Die Welt möge dein Spielbrett sein

Migranten werden in die EU eingeflogen. Die »kranken kleinen Mädchen« wirken gesund – und männlich. Einer trägt ein Shirt mit der Aufschrift »OBEY«, ein anderer »A.C.A.B«, was für »All Cops Are Bastards« steht.

imago Images

Kennen Sie das Spiel »Risiko«? Es ist ein Spiel um nichts weniger als die Weltherrschaft. Oder zumindest um die Herrschaft über ein oder zwei Kontinente. Wenn Sie es gespielt haben, dann spüren Sie vielleicht, wie ich, schon bei der Erwähnung jenes Spiels, nicht nur Nostalgie, sondern Sie fühlen in den Fingern noch immer die scharfen Kanten der typisch sternförmigen Plastik-Spielsteine.

Jeder Spieler befehligt Sternchen in der ihm zugeteilten Farbe. Blau, Rosa, und so weiter. Die Sterne hatten drei, vier oder fünf Zacken, und die unterschiedliche Zahl der Zacken stand für die jeweils symbolisierte Truppenstärke.

(Es gibt Varianten des Spiels »Risiko« wie heute die schmucke Herr-der-Ringe-Edition, da werden die Truppen von Reitern oder Orks dargestellt, doch im »Klassiker«, im »richtigen« Risiko-Spiel (also dem, mit dem ich aufwuchs, klar…), da stehen kleine spitze Sterne symbolisch für die Truppen. (Wer es nicht kennt und es sich gar nicht vorstellen kann, der findet beim Wikipedia-Eintrag zum Spiel »Risiko« auch ein Foto der Figuren.)

Es sind kleine, spitze Stücke billigen Plastiks, diese »Truppen«, kein Zweifel. Doch für uns Spieler war es so viel mehr – es war, ja, sagen wir das Wort, es war Macht.

Zu Beginn des Spiels gaben Spielkarten uns Missionen auf, etwa die Armee einer bestimmten Farbe zu vernichten oder bestimmte Kontinente zu erobern.

Wenn man viel Zeit hatte, spielte man gleich um die vollständige Weltherrschaft, inklusive Ukraine, wie Kramer und Newman im TV-Klassiker »Seinfeld«.

Die Würfel steuerten das notwendige Quäntchen an Schicksal und Zufall bei, doch es war unsere Strategie, so fühlten wir, die zuletzt entschied, wie viel Spiel-Macht wir entwickeln würden.

(Anders als im Leben fallen die Würfel in Spielen meist mathematisch ausgewogen, im Leben fühlen sich die Würfel dann doch allzu oft »gezinkt« an.)

Wenn das Spiel »Risiko« zu Ende gespielt ist, gratuliert der Sieger sich selbst, alle anderen geben den Würfeln die Schuld, und man packt ordentlich Figuren, Karten und Spielbrett weg.

Im Spiel können wir ausleben, wofür wir in der realen Welt zu schwach, zu feige und wohl auch zu blöd wären.

Was wäre aber, wenn einige von uns, rein hypothetisch, ihre Welteroberungs-Gelüste nicht in die ordentliche Harmlosigkeit eines Brettspiels zu bannen bereit wären?

»Vermeidet es nach Kräften«

In Griechenland, auf der Insel Lesbos, wo Menschen anlanden um baldmöglichst nach Deutschland weiterzureisen, verliehen kurz vor Ostern einige der Wartenden ihrer Unzufriedenheit übers Wartenmüssen extra deutlich Nachdruck.

Um zu zeigen, dass sie doch in friedlicher Absicht kommen, so lesen und sehen wir, wurden uralte Olivenbäume gefällt und Kirchen vandalisiert (siehe etwa tichyseinblick.de, 15.4.2020 und andere).

