Wird Opel französisch oder chinesisch?

Durch den chinesischen Autobauer Dongfeng konnte PSA endlich ein Stück weit globalisieren und so dem sicheren Untergang entgehen. Dongfeng könnte also auch für Opel der Toröffner nach China sein.

© Thomas Lohnes/Getty Images

PSA-Chef Carlos Tavares ist nicht zu beneiden: Sein Büro an der Avenue de la Grande Armée, unweit des Arc de Triomphe, liegt mitten in einer Stadt, die immer autofeindlicher wird. Unlängst hat die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, angekündigt, ab 2025 keine Diesel-Pkw mehr in die Stadt zu lassen. Eine Reihe von Umweltplaketten, Fahrverbote für ältere Diesel und Straßensperrungen sind bereits gesetzt. Pech für PSA. Denn deren Marken Peugeot und Citroen haben stärker noch als VW, Audi oder Mercedes auf den Diesel gesetzt. Dass die Luft in der Pariser Metro wegen des Bremsenabriebs mehr Feinstaub enthält als die über der Erde, interessiert die Politik nicht. Unabhängig vom tatsächlichen Beitrag zur Umweltbelastung steht auch in Paris das Auto als Hauptschuldiger der Luftbelastung am Pranger.

Tavares weiß also, wie es ist, unter politischem und öffentlichem Druck eine Autofirma zu leiten. Diese Erfahrung kann ihm noch nützlich sein, sollte PSA den deutschen Autohersteller Opel von General Motors übernehmen. Denn auch in Deutschland bekommt die Branche immer stärkeren Gegenwind.

Das ist aber nicht die einzige Erfahrung, die Opel förderlich sein kann. Dass General Motors überhaupt daran denkt, seine deutsche Dependance nach 90 Jahren zu verkaufen, ist den mageren Gewinnaussichten der Marke zu verdanken. Opel-Chef Karl-Thomas Neumann musste die Gewinnschwelle vom vergangenen in das Jahr 2018 verlegen. In diesem Jahrhundert hat Opel noch keinen Cent Gewinn nach Detroit überwiesen. Kein Wunder, dass GM-Chefin Mary Barra die Geduld verliert. Denn die Gewinnaussichten bleiben trübe. Verantwortlich dafür ist Barra jedoch auch selbst, indem sie Opel dazu verdammt, nur in Europa Autos zu verkaufen. So kann die Marke nicht vom Wachstum und den Gewinnaussichten in Märkten wie Nordamerika oder China profitieren. Die hohen Investitionen in Umwelt- und Sicherheitstechnik lassen sich aber auf dem wettbewerbsintensiven europäischen Markt nicht amortisieren. Die CO2-Ziele in der EU sind 25 Prozent strenger als in den USA oder China. Auch deshalb heißt es für einen europäischen Autobauer: globalisieren oder sterben.

Dabei können Autos deutscher Marken in USA und China zu überdurchschnittlich hohen Preisen verkauft werden, wie die Rekordgewinne von VW, Daimler und BMW zeigen. Der chinesische Autohersteller Beiqi Foton hat deshalb die alte Automarke Borgward gekauft und wiederbelebt – nur um seinen chinesischen Kunden weismachen zu können, sie kauften ein deutsches Auto.

PSA gehört seit 2014 zu 14,1 Prozent dem chinesischen Autobauer Dongfeng. Der hat dafür gesorgt, dass die Franzosen mittlerweile 700.000 der 3,15 Millionen Fahrzeuge in China bauen und verkaufen. PSA war, wie Opel, viel zu lange auf das Europageschäft fokussiert. Durch Dongfeng konnten die Franzosen endlich ein Stück weit globalisieren und so dem sicheren Untergang entgehen. Dongfeng könnte also auch für Opel der Toröffner nach China sein. Nur französisch zu werden, wird Opel kaum helfen. Aber chinesisch möglicherweise schon.

