„Flüchtlinge“ machen reihenweise Urlaub – in ihren Heimatländern

„Schutzsuchende“ etwa aus dem Nahen Osten oder aus Eritrea urlauben immer wieder in ihrem Heimatland. Offizielle Zahlen gibt es kaum, die Dunkelziffer jedenfalls ist hoch. Für 800 Euro leisten spezialisierte arabische Reisebüros einen „Rundum-Service“.

© Tobias Schwarz/AFP/Getty Images

„Flüchtlinge“, die über die Grenzen nach Westeuropa eingewandert sind, machen – illegal – häufig Urlaub in den Ländern, in denen sie angeblich verfolgt werden. Solche Fälle sind insbesondere in Deutschland, der Schweiz oder in Norwegen bekannt geworden. Oftmals reisen auch vermeintlich „Geflüchtete“ in ihre Herkunftsländer, um dort Bekannte, Freunde oder Verwandte zu besuchen. Diese Reisen währen nicht selten weit mehr als 30 Tage.

80 Prozent der „Schutzsuchenden“ haben ihre Papiere „verloren“

Dieser Betrugs-„Asyltourismus“, der das Asylrecht ad absurdum führt, wird auch dadurch erleichtert, dass heutzutage mindestens 80 Prozent der „Schutzsuchenden“ bei ihrer Einreise etwa in die Bundesrepublik zwar alle moderne oder modernste Handys „am Mann“ oder „an der Frau“ haben, aber angeben, keine Papiere zu besitzen – wohl wissend, dass den Zuwanderern von den hiesigen Behörden schnell Ersatzpapiere ausgestellt werden. Und zwar nach den Angaben, die von den „Flüchtlingen“, richtig oder falsch, mündlich gemacht werden. Niemand kann die Richtigkeit der persönlichen Daten überprüfen. Betrugs ist so Tür und Tor geöffnet.

Die Medien des rotgrünen Mainstreams verschweigen diese kriminellen Reise-Unternehmungen großen Stils schon lange gern grundsätzlich. Zeitungen wie beispielsweise der „Focus“ oder die „Stuttgarter Nachrichten“ bildeten hier in der Vergangenheit die Ausnahmen von der Regel. Linke Nachrichtenmacher – allen voran etwa der „Spiegel“ – versuchen sogar, den „Asyltourismus“ weitschweifig zu verharmlosen oder gar zu entschuldigen. Auch in den Reihen fast aller Politiker herrscht dazu nur beredtes Schweigen. Und die zuständigen Ämter sind bemüht, bekannt gewordene Fälle nicht zu veröffentlichen.

„Bild“-Reporter hat verdeckt recherchiert

Ganz anders derzeit wieder einmal die „Bild“-Zeitung. Sie hat – exklusiv und exemplarisch – mit Hilfe von verdeckten Recherchen insbesondere eines arabischen Journalisten ein umfangreiches Betrugssystem aufgedeckt.

Märchen vom verlorenen Pass
Urlaubswelle im Irak und Syrien: Flüchtlinge auf Heimaturlaub
Der verantwortliche Reporter Mohammad Rabie beschreibt in seiner Reportage, dass heutzutage Asylanten-Betrügereien großen Ausmaßes ganz einfach in Reisebüros hierzulande gebucht werden können, die auf solche international reisenden „Asylbewerber“ spezialisiert sind, die „auf Zeit“ in ihre Heimatländer zurückkehren wollen. „BILD“-Journalist Rabie, er ist selbst anerkannter Flüchtling aus Syrien, hat im Rahmen seiner Recherchen mit Landsleuten gesprochen, aber auch mit Reisebüros und Vermittlern, die sich auf illegale Ländertrips spezialisiert haben.

Offensichtlich gibt es etliche Möglichkeiten, sich zum Beispiel eine Einreise nach Syrien zu verschaffen. Man reist, wenn das Geld dafür zur Verfügung steht, einfach über den Libanon, den Iran oder die Türkei.

Ein Anruf etwa bei der libanesischen Fluggesellschaft „Nakhal“, die auf ihrer Website eine entsprechende Nummer in Berlin angibt, und beim Reisebüro „Al-Outom“ in Berlin-Neukölln (Sonnenallee) genügt, um bald die gewünschte große Reise ins scheinbar (aber nicht wirklich) allerorten bedrohte Heimatland anzutreten.

