Buch „frauenfeindlich“: Deutsche Journalistin schreibt gegen Ayaan Hirsi Ali

Während in Ägypten junge Frauen lange Freiheitsstrafen erhalten, weil sie in den sozialen Medien ein westliches Leben vorführen, empört sich die "Süddeutsche Zeitung" über Ayaan Hirsi Alis neues Buch "Beute". Das sei "frauenfeindlich".

IMAGO/IPON

Erinnert sich noch jemand an die Hoffnungen des „arabischen Frühlings“? Vor zehn Jahren war das. So lange muss nun eine junge Ägypterin ins Gefängnis. Was Frauen im zehnten Jubiläumsjahr dieses Umsturzes hinnehmen müssen, zeigt das ganze Ausmaß des Scheiterns dieses verniedlichend auch „Facebook-Revolution“ genannten Umsturzes.

Haneen Hossam war damals zehn Jahre alt. Bis vor einigen Tagen war sie eine bei Millionen Menschen beliebte Influencerin auf verschiedenen populären Social-Media-Kanälen. Hossam soll jetzt für die nächsten zehn Jahre ins Gefängnis. Und wer den Grund dafür erfahren will, der spürt die Distanz zu unseren westlichen Werten auf besonders schmerzhafte Weise. Die NZZ fasst Hossams Vergehen zusammen:

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„Sie sang Karaoke, tanzte zur ägyptischen Straßenmusik Mahraganat und beantwortete Fragen ihrer Fans wie: «Warst du schon einmal verliebt?» Damit erreichte sie auf Internetplattformen wie Instagram, Tiktok oder Likee insgesamt sieben Millionen Follower. Meist trug Hanin Hossam bei ihren Auftritten ein Kopftuch, lange Hosen und Ärmel bis zu den Handgelenken. Indes lagen ihre Kleider bisweilen eng am Körper, ein knallroter Lippenstift war ihr Markenzeichen.“

Die Begründung zur Verurteilung der Influencerinnen gesprochen vom zuständigen Richter Mohamed Ahmad Al-Guindy (auf Basis einer Übersetzung von n-tv):

Die Frauen würden Ausschweifungen nutzen, um die größte Zahl an Followern zu bekommen. Ihr Ziel sei dabei der Zusammenbruch der Werte der ägyptischen Gesellschaft. Die sozialen Medien in denen Hossam und weitere Frauen eine breite Öffentlichkeit hätten, würde die Kinder Ägyptens und ihre Werte angreifen. Diese staatlich instrumentalisierte Unterdrückung individueller Freiheits- und Gleichheitsrechte von Frauen in Ägypten basiert auf einem drei Jahren alten, also nachrevolutionären Gummiparagrafen, einem schwammigem Gesetz, das mit Begriffen operiert, wie „Gefährdung der Familie.“

Es sind nach westlichen Maßstäben geradezu biedere, züchtige Aufnahmen, wie sie in jeder Nachmittagssoap gesendet werden könnten, aber in Ägypten werden sie den angeklagten Frauen als Prostitution ausgelegt. Sind die Abgebildeten minderjährig wie Haneen Hossam, gilt das sogar als Menschenhandel und Missbrauch.

Zum Verhängnis wurde Hossam letztlich, dass sie ein Angebot der chinesischen Plattform Likee annahm, welche die junge Ägypterin engagierten um weitere Influencer-Talente in Ägypten anzuwerben. Im April vor einem Jahr rief Hossam also wunschgemäß in einem Video Frauen über 18 Jahren auf, sich zu bewerben.

Nach der Festnahme Hossam wurden auch gegen mehrere Likee-Mitarbeiter Verfahren eröffnet, unter anderem wegen Gründung einer kriminellen Organisation.

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Eine ägyptische Initiative für Menschenrechte erkennt gegenüber n-tv im Vorgehen des Gerichtes den Versuch, eine Panik in der Gesellschaft hervorzurufen und Angst zu verbreiten. Die Menschenrechtler sprechen von einer „Moralkampagne“. Die Followerinnen der Frauen wollten doch lediglich sehen, wie sich ihre Idole schminken, wie sie sich kleiden, wie sie privat leben.

Weltweit gibt es tausende solcher Vorbilder – Frauen, die auch auf Werbeverträge hoffen mit Unternehmen, die ihrerseits den wachsenden Bekanntheitsgrad der Mädchen gerne mitnehmen. Eine weitere Kollegin von Hossam soll für sechs Jahre in Haft.

