Zählt man die Ergebnisse von SPD, Grünen und SED-Die Linke zusammen, verliert Rotgrünrot in der Forsa-Umfrage gegenüber der Landtagswahl 2022 ganze 10 Prozentpunkte. Bei 14 Prozent SPD gibt es keine „rote Herzkammer“ in Nordrhein-Westfalen mehr.
Die „Herzkammer der Sozialdemokratie“ in Nordrhein-Westfalen ist es nicht mehr. In Dortmund übernahm die rote Herzkammer nach 80 Jahren Oberbürgermeistern der SPD im letzten September ein CDU-OB. Nächstes Jahr droht der SPD der Absturz auf 14 Prozent. Bei der Landtagswahl am 12. Mai 1985 hatte Johannes Rau 52,1 Prozent der Zweitstimmen und die absolute Mehrheit von 125 Mandate für die SPD geholt.

Zählt man die Ergebnisse von SPD, Grünen und SED-Die Linke zusammen, verliert Rotgrünrot beim Forsa-Umfrageergebnis gegenüber der Landtagswahl 2022 ganze 10 Prozentpunkte. Für die absehbare Zeit nützt das leider nichts, weil die CDU den Ehrgeiz hat, rotgrüner zu sein als diese selbst. Aber die Zeit steht nicht still, auch wenn der dicke, aber schwache Arm des Parteienstaates das will.
Alles, was der Parteienstaat tut ist Abzocken. Nicht weil selbst seine schwachen Funktionäre anderes nicht könnten, sondern weil sie nicht wollen. Weil sie anderes nicht kümmern darf, soll der Parteienstaat florieren. Es gibt genügend unter ihnen, die wissen, immer weiter können sie die Bürger und Unternehmer nicht noch mehr schröpfen, die den Selbstbedienungsladen der geschlossenen Gesellschaft von Parteienstaat und Nebenstaat mit ihren echten Steuern bezahlen müssen. Aber bis zu dem Moment, in dem das nicht mehr geht, haben die Funktionäre von heute ihre Schäfchen im Trockenen.

Das Interesse der Bürger auf Wohlstand für Alle ist unvereinbar mit dem Interesse der Funktionäre des Parteienstaats auf ständig noch höhere Steuereinnahmen und die permanente Ausweitung der vom Steuereintreiberstaat abhängig Beschäftigten und Subventionierten. Aber bis die Insolvenz nicht mehr verschleppt werden kann, haben die Funktionäre von heute ihre Schäfchen im Trockenen.

Im Nachhinein sagt Ex-SPD-Kandidat Steinbrück: „Wir waren alle diejenigen, die die großen Elefanten im Raum nicht sehen wollten.“ Zu diesen „Elefanten“ zählt er „die Frage der Verteidigungsfähigkeit“, die fehlende Wettbewerbsfähigkeit sowie den „enormen demografischen Druck auf die sozialen Sicherungssysteme und damit auch verbunden eine Überkomplexität dieses hohen Kulturgutes Sozialstaat“. Auch die Defizite in der Digitalisierung, Infrastruktur sowie „zu wenige Investitionen in Bildung“ seien zu lange übersehen worden. – Die Liste lässt sich verlängern, fängt aber schon ganz gut an. Nur was nützts’s, wenn die Funktionäre des Parteienstaats die Elefanten weder sehen wollen noch dürfen: siehe oben.
◊
Glenn Beck: »Die Zeit arbeitet nicht für den Iran. Er wird auf mehr Öl sitzen, als er fördern kann, wird die Straße von Hormuz nicht ganz geöffnet. Lagerbestände sind begrenzt, er wird die Produktion einstellen müssen, kann er sein Öl nicht mehr abtransportieren, kann ihn das ruinieren. Trump wusste genau, wie er Iran unter Druck setzen konnte, sobald Friedensgespräche versucht werden.«
Je länger sich in Teheran nicht klärt, wer mit Washington verbindlich verhandeln kann, desto heftiger werden die inneren Machtkämpfe im Iran. Trump muss nur warten und sich von niemandem drängen lassen.