Arabisches Reisebüro: Service – „All Inclusive“

Der „Bild“-Reporter mit syrischen Wurzeln erklärte in seinen Telefongesprächen bei „Nakhal“ und „Al-Outom“ ganz offen, dass „er in seine Heimat reisen will, obwohl er das nach dem Asylgesetz nicht darf“. Antwort eines Reisebüro-Mitarbeiters: „Kein Problem. Sie brauchen nur einen syrischen Reisepass oder müssen ein ‚Übergangsticket’ in der syrischen Botschaft beantragen. Um den Rest kümmern wir uns.“

Kosten? Rund 800 Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Für Bestechungsgelder (sie gehen anscheinend vor allem an Grenzbeamte am Grenzübergang zwischen Syrien und Libanon), Flug, Busfahrt und Dokumente. Dafür gibt es dann einen „Service All Inclusive“.

Mohammad Rabie meint, dass viele der „Geflüchteten“, die in ihrer Heimat urlauben, niemals politisch Verfolgte waren. Mehr noch: Er mutmaßt, dass unter den Fluggästen sich sogar sehr viele Anhänger der syrischen Assad-Regierung befinden. Also der Regierung, vor der sie angeblich geflohen sind.

Mal ein „bisschen Ruhe von Deutschland“

In sozialen Medien berichten etliche Syrer von ihren Heimatreisen. Blogger Aras Bacho etwa (20, von deutschen Gerichten wegen sexueller Übergriffe verurteilt) schrieb im Juli bei Twitter: „Vor zwei Wochen haben sechs Syrer, die ich kenne, Urlaub in Syrien gemacht, um ihre Familienmitglieder zu besuchen und bisschen Ruhe zu haben, vor allem von Deutschland. Man vermisst sein Heimatland und es ist mittlerweile Alltag, dass Syrer das machen!“

Mohammad Rabie hat für „Bild“ mit Flüchtlingen gesprochen, die als „Schutzsuchende“ nach Syrien gereist sind, das sie verlassen haben, weil sie dort angeblich verfolgt wurden:

▶ Gina (38, Name geändert) lebt im Freistaat Bayern. Sie kam 2015 nach Deutschland. Seitdem war die „Geflüchtete“ zweimal in ihrer Heimat. „Ich blieb zwei Monate, habe Urlaub gemacht,“ sagt sie. Auf die Frage, warum sie in ein Land gefahren ist, aus dem sie geflüchtet ist, antwortete Gina: „Ich habe meine drei Kinder besucht. Ich würde es wieder tun, selbst wenn ich meinen Aufenthaltstitel verlieren würde.“

▶ Ebenfalls seit 2015 lebt Maya in Deutschland. Sie hat angeblich ihren kranken Vater in Damaskus besucht. „Ich flog in die Türkei, überquerte die Grenze in die syrische Stadt Qamischli. Ich habe die deutschen Behörden nicht informiert, weil ich Angst hatte, dass mein Asylrecht zurückgenommen wird.“

Mit Asylpapieren deutscher Behörden: unbekümmert zurück nach Deutschland

Aber wie kommen die Flüchtlinge wieder zurück nach Deutschland?, fragt sich mancher brave gesetzestreue Bundesbürger – der tagtäglich seiner Arbeit nachgeht und regelmäßig seine Steuern zahlt –, wenn er solche Geschichten hört. Der arabische Reporter von Europas größter Boulevardzeitung hat auch das recherchiert. Gängige Praxis sei es, mit den syrischen Ausweispapieren wieder in das Transitland zurückzureisen, aus dem man gekommen ist.

Von dort gehe es mit den deutschen Asylpapieren zurück nach Deutschland. „Falls die Ausweise in Syrien gestempelt wurden, kann man z. B. über Dänemark wieder einreisen und an der Grenze behaupten, den Pass verloren zu haben.“

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BamF) weiß seit langem von diesen Heimaturlauben der ganz besonderen Art. Das BamF kennt jedoch angeblich keine genauen Zahlen. Die offizielle Vorschrift lautet: Wird eine solche Heimat-Reise bekannt, droht – freilich fast immer nur theoretisch – ein Widerruf des Asylstatus.

Ankündigungsminister Seehofer meldet sich jetzt auch zu Wort – doch was sind seine Worte wert?

