Politiker nehmen alles, was sie mit der Linken verteilen, sofort wieder mit der Rechten. Sie nennen das "Gegenfinanzierung". Womit gegenfinanziert der Bürger, wenn der Parteienstaat ihm vom Verdienten zu wenig lässt für's tägliche Leben?
Aktien- und Eigentümer-Unternehmen flüchten in Länder mit Marktwirtschaft. Gut Ausgebildete und Berufs-Erfahrene verlassen das Land. Merz und Klingbeil und so weiter versprechen „Entlastung“. Entlasten Diebe und Räuber den Bürger, wenn sie mal nicht stehlen und rauben? Doch Politiker nehmen ja alles, was sie mit der Linken verteilen, sofort wieder mit der Rechten. Sie nennen das „Gegenfinanzierung“. Womit gegenfinanziert der Bürger, wenn der Parteienstaat ihm vom Verdienten zu wenig lässt für’s tägliche Leben?
Warum setzen Politiker Bürger, die sparen müssen, als selbstverständlich voraus, für sich aber Ausgeben als einzig möglichen Umgang mit dem Geld anderer? Weil sie auf ihrem Weg zum Parteifunktionär wie die Funktionäre von Gewerkschaften und vielen anderen Organisationen das wirkliche Leben nie kennen gelernt haben. Wer seine Bezüge aus Steuergeldern und Zwangsbeiträgen stets erhöht bekommt, weiß nicht, was es heißt, steigende Preise mit stagnierenden Löhnen meistern zu müssen.
Bitte, werte Leser, lauschen Sie Hans-Werner Sinn eineinhalb Minuten, was der politmediale Komplex vernebelt.
Was unternimmt der Staat vor dem 31. Oktober? Hessens Innenminister Poseck warnte vor Halloween-Masken als Vermummung bei den geplanten Protesten am 31. Oktober (Fernsehsender Welt). – Herr Poseck, wie bitte? Antifagruppen sind doch immer schwarz vermummt. Und Sie müssen es doch wissen: Der Staat hat für die Gleichzeitigkeit solcher Proteste in 20 Städten wie andere denkbare Krisenfälle nicht vorgesorgt. Was um den 31. Oktober herum geschieht, ist eine Lotterie.
Manipulierte Wahlergebnisse. Bei Wahlen können alle Arten von Linken im ganzen Westen keine Mehrheiten mehr erringen, ohne das Wahlrecht und/oder das Wahlverfahren zu manipulieren– dem Stalin-Motto folgend: Es kommt nicht darauf an, wer wählt, sondern wer zählt.
Stalin plus. In Brasilien muss man wissen: Nachdem Richter Cristianozanin, Lulas ehemaliger Wahlkampfanwalt von 2022 (und somit Experte auf diesem Gebiet), die Wahlzeit verlängert hatte, wurden auch die Auszählungsberichte aus den Wahlkreisen für zwei Stunden ausgesetzt. Die nationale Zusammenführung und Veröffentlichung fand erst nach 19 Uhr statt. Es ging also nicht darum, wie viele zusätzlich wählen konnten, sondern welche Ergebnisse zentral registriert wurden. Nur auf diese Weise konnten aus 53,9 Millionen Stimmen für Lula im ersten Wahlgang 64,1 im zweiten gemacht werden, also 10,2 Millionen mehr. Die Stimmen aller ausgeschiedenen Kandidaten der ersten Runde betrugen 9,33 Millionen. – Der Bericht gleicht den hier bei TE oft beschriebenen Meldeverfahren aus Wahlkreis-Meldungen, die nicht kontrollierbar ohne Öffentlichkeit stattfinden. Nicht was gezählt wurde entscheidet, sondern welche Ergebnisse gemeldet wurden. Sozusagen Stalin plus.
Nich zufällig verspricht Donald Trump jedem, der hilft Wahlbetrug nachzuweisen, eine Million Dollar.
Mehr Öl aus dem Mittleren Osten kommt jetzt als vor Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. (Februar. Die Golfstaaten exportierten in der Woche zum 18. Oktober 24,6 Millionen Barrel täglich (bpd) und übertrafen damit das Vorkriegsniveau von 23,3 Millionen Barrel täglich, so die veröffentlichten Daten des Energieanalyseunternehmens Kpler. Der Anstieg der Exporte kommt zu einer Zeit, in der auch die Angriffe des Iran auf Schiffe in der Straße von Hormus gestiegen sind.
Mindestens 12 Anschläge fanden letzte Woche nach Angaben der United Kingdom Maritime Trade Operations (UKMTO) statt. Ein voll beladenes Containerschiff der VAE sank letzte Woche in der Straße von Hormus. Die Golfstaaten verlassen sich auf Schiffs-zu-Schiff-Transfers, bei denen kleinere Schiffe in den Golf eindringen, um Rohöl zu beladen und es dann auf sehr große Rohöltransporter, genannt VLCCs, zu bringen, die außerhalb der Straße warten. In vielen Fällen nutzen die Golfstaaten ihre eigenen nationalen Fluggesellschaften, um das schwere Heben aufgrund von Versicherungskosten und Sicherheitsbedenken von privaten Schiffseignern durchzuführen. Die Umgehungsstraße am Roten Meer trotzt den Huthis. Saudi-Arabien exportiert auch mehr Öl über das Rote Meer und schickte Öl über die Bab el-Mandab-Straße nach Asien, die vom Jemen auf der anderen Seite der arabischen Halbinsel liegt. Als die Huthis ein Embargo gegen saudische Schiffe erklärten, nutzten sie eine alternative Pipeline-Route zum Mittelmeer über Ägypten. Kpler schätzte, dass im September etwa 40 Prozent des nicht-iranischen Rohöls, das aus dem Golf verschifft wurde, die Straße von Hormus umgingen, verglichen mit 17 Prozent vor dem Krieg. Die Staaten des Mittleren Ostens sehen auch dauerhaftere Bypässe. Der Irak, der zweitgrößte Produzent des Ölkartells Opec, unterzeichnete im Juli ein Abkommen mit Syrien, um eine Pipeline von seinen nördlichen Ölfeldern an die syrische Mittelmeerküste zu rehabilitieren. Middle East Eye war der erste, der das Projekt und seine Unterstützung in den USA enthüllte. – Das Islam-Regime verliert seinen Hebel Hormus, bevor der Poker Trump gegen IRGC beendet ist.
Kanzler Merz ist in Asien, der 31. Oktober naht und in Politberlin drehen sie kleine Schräubchen.

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