Infrastruktur hat für die GroKo keine Priorität

Prioritäten sind für die Klasse der Berufspolitiker nicht die ungelösten Probleme der Republik, sondern ihr Bild in den Medien. Und für die Moralmedien gilt exakt dasselbe.

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Wer wird sich denn über Löcher in den Straßen aufregen? Wo doch die Grünen ohnedies an Fahrverboten für Diesler und demnächst Benziner arbeiten – DUH-gestützt. Fahrräder können sportlich um die Löcher Slalom kurven. Im Ernst:

Die Verantwortlichen der Bundesregierung sind irgendwo, nur nicht da, wo sie sein müssten. Die meisten Abgeordneten folgen ihrem schlechten Beispiel und halten die Regierung nicht zum Handeln an. Die allermeisten Medien haben keinen Platz für Kritik an den Zuständen der verrottenden Infrastruktur, an den anderen ignorierten Problemfeldern der Republik und an den dafür Verantwortlichen. Sie sind ja so beschäftigt mit der Vergabe von Haltungsnoten für Politiker weltweit (was die in der Sache tun oder nicht, interessiert Medien in der Regel ebenfalls kaum).

https://twitter.com/wortuose/status/1017438974275653632?s=11

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