Blackbox KW 38 – Ungebremst geht’s bergab

Kein Wunder, dass die SPD so beliebt ist: Immobilienkonzerne machen mit ihnen das große Geschäft und Tagesasylbewerber holen sich Bares in Berlin.

Guten Morgen, alle miteinander! Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja. Wahlkampf.
Olaf Scholz plant im Falle seiner Kanzlerschaft die europäische Arbeitslosenversicherung, eine Art ALG I für alle Europäer nach dem allgemeinen EU-Umlageprinzip „Deutschland zahlt“. Und danach für alle Scholz IV. Das hätte wenigstens den Vorteil, dass viele „Flüchtlinge“ in Italien, Spanien oder Griechenland blieben, bei gleichem Geldfluss, aber besserem Wetter, niedrigeren Mieten und Energiekosten.

♦ Armin Laschet, der alle Umfragen offenbar geschickt ignoriert, ließ wissen, dass in seinen Augen Merkels „Entscheidung 2015“ richtig war, und „dass wir für eine geordnete Migrationspolitik stehen“ – da muss wohl auch der Gelegenheitssyrer Franco A. mal kurz in seiner Zelle lachen.

♦ Herrgottnochmal, und was macht der Reul!?! Gerade verklickert sein Chef Armin laut und deutlich, dass die größte Gefahr von rechts ausgeht, da lässt Laschets Innenminister im Homeland NRW einen 16-jährigen Syrer wegen eines möglichen Anschlags festnehmen. Sowas irritiert doch die Wähler.

♦ Nachdem selbst die grüne Zeit Annalena inzwischen ein wenig kitschig findet, sind die Würfel gefallen: „Olaf Scholz kann sich eigentlich nur noch selbst schlagen“, befand Bild, denn schließlich habe ihm niemand „seine ungefähren Antworten, seine weltfremden Finanzierungskonzepte (Stichwort Vermögenssteuer), seine unhaltbaren Versprechen (kein späteres Renteneintrittsalter) um die Ohren gehauen“.

♦ Still und leise schleicht die FDP vom Katzentisch in Richtung Regierungsbank und gibt sich nach (fast) allen Seiten offen. Für das Dilemma „Mehr Renten, weniger Beitragszahler“ hat die Partei gleich zwei Lösungen parat: in Aktien investieren und pro Jahr eine halbe Million qualifizierte Zuwanderer ins Land holen. Aber genauso macht’s der Merkel-Staat ja schon lange: Er investiert etwa massiv in Curevac-Aktien (leider gecrasht, kann sich aber erholen!) und importiert seit vielen Jahren Millionen Fachkräfte. Also eigentlich nix neues und damit voll koalitionsfähig.

♦ Apropos. Gute Nachrichten für die Kunst im Allgemeinen, Genderfakultäten im Besonderen und die Diversität in Staatsfunkhäusern: Die Bundesregierung holt knapp 3.000 Afghanen nach Allemannda, „unter ihnen sind Künstler, Wissenschaftler und Journalisten“. Die Auswahl traf anscheinend das Amt von Heiko, dem Äußersten, und von Kunst versteht der Mann was, schließlich ist er mit einer Künstlerin liiert …

♦ Hallo Dresden!?! Seid ihr alle wieder da nach dem Blackout? Die Polizei geht übrigens „von einem verirrten Ballon“ als Ursache aus. Ein roter Ballon? Oder ein grüner?

♦ Was tun, wenn Sie von ihren Enkeln einen Brief wie diesen erhalten: „Liebe Oma, schenke mir eine bessere Zukunft, indem du die Grünen wählst, und überweise der Mama 50.000 Euro für ein neues Elektroauto (neues Konto!), Dein(e) …“? Die Kripo sagt: Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen ein Schreiben verdächtig vorkommt: Notrufnummer 110.

♦ Oma und Opa hätten übrigens ganz schön gefroren, wenn die Claudi, die Annalena, die Katrin, der Robert und der Anton jetzt schon an der Macht wären, denn der Frühling dieses Jahr war laut Bayerischem Rundfunk so ‚greißlig’ kalt wie seit 24 Jahren keiner mehr, der April sogar so frostig wie zuletzt vor 83 Jahren. Und weil‘s auch noch ein „ungewöhnlich windarmes Frühjahr“ war, lag der Anteil der fossilen Brennstoffe 2021 bei 56 Prozent. Da können Annalena und die Klimakinder die Backen aufpumpen und pusten, wie sie wollen.