Die Weltöffentlichkeit lernt also, dass institutionalisierte Unterdrückung und gesellschaftliche Diskriminierung der Frau fester Bestandteil des Lebens in Ägypten bleibt. Jedenfalls muss zu diesem Schluss kommen, wer das Gesamtschicksal der Frauen wie auch das Einzelschicksal von Haneen Hossam betrachtet. Laut einer Uno-Studie aus dem Jahr 2013 wurden mehr als 99 Prozent aller Ägypterinnen mindestens einmal Opfer von Belästigungen – „also quasi alle“, fasst der Spiegel die Gefährdungslage zusammen. „Kairo ist der Thomson Reuters Foundation zufolge derzeit die gefährlichste Megastadt der Welt für Frauen.“

Die Zeitung findet es besonders zynisch, dass Präsident Abdel Fattah el-Sisi das Jahr 2017 zum „Jahr der ägyptischen Frau“ erklärt hatte: „Das ist in vielerlei Hinsicht zynisch. Oft bleibt es nicht bei lautem Zungenschnalzen und Zischeln, vulgären Anmachen oder Grapschereien. Die Gruppen-Vergewaltigungen auf dem Tahrir-Platz während der Demonstrationen für die Absetzung des Autokraten Hosni Mubarak und seines islamistischen Nachfolgers Mohamed Morsi lösten weltweit Entsetzen aus – und waren doch nur die Spitze des Eisberges.“

Um so erstaunlicher, dass sich in diesem frauenfeindlichen Umfeld junge Frauen wie Haneen Hossam eine Nische gesucht und gefunden haben, in der sie sich selbst verwirklichen und von der täglichen Geringschätzung absetzen konnten.

Die Süddeutsche Zeitung empört sich über Ayaan Hirsi Ali

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Viele westliche Medien weigern sich weiterhin, einen Zusammenhang mit dem Taktgeber dieser frauenverachtenden Unkultur herzustellen. Wenn der Islam in dieser Debatte nicht vorkommt, müssen sich diese Medien explizit vorwerfen lassen, diese Frauen im Stich gelassen zu haben.

Die vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, Frauenrechtlerin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali musste diese bestürzende Erfahrung gerade wieder mit einer deutschen Zeitung machen: Die Süddeutsche Zeitung rezensierte ihr neues Buch „Beute“ und wirft dabei der Autorin ihre Kritik an islamisch geprägten Ländern vor, denn damit „verklärt sie die westliche Gesellschaft.“

Die Verachtung der SZ-Redakteurin gegenüber den freiheitlichen Errungenschaften des Westens muss groß sein, wenn sie Hirsi Ali ihre Begeisterung für den Westen als „manchmal komisch“ ankreidet. Na klar, wer in Europa immer wieder eine Unterdrückung der Frau durch weiße Männer anprangert, der verteidigt mit allen Mitteln seine Narrative.

Und weil das alles so wenig und niemanden mehr überzeugen kann, schießt die Süddeutschen Zeitung zuletzt noch mit der dicksten denkbaren Kanone gegen die unermüdliche Frauenrechtlerin und Islamkritikerin: „Das Schlimmste an „Beute“ ist, dass es so frauenfeindlich ist.“

Mit diesem Satz hat die Zeitung eine rote Linie überschritten: Wo der Aufschrei gegen die Unterdrückung von Frauen in islamisch geprägten Gesellschaften besonders laut sein muss, wo junge Frauen mehrjährige Gefängnisstrafen für westliches Verhalten erleiden, duckt sich ein deutsches – früher Leitmedium genanntes – Blatt weg und beleidigt lieber eine mutige Autorin, die schon seit Jahren unter Polizeischutz stehen muss.

Ayaan Hirsi Ali wurde im Alter von fünf Jahren auf Betreiben ihrer Großmutter beschnitten. Ein Koranlehrer brach dem Mädchen bei einer Züchtigung den Schädel.

