Weltweit stirbt alle 11 Minuten ein junger Mensch durch Suizid

Zwei Untersuchungen offenbaren die Auswirkungen der Corona-Politik auf die Zahl psychischer Erkrankungen unter jungen Menschen. Aufgrund der Lockdowns und Einschränkungen haben Kinder prägende Abschnitte ihres Lebens isoliert verbracht – und das hat Schäden hinterlassen.

Der Corona-Lockdown hat weltweit zu einem Zuwachs an Fällen von Depressionen, Angstzuständen, Einsamkeit und sogar Selbstgefährdung bei Kindern geführt. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Organisation „Save the Children“ hervor, die Umfrageergebnisse des „Oxford COVID-19 Government Response Tracker“ von mehr als 13.000 Kindern in 46 Ländern verarbeitet hat. Demnach berichteten 83 Prozent der Kinder über einen Anstieg von negativen Gefühlen aufgrund der Pandemie. Diese Gefühle zeigten sich bei der Mehrheit der Kinder (96 Prozent) weitaus höher, nachdem Schulen bereits über 17 Wochen geschlossen waren.

In fast allen Ländern waren Kinder während der COVID-19-Pandemie in irgendeiner Form von einem Lockdown betroffen. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 haben sie im Schnitt 184 Tage unter gesetzlichen Schließungen oder Einschränkungen gelebt. In einkommensstarken Ländern wie Kanada mussten einige Kinder insgesamt 13 Monate (402 Tage) lang zu Hause zu bleiben. In Europa waren es im Durchschnitt neun Monate. In Indien, wo mehr als 448.000 COVID-19-Tote verzeichnet wurden, verbrachten Kinder mindestens 100 Tage zu Hause.

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Auch eine neue Untersuchung der Kinderhilfsorganisation der Vereinten Nationen (UNICEF) offenbart steigende Zahlen psychisch erkrankter Kinder und junger Leute. Jeder siebte Heranwachsende zwischen 10 und 19 Jahren lebt mit einer diagnostizierten psychischen Störung. Sie leiden unter Verhaltensauffälligkeiten, Angststörungen und Depressionen, die zum Teil so schwer sind, „dass die Betroffenen sie nicht überleben“. Laut UNICEF-Expertin Zeinab Hijazi nehmen sich jährlich fast 46.000 junge Menschen das Leben. „In der Altersgruppe der 15 – 19-Jährigen gehört das zu den fünf häufigsten Todesursachen“. Diese vermeidbare Todesursache wird statistisch nur durch Verkehrsunfälle, Tuberkulose und Gewalttaten übertroffen.

Laut tagesschau gab jeder fünfte junge Mensch in der UNICEF-Studie aus 21 Ländern an, sich häufig deprimiert zu fühlen oder wenig Interessen zu haben. Speziell in Deutschland äußerte sich so jeder vierte Befragte. Der massive Anstieg ist auch eine Folge der Corona-Pandemie, oder besser gesagt, der Corona-Maßnahmen. UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore warnte, dass die Folgen der Pandemie „offenbar die Spitze eines Eisbergs [sind], den es schon vorher gab“. Aufgrund der landesweiten Lockdowns und Einschränkungen hätten Kinder prägende Abschnitte ihres Lebens isoliert von Freunden, Spielgefährten und Verwandten verbracht – und das hat Schäden hinterlassen.

Pandemie verstärkt psychische Krankheiten
In Deutschland leidet mehr als jeder vierte Erwachsene unter einer psychischen Krankheit. Bei einer Bevölkerung von über 83 Millionen entspricht das etwa 23 Millionen betroffenen Menschen jährlich, von denen etwa 18 Millionen so massiv unter der Krankheit leiden, dass ihr soziales und berufliches Leben in ganz erheblichem Maß eingeschränkt wird. Die Betroffenen leiden unter extremen irrationalen Ängsten und Panikattacken, unter schwerwiegenden Depressionen mit völligem Interessenverlust und Hoffnungslosigkeit, unter Substanzabhängigkeiten und im schlimmsten Fall sogar unter vollständigem Realitätsverlust. Psychische Erkrankungen sind in unserer Bevölkerung die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen und die häufigste Ursache für Frühverrentung. Sie sind also keine Seltenheit, sondern eine Volkskrankheit und das schon unter den Jüngsten – mit steigender Tendenz. Die soziale Isolation im Zuge der Corona-Maßnahmen stürzte tausende junge Menschen tief in die Verzweiflung. Manche so tief, dass es keinen Ausweg mehr zu geben schien. Weltweit stirbt alle 11 Minuten ein junger Mensch durch Suizid.