♦ Was mosert denn der Chef der BASF, Martin Brudermüller, da wieder rum, die Bundesregierung und die EU litten bei der Klimapolitik unter einem „Realitätsverlust“, weil sie nicht wüssten, wo der grüne Strom herkommen solle und wo die Netze seien, die Strom aus den Windparks im Norden in den Süden transferieren. Weiß der Mann denn immer noch nicht, dass Fakten bei rotgrüner (und leider auch schwarzer) Politik nur stören?

♦ Kennst du das Land, wo statt Zitronen Geldscheine blühn? Die Moldauer jedenfalls kennen’s, und so holen sich „große Familien aus Moldau, die nicht selten aus zehn Personen bestehen“, in Berlin direkt am Tag ihrer Ankunft „bis zu 4.500 Euro in bar“ beim Amt ab. Zauberwort: Asyl. Weil die Berliner panische Angst vor diesem Corona haben, zahlen sie drei Monate Cash im Voraus. Nicht, dass die Moldauer eine Chance auf Asyl hätten, aber es hat sich halt bis in die hintersten Waldgebiete herumgesprochen, dass Berlin erst mal zahlt, dann prüft, und dann … sind die Moldauer längst wieder zuhause.

♦ Und noch so ein Berliner Geniestreich: 2004 verkaufte SPD-Bürgermeister Wowereit die Berliner GSW (65.000 Wohnungen) an „Heuschrecken“ für 400 Millionen Euro, zehn Jahre später übernahm die Deutsche Wohnen die GSW von den Heuschrecken für einen umgerechneten Kaufpreis (Aktientausch) von 1,7 Milliarden und nun kauft Wowereit-Nachfolger Müller 14.000 Wohnungen von Deutsche Wohnen (zurück) für kolportierte 2,4 Milliarden Euro.
Frage: Wer hat nun ein Geschäft gemacht? Wer zahlt jedes Mal drauf? Und was hat das mit der SPD zu tun?

♦ Apropos: Kopf-an-Kopf-Rennen bei den Berliner Senatswahlen. Jetzt nochmal alle anfeuern: „Dok-tor Gif-fey! Dok-tor Gif-fey!“ (Wie meinen? Für uns hat Franziskas Doktortitel Ewigkeitswert wie unser Titel „Dottore“ beim Italiener um die Ecke …)

♦ Zum siebten Mal geht ein „Deutscher Fernsehpreis“ an den Staatskomödianten Jan Böhmermann. Der, so die Jury, hebe Satire auf ein „neues Anspruchslevel“.
Beispiel:
„Der Innensenator von Hamburg, Andy Grote, möchte nicht Pimmel genannt werden. Erstaunlich bei jemandem, der Andy heißt. Kann er doch eigentlich froh sein.“
Oder:
„Sebastian Kurz: Nur noch kurz die Welt ficken.“
Hohoho. Brüll. Stöhn. Schenkelklopf. (Fast so gut wie Didi Hallervorden.)

♦ Leider nicht nominiert: unser TV-Liebling Karl Lauterbach. Nach einer Party im frommen Münster nur für Genesene und Geimpfte hatten trotzdem am Ende 83 der rund 380 Gäste Corona (nein, der Witz kommt erst noch!). Höchste Zeit für eine Frage an unseren Haus-Wirrologen Professor Karl: 83 Infizierte trotz 2G. Spricht das gegen 2G? Karl: „Nein, klar dafür. Ohne 2G wären viel mehr Partybesucher schwer erkrankt. Das Beispiel zeigt, dass Normalität erst mit viel höherer Impfquote denkbar ist.“ (15) Er ist einfach großartig!

♦ Menno! Schon wieder so ein Spielverderber! Der Herr Hofmeister von der Kassenärztlichen Vereinigung fordert die Aufhebung sämtlicher Corona-Maßnahmen: „Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“ Aber dann wüssten wir ja gar nicht mehr, was wir an unserem Jens, dem Söder und all den anderen Gruselköppen haben!


