Linksterrorismus: Ein Protokoll des Staatsversagens

Linker Terrorismus legt in Berlins Südwesten zehntausende Haushalte lahm, Menschen müssen in Eiseskälte und Dunkelheit ausharren. Was tun Wegner, Bundesregierung, Sicherheitsbehörden? Seit Jahren wächst und gedeiht eine linksextreme Täterstruktur, ohne jede Konsequenz. Gegen „rechts“ ist man scharf, gegen Linksterror stellt man auf blind. Staatsversagen mit Ansage. Von Wolfgang Osinski

picture alliance/dpa | Michael Kappeler
Einsatzkräfte der Polizei stehen an der Brandstelle einer Kabelbrücke vor dem Kraftwerk Lichterfelde am Teltowkanal

Diejenigen Menschen, die von den stetig steigenden Heizkosten noch nicht in die Knie gezwungen wurden, können diesen Sonntag bei einer wohligen Wohnzimmer-Temperatur von 20 bis 22 Grad verbringen. Sie haben daheim also die Wohlfühltemperatur, die der Deutsche Mieterbund als verpflichtend für Vermieter nennt. Damit ist aber auch klar, dass Sie nicht in den Berliner Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde wohnen.

Staatsversagen
2026 wird das Jahr der Klärung – und es geht brutal los
Denn dort herrschen seit Samstagmorgen, sechs Uhr und absehbar bis Donnerstag, durchweg Temperaturen zwischen 16 und null Grad in den Wohnungen. Linksexremisten der einschlägig bekannten „Vulkangruppe“ haben Menschen in 45.000 Wohnungen vom Strom und der Wärme abgeschnitten – mit einem Terrorakt. Sie zerstörten Hochspannungsleitungen, die über den Teltowkanal führen und das Stromnetz mit dem Gaskraftwerk Lichterfelde verbinden. Das moderne Kraftwerk, erst 2019 in Betrieb genommen, versorgt den Berliner Südwesten mit Strom und Fernwärme. Höhnischer Kommentar der „Vulkangruppe“ in einem Bekennerschreiben: „Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit. Nur Mut. Militante Neujahrgrüße.“ Dazu der Zusatz: „Den Herrschenden den Saft abdrehen.“ In Berlin zeigte das Thermometer heute Morgen eine Außentemperatur von – 8 °C an. Den ganzen Sonntag über lag die Temperatur unter dem Gefrierpunkt. Mittlerweile ist es sehr emsigen Berliner Arbeitern gelungen schon einmal 10.000 wieder an den Strom zu bringen, für den überwiegenden Teil der Haushalte soll es aber bei Donnerstag bleiben. Mal sehen.

Babyfläschchen bleibt kalt

Seit der Entdeckung des kontrollierten Feuermachens, nach Stand der Wissenschaft vor 200 bis 400 Millionen Jahren, ermöglicht Wärme Leben. Ein Stromausfall ist kein bloßer Komfortverlust, sondern ein Anschlag auf den Alltag, der Leben kosten kann: Kein Licht, keine Heizung, kein Warmwasser, kein Telefon, kein Herd, kein Backofen. Handys können nicht geladen werden, Kühlschränke und Gefriertruhen funktionieren nicht mehr, Lebensmittel verderben, die Milch für das Babyfläschchen bleibt kalt und wer beim Stromausfall im Aufzug steckte, muss von der Feuerwehr befreit werden. Potenziell tödlich ist Stromausfall für Pflegebedürftige und chronisch Kranke, wenn lebensrelevante Geräte ausfallen. Die Feuerwehr musste Patienten in betroffenen Kliniken und Altenheimen verlegen, jetzt kämpft sogar die Bundeswehr an der Kältefront und Schulen bleiben bis Mittwoch geschlossen.

Ein Stromausfall im Wintermonat Januar, wie er am Samstag um sechs Uhr früh eintrat, zeigt wie verwundbar eine moderne Großstadt ist, wenn ihre Stromversorgung gezielt gestört wird. Mit blankem Zynismus kommentieren die Linksterroristen der „Vulkangruppe“ in einem Bekennerbrief ihren Anschlag: „Unsere gemeinwohlorientiere Aktion ist gesellschaftlich sinnvoll. Wir versuchen damit, die Ausbeutung der Erde zu unterbrechen, die CO₂-Toten zu verhindern und die mit der Klimakatastrophe zusammenhängenden Krankheiten zum Stoppen zu bringen.“

Was die Öko-Terroristen soeben anrichten, wirft ein Schlaglicht auf den grassierenden Linksterror in unserem Land.

Unser Staat, maßgeblich das Bundesamt für Verfassungsschutz, aber auch die Landesämter dieser zunehmend regierungspolitisch agierenden Organisation, versagt im Kampf gegen den Linksextremismus. Dagegen werden linksextremistische NGOs mit immer mehr Millionen gemästet – für den Kampf gegen Rechts.