Ayaan Hirsi Ali kennt die Welt des radikalen Islam aus der Innenperspektive und aus einer viele Jahre andauernden Leidensphase, aber Sonja Zekri – so heißt die Autorin der Süddeutschen Zeitung – wirft Ali jetzt Frauenfeindlichkeit vor. Zekri berichtete ein paar Jahre lang als Korrespondentin aus Ägypten. Und vor ein paar Wochen schrieb sie über Palästinenser in Berlin: „Die Sonnenallee heißt in Berlin auch Scharia al-Arab, Straße der Araber. Ein Besuch bei Halal-Metzgern, Konditoren und Schülern, die der Israel-Gaza-Konflikt umtreibt.“


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Kommentare ( 38 )

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giesemann
4 Monate her

Gut durchdachte Analyse. Konsequenz für uns: Schotten dicht, keine Diskussion, am Evros ist Schluss mit Lustig. Denn wir sind nicht die Gegend, in der sich „schmarotzend statt subsidär “ leben lässt. Basta. Müssen wir den Hyperfertilen klar machen und das auch konsequent „implementieren“. Und das so lange, bis deren Kultur tot ist, durch ihre Widersprüche, ihre Unmenschlichkeit gegenüber Mädchen und Frauen, rein ökonomisch. Diese Kulturen gingen auch dann ex, wenn WIR nur Mädchen und junge Frauen ins Land ließen – sofern sie allein kommen, ohne Kerl. Dann könnten die Mädchen lernen, dass sie auch mit ein, zwei Kinderchen ein erfülltes… Mehr

giesemann
4 Monate her
Antworten an  giesemann

Das war als Antwort an Thomas Hellerberger gedacht, falscher Knopf – Verzeihung.
Hier S. Zekri mit ihrer weiblichen Logik, https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Zekri

Thomas Hellerberger
4 Monate her

Ich erlaube mir jetzt einmal, als Beitrag zur Debatte, eine Gegenposition zu dem, was hier diskutiert wird und ich als Konsens der Autorin Ali, von TE und seiner Leser erachte, zu vertreten. Nämlich, daß wir im Westen nicht umhin kommen, anzuerkennen, daß Gesellschaften mit dem, was wir unter „Frauenemanzipation“, Gleichberechtigung oder modern Gleichstellung verstehen, immer verlieren, Gesellschaften werden, die gegen fertile Gesellschaften (mit nichtemanzipierten Frauen) keine Überlebenschance haben. Kurzfristig, also für die erste Generation der emanzipierten Frauen, scheint das nicht so zu sein, Wohlstand und Konsum nehmen in frauenemanzipierten Gesellschaften zunächst drastisch zu. Aber danach und langfristig immer fallen diese… Mehr

Haensel
4 Monate her
Antworten an  Thomas Hellerberger

Sehr treffende Analyse.

Kimba
4 Monate her
Antworten an  Thomas Hellerberger

Aus westlicher feministischer Sicht wäre also aus Mangel an Zeit und Lust zum eigenen Kind (da in Konkurrenz zur Selbstverwirklichung und überhaupt) jedwede wahllose Zuwanderung zum Fortbestand der hiesigen Gesellschaft erwünscht…?
Aber dürfte die hiesige selbstverwirklichte Feministin kinderlos am Fortbestand überhaupt interessiert sein (für ihre(!) Rente sollte es doch gerade noch reichen)?

Leander
4 Monate her
Antworten an  Thomas Hellerberger

Ich stimme Ihnen zu, sehe da aber hauptsächlich den Weg Europas, des „Abendlandes“. Dramatisch ist dabei, dass das aufgeklärte und durchphilosophierte Abendland keine Wege gefunden hat, sich selbst zu erhalten.

Werner Geiselhart
4 Monate her

Die SZ ist auf der gleichen Argumentationsebene wie Leute, die sagen: „Wenn eine Frau mit kurzem Rock und geschminkt durch die Straßen läuft, ist sie selbst schuld, wenn sie vergewaltigt wird“
Von wem diese Aussagen hauptsächlich kommen, welche Religion sie bevorzugen, sage ich jetzt mal nicht. Nur so viel: Es sind keine Buddhisten.
Was für ein widerliches Blatt, zu keiner objektiven Bestandsaufnahme der Lage mehr fähig, vollkommen grün durchideologisiert, u.a. auch sichtbar bei der Behandlung der Baerbock-Skandale.

Th. Nehrenheim
4 Monate her

In einer globalen Welt mit dem einen Internet wird es nun einmal so sein, dass Normenunterschiede aneinander geraten, und zwar auf allen Ebenen der Gesellschaft. Es ist ein Kampf der Kulturen, in dem zu erwarten ist, dass sich leider die mit den niedrigeren Instinkten und/oder der größeren ökonomischen Potenz durchsetzen werden. Hier lehnen wir es ab, dass Ägypten seine Normen bewahrt haben will? Wenn sie nicht möchten, dass das junge erotische Weib als Marktmittel eingesetzt wird, dann habe ich dafür Verständnis. (Stichwort: Influencerinnen. Wir sehen, wie weit die Grenzen des Akzeptablen hinausgeschoben werden, und koste es sie auch das Leben.)… Mehr

Deutscher
4 Monate her

Der Fall Hossam zeigt auch, dass der in deutschen Medien verklärte „arabische Frühling“ in Wirklichkeit eine islamische Revolution war.