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Kommentare ( 66 )

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66 Comments
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Judith Panther
1 Monat her

“ …Professor Karl: 83 Infizierte trotz 2G. Spricht das gegen 2G? Karl: „Nein, klar dafür. Ohne 2G wären viel mehr Partybesucher schwer erkrankt. …“ Und dabei haben ihm noch nicht einmal die Mundwinkel gezuckt vor unterdrücktem Lachen. Kennen Sie den?: Zwei Männer sitzen im Zug. Der eine schält eine Banane nach der anderen und wirft sie dann aus dem Fenster. Irgendwann fragt der andere: „Was um alles in der Welt soll das?“ „Hilft gegen Elefanten!“ antwortet Banana-Joe. Der andere, verwundert: „ Elefanten? Die gibt´s hier doch garnicht!“ Antwort: „Da können Sie mal sehen, wie gut das wirkt!“ Bisher dachte ich immer, das… Mehr

Sonja Dengler
1 Monat her

6 Tage sollst du resigniert und traurig aufstehen und schwer arbeiten, damit die Regierung dich mithilfe deiner Steuern abzocken und unterdrücken kann – am 7. Tag aber darfst du Tichy’s blackbox lesen

Dreiklang
1 Monat her

Gerade gelesen, Annalena: „„Ich will die Krisen dieser Welt lösen“ – Annalena Baerbock im WELT-Interview. Ernst gemeinte Komik können die GRÜNEN gut (im ständigen Wettbewerb mit unserem Außenminister, dem Maas Heiko). Da tut sich sogar die Blackbox schwer, mitzuhalten. Eine Kandidatin, die (zumindest) sprachlich beim Teenie stehengeblieben ist. Vllt. merkt der Wähler den Schwindel ja noch, dann dürften aber die 15% (Umfragen) nicht zu halten sein.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Dreiklang

Weshalb fragt blos keiner, was genau sie tun will und mit was sie wie konkret beginnen will und was ihre weiteren messbaren Schritte sind – und wie viel das kostet und wer es bezahlen soll? Und wie das Ganze am Schluss aussehen wird. Nicht viel drin in der Frau an messbarer fachlicher Kompetenz – aber Massen an Hybris. Damit blieben wir also auch nach Merkel weiter bei: „…und morgen die ganze Welt“. Hier steppt der Bär mit Waffen in Düsseldorfer Hotels und wahrscheinlich nicht nur in Hagen wurde der Bahnhof wegen Bombenalarms für Stunden gesperrt – aber man verliert sich… Mehr

Renz
29 Tage her
Antworten an  Dreiklang

Ja die Annalena, die klingt wie es das Mädchen aus Schweden in 10 Jahren klingen wird. Sie ist halt nicht so behindert – wenn man mal von ihrer Ehrlichkeit überzeugt ist. Sie erinnert mich mit all dem anderen grünen Gesoxxe an das Märchen vom Zauberlehrling. Ganz toll wollen – und das Können können wir lernen während des Wollens.

Dill Schweiger
1 Monat her

Solche humoristischen Ergüsse wie die Blackbox KW 38 bringen doch überhaupt nichts.
Ich schlage einen groß angelegten GEZ Boykott vor.
Das ist die einzige Sprache die diese linksgedrehten Abkocher verstehen.

Renz
29 Tage her
Antworten an  Dill Schweiger

haben Se ihr Geld und verwertbare Eigentum schon beiseite geschafft? Sollten Sie tun; mölichst schnell. Sonst kommt der Mann mit dem Kuckuck; dann dürfen Sie mit Knackies die Zelle teilen, raus kommen Sie dann nach nem halben Jahr. Das nennt man noch Erziehungshaft. Bald Umerziehungsverwahrung. Das heiß dann aber auch „Arbeit macht frei“
Viel Spaß beim Frei werden.

JamesBond
1 Monat her

Habe noch was „lustiges“, heute das Einreise Formular der EU für Italien ausgefüllt:
– einfach nur grottig, unwahrscheinlich schwach was sich hier diese EU erlaubt, Deutschland findet sich nicht, nur Germany (bei Sprache Deutsch), unsinnige Logik, keine vernünftige Benutzerführung
Ich schlage vor: Sofortiger Austritt aus so einem schwachen Verein. DIE EU IST NUR NOCH EIN LACHVEREIN😂😂😂
dafür ist dieser Haufen zu teuer.

gmccar
1 Monat her
Antworten an  JamesBond

Gehen Sie mal auf eine Seite der EU-Kommission; Sie werden feststellen, das fast Alles in Englisch geschrieben ist und so gut wie nichts in Deutsch übersetzt wird. Eigentlich eine Unverschämtheit gegenüber dem Hauptkostenträger.

Andreas aus E.
1 Monat her
Antworten an  gmccar

Daran erkennt man, was der Hauptkostenüberweiser will: Die Auslöschung des Hauptkostenerwirtschafters als Nation.

Tizian
1 Monat her

Ja, wie immer wunderbar, der wöchentliche Bericht aus der Anstalt. Man lacht und hat danach noch tagelang Kopfschmerzen. Bis zum nächsten Sonntag… Der Schmerz hört einfach nicht auf.