Grade kleine Kinder sind in ihrer Entwicklung auf soziale Kontakte, Berührung, Mimik, Gestik und Auseinandersetzungen angewiesen – daran gibt es in Wissenschaft, Forschung und bei der schlichten Anwendung eines normalen Menschenverstandes keinen Zweifel. Enthält man den Kleinen diese lebenswichtigen Interaktionen vor, können sich schwere Entwicklungsstörungen und psychische Instabilitäten ausbilden. Starke, liebevolle und stabile Bezugspersonen sind unabdingbar für das Sicherheitsempfinden und damit auch den Selbstwert und die Widerstandsfähigkeit eines Kindes oder Jugendlichen. Im Kontakt mit Gleichaltrigen erwerben Kinder außerdem wichtige Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten – mal ganz abgesehen von der Lebensfreude, die einem Kind genommen wird, wenn es nicht mit seinen Freunden herumtollen, albern, spielen, streiten und seine Grenzen austesten kann.

Laut Hijazi hinterlassen aber auch indirekte Folgen der Pandemie ihre Spuren. „Die Zunahme von Armut, von humanitären Notlagen aber auch von häuslicher Gewalt“ tragen deutlich zu einer psychischen Belastung bei. Und das wohl insbesondere in ärmeren und wenig industrialisierten Ländern – dort werde laut UNICEF zumindest besonders wenig Geld für die Versorgung von psychischen Erkrankungen ausgegeben. „Weniger als ein US-Dollar pro Person“ geben die Regierungen solcher Länder durchschnittlich für die Behandlung Betroffener aus. UNICEF fordert deshalb alle Regierungen auf mehr Geld in die Versorgung und Versorgungsmaßnahmen zu stecken.

Pandemie verstärkt psychische Krankheiten
In dem Bericht wird außerdem gefordert, „dass psychische Gesundheit nicht mehr länger nur als medizinische Aufgabe angesehen wird, sondern, dass der Bildungs- und Sozialbereich auch in die Verantwortung gezogen werden“. Den Schulen käme dabei eine große Bedeutung zu – sie sollen nach der „Covid-Pause“ möglichst schnell wieder geöffnet werden. Weltweit sind nämlich immer noch fast ein Drittel der Schulen ganz oder teilweise geschlossen, womit Millionen Kindern Bildung, Kontakt und eine normale Entwicklung verwehrt wird.

In Deutschland sind die Schulen inzwischen wieder geöffnet, trotzdem bleibt die Unsicherheit, ob sich Kinder bald wieder von Freunden und Lehrern, vom normalen Leben, verabschieden müssen, wenn die Inzidenzwerte im Winter wieder steigen. Die UNICEF-Studie könnte für Politiker eine weitere Mahnung sein, irrationalen Corona-Maßnahmen wie Schulschließungen und Maskenpflicht für Kinder zu beenden und auch künftig bleiben zu lassen. Sonst dürfte es in Deutschland bald noch deutlich mehr psychisch kranke junge Menschen und Suizide geben.


Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie unbedingt die Telefonseelsorge. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 bekommen Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Hilfe bei den nächsten Schritten anbieten können. Hilfsangebote gibt es außerdem bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Im Netz gibt es – Beispielsweise bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe – auch ein Forum, in dem sich Betroffene austauschen können.

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Kommentare ( 19 )

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Helene Baden
16 Tage her

Es ist beängstigend, wenn man sich herankommen lässt, was diese ganzen Maßnahmen, die die Menschen voneinander getrennt haben und es auch weiterhin noch tun, für langfristige Folgen haben werden. Von einem normalen gesellschaftlichen Leben sind wir ja noch weit entfernt. Da ist Schulpflicht, bzw. das Recht zur Schule zu gehen, ist auf einmal nicht mehr selbstverständlich, wird zugebilligt, oder nicht. Die Aussicht für junge Menschen ein normales Leben führen zu können wird düster. Gut, dass Sie darum kämpfen und sich nicht entmutigen lassen, Frau Schwarz!

Katharina Kautzky
16 Tage her

Liebe Frau Schwarz, danke dass Sie den jungen Menschen immer wieder eine Stimme geben u auch hier wieder die völlige psychische Verwahrlosung unsere politischen Elite aufdecken.