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Was könnte die Motivation sein? Man könnte die These aufstellen: Es geht auch um Macht. Lesbos und die Einwohner fühlen sich gewissermaßen »erobert«. Kirchen und Olivenbäume sind Stolz und Seele der Einwohner jener einst friedlichen Insel, und den greifbaren Teil ihrer Seele zu zerstören, das bedeutet, sie psychologisch seiner Macht zu »unterwerfen«. Und Lesbos ist nicht das einzige Lager an den Außengrenzen der Länder, die der Brüsseler Bürokratie unterworfen sind.

Es wird aktuell berichtet, dass in Luxemburg eine erste Einheit von »unaccompanied children« aus griechischen Lagern eingeflogen wurde. Zuvor hatte Deutschlands Chef-Populist Robert Habeck von »viele[n] Mädchen, viele[n] zerbrechliche[n] kleine[n] Menschen« gepredigt, die irgendwie in die EU gebracht werden müssen, konkret nach Deutschland (morgenpost.de, 23.12.2019). bild.de, 28.12.2019 stellt Media(4), Donya(7) und Diana(5) vor. – Auf dem aktuellen Foto bei reuters.com, 15.4.2020 sehen wir nun eine Reihe junger Menschen, und sie sind auf dem Foto überwiegend männlich, und dann doch deutlich älter als 4, 5 oder 7 Jahre. Hat Luxemburg denn kein Herz für kleine, kranke Mädchen und sagt denen »Nee, bleibt da, wir nehmen lieber die großen Jungs mit«? Der vorderste Junge auf dem Reuters-Foto trägt ein Sweatshirt mit dem signalroten Logo der Marke »OBEY« – zu Deutsch: Gehorche. Auf anderen Bildern, wo der Luxemburger Politiker Asselborn die jungen Leute in Empfang nimmt, trägt einer der Einwanderer ein Sweatshirt mit der Aufschrift »A.C.A.B«, was für »All Cops Are Bastards« steht (delano.lu, 15.4.2020). Nennen Sie mich altmodisch, aber ich vermisse die Zeiten, als Politiker noch nicht Einwanderer einflogen, die auf der Brust recht offene Kriegserklärungen an Recht und Ordnung trugen. Man fühlt sich machtlos.

Erdogan, so lesen wir aktuell, schickt derweil wieder tausende Migrationswillige »in Richtung EU« (welt.de, 14.4.2020) – das ist seine Form, immer wieder darauf hinzuweisen, wie viel Macht er über die Länder der EU hat.

Lesbos und die anderen griechischen Lager sind nicht das einzige Schlachtfeld, auf dem im Schatten der Pandemie um Macht gerungen wird!

Noch bevor wir überhaupt vom Virus erfahren haben, tobte wohl ein Krieg um die Informationen über dieses Virus, sprich um die Macht, zu bestimmen, was Wahrheit ist und was nicht. Inzwischen erreichen uns aus China immer mehr Informationen, wie Informationen unterdrückt worden sein könnten, vermutlich weil die Mächtigen fürchteten, dass ehrliche Informationen über das Virus ihre Macht gefährden könnten (theguardian.com, 11.3.2020). Einige Beobachter fragen inzwischen, ob und inwieweit die sogenannte »Welt-Gesundheits-Organisation« (»WHO«) durch das china-gefällige Herunterspielen des Virus-Ausbruchs in Wuhan nicht aktiv dazu beitrug, dass aus einer lokalen Epidemie erst die Pandemie wurde:

Das Problem der WHO: Sie übernimmt die Propagandazahlen über den Corona-Ausbruch des chinesischen Regimes und vermeidet es nach Kräften, die Machthaber in Peking zu kritisieren. bild.de, 15.4.2020

Schon vor dem Ausbruch des China-Virus hatte Trump sich mit dem »Reich der Mitte« angelegt, wollte via Schutzzöllen die Position der USA stärken – und dann kam das Virus, das angeblich aus der Fledermaus-Suppe stammt – oder auch nicht … (siehe »Die Sonne geht auf (oder auch nicht)«).