In der aktuellen „Bild am Sonntag“ hat sich nun auch Innenminister Horst Seehofer wieder einmal vollmundig zu Wort gemeldet, nachdem „Bild“ am Sonnabend über den Asyltourismus berichtet hatte. Des Ministers Worte muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: „Wer sich als syrischer Flüchtling regelmäßig in Syrien Urlaub macht, der kann sich ja nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden.“ Nur, wer „regelmäßig“ im Nahen Osten urlaubt?

Der „Sicherheitsminister“ schränkt seine Ankündigungen schnell sogar noch weiter ein, wenn er gegenüber der „BamS“ erklärt, man müsse „die Entwicklung in Syrien intensiv beobachten“. Seehofer: „Wenn es die Lage erlaubt, werden wir Rückführungen durchführen.“ Aha. Aber wann eigentlich wird es „die Lage“ erlauben, Rückführungen anzuordnen?

Regierung Kurz liefert
"Heimaturlaub" führt zu Verlust des Bleiberechts
Geht es dem Minister nur um „syrische“ Betrüger? Was ist mit den „Geflüchteten“ beispielsweise aus Eritrea, die bekanntermaßen ebenfalls häufig ihren Urlaub „zu Hause“ verbringen? Experten in Sachen „Flüchtlingspolitik“ wissen, dass die Erklärung Seehofers aller Voraussicht nach erneut nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt wurde. Die Praxis in deutschen Amtsstuben straft den bayerischen Politiker Lügen.

Jeder Kenner der zuständigen Behörden weiß, dass „Aberkennungs-Verfahren“ einen extrem großen Zeit- und Arbeitsaufwand erforderlich machen, weil sie nur so gerichtsfest werden. Selbst wenn im Ausnahmefall ein solches Verfahren erfolgreich durchgezogen worden ist, gehen die betroffenen „Heimaturlauber“ zumeist vor Gericht. Endlose Gerichtsverfahren, die der Staat bezahlt („Prozesskostenhilfe“), sind die Folge.

Sollte das BamF tatsächlich bei den Verwaltungsgerichten obsiegen, ist eine Abschiebung trotzdem sehr wenig wahrscheinlich. Es genügt für den „Flüchtling“ beispielsweise, anzugeben, keine Papiere zu haben oder an einer Angstkrankheit (nächtlichen Albträumen zum Beispiel) zu leiden. Dann bleibt der „Schutzsuchende“, der offensichtlich ein Betrüger ist, im Lande. Und er kann so weiterhin regelmäßig die Sozialleistungen genießen, die die Bundesrepublik offenbar für Zuwanderer aus aller Welt so übermäßig attraktiv machen.

Wer kontrolliert die „geflüchteten“ Hartz IV-Empfänger?

„Flüchtlinge“, die in Deutschland einen „Aufenthaltstitel“ bekommen haben (welcher Art auch immer – es gibt davon einige), erhalten sofort Hartz IV (Wohnung oder Haus, Gelder für den Lebensunterhalt, Mobiliar, Kleidungsgrundausstattung, freie Krankenfürsorge usw.). Wollen Hartz IV-Empfänger, die rechtlich als „Geflüchtete“ gelten, Auslandsreisen antreten, muss das zuständige Jobcenter informiert werden. Die Reise darf offiziell nicht länger als drei Wochen dauern. Doch wer kontrolliert das?

Niemand wird in deutschen Ämtern erklären wollen, dass irgendein Angestellter oder Beamter willens oder in der Lage wäre zu kontrollieren, wohin diese „Flüchtlinge“ wirklich reisen. Reisen in das Heimatland sind zwar nach den geltenden Rechtsvorschriften nicht gestattet. Aber wen interessiert das unter den Bediensteten in deutschen Behörden wirklich?

Der zuständige Sachbearbeiter und der vorgesetzte Referent wissen ganz genau: Auch der politischen Führung ist in der Regel in keiner Weise daran gelegen, dass Vorschriften in diesem Zusammenhang wirklich durchgehend beachtet – oder gar durchgesetzt – werden. Denn das könnte schlechte Bilder und unliebsame Schlagzeilen machen. Und das wiederum könnte den braven Michel verunsichern, der immer noch glaubt, in der „Flüchtlingspolitik“ gehe in Deutschland alles mit rechten Dingen zu.


Dr. Manfred Schwarz ist Politologe. Er war jeweils acht Jahre Medienreferent in der Hamburger Senatsverwaltung und Vizepräsident des nationalen Radsportverbandes BDR [Ressort: Medien] sowie Mitglied des Hamburger CDU-Landesvorstandes.