Stefan Spumante
17 Tage her

Wieder mal ein super Beitrag zu einem Thema, das viele gerne verdrängen würden. Nie wieder Lockdown. Ich fände es gut Psychologie in der Schule zum Hauptfach zu machen. Lehrer müssten besser geschult werden um die Kinder und Schüler ganzheitlich zu verstehen. Allerdings schwer umzusetzen, da Lehrer den Lehrplan oft nicht wichtig finden und Kinder zu Gendermenschen, Umweltrettern und Gammlern erziehen wollen. Schulleitung müsste sich da durchsetzen und keine Basisdemokratie in der Schulhirarchie fördern.

Politkaetzchen
17 Tage her
Antworten an  Stefan Spumante

Psychologie in der Schule wäre kaum gewünscht, besonders wenn es darum geht Manipulation zu erkennen 😉

Sonny
17 Tage her

Eines hat diese Plandemie doch gezeigt: Lockdowns bringen gar nichts. Im Gegenteil: Sie schaden mehr als sie nutzen. Und sie verzögern nur, was sowieso unausweichlich ist. Dafür hätte ich allerdings keine Studie gebraucht, da reicht der gesunde Menschenverstand. Mindestens zwei Generationen sind total verloren – ähnlich den Kriegsgenerationen werden sie diese Lebenserfahrungen nie wieder los und es wird ihr ganzes Leben belasten. Die älteren Menschen kennen noch das Gefühl von Freiheit Zufrieden- und Gelassenheit. Ihre Kinder und Enkel jedoch sind noch nicht lange genug auf der Welt, um zu wissen oder sich zu erinnern, dass es auch ein lebenswertes Leben… Mehr

Kruemelmonster
17 Tage her

Irgendwie kapier ich’s nicht. Einerseits sollen bereits Anderthalbjährige in die Kita, um sich „in sozialer Interaktion zu üben“ (gruselig). Andererseits werden Kinder ein Jahr lang zu Hause eingesperrt. Einerseits wird im Namen der Kinder ein ganzes Land klimatechnisch zu Grunde gerichtet. Anderseits wird der Psychoterror durch Schulschließungen und die für Kinder furchtbare Maskenpflicht aufrechterhalten. Da ist es fast egal, ob einem die Kinder leidtun oder ob man sich einen Dreck für sie interessiert – wie kann es sein, dass eine Gesellschaft diese Widersprüche im Umgang mit Kindern einfach so hinnimmt?

Pesta Lozzi
17 Tage her

Kinder und Jugendliche sind verwundbar, besonders verletzlich. Dass manche sogar so weit gehen, ihr junges Leben zu beenden, ist ein Indikator für den Mangel an Empathie und Mitmenschlichkeit, der vielfach zum Normalzustand geworden ist. Leistung und Datenerfassung, Bürokratie und reibungsloses Funktionieren sind eben nicht alles.

Nigella
16 Tage her
Antworten an  Pesta Lozzi

Mir ist aufgefalllen, daß ich insbesondere kleine Kinder im Supermarkt anlächle. Jetzt sehen die Kinder das Lächeln nicht mehr wegen der Maske. Wenn dieses Lächeln vielleicht nicht meine persönliche Marotte, sondern in uns angelegt ist, dann muß es den Kindern sehr fehlen.
Ich bin alt und einsam und habe zum ersten Mal auch über Suizid nachgedacht, bin aber zu dem Schluß gekommne, daß ich es gerade zum Possen nicht machen werde. Das würde denen oben so passen, wenn wir Alten das Rentenproblem individuell lösen würden.

Politkaetzchen
16 Tage her
Antworten an  Nigella

Das ist nicht das einzige. Ich beobachte viele neurotische Mütter, die ihre Kinder mit zwanghaften Händewaschen, Desinfizieren, Stoßlüften und Masken tragen traktieren.

Vor 20 Jahren wäre das Jugendamt schon längst auf der Matte gestanden und die krankheitsphobischen Mütter in die Psychiatrie eingewiesen, heute werden solche Frauen als vorbildlich gefeiert.

Last edited 16 Tage her by Politkaetzchen
Kindermund
16 Tage her
Antworten an  Politkaetzchen

Vergiss nicht die elektronischen Fußfesseln, ähm, Smartphones, mit denen Mütter ihre Kinder heute auf Schritt und Tritt überwachen.
In meiner Kindheit galt – Gott sei Dank! – die Regel: Wenn die Straßenlaternen angehen, bist du wieder zu hause. — Was man bis dahin gemacht hat? Wo man sich rumgetrieben hat? Wie man zur blutigen Nase gekommen ist? Pffffff….

dill
17 Tage her

Schon die Überschrift geht meiner Ansicht nach in die Irre: Nicht „die Pandemie“ verstärkt psychische Krankheiten. Dies tun vielmehr Maßnahmen der Regierung gegen die sogenannte Pandemie und die Panik, die immer noch medial verbreitet wird.

