Bei den Demonstrationen gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt wollte auch die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi dabei sein. Der Auftritt der Gewerkschaftschefin sorgte jedoch aufgrund ihres Fortbewegungsmittels für etwas Aufsehen und zahlreiche Reaktionen auf den Social-Media-Plattformen.
IMAGO / Mike Schmidt
Yasmin Fahimi traf nämlich in einem BMW der 7er-Reihe bei den Polizeisperren in Erfurt ein: Fotos und Videos, die auf der Plattform X kursieren, zeigen, wie der protzige Dienstwagen an den Blockaden der Demonstranten hängen blieb. X-User schrieben dazu: „Echt geiler 7er, Frau Fahimi“, „Linke Luxus-Demo-Touristin“ oder „Gesponsert von den Mitgliedern“. Viele sahen in der Nutzung dieses Fahrzeugs einen eklatanten Widerspruch zur Rolle der DGB-Chefin als Stimme der „kleinen Leute“ und als angebliche Akteurin im Klassenkampf.
Der DGB positioniert sich bekanntlich traditionell als Vertreter der Arbeitnehmerinteressen, kämpft gegen Lohndumping, für höhere Löhne und auch für soziale Gerechtigkeit. Doch die Ankunft bei den Demos in einem Fahrzeug der Oberklasse, in einem rollenden Symbol des Reichtums, wirkt in diesem Kontext befremdlich. Während Fahimi vor den Demonstrantendie AfD kritisierte, die angeblich die Interessen der Arbeiter verrate, demonstrierte ihr eigener Auftritt eine gewisse Abgehobenheit.
Auftritt im 150.000-Euro-BMW
Ein neuer BMW der 7er-Reihe (G70-Facelift 2026) hat einen Grundpreis von etwa 116.000 Euro. Mit Sonderausstattung, wie sie bei Dienstwagen üblich ist, liegen die Kosten schnell bei 150.000 Euro und mehr. Solche Fahrzeuge leisten sich typischerweise Führungskräfte in Konzernen – und offensichtlich auch die Repräsentantin von Millionen deutschen Arbeitnehmern.
Der Monatsbezug von Fahimi wird ebenfalls in Postings diskutiert: Immerhin soll die Arbeitnehmervertreterin auf mehr als 20.000 Euro im Monat kommen, ihr Jahresgehalt dürfte im sechsstelligen Bereich liegen.
Der 7er-Auftritt der Sozialdemokratin kommt auf X und Facebook jedenfalls gar nicht gut an. So schreibt auch User „Martin“: „Bin gespannt, wie das die 100.000 bald überflüssigen VW-Mitarbeiter finden – der größte Teil davon IG Metall Mitglieder -, dass ihre Obergewerkschafterin im fetten Verbrenner vorfährt, während sie in Sonntagsreden gerne der E-Mobilität huldigt.“ Ebenso auf X zu lesen: „Das dickste Auto selbst steht still / wenn Fahimis starker Arm es will.“ Oder auch: „Mitgliedsbeiträge bescheiden angelegt. Hätte ja auch ein Rolls Royce sein können.“
Die Begeisterung für die Gewerkschaft dürfte mit diesem Auftritt nicht wirklich steigen – und der DGB verliert ohnehin schon seit Jahren Mitglieder, von ehemals mehr als sechs Millionen auf aktuell 5,4 Millionen.

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Man muß sich das einmal vorstellen. Wir kämpfen seit Jahren gegen die Zwangsgebühren des monströsen öffentlichen Rundfunks und die Intendantin eines dieser Sender „gönnt“ sich auch so einen BMW. Wie man hört wegen der speziellen Massage-Sitzbank im Fond. Naja, Frau Schlesinger ist auf dem Posten inzwischen Geschichte. Aber unser aller Staat verprasst inzwischen Milliarden über Milliarden Euro in aller Welt, Gender-Toiletten in Nigeria oder Fahrradwege in Peru oder Entwicklungshilfe auch noch für Rot-China, wogegen wir uns mit aller Macht auflehnen! Aber die Steuern, die dafür von uns abgepresst werden, müssen wir trotzdem zahlen. Wer im Amt ist, ist im Amt.… Mehr
BMW selbst kriegt von woandersher auf die Mütz – hier wegen des X5, der von Chinesen so betrachtet wird: https://www.danisch.de/blog/2026/07/04/das-bayerische-schwein/#more-75494
Nicht nur, dass in den oberen Etagen dicke Dienstwagen gefahren werden, gibt es auch Erzählungen, das die sehr schnell abgeschrieben und dann sehr, sehr günstig unter den Freunden privat übernommen werden können , weil die oberen Funktionäre so mikrige Gehälter bekommen .