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Kommentare ( 225 )

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225 Kommentare auf "„Flüchtlinge“ machen reihenweise Urlaub – in ihren Heimatländern"

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Es lohnt sich doch kaum, diese irrsinnige Farce immer wieder durch vernünftige Argumente anzugehen. Der Betrug wird in nun mal Kauf genommen, weil das Ziel „Multikulturelles Deutschland“ für die Herrschenden in Medien und Politik viel wichtiger ist als der „Kollateralschaden“. Dafür wird doch auch vieles andere in Kauf genommen. Das Belügen der Bevölkerung ist da nur reine Routine. Das Belügen war schon vor über zwanzig Jahren normal. „Asyl“ wurde immer von interessierter Seite als Stimmungsmacher für die unlimitierte und ungeprüfte Einwanderung benutzt.

Stimmt. Allerdings fördert diese Einwanderungspolitik ja nicht gerade „Buntheit“ oder „Multikulti“ – die Mehrzahl derer, die hier einwandern, haben an so etwas null Interesse. Schwul-lesbische Straßenfeste, Musik aus verschiedensten Ländern etc. wird es nicht mehr geben, wenn es nach den Befürwortern der Scharia geht. Schon jetzt ist vieles nicht mehr möglich, weil sich Anhänger einer gewissen Religion schnell beleideigt fühlen.
Aber ist ja alles nicht neu. Der Karren wird wohl an die Wand gefahren….

In meinem weiteren Bekanntenkreis verkaufte ein Syrer (Apotheker) eine Wohnung in seiner Heimatstadt und kaufte sich hier eine Apotheke. Ein anderer Syrer hat in seiner Heimat 4 (!) Häuser. Er will 3 davon verkaufen, um sich hier eine Gaststätte zu kaufen. Ein Haus behält er zum Urlaub machen.
Mag sich jetzt mal gar nicht so schlimm anhören und steht wahrscheinlich demnächst als Erfolgsgeschichte in der Zeitung. Ich finde das aber trotzdem höchst ungerecht.
Sie starteten hier auch mit Hartz4.
…. und Überraschung! Es gibt Häuser und Wohnungen, die man für viel Geld in Syrien verkaufen kann.

In Syrien ist der Krieg bis auf kleinste Fleckchen im Norden schon längst vorbei. Auch in Afghanistan gibt es große, auf Dauer kampffreie Bezirke.
Hier wird nur nicht berichtet!
Bei den Jungs, von denen sie oben schreiben: gibt es Ansätze, das aus Steuermitteln zu viel gezahlte Geld von den fremden Hartz-Beziehern, die sich als vermögend entpuppen, wieder einzutreiben, wie es vom Gesetz verlangt wird?

Neid könnte ich nicht empfinden – im Gegenteil. Es ist einfach
nur angenehm, sich einen doppelten Wohnsitz leisten zu können.
Je nach Gusto, je nach Jahreszeit, mal hier, mal dort. Was ist das
anderes als eine beglückende Lebensqualität. Schön.

Das sollten wir schon länger hier Lebenden nach Möglichkeit auch versuchen, als Teil einer stufenweisen Exit-Strategie.

Ich möchte „SCHLECHTE BILDER“ sehen. Sie auch?

Das wundert mich nicht und es wundert mich auch überhaupt nicht, dass die Gutmenschen und sonstigen Unterstützer dieses übergehen.
Denn diese wollten noch nie Flüchtlinge haben, denn die Flüchtlinge würden nur eine begrenzte Zeit bleiben. Da lohnen die Infrastrukturmaßnahmen vom Wohnungsbau bis zu noch mehr Straßen nicht. Nein, diese wollen und wollten von Anfang an Einwanderer und keine Flüchtlinge.

Das Staatsversagen begann schon damit, dass man Migranten ohne Papiere einfach Papiere mit den gewünschten Daten inkl. Nationalität ausgestellt hat. Wo gibt es sowas??? Weiteres Staatsversagen bestand darin, nicht jeden Asylbewerber bei der Einreise mindestens mit Fingerabdruck, besser aber mit DNA-Abdruck zu registrieren. So wäre der Mehrfachbezug und andere Lügereien nicht möglich gewesen, jnd di Strafverfolgung bei Vergewaltigungen und Messermorden auch. Schlimmer: Man macht es heute noch nicht! Diese Administrstion hat völlig versagt. Die Regierung hat völlig versagt. Nach meinem Rechtsempfinden müssten ALLE verantwortlichen Politiker (dazu gehören auch die Grünen „Unser Land wird sich verändern“-Jubilierer“ persönlich für diese Veruntreuung deutschen… Mehr

