Die Mittags-Regel an Tankstellen senkt den Preis nicht, sondern provoziert den Höchstpreis. Böswillig oder Nichtskönner oder beides zusammen? Entscheidend ist, "was hinten rauskommt" (Kohl). Wie soll eine Merz-Regierung die Energiekrise managen, die sich selbst im Zustand der Dauerkrise befindet?
Am Ostersonntag hatte die AVIA-Tankstelle an der A5 in Eschborn (Hessen) extrem hohe Preise: Super E5 bei 3,039 Euro und Diesel bei 3,169 Euro pro Liter. Die Preise wurden später (wie erlaubt) nach unten korrigiert auf ca. 2,63 € Super und 2,78 € Diesel. Die Mittags-Regel senkt den Preis nicht, sondern provoziert den Höchstpreis. Wer das nicht weiß, ist die Classe Politique.


Das Ministerium kreisste um Stromsteuer-Senkung, „Energiepreispauschale“, „Tankrabatt“, Senkung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe auf sieben Prozent, Aussetzen des CO2-Preises oder der Lkw-Maut sowie einen Preisdeckel auf Sprit – und gebar das Mäuslein Erhöhung der Pendlerpauschale, wo Frau Reiche jedoch eine „verspätete Wirkung und Sichtbarkeit“ befürchtet.
„Betrachtet man die Preise an der Zapfsäule der letzten Wochen, hat man den Eindruck, die Bundesregierung bestehe aus Totalversagern.“ Sagte SED-Die Linke-Schwerdtner (Bild): Das „Durcheinander der Vorschläge“ zeige: „Das Land wird von Planlosen regiert.“ Grünen-Audretsch: „Katherina Reiche sollte jetzt einen klaren Krisen-Aktionsplan vorlegen und das Koalitions-Chaos beenden … Das ist ein fatales Krisenmanagement, auch des Bundeskanzlers.“ – Wie soll eine Merz-Regierung die Energiekrise managen, die sich selbst im Zustand der Dauerkrise befindet?
Jack Prandelli: »Italien schließt eigene Gasabkommen mit dem Golf ab. Das deutlichste Zeichen dafür, Europa hat keine Energiestrategie. Als die Krise ausbrach, handelte jedes Land für sich: Deutschland flog nach Houston, um LNG zu beschaffen; Meloni flog in den Golf, um ihre eigenen Verträge abzuschließen; Frankreich dankte sich im Stillen dafür, an der Kernenergie festgehalten zu haben. Das ist keine strategische Autonomie. Es sind 27 Länder in Panik, die jeweils ihre eigenen Verträge abschließen, ihre eigenen Prämien zahlen und keinerlei Verhandlungsmacht besitzen. Die Ironie? Europa hat den größten Binnenmarkt der Welt. Verhandelte es gemeinsam, könnte es jedem Gaslieferanten der Welt die Bedingungen diktieren. Stattdessen hebeln sich Lieferanten und Länder gegenseitig aus. Russland hat das verstanden. Die Golfstaaten haben das verstanden. Washington hat das verstanden. Die einzigen, die es nicht verstehen, sitzen in Brüssel. Die geschlossene Hormus-Pipeline legte jede Schwäche offen, die Europa in 30 Jahren billiger Energie-Selbstgefälligkeit aufgebaut hat. Keine Strategie. Nur 27 Ministerpräsidenten in Flugzeugen, die nach denselben Molekülen suchen. Das ist keine Union. Das ist eine Warteschlange.«
Auch von Jack Prandelli: Die zehn größten Öl-Raffinerien der Welt.