Als Trump aus Anlass der damals noch drohenden Pandemie beschloss, niemanden mehr aus China hereinzulassen (bbc.com, 1.2.2020), hörte man von der WHO (und anderen) noch Kritik, das sei unnötig (politico.com, 4.2.2020). In der linken Anti-Trump-Gazette »New York Times« wurde für deren in ihrer ganz eigenen »Realität« lebenden Leser geschrieben: »Wer sagt, dass es nicht sicher ist, nach China zu reisen? Die Coronavirus-Reise-Beschränkung ist ungerecht und funktioniert sowieso nicht.« (nytimes.com, 5.2.2020) – Es ging in jeder Sekunde nicht nur um die Bekämpfung einer Krankheit, es ging immer auch um Macht, manche könnten denken: es geht zuerst um Macht, und damit auch natürlich um Deutungsmacht.

Als Trump die Grenzen später für Europäer schloss, nölte Deutschlands Peinlichminister noch, dass es »nicht mit seinen Bündnispartnern abgestimmt« gewesen sei (focus.de, 12.3.2020). Als Trump ankündigte, dass die USA nicht mehr die mit »versagend« noch freundlich beschrieben WHO finanzieren wollte, sprangen in Deutschland die »üblichen Verdächtigen« ein, um der umstrittenen Organisation zur Seite zu eilen (Maas, Lambsdorff). Man fragt sich ja schon länger, welche Motivation solche Figuren treibt, doch wie auch schon beim Migrationspakt könnten wir in zynischen Momenten fast schon den falschen Eindruck gewinnen, dass es im Hintergrund auch ein klein wenig um Macht gehen könnte, wessen auch immer, und durchaus nicht immer nur um edle Absicht und Selbstaufopferung.

Unsere Hoffnung wird erfüllt

Nichts stimmt
Mit Zahlenspielen Migration maximieren: Wieviele Kinder auf Lesbos sind „unbegleitet“?
In der Zeichentrick-Serie »Pinky and the Brain« versuchen zwei Mäuse jede Folge aufs Neue die Weltherrschaft zu erobern. Natürlich scheitern sie jedes Mal, sonst wäre ja die Serie vorbei, doch sie versuchen es unter immer wieder neuen Rahmenumständen immer wieder aufs Neue. Und es ist so niedlich, wie es lustig ist – wie auch, ja, menschlich.

Viele, auch ich, hatten gehofft, dass Menschen die Corona-Pandemie nutzen würden, um sich, »auf das zu besinnen, was ihnen wirklich wichtig ist«.

Ich fürchte, unsere Hoffnung wird erfüllt werden – wir könnten nur darin enttäuscht werden, was es ist, das »den Menschen« wichtig ist. Es ist wohl Macht.

In der deutschen Geschichte des Spiels »Risiko« gab es über die Jahrzehnte eine interessante »politisch korrekte« Veränderung.

In den ersten Versionen des Spiels hieß es, man solle Länder und Kontinente »erobern«. Als es drohte, dass das harmlose Spiel auf den Index kommen könnte, wurde nach einigem Gezerre das Vokabular zu »befreien« und »auflösen« geändert. Später aber kam der Hersteller mit einer Europa-Version heraus, innerhalb derer man von Deutschland aus nach Polen einmarschieren konnte, was natürlich die Dauerempörten sofort empörte (taz.de, 20.3.2010).

Die Umbenennung von »erobern« nach »befreien« erinnert an die alten Scherze über eine noch ältere Weltmacht, welche angeblich besonders dorthin gern »Demokratie bringt«, wo es Öl zu holen gibt – und es müsste schon ein böser Mensch sein, der gegen das Geschenk der Demokratie wäre!

Die Prinzipien des großartigen Spieles »Risiko« bleiben dieselben, ob man vom »Erobern« spricht oder vom »Befreien«. Was sich ändert, ist der Name für die Spielzüge und der angewandte Begriff, in der Hoffnung, dass sich damit auch die moralische Bewertung ändert.

Es passt in die Zeit, dass man Eroberungen heute moralisch begründet – war es nicht schon in Zeiten der Kreuzritter so? (Siehe auch »Kleine Teile der sich wiederholenden Geschichte«.)

