Das Klima-Ultimatum

Mit der Ausrufung einer finalen „Krise des Klimas“ wurde eine Stimmung ausgelöst, die ohne gründliches Nachdenken bereit ist, Kernbestände unserer Zivilisation und unserer Institutionen zu opfern. Eine solche Ausschaltung der Vernunft hat in Europa schon einmal fatale Konsequenzen gehabt.

John MacDougall/AFP/Getty Images

Die Regierenden in Deutschland kündigen für den September 2019 „große Entscheidungen“ an. Es geht um die Klimapolitik und nun soll Ernst gemacht werden mit dem Eingriff in das Weltklima. Dabei ist die Grundentscheidung schon längst gefallen: die Intervention soll eine Hochpreis-Politik sein – für CO2-Emissionen quer durch alle Aktivitäten. „Alle Experten sind sich darin einig“, verkündet die Kanzlerin und hat es eilig, hier die Diskussion schon für geschlossen zu erklären. Nur noch das „wie“ der Verteuerung soll die Frage sein. Damit sind kritische Fragestellungen zum großen Klima-Feldzug ausgeschlossen: Ist der Klimawandel wirklich so eng mit dem CO2-Gehalt der Atmosphäre verbunden, wie die CO2-Strategen unterstellen? Ist eine drastische CO2-Reduktion mit einer auskömmlichen Existenz von 7,5 Milliarden Menschen (10 Milliarden am Ende dieses Jahrhunderts) vereinbar? Ist der Klimawandel wirklich ein Geschehen, das tiefe Einschnitte in die erreichte technische Zivilisation und einen Opfergang von modernen Lebensformen zwingend erforderlich macht?

Es ist ein ultimatives Szenario, das zur Rechtfertigung benutzt wird. Die Entwicklung des Weltklimas, so raunt ein vielstimmiger Chor, stelle uns ein Ultimatum – jetzt muss es sein, sonst ist es zu spät. Der Klimawandel wird damit zur „Klimakrise“ dramatisiert, zu der Vorstellung, dass hier ein sich gesetzmäßig zuspitzender Prozess stattfindet, der das Klima in seiner Gesamtheit „zum Kippen“ und “zum Kollaps“ führt. Das ist das Klima-Ultimatum, aber es wird eigentlich nie bei diesem Namen genannt, denn das würde eine Debatte auslösen, ob es nicht töricht ist, uns geistig so an die Wand drücken zu lassen.

Die Vorstellung, einem Ultimatum gegenüberzustehen, ist keine rationale Einschätzung. Sie ist nicht das Ergebnis einer offenen Erörterung von Vernunftgründen. In diesem Jahr 2019 sind nicht auf einmal neue Beobachtungen und Argumente aufgetaucht, die ein solches zugespitztes Lagebild ergeben. Verändert wurden die Worte und Inszenierungen, in denen bereits bekannte Phänomene nun präsentiert werden. So haben einzelne Medien (zum Beispiel „t-online.de“ in Deutschland und der britische „Guardian“) per Redaktionsbeschluss festgelegt, dass sie das Wort „Klimawandel“ nicht mehr gebrauchen, sondern von „Klimakrise“ sprechen. Mit „Greta“ hat man neue suggestive Formen der Betroffenheit gefunden, ohne dass die Fridays-for-future-Akteure real von irgendeinem neuen Klimaphänomen besonders betroffen gewesen wären.

Ja, es gibt einzelne Temperaturrekorde, aber danach kehrt das Wetter auch wieder in gemäßigte Bandbreiten zurück, wie die kürzlich von „wetteronline.de“ veröffentlichten Jahres-Durchschnitts-Temperaturen seit 1989 belegen. Und selbst, wenn diese Durchschnitte etwas über dem Langzeit-Durchschnitt liegen, so weisen sie doch nicht jene Steigungslinie auf, die man braucht, um von einem sich gesetzmäßig zuspitzenden Krisenprozess zu sprechen. Und es gibt eben auch nicht eine Parallele zum gemessenen Anstieg des CO2-Gehalts in der Atmosphäre – was den Zusammenhang zwischen CO2-Emissionen und Erderwärmung fragwürdig macht. Dieser Spalt zwischen der faktischen Realität und der vorgestellten Realität erinnert an die (marxistische) Erzählung von der „historisch-gesetzmäßigen Verelendung des Proletariats“, die man immer mit heftigen Einzelbeispielen belegen konnte, und die damit eben gerade nicht als historische Gesetzmäßigkeit bewiesen war.