Shanaka Anslem Pereira: »Saudi Aramco gab gestern bekannt, der offizielle Verkaufspreis (OSP) für Arab Light Rohöl für Asien wird im Mai einen Aufschlag von 19,50 US-Dollar pro Barrel gegenüber dem Oman-Dubai-Referenzpreis aufweisen. Im April lag der Aufschlag bei 2,50 US-Dollar. Der Anstieg beträgt somit 17 US-Dollar innerhalb eines Monats. Es handelt sich um den höchsten OSP-Aufschlag, den Aramco jemals festgelegt hat. Der bisherige Rekord, aufgestellt während des Ukraine-Krieges im Jahr 2022, lag bei 9,80 US-Dollar. Der neue Aufschlag ist doppelt so hoch wie der alte Rekord. Bloomberg und Reuters bestätigten die Meldung. Javier Blas brachte es auf den Punkt: Rohöl aus dem Nahen Osten ist nun das teuerste Öl der Welt. – Der OSP ist jedoch nicht der Preis selbst. Er legt die Abschlagsstruktur fest, wie viel mehr ein Käufer über dem Referenzpreis zahlt.«
Es ist nicht die Osterbotschaft der Classe Politique, sondern ihr Wesen: »Der Sozialismus greift stets drei grundlegende gesellschaftliche Institutionen an: Religion, Familie und Privateigentum. Die Religion, weil sie eine konkurrierende Autorität zum Staat bietet; die Familie, weil sie eine konkurrierende Loyalität zum Staat bedeutet; und das Eigentum, weil es materielle Unabhängigkeit vom Staat bedeutet.“
JPMorgan-Chef Jamie Dimon: »„Einwanderung. Was zum Teufel tun wir da? Die ärmsten 20 Prozent der Amerikaner? Ihre Löhne sind seit 20 Jahren nicht gestiegen. Sie sterben sieben Jahre früher. Ihre Schulen versagen. Die Amerikaner sollten die Nase voll davon haben!“ Masseneinwanderung zerstört Löhne, Gemeinschaften, die Zukunftschancen von Arbeiterfamilien. Es ist höchste Zeit, Amerikaner an erste Stelle zu setzen.«
Der Islam hat das Zeug, die Monarchie in Britannien zu beenden. »Prinz William predigt, der Islam sei die „Religion des Friedens“, was andere Glaubensrichtungen von ihm lernen müssten. Er ist derselbe feige Royal wie sein Vater … er wendet sich vom Christentum ab, während Großbritannien unter gewalttätigen Übergriffen und Messerstechereien leidet. Verteidiger des Glaubens? Eher Verteidiger der Invasoren.«
Glenn Beck: »1982 entwarf die Muslimbruderschaft einen Plan zur Errichtung einer islamischen Regierung auf Erden. Nicht etwa einer Moschee. Globale Kontrolle. Ihre Strategie bestand nicht im gewaltsamen Dschihad, sondern in der institutionellen Unterwanderung durch zeitlich begrenzte Kooperation mit nicht-islamistischen Gruppen. Im Grunde also genau das, was wir heute erleben.«
Der Classe Politique für alles, was ihr noch an Unsinn einfällt, mit auf den Weg.

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Wohin ich als Christ und Mensch auch schaue, des Antichristen dunkle Schar hat es weit gebracht. Sie dürfen mittlerweile offen ‚predigen‘, sich und ihre unaussprechlichen Taten, die so unzählig viele Menschen auf eine seltsame Weise faszinieren, ohne jede Bestrafung zur Schau stellen. Sie werden hofiert und erhöht. Der Sohn Gottes wird in den Mainstream Medien offen herabgesetzt, verleugnet, verhöhnt und lächerlich gemacht. Selbst bei jenen, die behaupten, die Kirchen seien das Haus Gottes. Es ist an der Zeit zu verstehen, was Jesus gesagt hat. Und es ist an der Zeit Gottes Wort für bare Münze zu nehmen, denn der Weg… Mehr
Die Bürokratendiktatur in Brüssel zeigt einmal mehr ihre Inkompetenz, wenn es darauf ankommt. Die Briten sollten vielleicht wirklich mal darüber nachdenken, ob sie sich nicht endlich von ihrer Klimbim-Dynastie trennen sollten. Alles was nach Elisabeth II. kam bzw. kommen wird, ist wohl in Sachen Intelligenzquotient im Bereich der Höhe der Raumtemperatur in Winsor Castle anzusiedeln.