Werte/r Fawlty!
Ihre Ausführungen – leider Alles richtig, ja sogar punktgenau….
Menschen mit dieser Meinung, werden von Frau Hayali und anderen
wegen Rechtsradikalität geächtet usw. Für diesen aufopfernden
Kampf gegen Räächts, wird man sogar mit dem Bundesverdiestkreuz
„geehrt“. Armes Deutschland.
MfG

Böse Zungen könnten allerdings diese Liste der zu berappenden Aufwände noch weiter vervollständigen.
GR-Rettung, Euro-Rettung, EU-Rettung, Target 2-Konto, Solidarabgaben Ukraine und andere, Auslandseinsätze der BuW, Bankenrettung, Wiedergutmachung Syrien / Irak, Mehraufwände für unnötige Betreuer, Mitmacher usw. in Verwaltung und Politik, u.v.m.
Erst, wenn diese „Beitragsbescheide“ bei den Blinden eingehen, werden die munter!

Ob Herr Seehofer so etwas wie Scham empfindet, wie der deutsche Staat hier von illegalen Migranten immer wieder aufs Neue vorgeführt wird?
Eigentlich verantwortet er diese Ausplünderung des Landes an verantwortlicher Stelle sehenden Auges mit.
Ich wünsche ihm später einen fairen Prozeß.

Ja auch ich brauche mal Ruhe und so habe ich es genossen, daß seit Ferienbeginn ca 90% von Merkels Gästen aus dem Stadtbild verschwunden waren. Bei so einer aktiven Reiselust muß man sich fragen, ob es überhaupt Armutsflüchtlinge sind? Umsonst fliegt die wohl keiner. Im übrigen müssen sich Hartz 4 Empfänger nicht nur für Auslandsreisen abmelden. Da sie offiziell dem Arbeitmarkt zur Verfügung stehen, dürfen sie sich ohne das Jobcenter zu informieren, überhaupt nicht von der Stelle rühren. Aber das gilt wohl wieder nur für Deutsche, die anderen sind ja alle so traumatisiert, da muß man Rücksicht nehmen.

Ich hatte seit Mitte der 90iger Jahre das Vergnügen unsere Scheinasylanten die regelmäßig Urlaub in dem Land in dem Ihnen ja Tod und Verfolgung drohte (damals Perser), behördenmäßig kennenzulernen. Ich denke das lief auch schon vor meiner Zeit so. Wenn ich über die dubiosen Asylgründe der Negerstämmigen nachdenke, nicht einer dürfte hier sein. Selbst bei Nichtgewährung, so blöd konnte kein Anwalt sein, nicht noch einen subsidiären Schutzgrund aus den Fingern zu saugen. Alles blieb auf Kosten des Steuerzahlers hier und vermehrte sich dank Sippennachzug prächtig.Die Kartoffeln sind seit den 60iger Jahren wirklich das dümmste Volk der Welt, von daher ist… Mehr
Bei meiner letzten Betriebsprüfung lagen meine Akten von 3 Jahren 7 Monate bei der Behörde. Jeder noch so kleine Beleg und Fahrtenbucheintrag wurde geprüft. Und ich kenne keinen Selbständigen, der noch nie geprüft wurde, obwohl so ein Stuss in den links-grünen Medien immer wieder gerne mal behauptet wird. Man erzähle also bitte nicht, es gäbe keine Kapazitäten für Kontrollen. Ich unterstelle daher, dass Sozialbetrug vom Staat vorsätzlich gewollt ist. Anders kann man so ein Verhalten der Behörden, welche die Netto-Steuerzahler maximal überwachen und jeden noch so kleinen Fehler drakonisch bestrafen, während beim Sozialmissbrauch (gilt übrigens nicht nur für Migranten) nach… Mehr

Natürlich nicht; auch der deutsche Hartz4-Empfänger und Grundsicherung-Rentner wird von unserer willfährigen und willkürlichen Beamtenschaft an der ganz kurzen Leine und der Sanktion-Knute gehalten. Darin sind unsere „Pensionsempfänger“ so richtig groß und gut, und geradezu heldenhaft mutig und „rechtsstaatlich“!

Den Teilzeit-Flüchtlingen kann man nichts wegnehmen (Jedenfalls nicht ohne als Nazi dazustehen), Ihnen schon.