Das Team des Kanzlers wolle Olaf Scholz künftig mehr als Menschen darstellen, berichtet die Berliner Morgenpost. Wir hätten da so einige Ideen, rund um Minigolf, die Beatles und das Quidditch-Team von Slytherin.
Installateure verdienen im Schnitt 1.400 Euro weniger als Erwerbstätige mit einem Bachelor-Abschluss. Dass es dann an Nachwuchs-Klempnern mangelt, die sich regelmäßig mit verstopften Toiletten auseinandersetzen müssen, wundert wenig.
Schon bei der „Geburtsstunde“ der Grünen im Jahr 1978 war Prof. Ulfried Geuter dabei. Nach 45 Jahren verlässt er nun seine Partei. Der Hauptgrund: die Außenpolitik von Annalena Baerbock, die völlig der „Logik des Krieges“ verfallen sei, unzählige Todesopfer in Kauf nehme, und einen Atomkrieg riskiere. Geuters Schreiben schlägt hohe Wellen.
ZDF, Süddeutsche und Co warnen ihre Gefolgschaft gerne vor radikalisierten Familienmitgliedern. Gehören Sie da auch dazu? Etwa seit der Pandemie? TE-Hauptstadtkorrespondent Mario Thurnes hat sich mal angeschaut, wie seine persönliche Radikalisierung aussieht.
Die Gesamtverschuldung stieg gegenüber Ende 2022 um 3,3 Prozent. Während die Länder einen Rückgang von 1,9 Prozent verzeichneten, stieg die Verschuldung auf kommunaler Ebene um 9,1 Prozent. Beim Bund war für den Anstieg um 4,7 Prozent vor allem der „Wirtschaftsstabilisierungsfonds Energie“ ursächlich.
Habecks Wirtschaftsministerium nimmt demnächst 15 Kohle-Kraftwerksblöcke vom Netz. Ersatz gibt es nicht – die Bundesregierung setzt auf das Prinzip Hoffnung.
Die Jüdische Allgemeine hatte im Sommer 2022 nach dem Versagen von Claudia Roth bei antisemitischer Kunst und israelfeindlicher Schlagseite der Weltkunstausstellung Documenta 15 ihren Rücktritt gefordert. Jetzt reicht es auch Charlotte Knobloch.
Michael Roth zieht sich aus der Politik zurück. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Unterstützer für die Ukraine unter den SPD-Funktionären die Minderheit bilden – aber auch eine Abrechnung mit der Politik im Jahr 2024.
Folgsamkeit mobilisieren, Verzicht predigen. Das waren Motive der Politiker, die Pandemie-Politik so zu betreiben, wie es die RKI-Files jetzt aufzeigen. Es ist kein Zufall, dass diese Generation von Politikern zu diesen Mitteln greift.
Bei 80.700 Zweitstimmen weniger fliegt die CSU aus dem Bundestag ++ BSW steht als Hilfstruppe der Rotgrünroten nicht zur Verfügung ++ Lauterbachs Verschwörungstheorie ist durchsichtig und signalisiert Panik ++
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Für Lauterbach könnte es eng werden: Die RKI-Protokolle stellen seine Pandemiepolitik in Frage. Im Herbst 2022 gab er eine Impf-Videokampagne ohne Ausschreibung an eine SPD-nahe Agentur. Laut Bundesrechnungshof hat der Minister die Aufklärung der Vorwürfe „vorsätzlich behindert“.
Was als Verschwörungstheorie galt, wird nun Gewissheit: Die Politik setzte Corona-Maßnahmen durch, ohne die Konsequenzen oder Kosten zu beachten. Stimmen, die darauf aufmerksam machen wollten, wurden konsequent unterdrückt - egal wie bescheiden die Kritik war.
Im deutsch-polnischen Grenzgebiet kommt es zu einem Mordfall. Die Kommissare aus Frankfurt an der Oder ermitteln in einem Krimi zwischen Jagdunfall und Schweinepest.
Solange die RKI-Files geschwärzt bleiben, ist weiterhin Misstrauen angesagt. Der Schaden, den der Angriff auf die Grundrechte angerichtet hat, ist immer noch unübersehbar. Die Hexenjagd auf Ungeimpfte bleibt unvergessen, das Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert.
Die gnadenlose, menschenverachtende Strategie der Hamas konnte aufgehen, weil die „internationale Öffentlichkeit“ mit Empörung und Entsetzen auf die Not und das Elend der zwei Millionen palästinensischen Zivilisten reagierte und faktisch Israel mehr oder minder allein verantwortlich machte.
In Baltimore rammt ein Schiff eine Brücke. Die bricht zusammen und stürzt ins Wasser. Das Unglück zeigt, wie schnell mit Angriffen auf kritische Punkte ein Land beeinträchtigt werden kann. Umso erstaunlicher ist, wie wenig die zuständige Innenministerin die Sicherheit von See- und Luftfahrt interessiert.
RKI und Regierung haben die Öffentlichkeit in der Corona-Pandemie bewusst falsch informiert, deckt das Magazin „Multipolar“ auf. ARD, Spiegel und Co greifen den Skandal auf – und skandalisieren die Berichterstattung des Magazins.
Außenministerin Baerbock ist mal wieder in Nahost unterwegs – zum siebten Mal seit dem Hamas-Massaker vor einem halben Jahr. Ein Muster zeichnet sich seitdem deutlich ab: Mit jedem Besuch wird die Rhetorik der Ministerin gegenüber Israel schärfer und ihr Herz für die Palästinenser größer.
Nach dem Angriff von Lauterbach & Co. stellt sich der Ex-Pandemiebeauftragte der WHO, Klaus Stöhr, auf die Seite der kritischen Diskussion. Er fordert eine Aufarbeitung der Corona-Politik, damit dieselben Fehler nicht noch einmal gemacht werden.


























