Parteien und Windräder – Ruinen der Zukunft

Problemblinde Berufspolitiker tappten in die Mausefalle des Sozialismus unserer Tage und zerstören Wohlstand und Freiheit von Land und Leuten. Doch Wendenwind bläst ihnen ins Gesicht. Im Kulturkrieg geht es nun um alles.

Heute verreist Kanzler Merz eine Woche nach Singapur, Japan und Südkorea. Er hält eine Rede bei der Singapore Lecture, nimmt am German-Japanese Business Summit teil, an der 19. Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft und sucht die demilitarisierte Zone an der Grenze zu Nordkorea auf. – Zuhause geht der Trend gegen ihn weiter.

Später wird in den Geschichtsbüchern stehen. Im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts tappten problemblinde Berufspolitiker in die Mausefalle des Sozialismus 3.0. Sie zerstörten moderne Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke und stellten Windradparks in Wälder und auf See. Wehte kein Wind oder schien keine Sonne auf Solaranlagen, schalteten sie Produktionsanlagen ab und den Privatverbrauch. Sie merkten nicht, dass es gar nicht um die Rettung des Klimas ging, sondern – wie schon im Corona-Regime – um die Gefügigmachung der Bürger für den Sozialismus 3.0. Die vom Wetter abhängige Energieproduktion ruinierte die Wirtschaft und mit ihr den Sozialstaat. Gar nicht erkannt hatten die Herrschenden, wie Einflussagenten des Islam US-Hochschulen, die Democrats mit viel Geld unterwanderten und in Politik und Gesellschaft Europas den Sozialismus 3.0 für ihre Ziele nutzten. Die immer autoritärere Verteidigung der Herrschenden gegen ihre Ablehnung bei Wahlen ruinierten das Rechtsempfinden und führten zur Verfolgung kritischer Meinungen und Bürger in einem Graubereich von rechtlich unkontrollierbaren Staatspolizeien. Von Frankreich ausgehend nutzte eine Islamolinke mit Schlägern von Antifagruppen Zorn und Verzweiflung der Erwerbsbürger über Wohlstandsverlust und Existenznöte durch den Regierungs-verschuldeten wirtschaftlichen und sozialen Niedergang für ihren Kulturkrieg. Die Schwarzvermummten führten Straßenschlachten, unter die sich die kriminelle „Gen Z Maifa“ mischte, und zerstörten gezielt kulturelle Symbole des christlichen Westens. Ausgehend von den USA unter der Präsidentschaft Trump begann die christliche Konterrevolution, in der Spätphase der woken IslamoLinken das Ruder herumzureißen. Kommende Generationen werden vereinzelte Windräder stehen sehen als mahnende Ruinen des Raubstaats, der ihre Vorfahren ganz zu Untertanen machen wollte – aber am Freiheitswillen von Einzelnen scheiterte, die immer wieder auftauchen, wenn es ums Ganze geht. – Prognosen sind schwer, geht es um die Zukunft, sagt man. Im Detail ja, doch mit dem Blick für Zusammenhänge kann man schon sehen, wohin was führt. – Nun wieder in die Gegenwart.

Die Grafik zeigt die markanten Zeitpunkte der galoppierenden Totalverschuldung des einstigen Wohlstandslandes. 2009/10: Finanzkrise ••• 2014–2019: schwarze Null •••  2020–2022: Corona-Regime mit der Nettokreditaufnahme von 215 Milliarden im Jahr 2021 – dem hiermit der Name Merkelknall verliehen sei.

Dänemarks 5.000 Windräder produzierten in den letzten 12 Monaten weniger Strom als ein einziges KKW in Schweden. Europa verliert in der woken Mausefalle seine Kohlenstoff-Grundstoffindustrie und die dahinterstehende Wertschöpfungskette. Deutschland verliert Raffinerie umd Raffinerie.

Wo wenig Energieerzeugung da wenig Wohlstand.

In Georgia gibt der Audi-CEO auf der Trump-Rallye den Einstieg in Macon bekannt.

Steuerspirale. Der Raubstaat nimmt den Bürgern immer noch mehr vom Verdienten ab, wirft immer mehr Geld für chronisch falsche Zwecke raus und muss deshalb noch mehr Schulden machen.

Deutschland ist Frankreich beim kranken Zustand mehr Taker als Maker schon recht nahe.

Jugendarbeitslosigkeit tickt als nächste Zeitbombe, ein Fressen, das sich die Schwarzen Truppen der Antifa für die IslamoLinke nicht entgehen lassen werden.

Konstatin Schreiber, der die ÖRR verließ, weil er es bei ihnen nicht mehr aushielt (meine Interpretation), sagt hier, was Autoren von Tichys Einblick seit mehr als zehn Jahren schreiben.

Die Normalzeit gilt wieder, vorerst nur auf der Uhr, aber eines nach dem anderen. In der Zwischenzeit widme ich Ihnen, werte Leser, diesen Gruß vom Homeoffice.

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