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Kommentare

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  • Habnix

    Seit der ersten Opelkriese im vergangen Jahrzehnt, hätte kein Arbeitnehmer sich bei Opel bewerben dürfen und Opelarbeiter hätten von sich aus anderweitig nach Arbeit umsehen sollen. Was soll man auch in Opel eine Bewerbung investieren, wenn es unsicher ist das man bleiben kann.

    Nicht die Regierung muss das Volk regieren, sondern das Volk die Regierung regieren.Wenn die Demokratie führt, brauchen wir keine Führer.
    Verstanden was ich damit sagen will? Stellt eure Lohnabhängigkeit nicht über alles und unterstellt sie nicht Adolf Hitler.

  • Koe Koe

    Qualitätsprobleme der vergangenen Modelle sind erstmal schuld an dem Niedergang dieser Marke. Die Langzeitqualität war erschreckend schlecht. Das lag am Spaarzwang durch GM! Ich darf diese Beahuptung aufstellen, weil ich aus der Branche bin. Das Vertrauen der Kunden muß also zurück gewonnen werden, aber das ist ein längerer Prozess. Ich bezweifle das PSA hier der richtige Partner ist, es sei denn Opel darf sich weiterhin als eigene Marke entwickeln. Wenn PSA-Technik zu Einsatz kommt wird Opel def. weiter sterben. Geht es lediglich darum Made in Germany nach China zu „exportieren“ ist Opel auch der Langzeitverlierer.

  • Marc Hofmann

    @disqus_iAizqMspwr:disqus
    Es gibt keine Zukunft für E-Autos und somit können Sie auch die Zukunft Strategie von Opel in den Eimer treten. Das soll nur eine Beruhigungspille für die Deutschen Opelmitarbeiter sein und eine Hilfestellung für die Gewerkschaften den Verkauf von Opel an PSA für die IGM Mitglieder schmackhaft bzw. erträglicher zu machen. Opel wie auch PSA werden vom Automarkt gefegt oder werden von anderen der Branche wieder geschluckt. Auch hier werden Arbeitsplätze wieder auf der Strecke bleiben. Und zwar die „Gut bezahlten“ Arbeitsplätze.

  • Hartwig Meier

    So ganz verstehen kann man den Zusammenhang nicht. Wenn PSA Opel übernimmt werden die Arbeitsplätze in Deutschland reduziert. Auf dem chinesischen Markt kann man nur mit einer Produktion in China bestehen.
    Also werden in Frankreich und Deutschland Personal abgebaut, ebenso bei den Zulieferern, da viele Teile dann aus China kommen.
    Der Tod von Opel ist unvermeidlich, PSA hat auch in Frankreich Werke geschlossen.
    Für diejenigen, die das nicht begreifen, ein Beispiel aus der Geschichte.
    Grundig Geräte kann man auch heute noch kaufen…sie werden in der Türkei mit koreanischen Teilen gefertigt, von Vestel.
    Die Gewerkschaften und das Land NRW haben die Mitverantwortung für den Niedergang Opels.

  • Pe Wi

    Mercedes, BMW oder auch Porsche sollte man aus solchen Überlegungen herausnehmen. Sie sind Luxusautos und ich habe überall bei dem kleinsten Bauern in einem armen Land gehört, dass er einen Mercedes haben wöllte. Opel ist nicht vergleichbar. Es mag verlockend sein, dass Opel chinesisch würde. Das dachte sicherlich damals auch die Fernsehindustrie, als die Japaner sie Stück für Stück übernahmen. China lernt noch. Wenn China dann „ausgelernt“ haben wird, werden sie die Welt mit billigen, chinesischen Autos überschwemmen. Opel wird keine Zukunft haben, langfristig gesehen.

    • Schwabenwilli

      Ist Opel nicht lernfähig?

      Es wäre angeraten wenigsten mal abzuwarten. Ich bin da nicht ganz firm aber nach meinem Kenntnisstand war die Verbindung Opel zu GM eher zum Nachteil von Opel.