Der Kampf gegen das Virus ist ein moralischer (siehe auch Essay vom 27.2.2020), und wo die Moral überschäumt, da wurden schon immer auch die Karten der Macht neu verteilt.

Und gleich darunter

Nach dem einen Spielzug ist vor dem nächsten, im Spiel wie im Leben.

Die Nationen, Völker und, ja, die Bürger und Familien kämpfen gegen das Virus – und wir alle kämpfen bei unvollständiger Informationslage. Ein Unterschied zwischen manchen »derer da oben« und aller »unserer hier unten« ist, dass wir nicht Machtspiele spielen, dass wir eigentlich nur überleben wollen, dass wir die Schäden an unserer seelischen, körperlichen und wirtschaftlichen Gesundheit so niedrig wie irgend möglich halten wollen.

Beim Spiel »Risiko« empfiehlt es sich, seine Gegner so früh wie möglich anzugreifen, und dann immer wieder, denn die Angriffe kosten ihn seine Truppen und schwächen ihn (für mehr Risiko-Tipps siehe praxistipps.focus.de, 10.9.2018). Der Rat zum frühen und häufigen Angriff ähnelt mehr als uns lieb ist mancher Nachricht, die nur an der Oberfläche nach »Kampf gegen dieses neue Virus« klingt (klingen will?), und gleich darunter als »guter alter Kampf um Macht«.

Die Nachrichten- und Beschlusslage, wie lange die besonderen Maßnahmen noch dauern und welche Maßnahmen überhaupt notwendig erscheinen, bei all diesen Meldungen schwingen noch immer zwei weitere Ebenen mit. Die eine Ebene ist die der Informationen, die uns fehlen. Die zweite Ebene ist die der Machtkämpfe, des so wichtigen, geschichtsformenden wie in gewissem Licht eben doch lächerlichen Kampfes um politische Macht, um Deutungsmacht, und dann auch immer um die recht reine Macht des Geldes.

Wir, die Zuschauer, wir, die wir keine Truppen befehligen außer bei Spielabenden mit Freunden, wir, die wir mehr dem Steine im Schachspiel gleichen von dem gesagt ist, diesen Stein dürfe man nicht rücken (Kierkegaard, siehe »Das Lied der Innenhöfe«), wir wollen keine große Macht. Wir wollen überleben. Wir wollen keine Macht, außer die über unser Leben, über unser Schicksal, über das Schicksal derer, die uns wichtig sind – aber diese Macht dann eben doch.

Nein, wir wollen keine große Macht, aber hin und wieder etwas spielen, hin und wieder etwas von der Welt genießen, vom Land, das doch unser Erbe sein sollte, stünde uns das nicht zu?

Schauen wir denen da oben auf die Finger, wenn sie ihre Spiele spielen, wenn sie die Truppen aus Worten, aus Geld und manchmal aus Soldaten verschieben!

Was wünscht man denn einander, heute, wo uns die Spielzüge auszugehen drohen, wo wir Tag um Tag, Woche um Woche in unseren vier Wänden bleiben sollen? Deine Gesundheit möge halten. Dein Geist möge stark sein. Und, bald wieder: Die Welt möge dein Spielbrett sein!


Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com

Dushan Wegner (geb. 1974 in Tschechien, Mag. Philosophie 2008 in Köln) pendelt als Publizist zwischen Berlin, Bayern und den Kanaren. In seinem Buch „Relevante Strukturen“ erklärt Wegner, wie er ethische Vorhersagen trifft und warum Glück immer Ordnung braucht.

