Verharmlosung der Gewalt in Gießen

Merz verharmlost die Ausschreitungen in Gießen als „Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts“. Es war keine „Auseinandersetzung“, sondern Linke waren bereit, die Gründung der Jugendorganisation einer Partei mit allen Mitteln zu verhindern. Die Gewalt ging auch nicht von „ganz“ links aus, sondern von links.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 29. November 2025
Staatlich erzeugter Terror

In Gießen kann man sehen, was jahrelang mit staatlicher Unterstützung herangezüchtet wurde. Ein linker Straßenmob, der sich moralisch legitimiert fühlt, aber längst selbst zum Abbild dessen geworden ist, was er zu bekämpfen vorgibt. Staatliche Förderung, mediale Begleitmusik und politisches Schweigen haben eine Szene gestärkt, die Andersdenkende bedroht.

VON Redaktion | 29. November 2025
Polizei schützt TE vor DGB-Schlägern

In Gießen zeigt sich das neue, von linksradikalen Terrorgruppen dominierte Deutschland: eine planlos agierende Polizei, willfährige Gerichte, ein Bürgermeister, der den Angriff auf die Stadt koordiniert, und ein Grundgesetz ohne Gültigkeit. Der DGB hetzt vonseiten der Bühne Schläger auf TE-Team. Polizeikordon durchbrochen.

VON Roland Tichy | 29. November 2025
Rotes Wetterleuchten am EU-Himmel

Das Unterhaus des französischen Parlaments stimmte am Freitag mit breiter Mehrheit für eine Verstaatlichung des französischen Arms des Stahlkonzerns ArcelorMittal. Zwar dürfte diese Initiative am Widerstand der Senatskammer scheitern, doch gibt sie uns Hinweise auf die Zukunft der EU. Die selbst geschaffenen Probleme sollen mit Protektionismus und Staatswirtschaft geheilt werden.

VON Thomas Kolbe | 29. November 2025
Herles fällt auf

Die Europäer glauben mit der Hingabe wahrer Moralisten an Frieden unter den Bedingungen westlicher Demokratie. Sie können sich dabei in Zukunft nur noch auf sich selbst verlassen. Verlassen können sie sich darauf, ein ums andere Mal auch auf dem Gebiet der Geopolitik zu versagen.

VON Wolfgang Herles | 29. November 2025
Durchblick schenken #12

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verbindet in ihrem Buch Biografie und Bekenntnis. Um den Aufstieg der Politikerin wirklich zu verstehen, sollte man auch etwas über die Umbrüche wissen, die das Land seit zwei Jahrzehnten erschüttern. Von Jörg Hackeschmidt

VON Gastautor | 28. November 2025