Ja, auch ich habe damals geglaubt, es gehe um Demokratie, um Freiheit, um Modernität, um notwendige gesellschaftliche Entwicklungen, denen die „Despoten“ und „Diktatoren“ im Wege stünden. Das Gegenteil ist wahr: Mubarak und andere versuchten, eine milde und nachhaltige Anpassung ihrer Länder an westliche Modernität durchzuführen – gegen den hartnäckigen Widerstand rückständiger islamisch-konservativer Mehrheiten.

Last edited 4 Monate her by Deutscher
Ananda
4 Monate her

Süddeutsche. Völlige Empatielosigkeit den islam geschundenen Frauen gegenüber. Aber dafür im gedankenlosen, linken Hamsterrad der Ideologie „ganz weit vorne“.

Simone
4 Monate her

Wer fliegt in so ein Land und macht Urlaub? Wo sind die woken Schwätzerinnen? Abartig.

HGV
4 Monate her

„Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis“, gilt wohl heute für unsere „Feministinnen“. Es wird total ausgeblendet, dass die Kultur in islamischen Länden auf einem anderen Rollen- und Frauenbild besteht, als heute in Mitteleuropa. Dieses kulturelle und religiös politische Bild importieren wir uns durch Migration. Wohin dies führt, wird uns nur sporadisch über die Medien präsentiert, um dem angeblichen Rassismus vorzubeugen. Wichtig wäre hier allerdings eine offene und ehrliche Diskussion, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Erst wenn sich der Islam in Europa als Leitkultur durchgesetzt hat, wird das Gejammer groß sein.

Deutscher
4 Monate her
Antworten an  HGV

Ach wo denn, ist doch nicht wahr! Islam heißt Frieden, ist tolerant und aufgeklärt – kurzum: Ultrawoke!

😉

Sonja Dengler
4 Monate her
Antworten an  HGV

es ist nicht davon auszugehen, dass die Feministinnen diese Wahrheit „ausblenden“. Wahr ist: Feministinnen hassen alle anderen Frauen, die nicht so denken wie sie – und diese ‚anderen‘ haben nichts besseres verdient (aus Sicht der Feministinnen, die ohnehin in aller Regel aus reichen Elternhäusern kommen und allen Frauen sagen wollen, was die zu wollen haben).

Kassandra
4 Monate her

Sie vertritt schon eine Richtung, in der man besser nicht so genau schaut, wie die, die neu ins Land kommen, dieses Land zum Unguten verändern werden: https://www.youtube.com/watch?v=K1umCXh5lJY
Während Hirsi den Finger in die Wunde legt.

rainer erich
4 Monate her

Es ist muessig, und das gilt nicht nur fuer diesen Fall und die Alpenprawda, sich intellektuell damit auseinanderzusetzen, denn Ideologien, Religionen und ihre Organisationen, sektenaehnliche Gebilde, sind rational, ueber Fakten und Argumente, nicht zu erreichen, sonst waeren es keine Ideologien und Religionen. Fuer die dahinterstehenden Machthaber aus Politik und Wirtschaft gilt das Gleiche, wenn auch aus einem anderen Grund. Das Fazit : Auch Frau Ali wird, wie alle anderen im Dienst der Aufklärung, nichts erreichen, was nicht an der Qualitaet ihres Buches liegt, sondern am deutlich tiefersitzenden, aber epistemisch nach wie vor auf der kritischen Seite verweigerten, Problem. Derartige Phaenomene… Mehr

Ben Goldstein
4 Monate her
Antworten an  rainer erich

Man braucht auf jeden Fall einen langen Atem. Denn auf die Überschätzung der Überzeugungskraft folgt die frustrierte Unterschätzung. Die Alternative ist, zuzuschauen wie ein Kult immer selbstmörderischer wird und dabei zunehmend auch um sich schlägt. Es haben schon Leute Sekten verlassen, Scientology ist heute kaum mehr als ein paar selten frequentierte Immobilien…aber es braucht ihn, den langen Atem.