschriften mit enteignungsgleicher Wirkung schikaniert. Als Kleinvermieter lasse ich mittlerweile Wohnraum lieber leer stehen bevor ich mir nur noch Ärger und Verdruß für lau antue.

Skeptiker
47 Minuten her

Selbst dass der Vermieter mit der Index-Miete (die heutzutage nicht ohne Grund fast Standard geworden ist) seinen „Vermietungsgewinn“ konstant hält, stimmt SO nicht: Denn die Kosten für Handwerksleistungen steigen i.a. deutlich stärker als der Verbraucherpreis-Index, der wohl der Miet-Indizierung meist zugrunde liegt.
Außerdem scheint mir der Ausdruck „Vermietungsgewinn“ SPD-Sprech zu sein – „leistungsloser Gewinn“ liegt da nicht fern. Es handelt sich aber überwiegend um eine allen Mietsteigerungen zum Trotz eher bescheidene Rendite, also die Verzinsung eingesetzten Kapitals.
Und was schließlich das „Digitale Mitkataster“ betrifft: Ein prominenter Fall von Bürokratieabbau!

Last edited 42 Minuten her by Skeptiker
Guzzi_Cali_2
49 Minuten her

Ich kann diese SPD-Weiber nicht mehr sehen und noch weniger ertragen. Bärbel Bas ist hier nur der Prototyp: Fett, faul, selbstgerecht und besserwisserisch, aber ohne auch nur den leisesten Schimmer von der Materie, über die sie redet.

Heiner Mueller
52 Minuten her

So war es in der DDR: Die Mieten wurden zwngsweise niedirg gehalten, die Vermieter aber hart bestraft, wenn sie das Haus nicht pflegten. So wurden sie de facto gezwungen, das Haus an den Staat zu verschenken. Der kümmerte sich aber auch nicht um die Häuser, so dass in der Endzeit der DDR die meisten Häuser verfielen. Wäre die Wende nicht gekommen, dann würde ganz Ostdeutschland aus verfallenen Häusern bestehen. Nun will das die SPD in ganz Deutschland durchführen.

alter weisser Mann
9 Minuten her
Antworten an  Heiner Mueller

„die Vermieter aber hart bestraft, wenn sie das Haus nicht pflegten“
Das ist mit unbekannt und ich sehe das auch ganz undeutlich, so wie viele Mietshäuser, die 1990 gleichwohl in Privatbesitz waren, aussahen.

Dirk Plotz
1 Stunde her

Erklären Sie mal einem Konservativen, dass der Staat immer(!) das Problem ist und sich nie in irgendeinen Markt mit irgendeinem Eingriff einmischen sollte. Das Problem beginnt doch damit, dass es überhaupt Mietübernahmen durch den Staat gibt. Schwupp hat er eine Mindestmiete etabliert. Dadurch, dass er die Mieten auch noch in jeder Höhe für Menschen übernimmt, die er hierher importiert, steigen die Mieten natürlich selbst für den Studenten oder Niedriglöhner rasant, die Nachfrage durch den Zustrom ist dabei noch nicht einmal im Preis inbegriffen. Nun könnte man meinen, dass der Staat sich diesen Fehlers bewusst ist und den Markt reagieren lässt.… Mehr

alter weisser Mann
1 Stunde her

Ich finde den Umgang mit dem Amt des Wohnungsbauministers die totale Katastrophe. Nicht nur setzen die Sozen da eine Youngsterin hin, der zwar einiges an Erfahrung angedichtet wird, allerdings ist das recht fragliches Zeug und nicht davon einschlägig (Kitchen Stories app), den etwaigen Rest hat sie bislang gut vor der Öffentlichkeit verborgen. Und dann, individuelle Lebensplanung in allen Ehren, entschließt sich die Dame quasi mit der Ernennung, dass es jetzt mal Zeit für Nachwuchs (geboren dann 01/2026) ist. So sieht es aus, wenn man sein hohes Amt, in das sie aus dem Nirgendwo und nach frisch verlorenem Direktmandat stolperte, so… Mehr