  • Old-Man

    Ich gebe ihnen Recht,für Opel wäre es besser chinesich zu werden.Das öffnet auf einen Schlag den asiatischen Markt für Opel.Sogar nach Nord und Südamerika könnten sie so vorstoßen.
    Ja,es war ein schwerer Fehler von GM Opel den Marktzugang außerhalb Europas zu verstellen,wohl um ihre eigenen billig primitiv Modelle vor Opel zu schützen,tummeln sich die doch in gleichen Marktsegmenten.

    Die Qualität der aktuellen Opel PKW ist durchweg auf obersten Rängen angesiedelt.Allein dadurch und ihre attraktiven Preise werden die Opel Fahrzeuge sich sehr schnell in den außer Europäischen Märkten etablieren.

    Ich habe in meinem langjährigen Berufsleben sehr viele Dienstwagen gehabt ,nicht einen Opel darunter.Nach vielen VW Modellen der oberen Mittelklasse,nach Mazda und Toyota bin Ich Pensionär.Da Ich in den vielen Jahren auch viele Kilometer mit den Fahrzeugen hinter mir habe,kann Ich sagen: Toyota war am besten,niemals defekte,extrem gute Qualität,vorbildlich im Unterhalt, ebenso war Mazda ein äußert zuverlässiges Auto,von der Qualität und im Unterhalt etwas schlechter wie Toyota,aber eher unbedeutend.
    Die meisten Fahrzeuge waren von VW,zu den Japanern in Vergleich gesetzt konnte nicht ein einziger VW mit den Japanern mithalten,nur im Preis,da war VW deutlich teurer,dafür in allen anderen Kriterien wesentlich schlechter wie die Japaner,ist leider so,wenn auch traurig für diese angebliche Premiummarke.

    Vor meiner Pensionierung wollte Ich mir noch einen neuen Wagen kaufen.
    Nur wusste Ich noch nicht welchen.Da kam mir ein TÜV-Termin zupass.Ich fragte den Prüfer ein wenig über die Qualitäten der untersuchten Autos aus,fragte nach VW,Audi usw.
    Bei VW sagte er zu mir : Die werben VW,das Auto.Aber die anderen bauen es.
    Da war Ich verwirrt und fragte nach,er sagte nur :Ich habe jeden Tag Autos vieler Marken vor mir,aber eine Marke sticht in Qualität und Mängelarmmut hervor: Opel!
    Da war Ich baff,dachte Ich doch er würde andere Marken nennen,aber nein ,er sagte Opel.
    Zur Begründung verwies er auf einen Nachbarprüfstand,da hing ein Golf,drei Jahre alt,32000 km auf der Uhr,kapitaler Motorschaden bei der ASU,Steuerkette gerissen.
    Das kommt bei VW sehr häufig vor sagte er mir,wird aber nicht publik gemacht,ist wie bei vielen Schäden aus dem Stall VW,stillschweigen und mit den Fingern immer auf andere zeigen.

    Nach meinem TÜV-Termin mit meinem Avensis fuhr Ich nachdenklich nach Hause.Der Avensis war wieder absolut fehlerfrei geblieben,mein Dienstwagen 3 Wochen vorher mit vielen Mängeln zurück zum VW Händler in die Werkstatt.Also was kaufe Ich?Ich bin dann bei einem Opelhändler gewesen, habe mich umgeschaut,habe verschiedene Autos Probe gefahren,habe mit den Leuten dort gesprochen und war schlicht beeindruckt.Super nett ,vom Chef bis zum Azubi,da habe Ich mich „sauwohl“ gefühlt.