Autos abgefackelt

45.000 Haushalte bis Donnerstag ohne Strom:
Krieg gegen die Gesellschaft – und die Regierung schaut zu
Im Jahr 2011 begann die Reihe der linksextremistischen Attentate, die klar der „Vulkangruppe“ zugeschrieben werden können. Zu Dutzenden wurden hochwertige Autos abgefackelt, es folgten weitere Brandanschläge auch auf Bau- und Firmenfahrzeuge. Gezielt wurden Symbole von Wohlstand, Macht und Autorität ins Visier genommen. In den Jahren 2018, 2020 und 2021 verübte die „Vulkangruppe“ Anschläge auf Stromkabel und einen Hochspannungsmast. Spektakulären Schaden richtete der Anschlag der Linksextremisten an, der 2024 das Tesla-Werk lahmlegte und der gesamten regionalen Energieinfrastruktur Schaden zufügte.

Ein weiterer linksextremistischer Terroranschlag, dem Polizei oder Verfassungsschutz keine eindeutigen Täter zuordnen konnten, ereignete sich 2017 in Berlin, als ein Kabelschacht-Brand die Berliner S-Bahn stilllegte. Im Jahr 2019 wurde Bahntechnik im Ruhrgebiet angegriffen, in München zerstörten Linksextremisten 2022 Bahn-Signaltechnik bei einem Brandanschlag, ein Jahr später traf es den Hamburger Güterbahnhof.

Massive Schäden richteten Linksextreme mit zwei Brandanschläge auf die stark frequentierte Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg an. Bei beiden Vorfällen wurden Kabel in einem Tunnel bzw. Kabelschacht angezündet, was erhebliche Schäden an der Bahninfrastruktur zur Folge hatte. Der Staatsschutz ermittelt – bislang ohne Erfolg.

Straßenkämpfe in Gießen

Die Verfolgung der Linksextremen wird erschwert durch die scheinbare Organisationslosigkeit, durch kooperierende Zellen ohne erkennbare Struktur. Dass der Linkterrorismus gleichwohl generalstabsmäßig funktioniert, zeigte sich zuletzt bei den Straßenkämpfen anlässlich der Gründung der AfD-Jugend in Gießen.

Wie mit militärischer Präzision organisiert wurden auch die Massendemonstrationen unmittelbar nachdem am 29. Januar im Bundestag ein Antrag zur Migration mit Stimmen der AfD beschlossen wurde. Vor der CDU-Bundeszentrale Konrad-Adenauer-Haus versammelten sich an die 10.000 Menschen. Weit über 100.000 Protestler gingen umgehend in Berlin auf die Straße, weitere Tausende demonstrierten in Leipzig, München, Hamburg, Köln, Kiel und Saarbrücken.

Der mangelnde Ehrgeiz von Politik und Justiz, den Linksextremismus zu verfolgen, ist gewiss ein Grund dafür, dass die sogenannte autonome Szene blüht. In jüngster Zeit ist zudem ein Schulterschluss von Islamisten mit Linksextremen zu erkennen.

Anders als beim „Kampf gegen Rechts“ hat die Polizei sich beim „Kampf gegen Links“ erkennbar lange zurückgehalten und tut es noch heute. Kriminelle Taten werden als gewöhnliche Brandstiftung oder Vandalismus behandelt und verfolgt. Es findet keine Bündelung von Verfahren statt, stattdessen wird „ins Blaue“ ermittelt und dies mit geringer Priorisierung und wenig politischem Druck. Die Politik hielt und hält sich in ihrem Sprachgebrauch zurück. Dass Berlins „Regierender“ Kai Wegner den Anschlag „offenkundig dem linksextremistischen Spektrum“ zuschreibt, darf man bereits bemerkenswert nennen. Stimmen aus der Bundesregierung zum Anschlag: Bislang Fehlanazeige.

Asymmetrische Sensibilität

Politik und Medien spielen Linksterror seit Jahren herunter und benennen ihn höchst selten als solchen. Terroristen heißen Aktivisten, gewalttätige Linksdemonstranten werden als Mitglieder der „militanten Szene“ verschwurbelt und richten nur „Sachbeschädigungen“ an. Dagegen werden rechtsextreme Taten eifrig kommentiert, ein Trend, der anhält, gewissermaßen eine mit gesundem Menschenverstand nicht zu erklärende asymmetrische Sensibilität.

