Nicht mit „Gutmenschen“ diskutieren?

Der Beitrag

„Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten“

hätte hier nicht erscheinen dürfen.

Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich.

Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.

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Kommentare

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  • Kleriker Cirdan

    Den Artikel habe ich nicht mehr lesen können, dafür die Kommentare:
    Pauschalurteil gegen Pauschalurteil, kaum Selbstreflexion und kein Versuch Verständnis für die Gegenseite aufzubringen – zu einer Lösung wird man so niemals kommen, jeder verbohrt sich mehr und mehr in seine Position. Warum lässt man sich so sehr gegeneinander aufhetzen? Liegen die eigentlichen Probleme nicht an anderer Stelle? Wir lenken uns ab mit nicht-zielführenden Diskussionen, suchen Bestätigung für die eigenen Ansichten, während Freiheit, Sicherheit, Gleichheit und Gerechtigkeit an ganz anderen Fronten und, aufgrund dieser Ablenkung, ohne Gegenwehr eingedämmt werden können…

  • Martin Lederer

    Meinen Sie mich? Wo habe ich gelogen? Es ist so: Auch die Roten Garden von Mao waren total von ihrer Bewegung überzeugt und begeistert. Auch sie wollten eine bessere Welt schaffen. Auch die Jakobiner wollten mit ihren 100.000 Köpfen eine bessere Welt schaffen. Gutmenschentum, dass an die Macht kommt, endet immer in einem Blutrausch.

  • Hinrich Mock

    Menschenskinder, es geht hier nicht um Einknicken oder Verrat an der Meinungsfreiheit, sondern nur darum, daß der Artikel des Herrn Fritz in dieser Form dem journalistischen Anspruch von Tichys Einblick nicht genügt.

    Der Hinweis dazu kam von linken Kritikern (freundlich ausgedrückt) und das ist etwas peinlich. Man kann die Rücknahme des Artikels übertrieben finden, falsch oder richtig, auch an den Methoden scheiden sich die Geister gelegentlich mal. Und Tichys Geist weht im Einblick eben, wo er will, das ist doch in Ordnung.

  • Eysel

    Wenn ich von einer Architektin (lt. Visitenkarte Dipl.Ing.!!!) höre,
    dass wir die ganze (gemeint: Flüchtlings-)Misere nicht hätten
    wenn es keine AfD gäbe, dann kann ich Solches nicht mehr als Meinung eines klar denkenden Menschen bezeichnen, sondern nur noch als Krankheit.

  • Eysel

    Ja!

  • Eysel

    So ist es!

  • Eysel

    DAS unterschreibe ich!

  • Susanne

    Mich wundert ehrlich gesagt, wie viele anscheinend untergebildete
    (Anti-)Gutmenschen mit mangelhafter Rechtschreibung und Grammatik hier dieses Thema abseits jeder Humanität diskutieren. Seid mal alle ein wenig
    weltoffener und toleranter – das würde der Völkerverständigung und dem
    friedlichen Miteinander dienen.

    Ich kann nicht erkennen, was
    falsch daran sein soll, ein „guter Mensch“ zu sein. Schlechte Menschen
    gibt es genug. Und das sowohl in Deutschland wie in allen anderen
    Ländern dieser Erde. Schade, dass sich auf dieser Plattform genau wie in
    anderen „asozialen Netzwerken“ hier so viele davon tummeln. Mit ein
    wenig mehr Distanz und Überlegung könnte man auch zu anderen
    Meinungsbildern kommen.

    Und: Ein Mensch bleibt auch immer noch ein Mensch.

    • Martin Lederer

      Pol Pot war auch ein „guter Mensch“. Er wollte sein Volk zum besseren erziehen. Leider starb dabei ein Drittel seines Volkes.

      Auch die Kommunisten in Rußland sind als Gutmenschen gestartet: Sie wollten das Land und die Welt besser machen. Ebenso die Kommunisten in China.
      Auch die Islamisten sehen sich als „gute Menschen“. Sie wollen, dass alle Menschen an den guten und wahren Islam glauben. Dann wird die Welt endlich ein besserer Ort werden.
      Die Weltgeschichte ist voll mit „Gutmenschen“, die die Welt besser machen wollten und dabei Millionen von Menschen abgeschlachtet haben.
      „Gutmenschen“ sind also nichts Neues unter der Sonne.

    • Ralf Pöhling

      Der Unterschied zwischen einem Gutmenschen und einem guten Menschen ist ihnen nicht bekannt, oder? Gutmenschen geht es nicht um Humanität, sondern nur um den persönlichen Profit. Die Humanität dient dabei nur als Fassade für das dahinter liegende Geschäftsmodell, dass letztlich vom Steuerzahler zwangsfinanziert wird. Asozialer geht es nicht.
      Und wenn die anderen Asozialen, die zur Zeit in Scharen in unser Land strömen, genauso weltoffen und sozial wären, wie Sie es von den hier aktiven Diskutanten erwarten, wären wir alle nicht hier und würden unseren Hobbys nachgehen.

  • im Exil

    Beim Lesen des Artikels von Herrn Fritz habe ich die Augenbraue hoch gezogen und gedacht, dass so eine verallgemeinerte Diagnose geistiger Krankheit schon sehr respektlos ist und weit unter dem gewohntem Niveau von TE ist, also total fehl am Platz.
    Die Erfahrung, dass es sich nicht lohnt, mit Menschen zu diskutieren, welche von vorn herein ausschliessen, das ihr Gegenüber sie vom Gegenteil überzeugen könnte, habe ich selbst auch schon oft gemacht, mit verschiedenen Typen von Menschen und bei ganz unterschiedlichen Themen. Nie kam es mir in den Sinn, geistige Krankheit zu unterstellen. Macht ja auch wenig Sinn, einen bedeutenden Anteil der Bevölkerung für krank zu erklären. Borniertheit ist eine Charakter-Eigenschaft, ist halt so. Müssen wir mit leben, die Bornierten und die, die versucht haben, mit ihnen zu diskutieren.