Bambu
1 Monat her

In einem anderen Bericht zu den Immobiliendeals des Landes Berlin mit der Deutschen Wohnen und Vonovia wurde davon berichtet, dass es bei einem Teil der Wohnungen Probleme mit Asbest gibt. Ich habe mal recherchiert und exemplarisch diese Bestätigung gefunden. https://www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/deutsche-wohnen-verkauft-asbest-wohnung-an-degewo Offenbar lässt sich das Land Berlin Wohnungen andrehen, welche man, will man tatsächlich die Asbestgefahr wirklich bannen, sehr teuer sanieren muss oder nur noch abreißen lassen kann. Ich gehe mal davon aus, dass bei der Deutschen Wohnen und der Vonovia Profis sitzen und sehr genau wissen, was da an Kosten aufkommen werden. Weiterhin ist es naheliegend, dass man die Wohnungen… Mehr

Andreas aus E.
1 Monat her
Antworten an  Bambu

Das mit dem Asbest erwähnte sogar der Gemeinschaftssender „Grünen“ und der SED, der DLF.

Renz
29 Tage her
Antworten an  Bambu

Sorry, in Berlin ist man schon über das Ende hinaus. Die Kassen sind schon seit Jahren leer. Und wir wissen doch alle: Berlin hat leere Taschen ist aber sexy. Das war einmal. Heute sind die Taschen leer und was da so regiert ist weder sexy noch fähig. Nicht mal für den Vorstand bei der Straßenfegerei.

Roland Mueller
1 Monat her

Lieber Herr Paetow, wenn es nach den Verwaltungsrichtern in Münster geht, haben in diesem Idiotenland auch Italiener und Griechen einen Anspruch auf Asyl, weil sie in einem „unsicheren Land“ leben. Die Moldawier machen in diesem Sinne in Berlin alles richtig.

Albert Pflueger
1 Monat her

Zum Wohnungsdeal: Bisher habe ich immer die Auffassung vertreten, daß die Wohnungen, die der Senat einst verkaufte, in erbärmlichem Zustand gewesen seien und daß man sich den Ärger, der mit teuren Sanierungsmaßnahmen und notwendigen Modernisierungen und darauf beruhenden Mieterhöhungen einhergegangen wäre, habe ersparen wollen. Wenn man nun, wo man diese Mieterhöhungen weitgehend verunmöglicht hat, die Bestände zurückkauft und auch noch ordentlich draufzahlt, ist das Veruntreuung von Steuergeldern und offensichtlich können die derzeitigen Akteure die Gründe, die einst zum Verkauf geführt haben, nicht mehr nachvollziehen. Daß man nicht auf die Idee kommt, das Geld zum Bauen zu verwenden, ist logisch. Wie… Mehr

Andreas aus E.
1 Monat her
Antworten an  Albert Pflueger

Zudem ist Kaufverträge zu unterzeichnen im linksgrünen Umfeld allemal einfacher als einfach Illegale entschlossen abzuschieben und damit etliche tausend Quadratmeter Wohnraum frei zu bekommen.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Albert Pflueger

Aber der Wohnungsbestand in Berlin ist doch trotz dieses deals zu Lasten des Steuerzahlers gleich geblieben?
Wer steckt hinter den Unternehmen, die den Gewinn aus dem Geschäft mitnehmen? SPD?
Und wie hängt der deal damit zusammen, dass in Berlin am Wahlsonntag auch abgestimmt werden wird, ob solche Firmen künftig „enteignet“ werden sollen?

Bryonia
1 Monat her

Es steht zu befürchten, dass nach der Wahl die letzten Hemmungen von Politik, ÖRR, etc. verloren gehen. Der Wahlkampf hat die Politik wieder darin bestätigt, dass sie dem deutschen Michel alles servieren können. Er frisst es ungefragt und zahlt auch noch die teure Zeche dafür. Egal wer aus diesem Trielt als vermeintlicher Sieger hervorgeht, der Irrsinn geht weiter. Ihr Wochenrückblick einmal am Sonntag Morgen wird für diesen Wahnsinn nicht mehr ausreichen, sie müssen noch einen zur Wochenmitte nachschieben.

Andreas aus E.
1 Monat her
Antworten an  Bryonia

Daß nach der Wahl die letzten Hemmungen von Politik verloren gehen, ist anzunehmen, für die ÖRR indes auszuschließen – denn die sind längst komplett enthemmt.