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Die Erhitzung des kommunikativen Klimas – Es ist also nicht das reale Klima, das sich ultimativ erhitzt, sondern das kommunikative Klima. Dabei ist nicht allein der politische Mehrheitsblock am Werk, sondern auch Entwicklungen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Es ist ja nicht das erste Mal in der neueren Geschichte, dass ein ganzer Sektor der Gesellschaft sich von der Wirklichkeit entkoppelt und sich in einem ultimativen Bedrohungsszenario wähnt. So hat sich der breite Endzeit-Chor gebildet, der sich in diesem Jahr 2019 mit schlafwandlerischer Sicherheit in wenigen Monaten zusammengefunden hat, und der nun jeden Tag aufs Neue ein Phänomen entdeckt, das unzweifelhaft ein „Vorzeichen“ der Klima-Katastrophe sein muss. Das ist der Hintergrund, vor dem die Regierenden ihre „großen Entscheidungen“ ankündigen und sich anschicken, nun ihrerseits die Dinge weiter zu steigern. Denn erst dadurch, dass sie nun zum Regierungshandeln wird, bekommt die ultimative Stimmung eine verheerende Wendung.

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Eine Art Kriegserklärung – Nun sei Schluss mit „Pillepalle“, hat die Kanzlerin erklärt. Das ist eine Art Kriegserklärung: Da die CO2-Emissionen unserer technischen Zivilisation als Schuldige der „Klimakrise“ schon von „allen Experten“ ausgemacht sind, wird jetzt alles, was in unserer Zivilisation mit Verbrennung von fossilen Stoffen zu tun hat, zum Feind. Und indem zugleich besonders betont wird, diese Krise sei „menschengemacht“, wird in letzter Instanz der Mensch dem Menschen zum Feind erklärt. Denn das „gemacht“ erweckt ja den Eindruck, die Verbrennung von fossilen Stoffen zum Kochen, Heizen, Fortbewegen und Produzieren sei eine Handlung, die die Menschen aus eigener Willkür und mutwillig vollbringen – und die man daher auch ebenso willkürlich wieder abstellen kann. Damit verbunden ist die Erwartung, dass man zu einem Zustand zurückkehren kann, der nichts mehr verbrennt, sondern nur noch die Naturkräfte weich umleitet. Jene böse Gewalttat der Verbrennung aber muss von der Erde verschwinden und für diesen natürlich-guten Zweck sei auch die Anwendung von Gewalt legitim.

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Die Sachwelt der modernen Zivilisation ist eine gefährdete Welt – Hier bekommt das Klima-Ultimatum eine Drehung ins Aggressive, in einen Krieg gegen die Zivilisation, in einen zerstörerischen Opfergang – wie wir ihn so noch nicht kennen. Aber es ist eigentlich – angesichts der hohen Entwicklung der Zivilisation und ihrer Sachwelt (mit ihren Härten und Risiken) – logisch, dass es in diesem Punkt die Gefahr einer Regression gibt. Der Weg der Moderne ist begleitet von einem Ressentiment gegen das immense Wachstum der Sachwelt (mit ihren Härten und Risiken), das sowohl in Nachlässigkeit also auch in Zerstörungswut umschlagen kann.

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Der CO2-Feldzug – So liegt im scheinbar so friedlichen Klima-Anliegen ein hohes Aggressionspotential. Man darf nicht vergessen: Das Ziel ist ein Vernichtungsziel – bis 2050 soll Europa „CO2-neutral“ sein. Schon vorher will man die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren per Gesetz vollständig untersagen und stilllegen. So wird mit dem Klima-Ultimatum eine wirkliche Opferung eines Teils dieser Zivilisation ins Auge gefasst. Es wird ein wirklicher Feldzug gestartet, der alles in den kommenden dreißig Jahren in seinen Bann ziehen soll.

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Eine Gefahr von historischen Ausmaßen – Ist das übertrieben? In einem Leitartikel in der FAZ vom 17.7.2019, der den Titel „Nach Pillepalle“ trägt, stehen die folgenden einleitenden Sätze: „In der Klimapolitik steht weit mehr auf dem Spiel, als Deutsche und Europäer selbst durch Revolutionen wie die der Wiedervereinigung des Kontinents oder der globalen Migrationsbewegungen gewohnt sind. Schließlich geht es um die Lebensgrundlagen der Menschheit.“