    Zwei Tage später habe Ich mir meinen ersten Opel gekauft,und Ich bin noch heute im dritten Jahr begeistert von dem Fahrzeug,hat alles was mein Toyota davor hatte und erzeugt beim Ensteigen und losfahren extreme Zufriedenheit.
    Das Fahrzeug ist absolut zuverlässig,extrem sparsam,komfortabel,leise und war preislich vom vergleichbaren VW bei deutlich besserer Austattung und Komfort doch erheblich entfernt.
    Der Händler von VW am Ort,wo meine Dienstwagen herkamen guckte zwar komisch ,der fährt Opel?aber das ist mir wurscht.

    Ich bin sehr zufrieden mit Opel,und wenn Opel wirklich auf den Märkten erscheint wo sich jetzt noch VW und Audi tummeln,werden Opel Autos wohl viele neue Freunde finden,da bin Ich mir sicher!

    • Druschel

      Erst mal Danke für so einen ehrlichen und ausführlichen Bericht.

      Ich (wir) fahren seit 1997 Mazda vorher Opel + BMW + Ford. Seit 1995 kam Opel dazu, ein alter B Ascona sowie ein Kadett E. Ich kenne VW + Audi sehr gut, alles gefahren, aber nicht besessen. Das schlimmste Übel war der Kadett E, es gab Leute die Lobten den zum Himmel, ich nahm an, das waren die ersten Baujahre. Ab 1991 war dies das schlechteste Fahrzeug, ich glaub ein Niva Lada wäre besser gewesen. Die Qualität unter Kanone, + 13 Jahre nur Ärger. 2014 entschied ich mich wieder für einen Astra H 1.6 Benziner. Das Fahrzeug hat Mängel, die erst mal abgestellt werden musste. Schlecht ist der Astra H nicht, da kann man Golf glatt vergessen. Aber was sich die Firma mit dem Blitz erlaubt ist unter aller Kanone. Als Gebrauchtfahrzeug kann man Opel schlicht vergessen, als Neufahrzeug durchaus in Ordnung bis zu einem KM Stand von cirka 125 Tausend „UND“ dann gehen die wehwehchen an. Parallel habe ich noch einen Mazda 626 GF in Britsich Racing Green ähnlich, von 1999. Dieses Fahrzeug mag etwas ruppig sein, aber der Wagen fährt Mängelfrei im Gegensatz zu dem Astra H von 2005. Opel gelobte damals bestes Auto, bla, bla, bla. Wenn ich wieder die Entscheidung treffen müsste, keinen Opel ! Mazda oder Hyundai, 2 Generation vom i 30 fast Mängelfrei. Zu Toyota mag ich nichts hinzufügen, kenne ich von früher Firmen Auto, kann man fahren muss nicht. Eher Honda, kenne ich, ganz okay.

      • Old-Man

        Lieber Druschel!

        Zur Qualität der älteren Opel Fahrzeuge kann Ich leider nichts sagen,Ich beziehe mich immer nur auf Dinge die Ich durch Selbsterfahrung beurteilen kann.Ich war immer in der glücklichen Lage Neufahrzeuge als Dienstwagen,oder als eigenes Fahrzeug privat zu fahren.Meine Dienstwagen wurden immer im fünften Betriebsjahr gegen ein neues Fahrzeug ausgetauscht,privat fahre Ich meine Fahrzeuge auch zwischen vier und fünf Jahren.Allein daher kann Ich über Mängelverhalten,Reparaturanfälligkeit ehrlicher Weise nicht wirklich mitreden,denn bevor so etwas anfängt,besitze Ich die Fahrzeuge nicht mehr.

