„Ist die Türe einmal auf, und auch nur einen kleinen Spalt, dann kommen sie zu Zehntausenden.“ – TE-Reporter Marco Pino war live vor Ort in Ceuta. Roland Tichy und Marco Pino analysieren die Situation.
Marco Pino war für Tichys Einblick unmittelbar am Brennpunkt des Geschehens: in Ceuta.
In dieser exklusiven Analyse schildert er, was sich an Europas Außengrenze tatsächlich abgespielt hat: den Massenansturm auf die Grenzanlagen, den Einsatz des Militärs und die Stimmung vor Ort.
Es ist ein ungeschönter Blick auf eine Grenze, die unter dem Ansturm wankt, und auf einen Staat, der das Militär schicken muss, um nicht vollends die Kontrolle zu verlieren.
Während Spanien mit Militärpräsenz versucht, den Rechtsstaat zu verteidigen, wirkt die deutsche Migrationspolitik weiterhin als fataler Magnet. Eine Analyse über das Versagen der Politik, die gefährliche Symbolik der Regierung Sanchez und die bittere Realität an der Straße von Gibraltar, die weit über Ceuta hinausreicht.
Hier geht’s zur Exklusiv-Reportage über den Ansturm auf Ceuta:
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Höhöhö….. -Jo, da kann man den TE-Reporter Marco Pino nur zustimmen: „hier sind die Fachkräfte für Deutschland“. – – – – UND was zum Beispiel die Auf- oder Abgaben von Ceuta oder Melilla angeht, hier habe auch ich zugestimmt. Doch bei dann genauerer Überlegung bringt das für Spanien und die EU nicht wirklich einen Vorteil. Denn dann suchen sich die -vor allem muslimischen und schwarzen- „Fachkräfte“ eben andere Wege und Routem zur gewaltsamen Landnahme. Was der EU und den eiinzelnen EU-Staaten wirklich nur hilft, ist endlich ein robustes Vorgehen unserer -jeweiligen- Sicherheitsorgane UND Militärs -….und wenn nötig, auch mit scharfen… Mehr
DE ist wie Nord auf dem Kompass: Ohne Missweisung.
Allein in Afrika wollen zig Millionen nach Europa rübermachen, teilweise arbeiten oder sich zum goßen Teil in die soziale Hängematte legen.
Das kann nicht gutgehen, Europa muss sich schützen. Wir haben schon jetzt genügend Probleme.
Knapp 100.000 Ausländer kommen jeden Monat nach Deutschland, davon ca. 70% Muslime aus armen Ländern plus die sehr hohe Vermehrung der schon hier lebenden Muslime.
Was denken sie denn, wie es in fünf Jahren hier aussieht ❓
@OJ, und wie das schon heute Realität ist.
Na, „knapp 100.000“ im Monat, das sind dann aber doch ein büttel zu viele „Fachkräfte“ und würden dann im Jahr 1+ Millionen sein. Richtig wären hier wohl -momentan- um die 20.000 im Monat bzw um die 150.000+ im Jahr (inkl Sippschafts-Nachzüge, Resettlement-Prog., Afghanen per „Baerbock’schen Express-Airline“ uäm). Wobei es aber bei diesen „Grenz-Tubawo“ vermutlich nie genaue Zahlen geben wird wieviele Goldstücke grad in der EU oder in einzelne EU-Länder sind. Doch ein kurzer Blick in unseren vor „Bereichung“ überquellenden Städten reicht auch schon so, um zu wissen, dass es seit Anfang der 1990er und seit 2014/15 viel zu viele -vor… Mehr
Was passiert, wenn eine tolerante Gesellschaft grenzenlose Toleranz auch gegenüber den Muslimen übt. Die Toleranz, und mit ihr die Gesellschaft, die sie trägt, wird am Ende von den Muslimen zerstört❗
Warum spricht er immer von „unschönen Bildern“? Es gibt keine schöneren Bilder als solche, die einen effektiven Grenzschutz dokumentieren. Egal, mit welchen Mitteln.
Marco Pino gibt einen hervorragenden Einblick in die Spanischen Verhältnisse und die Haltung der Bevölkerung. TE sollte ihn öfters mal zu Wort kommen lassen…auch und vor allem im Hinblick auf die Affären der Familie Sanchez…darüber wird in Deutschland so gut wie nie berichtet….mit klaren Worten einfach mal die Situation in Spanien darstellen…wäre ein dauerhafter Gewinn für TE. Ähnliches würde ich mir hin und wieder auch aus Frankreich und Polen wünschen….das sind unsere wichtigsten Nachbarn….und man erfährt nur wenig oder nach langer Suche was dort wirklich los ist.
>> Hier eine Reportage mit Einblick zum Thema << – offenbar war Ceuta schon früher mit Migranten randvoll, doch erst jetzt wird hingeschaut. Für die benötigte Infrastruktur zahlt die EUdSSR, also eigentlich dortige Steuerzahler. > „… Die Menschen im Aufnahmezentrum seien keineswegs ausschließlich jene Migranten, die während des jüngsten Massenansturms nach Ceuta gelangten. Ein erheblicher Teil habe sich bereits zuvor in der Stadt aufgehalten, weitere seien vom Militär aufgegriffen und anschließend zur Registrierung in das Zentrum gebracht worden. Die Bilder der vergangenen Tage seien deshalb nur die sichtbare Spitze einer Entwicklung, die Ceuta seit längerer Zeit belaste. …“ > Und… Mehr
Ist Deutschland das nächste Ziel?
Deutschland ist das Ziel der Mehrheit der Migranten.
Deutschland hat leider den stärksten Magnet. Wenn der abgestellt würde und sich das rumspricht, wäre ein Teil des Problems gelöst.
Wo sind die Bilder über die erfogreich/gewaltfreie Rückführung der Geldscheinsuchenden Schwarzafikanern?
Fakt ist, Steine werfende, aggressive Analphabeten werden nicht unser demografisches Problem lösen, sondern sie stellen eine Gefahr für unsere Existenz dar. Den Korken wird man nicht mehr in die Flasche bekommen denn linke Medien berieseln uns immer abwechselnd damit das wir diesen Menschen etwas schuldig sind und das die uns ja nützen weil sie hier arbeiten und studieren wollen.