Das sollte aufhorchen lassen. Denn hier wird das, was jetzt unter dem Titel „Klimapolitik“ entschieden werden soll, noch über die Veränderungen durch die Massenmigration und sogar über den Sturz der Diktaturen in Osteuropa gestellt. Damit wird nicht weniger gesagt, als dass in der Klimapolitik unsere politische und wirtschaftliche Grundordnung nicht unbedingte Geltung beanspruchen kann. Diese Ordnung steht dort, wo es angeblich um sogenannte „Grundfragen der Menschheit“ geht, zur Disposition. Wenn der Autor, Jasper von Altenbockum, den Einsatz der Klimapolitik über das stellt, was „1989“ und „2015“ auf dem Spiel stand, sagt er indirekt, dass nun Staat, Wirtschaft und Zivilisation der Bundesrepublik unter dem Vorbehalt eines unvergleichlich Höheren stehen. Hier öffnet sich tatsächlich eine Tür zu Opfergängen von historischen Ausmaßen.

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Das warnende Beispiel „1914“ – Wenn man ein historisches Maß für das sucht, was gegenwärtig unter Berufung auf die „Klimakrise“ geschieht, liegt es nahe, auf ein anderes Datum zurückzukommen: das Jahr 1914, als Deutschland und Europa den Weg in den ersten Weltkrieg einschlugen. Dies geschah ebenfalls aus der Stimmung heraus, dass man einem Untergang um jeden Preis zuvorkommen müsste. Eine Stimmung, von der wir heute wissen, dass sie nicht den Spielräumen der Realität entsprach. Die Vorstellung von einem „Endkampf um die Aufteilung der Welt“ war eine geistige und kommunikative Übersteigerung – die real existierenden Konflikte waren sehr viel begrenzter. Zur warnenden Parallele mit 1914 gehört auch, dass die schnellen Entscheidungen vor 1914 sehr langwierige Folgen hatten. Sie führten zu einer ganzen Verkettung von Kriegen und Bürgerkriegen, die im Grunde erst nach 1945 (nach dreißig Jahren) durchbrochen werden konnte. Und noch ein Element des 1914er-Komplexes gehört dazu: Das blinde „Hineinschlittern“ in den Krieg, bei dem es keinen längeren Moment des Innenhaltens und vernünftigen Maßnehmens gab. Das heißt, dass es keine politische Kraft gab, die ein solches Innehalten durchsetzen konnte. Auf allen Seiten handelte man wie „Schlafwandler“ – um ein Wort des britische Historikers Christopher Clark aufzugreifen.

Alle diese Zutaten scheinen mir jetzt wieder im Spiel zu sein: Die Beschwörung einer ultimativen Bedrohung „unseres Planeten“; die Unterschätzung der Opfer und der Länge des Opfergangs, die der CO2-Feldzug bedeutet – man will uns weismachen, dass es mit ein bisschen Geld (für CO2-Steuer oder Emissions-Zertifikate) getan wäre. Aus der historischen Erfahrung, für die „1914“ steht, können wir lernen, wie verheerend die Logik des „Wir müssen dem Untergang zuvorkommen“ sein kann.

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Das Gebot der Stunde – Und auch das „Hineinschlittern“ von 1914 ist wieder da: Niemand kann sagen, wie wir innerhalb weniger Monate und Wochen zu einer solchen Erhitzung des Klima-Themas gekommen sind – in einem Jahr, das keineswegs in der Gesamtbilanz von Temperatur oder Niederschlägen besonders verheerend dasteht. Aber die Stimmung hat sich zu einer Welle hochgeschaukelt, die alles mitreißt. Es hat in diesem kritischen Jahr 2019 keinen Moment des Innehaltens gegeben, wo noch einmal eine grundlegende Erörterung der Argumente und Alternativen in Klimafragen zustande gekommen wäre.

Genau dies Innehalten im Namen der Vernunft wäre jetzt das Gebot der Stunde.

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Kommentare ( 121 )

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Wenn Sie die Klimakurve nicht erst bei 1989 hätten beginnen lassen, sondern sehr viel früher, würden Sie feststellen, dass während der Industrialisierung sogar ein Fallen der Klimakurve zu beobachten war. Ein Zusammenhang von CO² für menschengemachten Klimawandel mit dem CO² ist äußerst fragwürdig, auf jeden Fall aber keineswegs bewiesen. Das ändert auch nichts daran, wenn 95% Wissenschaftler eines Clubs, in dem man nur Mitglied wird, wenn man deren Vorgaben bestätigt, dies medienwirksam behaupten. Anstatt „Friday for Future“-Demos sollten die Kids lieber mal ein bißchen mehr Zeit mit Recherchieren, Lernen, Fake News und selbst Denken verbringen.