Im letzten Jahr gab es deutschlandweit nur in Sachsen drei Prozesse gegen Mitglieder linksextremer Vereinigungen, von denen der Prozess gegen die sogenannte „Hammerbande“ der bedeutendste war. Auch bei massiven Ausschreitungen auf den Straßen wie am 1. Mai 2020 in Berlin, bei Antifa-Aktionen 2022 in Thüringen oder bei Pro-Palästina-Demos 2024 in Berlin ging die Justiz zu sehr mit Samthandschuhen vor.

Unterdessen läuft die Finanzierung von Organisationen, die konservatives Gedankengut und die Meinungsfreiheit bekämpfen, wie am Schnürchen. Sogenannte Nichtregierungsorganisationen sind faktisch Regierungsorganisationen, weil sie ohne Bundesgelder pleite wären. Sie tun Dinge, die sich die Bundesregierung nicht zu tun getraut, aber mit zig Millionen Euro finanziert. Es sind Organisationen wie Correctiv, Amadeu Antonio Stiftung, Deutsche Umwelthilfe und BUND und der Tanker der NGO-Flotte, das Förderprogramm „Demokratie leben“, das allein 172 Millionen Euro abgreift und damit der Demokratie fortwährend Schaden zufügt.

Es ist allerhöchste Zeit, dass die Bundesregierung begreift, welch dramatische Entwicklung in diesem Land stattfindet. Sie sollte sich dringend z.B. mit Thesen des Sicherheitsanalytikers Prof. David Betz (King’s College, London) beschäftigen, der schlüssig darlegt, welche Situationen zu bürgerkriegsähnlichen Situationen führen können. Die Ursachen, wie er sie skizziert, sind gesellschaftliche Spaltungen, politische Polarisierung und institutionelle Schwächen. Die „Vulkangruppe“ ist nur einer der Fahnenträger einer Geisteshaltung, die nicht vom Himmel gefallen ist.

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Kommentare ( 143 )

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DDRforever
1 Tag her

Da ermittelt niemand. Die BRD Politniks sind selbst Antifa und haben das schon so oft selbst verkündet. Was wird die ach so kluge BRD Bevölkerung als Konsequenz aus diesen Anschlägen tun? Na selbstverständlich Rot, Dunkelrot und Grün wählen. Von einer Ochsin kann man eben nur Rindfleisch erwarten.

Siggi
1 Tag her

Ein Staatsversagen lässt sich nicht begründen, dafür hat man zu offen mit den Tätern kooperiert. Die meisten Täter der Teslakation wurden namentlich erfasst, dennoch konnte oder wollte man die Täter nicht bestrafen.

Die Zwänge aus der Kumpanei mit dem Linksextremismus, der massiv mit Geld und lächerlichen Urteilen gestützt wurde und wird, ja sogar offene Unterstützung von latenten Totschlägern, die man auf Staatskosten in Ungarn im Gefängnis besucht, zeigen, dass es ein und die selbe Mischpoke ist, die unser Land zerstört hat. DAs hat mit Versagen nichts zu tun, das ist Staatsterrorismus am eigenen Volk.

November Man
1 Tag her

Die Berliner wählen hauptsächlich linksextreme Parteien, die Finanziers, Unterstützer und Beschützer der linksextremen Terroristen von der Kartellbande. Jetzt müssen sie mit den Terroristen leben – und frieren gegen rechts. Würden die Berliner nicht Milliarden aus dem Länderfinanzausgleich geschenkt bekommen, könnten sie sich vermutlich das ganz Jahr keinen Strom leisten. Die vom THW bereitgestellten mindestens 1.700 deutschen Stromaggregate befinden sich übrigens in der Ukraine. Dann heißt es für die Berliner auch noch frieren für die deutschen Kriegstreiber.

Privat
1 Tag her
Antworten an  November Man

Berliner wählen hauptsächlich links ?
Dann sollen sie noch lange frieren.

Siggi
1 Tag her
Antworten an  November Man

Sagen wir besser so. Die Berliner Wahlhelfer, Wahlleiter etc. regeln das, wenn die Stimmen nicht entsprechend ausfallen. Das ist in der linken Gemeinde immer wieder Thema, wenn es um die AfD geht.

Riffelblech
1 Tag her

Bei den hier aufgeführten Häufigkeiten des Terrorismus dieser „ Vulkangruppe „ ist es einfach unwahrscheinlich das niemals direkte Hinweise auf Personengruppen oder einzelne Tatverdächtige gefunden worden sein sollen . Das ist ungefähr so wie der perfekte Mord — ohne Täter ,ohne Zeugen . Sie sollten nicht enttarnt werden lässt sich daraus nur schließen. Sind etwa V – Leute hier tätig ? Was, wenn diese Gruppe unter „ false flag „ tätig ist ? Was wenn diese Anschläge ,in einer derartigen Weise und Anzahl gezielterStaatsterrorismus gegen die eigene Bevölkerung ist ? Sage niemand das gäbe es nicht . Es sind genügend… Mehr

Evero
1 Tag her

Mit Sicherheit wird der tagelange Stromausfall bei Kranken und Alten auch Todesopfer fordern.
Die Täter sind damit Mörder und gehören lebenslänglich hinter Gitter.