„Die Mittags-Regel senkt den Preis nicht, sondern provoziert den Höchstpreis. Wer das nicht weiß, ist die Classe Politique.“
Oh, das weiss die ganz genau…
Unsere Obrigkeit ist mehr als froh über die Entwicklung, weil sie erstens Trump für den wirtschaftlichen Kollaps verantwortlich machen kann, zweitens nochmal mehr Steuern vom dummen Substrat abpressen kann und drittens ihr Lieblingsprojekt – nämlich die bescheuerte „Energiewende“ – als vermeintlichen Ersatz für Rohöl propagieren kann. Und die hinter der Fichte ausharrende Wahlschafherde wird auch diese Botschaft seiner Obrigkeit abkaufen.
Was soll die Regierung hier managen?
Die einzige Frage die sie bewegt ist, ob die Bevölkerung auch 5 Euro pro Liter klaglos bezahlt.
Der Staat ist pleite und braucht diese Einnahmen.
Das muss man doch einsehen.
Zur Bewahrung der Geschlossenheit kann auch der alte Spruch wieder aufgewärmt werden „Eure Armut kotzt mich an“?
Die „Classe Politique“ bläst sich auf und maßt sich an, über die Menschen bestimmen zu wollen, obwohl JEDEM klar ist, daß diese kleine Gruppe von Versagern, Nichtskönnern und korrupten Charakterlosen genau diejenigen sind, deren Abwesenheit nur im positiven Sinne bemerken würde. Selbst wenn es unter ihnen welche geben würde, die sonst rein gar nichts zustande bekommen, aber brillant reden und verhandeln könnten, wäre wenigstens ETWAS gewonnen. Aber nicht mal DAS können sie. Wenn ich das pathetische Geseier eines Merz oder eines Steinmeier nur höre, schalte ich augenblicklich ab. Leider aber gibt es noch viel zu viele Leute (insbesondere die ÖRR-Tagesschau-Opfer),… Mehr
Dank der Unterbindung und Missachtung rechtsstaatlicher Prinzipien und der damit verbundenen immer weiter um sich greifenden Enthemmung unserer unsäglichen Regierungstruppe, deren Strippenzieher die ideologischen Beweggründe für den existenziellen Niedergang des Landes und dessen Ausbeutung liefern, begründet sich zurzeit jede auch nur denkbare Form antidemokratischer Machenschaften, die immer mehr ihren gemeinschaftsfeindlichen Charakter offenbaren.
„Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm schlägt angesichts der Energiekrise ein Tempolimit vor. „Das wäre kein Schaden – vielleicht sogar ein kluges Signal, damit die Menschen die Situation ernst nehmen“,
Das dumme Fußvolk muss halt erzogen werden …
„Die Regierung muss die Preise wirken lassen, damit die Energie-Nachfrage sinkt. Tankrabatte und Preisdeckel verzerren die Preise, sie sind der falsche Weg.“ sagte Frau Grimm
> Italien schließt eigene Gasabkommen mit dem Golf ab.
Mit dem Kaufen für Yuans oder Euro statt Petrodollar, damit die Iraner das Zeug durchwinken? Würde es denn die US-hörige EUdSSR zulassen?
> Keine Strategie. Nur 27 Ministerpräsidenten in Flugzeugen, die nach denselben Molekülen suchen.
Gemeinsame Piekse-Strategie hat aber viel gebracht. Kürzlich gelesen – Polen soll Milliarden zahlen für nicht benötigte Impfungen, die aber Von Der bestellte.
„ Europa hat keine Energiestrategie. „
Ursula von der Leyens und Kaja Kallas EU hat durchaus eine Strategie: Ukraine first, koste es was es wolle.
Blickt man in die EU-Richtung folgen sie den grünen, die weder Öl noch Gas von nirgendwoher mehr in Deutschland und der EU haben wollen. Wir werden hungern und frieren – wie der Pfarrer schon ankündigte. . „Ricarda Lang will die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland kappen. Es gehe nicht „um eine Verschnaufpause, was europäische Souveränität angeht“, sagte die Grünen-Co-Parteichefin. „Es geht um einen kompletten ökonomischen Bruch mit Wladimir Putin. Wenn einmal kein russisches Gas mehr fließt, dann soll nie wieder russisches Gas fließen.“ Sie fügt hinzu, dass perspektivisch auch kein Gas aus Katar oder den USA fließen solle. „Es geht um nicht… Mehr