Jeder, der sich im Ruhrgebiet der fünfziger Jahre mit Pseudokrupp, Staublunge und verdunkelter Sonne durchs Leben husten musste, langt sich heute ans Hirn … .

Bei allem und auf allen Medienebenen werden Emotionen angesprochen – nicht der Verstand. Man „erweicht“ Herzen durch Propaganda, in dem Fall durch Ängstigen bis hin zu unser aller Tod, so dass in der entstandenen inneren Enge nur noch bange „Alternativlosigkeit“ herrscht.
Wie könnte man sonst so dumm agieren und die eigene Bildung aufs Spiel setzen, um sich als „Fußvolk für Freitags“ wieder einer Massenbewegung unterzuordnen?
Wieder einmal sind es „Gläubige“, die durch bittere Erfahrung werden lernen müssen – und wir leider alle mit ihnen.

Physik lässt sich leider nicht verhandeln. Wer physikalische Tatsachen ignoriert wird damit langfristig nicht glücklich. Von daher kann es durchaus Situationen geben, in denen die Physik ein „Ultimatum“ stellt. Man kann das einige zeit ignorieren, irgendwann wird es dann aber immer relevanter.

Ich kapier’s nicht: Da wird eine „Weltdurchnittstemperatur“ der letzten dreißig, wegen mir auch fünfzig oder hundert Jahre, definiert, und diese dann zur „Normaltemperatur“ für jetzt und alle Zeiten erhoben. Mit einer kleinen Schwankungsbreite. Und das alles kontrolliert durch „den Mensch“. – Ist das menschliche Dummheit, Hybris oder wie oder was?

Ich denke, irgendeinen Zeitraum muss man ja definieren um eine Zahl zu haben, mit der man Vergleichen kann. Wenn Sie sich, zum Beispiel auf temperaturerecord.org den Verlauf über die letzten 1000 Jahre ansehen, wird das verständlicher.

Tja, … … wenn es tatsächlich um die „Verbrennung“ ginge, gäbe es ja einige gute Vorschläge. Feuerlöschen in Sibirien. Da brennt derzeit auf 4000 km die Steppe. Feuerlöschen in China, wo alte Kohlebergwerke vor sich hinkokeln, Feuerlöschen in den Regenwäldern, wo vermehrt gerodet wird. Aufbau von Atomkraftwerken in kleinen sicheren Einheiten nach neuester Machart. Vorantreiben der Schneller-Brüter-Technologie. Die nutzt die alten noch zu 90 % energiereichen Brennstäbe und reduziert so nebenbei entscheidend das Lagerrisiko. Schnelle Zivilisierung von Afrika zum Stopp der Überbevölkerung. 2-Kind-Politik. Abschaltung aller Kohlekraftwerke in Europa und Asien geregelt im Rahmen einer konzertierten Aktion. Länderübergreifende Stromnetze. Das liegt… Mehr

Merkel ist Honeckers Rache an den Westdeutschen. Sie verpulvert in wenigen Jahren die Reserven, zieht einen unmündigen, obrigkeitsgläubigen Untertanen heran und torpediert alle Projekte, mit denen sich in Zukunft Geld verdienen läßt. Der Klimawandel gehört nicht dazu solange Forschung und Entwicklung nur in einem engen Korridor vorgegebener Entwicklungen stattfinden dürfen. Aber keine Sorge, die Amis oder die Chinesen werden die Welt schon retten, der Deutsche verliert sein letztes Hemd.

Merkel wurde durch die CDU-Mitglieder gewählt. Sie verkennen die Realität.

bei Ihrem Kommentar fehlt das Wort ‚unterwanderte‘. Und nicht vergessen, die Zustimmung zur ersten Amtsübernahme als Kanzlerin war denkbar knapp

Aber bei der letzten Bundestagswahl waren icht nur CDU Mitglieder wahlberechtigt!

Unsere Gesellschaft driftet auseinander weil folgende Probleme bestehen und nicht gelöst werden.  Die Handhabung der Migrarionskrise wird inzwischen von jedem – der bei Verstand ist – verurteilt. Die einen machen das offen, die anderen verdeckt, auch weil sie Angst haben, zur Rechenschaft gezogen zu werden. Die Folgerungen, die sich daraus ergeben werden, sind unglaublich hart für unser Land, sie können in der Veränderung, ja vielleicht Vernichtung unserer Gesellschaft münden. Die Energiewende ist unsinnig, vollkommen nutzlos, schlecht gemacht, verschandelt unseren Lebensraum und wird uns unglaublich schaden.  Die CO2 Hype hat ja schon religiöse Züge und wird unseren Industrie- Standort zerstören, die… Mehr

„… verurteilt“… .