        Was mich aber in all den Jahren immer unangenehm berührt hat,war das Verhalten bei unserem VW-Händler und seiner Werkstatt,die kamen mir für ihre nicht wirklich gute Ware und Arbeit dann doch immer etwas zu überheblich oder arrogant vor.
        Der letzte Dienstwagen war ein Tiguan,komplett Ausstattung,stärkster Dieselmotor.Mit diesem Fahrzeug gab es von Anfang an nur Ärger!
        Haben Sie schon einmal auf einer großen Kreuzung gestanden und die elektrische Handbremse löst sich nicht mehr?
        Oder nach ca.12000 km wurde das Fahrzeug in einem Tunnel schlagartig langsamer,bei Vollgas knapp 35 km,dafür wildes blinken im Armaturenbrett.Nachdem Ich knapp einem Unfall entkommen war fuhr Ich außerhalb des Tunnels rechts ran und rief den VW Pannendienst an.Nach 90 Minuten war dann jemand da,schaute sich die Sache an und sagte zu mir:ist ja wieder typisch,Abgasfilter dicht,da kann Ich nur den Plattformwagen kommen lassen.Auf meine Frage wie lange so etwas dauert,und ob Ich denn einen Ersatzwagen bekomme,schweigen!
        Nachdem Ich dem Mann sagte,das dieser Wagen gerade einmal fünf Monate alt ist,und Ich einen dringenden Termin wahrnehmen muss kam ganz langsam Leben in den Mann.Er telefonierte ein wenig herum,und eine halbe Stunde später kam ein Ersatzwagen,oder was man so auf dem Hof hatte.
        Ein etwas in die Jahre gekommener Polo rollte zu mir,kein Navi,keine Freisprecheinrichtung,magere 60 oder 70Ps,aber das Ding fuhr.Nach meinem Termin bin Ich dann auf dem Rückweg bei dem fremden Händler vorbeigefahren,die waren noch am Tiguan zugange,aber sehr freundlich und erklärten mir Laien was an dem Auto denn war.Er sagte mir,das häufiger Kurzstreckenverkehr,häufige Stadtfahrten im Stopp and Go den Filter sehr zügig zusetzen würden,und dann käme das Geblinke und das Notfahrprogramm.Auch zur elektrischen Handbremse konnte der Mann mir einige Erklärungen geben,sogar einen Tipp wie das Ding wenn es mal wieder hängen bleibt austricksen kann.
        Also,der Händler hat mir gefallen,die Arbeit war gut,die Mitarbeiter sehr freundlich und zuvor kommend,eben so wie es sein sollte.
        Ich habe den Tiguan dann bis zur Pensionierung knapp 2,5 Jahre und 80000 Kilometer gefahren,es gab immer wieder Aussetzer an dem Auto.
        Ich bin froh das ein solches Auto nicht mehr fahren muss,jetzt kann Ich mich ja selber entscheiden.Ich habe aber gelernt, welche Marken Ich meide,und wenn sie noch so beworben oder angeblich das Goldene Lenkrad und was da sonst noch gibt bekommen haben!
        Also,VW oder ein Fahrzeug aus diesem Konzern kann mir keiner mehr verkaufen.
        Aber Toyota,Mazda oder Opel,es gibt noch sehr viele andere gute Hersteller,auch von denen könnte in 2 Jahre das nächste Auto kommen!

    • Habnix

      Für Opel wäre es gut, wenn man dem GM Konzern nicht zuträgt durch Bewerbungen.

      Von Hans-Gerd Öfinger

      16.02.2017

      / Politik

      Kein Opel-Werk ist mehr sicher

      Reaktionen auf möglichen Kauf durch Peugeot Citroën
      https://www.neues-deutschland.de/artikel/1042001.kein-opel-werk-ist-mehr-sicher.html

  • Marc Hofmann

    Opel ist schon lange kein Deutsches Unternehmen. Es geht also nicht darum ob französisch, chinesisch oder weiterhin amerikanisch sondern es geht um den Verlust von immer mehr Industriearbeitsplätzen die in Deutschland durch diese Grün-Sozialistische CO2 freie Politik VERNICHTET werden. Der Ausverkauf des Unternehmertum (Wissenschaft, Forschung, Entwicklung) Deutschland ist der andere Schaden, der durch diese CO2 freien Grün-Sozialistische Merkel Regierung am Deutschen Volk angerichtet wird.