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Kommentare ( 24 )

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bfwied
6 Monate her

Hat man keine Nachkommen, ist es mittlerweile egal, wie die Zukunft dieses nationslosen Stück Landes aussehen wird, hat man aber Nachkommen, sinnt man vergeblich auf eine Herbeiführung einer Änderung, verzweifelt schier, weil man erkennt, dass seine Landsleute mehrheitlich immer noch die „Kinder von Hameln“ sind, die nicht begreifen, wohin die Anführer sie mit ihren verlogenen Lockrufen führen. Und das Beste ist, dass vorne auch ewige Kinder die Anführer spielen! Bis vor 30 Jahren waren die Kommunisten die Bösen – und die Armen, und sie waren arm, weil sie einer dummen Ideologie anhingen bzw. von ihr geknechtet waren. Schon nach dieser… Mehr

Dr. Slonina
6 Monate her
Antworten an  bfwied

Man kann sich immer noch erheben gegen diese Irrsinnspolitik. Lützows wilde verwegene Jagd gegen Napoleon 1813, , Generalstreik gegen Kapp 1920 , und „Wir sind das Volk“ 1989 gegen Honeckers Mauerstaat. Es gibt auch deutsche Traditionen, nicht alles mit sich machen zu lassen.

StefanB
6 Monate her

Man schaue sich das Bild der Jugendlichen in dem Reuters-Artikel* an und lese dann den Textabschnitt: „At least 5,200 migrant children from Syria, Afghanistan, Iraq and African countries currently live in Greece, many of them under harsh conditions in camps on islands in the Aegean.“ Sehen so junge Leute aus, die gerade noch „under harsh conditions“ gelebt haben? Jeder von denen ist zeitgemäß individuell gekleidet, wie jeder ganz normale Jugendliche, „der schon länger hier lebt“ auch. Und die sehen auch nicht aus, als ob sie kurz vorm Verhungern wären. Das Ganze ist doch eine riesengroße Vera****e, oder auf gut Deutsch:… Mehr

Walter Eiden
6 Monate her

Die Analogien mit dem Risikospiel und der Realität sind ohne Zweifel vorhanden. Auch beim Monopoly (man achte auf den Namen) wird man fündig wenn man das Spiel einem Realitätsabgleich unterzieht. Die Botschaft lautet: „Think Big“ wenn du gewinnen willst. Aber letztlich ist bei diesen Spielen das Würfel- oder Kartenglück ein mitentscheidender Faktor. Und im realen Kampf um Macht wird nicht gewürfelt und es werden auch keine Karten nach dem Zufallsprinzip vergeben. Nein, hierbei wird geplant strategisch, wie beim Schach, gehandelt wobei wir, die „Normalmenschen, lediglich die Bauernrolle inne haben die gegen die Minderheiten Dame, Turm un Läufer keine Chance haben.… Mehr

BOESMENSCH
6 Monate her

Glaubt wirklich irgendjemand, der Migrationsdruck wird abnehmen, obwohl in den Herkunftsländern trotz Armut die Bevölkerungsexplosion munter weiter geht.

Das komplette Versagen beim Thema Geburtenkontrolle zeigt, dass unsere politischen Systeme handlungsunfähig sind und erst reagieren, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.

bfwied
6 Monate her
Antworten an  BOESMENSCH

Habe an anderer Stelle geschrieben, dass das erst der Beginn ist, weil Afrika um 50 Mio./J. zunimmt, um 3 Mio./J. Indonesien, 1 Mio. Afghanistan (2,5 %). Aber die Geburtenkontrolle können wir nicht bewerkstelligen, es ist die Mentalität, die Kultur, die Zivilisation, die darüber bestimmen! Die Migrationspolitik zerstört die entwickelten Länder, da diese Leute in ihrer großen Mehrheit nicht eingepasst werden können in unser System, und nur das System der „1./2. Welt“, gekennzeichnet von einem bestimmten Arbeitsethos, einer bestimmten logischen Struktur, das totalitär abgewandelt auch in China vorhanden ist und in Japan, Südkorea u. a. sowieso, kann den Fortschritt bewerkstelligen. 1… Mehr