Nein. Bei weitem nicht.

Lesen sie mal die neuesten Umfragen, über 50 % für Schwarz-Grün.

Was glauben sie, warum die betroffenen Damen und Herren so in Stellung gehen. Hier geht es darum, wer demnächst den Kanzler stellen wird, schwarz oder grün … .

Und die FfF-Kids sind dann im wahlfähigen Alter … .

Die Lage in der sich unser Land befindet, wird klar und schlüssig, wenn man davon ausgeht, dass wir in einer Monarchie leben. Welcher Einflüsterer unsere Monarchin Angela l. von was auch immer überzeugt, sei es unbegrenzte Zuwanderung, Energie-oder Mobilitätswende, oder auch, dass die Erde eine Scheibe sei und an Rändern Mauern errichtet werden müssen, damit keiner herunterfällt, es wird umgesetzt werden. Wir haben nur eine Überlebenschance, wenn wir uns dieser bösen Königin entledigen. Wie Johann-ohne-Land, komme ich mir zumindest im übertragenen Sinne jetzt schon vor.

die Frage ist doch eigentlich, warum wird vor dem ‚Klima‘ so gewarnt? Haben Frau MERKEL und ihr gleich Denkende ein Interesse daran, dass wir die angebliche ‚Klimakatastrophe‘ abwenden, damit Deutschland ‚klimaneutral‘ bleibt und die hier seit Geburt Lebenden geschützt und damit länger leben werden ? Oder soll nur das Klima geschützt werden, damit es die nächsten 1000 Jahre so bleibt wie MERKEL und Co. es für ‚gerecht‘ empfinden?

M.&Co. haben keinerlei(!) wirkliches Interesse an Klima, oder der Verhinderung von, oder der Verbesserung der Lebensbedingungen ihrer „Knetmasse“ (Menschen). Das einzige wirkliche Interesse vom M.&Co (weltweit und immer) liegt darin, dass sich „Klima&Co.“ hervorragend zum Werkzeug eignen, MACHT über Menschen (Manövriermasse) an sich zu reissen bzw. diese zu exekutieren. – – D A S ist das Problem, das ist das **! – Nichts Anderes als der bewährte und uralte Trick aller Tyrannen der da heißt „nutze die Angst der Menschen“ vor dem Fegefeuer, „nutze die Vision von ewiger Glückseligkeit“ um Herrschaft über die Menschen zu gewinnen. Besonders gut zu beobachten… Mehr
Es ist bitter dabei zuzuschauen wie ein ganzes Volk(bis auf Ausnahmen)weich geklopft wurde,um es anschließend zurück ins Mittelalter zu schicken. Und das alles aufgebauscht durch offensichtlich geistig nicht gesunde,seinen sie nun jung oder auch schon etwas älter,die geistige Umnachtung bleibt gleich groß. Zu unserem Unglück glauben leider sehr viele den ganzen Mist den sie seit Monaten eingetrichtert bekommen,keiner ist bereit sein Hirn zu gebrauchen,sofern noch nicht amputiert oder mit grünen Gedankengut vergiftet. Warten wir den September ab Herr Held,dann wissen wir mit welchem Pille Palle die Gott gleiche und ihre verseuchte Truppe aufhören wollen. Dazu fällt mir ein Song titel… Mehr
zu dumm, dass pragmatisch veranlagte Menschen neben ARD/ZDF/DLF/MSM Indoktrination noch Zeit genug haben, das Wetter durch das offene Fenster und auch außerhalb der Propaganda Empfangszonen zu beobachten resp. zu erleben und damit der beabsichtigten angstmachenden Klimakeule ihren Verstand entgegen setzen können. Unsere Staatsratsvorsitzende glaubt nämlich, sie könne ihre Bevormundung bis zum Exzess betreiben und immer so weiter machen, nur in kürzeren Intervallen, da ihr die Zeit davon rennt. Vielleicht sollte sie mal innehalten und überlegen, dass ihre kontinuierlich inszenierte Selbstverwirklichung auf dem Rücken der Bürger (m/w) nichts mehr mit der Realität zu tun hat, trotz Hilfestellungen von Greta, SOROS und… Mehr

Naja – es war ja auch schon ein Clou, finster drein blickende, oftmals dubiose Gestalten am Budapester Bahnhof als „arme Flüchtlinge“ zu verkaufen.
Unglaublich, was Deutsche so alles schlucken, wenn man es ihnen vorsetzt.