Warum schleusen Staatsschutz und VS nicht Informanten in diesen linken Zellen ein, wo es notwendig ist, um bei so vielen Fällen von linkem Terror endlich einmal einen Ermittlungserfolg nachweisen zu können?
Erkennbar ist bei Linksterror von Politik und Behörden wenig Willen da, weil die den parlamentarischen Arm der Terroristen fürchten. Müssen wir also warten, bis die AfD regiert?

DDRforever
1 Tag her
Antworten an  Evero

Es is einfach niemand mehr da, alle sind zum Kampf gegen rechts abkommandiert.

Privat
1 Tag her

Heute auf einer unzensierten Seite zu lesen –
Das deutsche THW (technische Hilfswerk) hat vor einiger Zeit alle verfügbaren Strom Aggregate (über 1700 Stück) an die elendige Ukraine abgegeben !
Deutsche brauchen nichts.

Contra Merkl
1 Tag her

Ich kann den Unterschied nicht wirklich erkennen, ob ne linksgrüne Gruppe Stromkabel anzündet oder linksgrüne Regierungen beste KKW und Kohlekraftwerke sprengen lässt. Beides ist unter dem Strich Sabotage der Energieversorgung. Die Entschädigungen der Kraftwerksbetreiber wird vom Steuerzahler mit über 40 Milliarden bezahlt. Der Steuerzahler wird für die Zerstörung der Energieversorgung zur Kasse gebeten und bezahlt es doppelt mit Deindustriealisierung. Aus der Regierung stellt sich ja ein Kiesewetter hin und sagt die Sprengung der Gaspipelines wäre in deutschem Interesse. Bei einer solchen Regierung kann man sich nur mit Holzofen, Brennholz, Generator und mindestens 60 Liter Sprit in Kanistern absichern, damit man… Mehr

Privat
1 Tag her

Nur ein links/grün verkommener Staat duldet links/grüne Terroristen seit vielen Jahren.
Wer die Systemparteien wählt, der bekommt automatisch links/grüne Terroristen und den passenden Terrorismus geliefert.
Die Berliner haben jahrelang links/grüngewählt – sie bekamen nun die Bestätigung ihrer Wahl.
Die tun mir nicht leid.

Evero
1 Tag her
Antworten an  Privat

Stimmt AfD ist in Berlin noch schwach. Die CDU-Wähler in Westberlin bekommen jetzt die Quittung für ihr wokes Kreuzchen. Der Regierende Bürgermeister von der CDU kümmert sich ja gerne um Prideparaden. Stromausfälle im Winter, die ihn selbst nicht betreffen, sind ihm sichtlich lästig.
Oh Herr, schenke uns Politiker, die bodenständig wie Helmut Schmidt sind und nicht hohle Frasendrescher und Sonntagsredner.

Last edited 1 Tag her by Evero
Dellson
1 Tag her

Fehlender politischer Wille, verbreitetes Staatsversagen mit Worthülsenerklärungen zur Beruhigung der Gemüter und gleichzeitiges Ablenken durch mediales Ausschlachten des Brandunglücks in der Schweiz zeigen das eindeutige Bild der Verantwortlichen. Der Volksmund sagt auch dazu, die volle Härte des Gesetzes kann nur zuschlagen, wenn die Täter Cordhosen tragen und zu alt zum Flüchten sind! Wenn hingegen eine Handvoll unreifer, verblendeter Jugendliche in Sachsen öffentlich mit Klarnamen, konsperativ unterwandert und begleitet durch eifrige, hochmotivierte junge „Praktikanten Journalistendarsteller“, Straftaten ausführt, dann gibt es Sondersendungen, natürlich mit AfD Verweis im Beitrag! Der Kontrast dazu liefert diese seit Jahren bekannte Vulkan Gruppe! Wie jede Tat von… Mehr

DDRforever
1 Tag her
Antworten an  Dellson

Sie wagen es diesen Begriff zu gebrauchen „UnsereDemokratie“? Schämen sie sich!

Winni
1 Tag her

Angesichts der Temperaturen wage ich mal folgende Vorhersage: Dieser Terrorakt wird mehr Todesopfer fordern als alle Terroranschläge der RAF zusammen. Dabei wird es die Hilflosen, Kranken, Alten und Armen treffen. Entsprechend sollten die Konsequenzen sein, obwohl natürlich mit allen Mitteln versucht werden wird, das ganze Ausmaß des Terroranschlags und dessen Folgen zu vertuschen.