H. Priess
6 Monate her

Jemand der die Wahrheit kennt und sie verschweigt ist ein Lügner. So gesehen werden wir von Lügnern regiert. Oft wird behauptet, Politiker sind doof aber das sind sie nicht. Sie wissen ihr Wissen genau einzusetzen um Macht zu erlangen. Neben den monitären Gründen ist Macht die Triebfeder. In Traudl Büngers Buch Die Weltgeschichte der Lüge werden die größten Lügen der Geschichte erzählt und sie ist voller Lügen. Ich war erstaunt wer da alles als Lügner entlarvt wird es scheint die Lüge ist sogar die Triebfeder allen tuns. Sinngemäß: Wer eine Lüge ersinnt ahnt nicht welche Bürde er übernommen hat. Um… Mehr

GUMBACH
6 Monate her

Lange Rede kurzer Sinn: Es ist ein Bevölkerungsaustausch. Das, was schon seit 2001 im UN-Dokument ‚Replacement Migration‘ steht. Was auch bekannt sein dürfte: Dass die Regierungen Merkel mindestens seit 2015 den Souverän belügen. Stichwort „Flüchtlinge“.

humerd
6 Monate her

Nachdem gestern im reichen Luxemburg gerade mal 12 Minderjährige ankamen, erhebt sich Asselborn, schwingt den erhobenen moralischen Zeigefinger und rammt diesen dann direkt, wieder einmal, Deutschland ins Auge. Richtig ist, daß Luxemburg flächenmäßig eines der kleinsten EU Länder ist, dadurch natürlich auch mit der geringsten Einwohnerzahl. Dennoch ist die Steueroase Luxemburg eines der reichsten EU Länder und hat noch immer die wenigsten Menschen aufgenommen. https://www.laenderdaten.info/Europa/Luxemburg/fluechtlinge.php Hinzu kommt, dass Deutschland die höchsten Leistungen an Asylbewerber zahlt. In Luxemburg erst dann eine Familienzusammenführung stattfindet, wenn das Asylverfahren ABGESCHLOSSEN ist. In Deutshcland aufgrund der jahrelangen Klagemöglichkeiten schon viel früher. Ob im reichen Luxemburg… Mehr

Dieter Rose
6 Monate her

wenn die hiesigen A.C.A.B-Hemdenträger
aussterben, muss für Nachwuchs gesorgt
werden. Die B. werden sich mal
wünschen, wenn sie es wie früher nur
mit Autochthonen zu tu hätten.
Vielleicht wehren sie sich mal gegen ihre Vorgesetzten – anders als ihre Vorgänger vor 1000 Jahren.

reiner
6 Monate her

frage nochmals nach dem sinn,7 bis 9 jährige mit bärten nach europa zu holen? was verspricht man sich von 80% minder gebildeten? es greift ja schon fast der artikel 20. 4 gg
selbstschutz und widerstandsrecht.

SpenglersPriest
6 Monate her
Antworten an  reiner

Billige Arbeitskräfte, Stimmvieh und vermutlich vor allem Unruhepotential, damit man guten Grund hat einen autoritären Staat oder Superstaat aufzubauen. Der Demokratie folgt die Diktatur, welche dann irgendwann zum Kollaps führt. Vergleiche das Römische Reich.

Andreas aus E.
6 Monate her

Ich entsinne noch genau die Portraits besonders schutzbedürftiger „Minderjähriger“ in hiesigen Käseblättern – gern mit angegrautem Haar, das ja noch mit Traumatisierung erklärbar wäre. Aber: Woher kommt der Vollbart? 😉 „Nett“ dazu der taz-Vorzeigeflüchtling Edris Zaba. Als Mufl sei er aus Afghanistan gereist, bestens integriert, Stundent der Philosophie. Schade bloß, daß der jüngst eine Mutter erschlug… einfach mal den Namen gurgeln – lohnt sich. Ob die Schreiber auch nur eine Sekunde mal an das Opfer denken? Ich jedenfalls denke dran, wenn mir Media(4), Donya(7) und Diana(5) vorgestellt werden. Ich brauchte mir die Bilder übrigens gar nicht ansehen um ahnen zu… Mehr