Wasser predigen und Champagner saufen, der hilft nur eins:
REMIGRATION❗
Die bürgerfeindlichen Bonzen sind überall zu sehen. Auch in dem armen Mecklenburg-Vorpommern stehen vor der Staatskanzlei immer blitzblank geputzte Protzkisten mit Chauffeur, egal bei welchem Wetter. Die herrschende grün-woke Politkaste kennt keine Hemmungen, wenn es um das eigene Wohlergehen geht. So war es auch 1776 in den britischen Kolonien in Nordamerika oder 1789 in Frankreich.
Hier in der Provinz, hat sich ein Landtagsabgeordneter vom Bahnhof vom Fahrdienst abholen lassen. Das war für mich am Kennzeichen der BMW-E-Karre aus der Luxusklasse erkennbar. Aber das war auch ein „Grüner“.
Ich frage mich schon seit Jahrzehnten, warum es immer wieder diese entlarvenden Momente geben muss, an denen den treuen Sozen – und PostKommunisten Wählern verdeutlicht werden muss, welche widerlichen Heuchler sie ihre Stimmen geben. Die ach so sehr auf das Wohl der hart arbeitenden Schäfchen bedachten Apparatschiks sind nur auf den eigenen Vorteil bedacht und die schlimmsten Schmarotzer. Dieses FahieNie war mal Sozen Chef und jetzt FDGB Tante. Auch der Massenmörder von Stade war gut mit den Sozen, was AUCH am Auto (AMG) sichtbar gemacht wurde. Die SED Tante ReichINeck ist auch so ein Beispiel. An ihren Autos erkennt ihr,… Mehr
Befremdlich hoch drei. Befremdlich ist, dass die DGB-Chefin, die gerne der Elektro(immo)mobilität huldigt, in einem Verbrennerauto der Oberklasse herumkutschiert wird. Gut, Wasser predigen und Wein saufen kennt man ja zu genüge bei Politikern, insbesondere bei denen von links-grüner Couleur, und da schlägt halt Fahimis rotes Parteibuch einfach durch. Befremdlicher ist, dass der DGB, der ja Interessen von Arbeitnehmern vertreten soll, überhaupt zur Teilnahme an diesem „Fest der Demokratie“ aufruft. Am befremdlichsten ist aber, dass die DGB-Chefin selbst nichts besseres zu tun hat, als an einer Massendemo gegen die derzeit größte Oppositionspartei teilzunehmen, in einer Zeit, in der jeden Tag tausende… Mehr
BMW der 7er-Reihe Verbrenner oder voll elektrisch?
Die Bourgeoisie zeigt doch immer wieder ihr Wesen. Baerbock mit ihrer Stylistin, Merz und sein Friseur, Merkel und ihr Friseur …
Und wahrscheinlich fährt die Dame auch nicht selbst…. Was ist ein Fahrer monatlich wert? So sorgt die Gewerkschaft für Arbeitsplätze und BIP. Ist doch schön.
Es wird immer deutlicher dass nicht nur die Polit-„Elite“ in der Berliner Blase von den Realitäten völlig losgelöst ist sondern auch deren Anhängsel und Vorfeldorganisationen. Manch einer mag sogar Parallelen zum real existierenden Sozialismus erinnern. Auch die „Alternativlosigkeit“ scheint sich zu wiederholen. Ein Unterschied mag in der Intelligenzquote des gemeinen Volks bestehen. Während die DDR-Bürger wussten dass sie verarscht werden haben sowohl Superlinksgrüne als auch DGB-Gewerkschaften noch immer erstaunlich viel Zuspruch bzw. Mitglieder. Für die Zukunft verheißt das nix gutes…