Kindermund
17 Tage her

Ich frage mich immer wieder bei solchen Texten, wie die Milliarden von Menschen im Laufe der Geschichte Kriege, Hungersnöte, Terrorregime, Folter, Verfolgung, Vergewaltigung, etc, etc, etc ohne psychische Betreuung überlebt haben, während heute 16-jährige zum Psychiater müssen, weil sie mal ein halbes Jahr nicht zur Schule mussten und nicht mit ihren Freunden Fußball spielen durften.

Politkaetzchen
17 Tage her
Antworten an  Kindermund

„Überlebt“ ist relativ. Gerade die Kriegs- und Nachkriegsgeneration hatten massiv mit psychischen Folgen zu kämpfen, nur wurde das nie offen zugegeben, da in der Geschichte psychische Erkrankungen so wie seelisches Leid in Allgemeinen Tabus waren und dementsprechend waren auch die Möglichkeiten zu Hilfe begrenzt oder sahen insofern aus, dass Ärzte ihre Machtposition ausnutzten, um Menschen, denen es eh schon dreckig ging, nach Herzenslust zu quälen (siehe zb. Lobotomie, die mehr geschadet als genutzt hat) Dann wurde halt gesoffen, das Geld in Casinos verprasst, in Affären geflüchtet, zu Nute gegangen oder Frau und Kinder geprügelt, um etwas Dampf abzulassen…. Ob das… Mehr

Last edited 17 Tage her by Politkaetzchen
Kindermund
17 Tage her
Antworten an  Politkaetzchen

Immerhin haben es die mit den „massiv psychischen Folgen“ geschafft, nach dem Krieg ein paar ganz brauchbare Volkswirtschaften im Westen Europas aufzubauen (die im Osten durften ja nicht, hätten es aber auch geschafft) — während unsere Soldaten, die in Afghanistan gerade mal ein paar Brunnen und Mädchenschulen gebaut haben, lt Film und Nachrichten psychische Wracks sind, die für nichts mehr zu gebrauchen sind.

Politkaetzchen
17 Tage her
Antworten an  Kindermund

Die Menschen hatten dennoch nichts von ihrem Erfolg. Es war nicht so, dass sie es aus großen Altruismus taten, sondern lediglich den Schaden zu beheben versuchten, den sie selbst aus ihrer eigenen ideologischen Verblendung angerichtet haben. So waren es unter anderem ehemalige Nazianhänger, die zum Aufbau gezwungen wurden, während deutsche Kriegsgefangene erst mal direkt in die KZs geschliffen werden mussten, bevor sie endlich glauben konnten was sie in ihren kollektiven Wahn eigentlich taten. Genau wie heute, wollten sich die Wenigsten eingestehen, dass sie sich von der damaligen Regierung an der Nase herumführen ließen, also leugneten sie und sahen ihren einst… Mehr

Last edited 17 Tage her by Politkaetzchen
giesemann
17 Tage her
Antworten an  Kindermund

Eine gute Entwicklung, möchte ich meinen. Wenn die GANZ großen Miseren endlich überwunden sind. Oder besser: Überwunden wären.

Kindermund
17 Tage her
Antworten an  giesemann

Finden Sie wirklich, dass wohlstandsverwahrlostes Klimahüpfen statt diszipliniertes A* zusammenkneifen eine gute Entwicklung ist?

Schwabenwilli
17 Tage her
Antworten an  Kindermund

Hätte man nach 45 die meisten Kinder und Erwachsenen und alle Politiker zum Psychiater geschickt Stände Deutschland heute anders als da, als da wo wir gerade eben stehen.

Last edited 17 Tage her by Schwabenwilli
merlin999
17 Tage her

Hier wäre eine Konfrontation mit Merkel, Spahn, Söder, Drosten, Kirmet Lauterbach und anderen angebracht. Sie tragen eine wesentliche „Mitschuld“. Den ÖRR und die anderen gleichgeschalteten Medien ebenso. Sie würden aber jegliche Schuld und auch Schuldzuweisung von sich abprallen lassen.