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
„Je länger sich in Teheran nicht klärt, wer mit Washington verbindlich verhandeln kann, desto heftiger werden die inneren Machtkämpfe im Iran. Trump muss nur warten und sich von niemandem drängen lassen.“ Eine vollkommen abwegige Sichtweise. Erstens ist geklaert, dass von iranischer Seite niemand mit den chaotischen und jegliches Vertrauen verloren habenden US-Vertretern verhandeln will, zumindest solange deren recht ineffektive Blockade anhaelt. Und zweitens wird weiteres abwarten (statt wie anfangs 2-3 Tage dauert der, ach so leicht zu gewinnende, Ueberfall jetzt schon bald zwei Monate) immer mehr des orange Clown Ansehen (Taco=Trump always chickens out) schaedigen. Dies ist besonders wegen der… Mehr
Aber Sie sehen schon, dass die Altparteien bei über 60% liegen. Die haben sich insgeheim schon zur Neuen Einheitspartei zusammengetan – NEP!!!
“ Merz verwaltet den Abriss des Wohlstands“
Nicht einmal dazu ist der BlackRockKnecht in der Lage, das besorgen Klingbeil und Bas für ihn.
Immerhin erreichen die Sozis noch 14%. Den Steigerlied- Geronten aus dem Revier muss Klingbeil schon persönlich das Dach über dem Kopf anzünden, bevor die etwas anderes als die SPD wählen.
Alles, was der Parteienstaat tut ist Abzocken. Nicht weil selbst seine schwachen Funktionäre anderes nicht könnten, sondern weil sie nicht wollen.
Selbst wenn sie anders wollten, sie können es nicht. Ergebnis des Generationenwechsels und der Bildungsmisere.
Es gilt immer noch, was Fischer nicht gesagt haben will: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Aber auch in den USA: Between 2001-2024 USAID provided $131.6 billion in aid to African countries. Since the 1960s, it is estimated the world provided… Mehr
Koalition heißt: Kompromiss Koalition aus ideologischen Gründen heißt: fauler Kompromiss Kompromiss ist: „Angleichung widerstrebender Interessen, die jedem Teil das befriedigende Gefühl gibt, er habe etwas bekommen, auf das er kein Anrecht hat, und es sei ihm nur das genommen worden, worauf er sowieso kein Anrecht hatte.“ (Ambrose Bierce) Fazit: Koalitionen sind vor der Wahl verbindlich zu erklären und sich als solche dann nur mit einem klar definierten 50-Punkte-Plan zur Wahl zu stellen. Bei Nichteinhaltung keine Zulassung oder nach 30 Tagen Neuwahlen. Ansonsten sind Wahlbetrug und ideologische Mauscheleien vorprogrammiert, was wir seit spätestens 2021 in der BRD in Bund und Ländern… Mehr
> Alles, was der Parteienstaat tut ist Abzocken. Nicht weil selbst seine schwachen Funktionäre anderes nicht könnten, sondern weil sie nicht wollen.
Wenn sie sowieso nie abgewählt werden… Der Michel kann nicht kritisch schauen und Konsequenzen ziehen – evolutionärer Nachteil, der längst verheerend wurde.
Auch die Defizite in der Digitalisierung, Infrastruktur sowie „zu wenige Investitionen in Bildung“ seien zu lange übersehen worden. Infrastruktur ist tatsächlich ein einziges großes Versäumnis. Aber Bildung? Ich frage mich, was man hier investieren will? Es wäre sicher besser die Strukturen aufzubrechen in denen sich Lehrer jahrelang krankschreiben lassen und in großen Zahlen Menschen den Lehrerberuf anstreben, weil sie die Versorgungssicherheit, viel Freizeit, usw. zu schätzen wissen. Adäquate Schulgebäude in denen man sich als Schüler wohlfühlen kann, wären auch nicht verkehrt. Aber ob ansonsten groß zusätzliche Investitionen erforderlich sind? Mir kommt es eher so vor als könne man auch viel… Mehr
Wenn zumeist nur bestenfalls „praktisch“ Bildbare und zudem Bildungsunwillige einreisen – was will man machen? https://www.danisch.de/blog/2026/04/22/schulabsentismus-schulschwaenzen-in-stuttgart/#more-74643
Einer #Gesellschaft die es nicht schafft wehrhaft gegen den #Parteienstaat und seinem #Selbstbedienungsladen am #Bürger zu werden wird man noch mehr Steuern und Abgaben abnehmen können.
Der #Wohlstand der Bürger ist noch viel zu groß damit diese Gesellschaft es realisiert dass sie auf dem Ast sitzt, den die #Politik am absägen ist!
> verliert Rotgrünrot beim Forsa-Umfrageergebnis gegenüber der Landtagswahl 2022 ganze 10 Prozentpunkte. Für die absehbare Zeit nützt das leider nichts
Eben – weitere Jahre auf michelige Besinnung warten, während Energie ausgeht, Industrie verschwindet und das Leben immer teurer wird?