Sieben Erkenntnisse des Irankriegs: Trumps Risiken wachsen

Jeder Ausgang eines Krieges ist ungewiss. Für wen wird er besser ausgehen, für Teheran oder Washington?Deutschland versucht zwischen Anpassung und Naivität einen Weg zu finden. Merz will lavieren, der Mullah-Freund Steinmeier irritiert mit Kritik an den USA – und wird dafür aus Teheran belobigt. Der Ausgang dieses Krieges entscheidet die Zukunft.

IMAGO / ZUMA Press Wire
March 27, 2026, Washington, District Of Columbia, USA: United States President Donald J Trump gestures as he makes remarks to Farmers on the South Lawn of the White House in Washington, DC, USA, on Friday, March 27, 2026. The President is announcing new guidance on farm equipment regulations aimed at cutting costs and increasing access to government funding for American farmers Washington USA

Nach einem Monat Krieg der USA und Israels ist kein Ende in Sicht. Der Ausgang des Krieges ist offen. Ergebnisse könnten noch immer eine nachhaltige Veränderung der Machtverhältnisse im Nahen Osten und in Teheran sowie die Schwächung der Islamisten weltweit sein.

Allerdings ist es auch denkbar, dass sich der Waffengang ohne ein klar erklärtes Kriegsziel zu einem Desaster für die USA, für US-Präsident Donald Trump und die Weltwirtschaft entwickeln. Im allerschlimmsten Fall ist dieser Krieg sogar die Ouvertüre zu einem Dritten Weltkrieg.

In Peking und Moskau wächst derzeit der Optimismus, dass die USA deutlich geschwächt aus dem Konflikt mit dem Mullah-Regime hervorgehen. Der bisherige Kriegsverlauf macht die Verunsicherung und die Befürchtungen in Deutschland und den westlichen Hauptstädten verständlich. Europa könnte politisch und wirtschaftlich zu einem der größten Leidtragenden werden, wenn der Krieg in einem Desaster für die USA enden würde.

Dabei hat die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zumindest am Anfang diplomatisch nicht ungeschickt reagiert; Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat dann aber demonstriert, wie die meisten Politiker in Deutschland heute denken: weltfremd, naiv und überheblich. Merz distanziert sich inzwischen stärker von Trump, bekommt dafür allerdings aus Washington auch die Quittung.

Sieben Erkenntnisse eines risikoreichen Krieges nach einem Monat:

1. Mullah-Regime überlebt Enthauptung und militärisches Desaster

Die Eliminierung von Revolutionsführer Ayatollah Ali Chamenei und zahlreichen anderen führenden Politikern, Militärs und Funktionären des Regimes hat das System der Mullahs nicht zusammenbrechen lassen. Es gab seit Kriegsbeginn keine Anzeichen dafür, dass sich die Bevölkerung gegen das weitgehend verhasste Regime auflehnen und es stürzen würden: Die Iraner wissen aus Erfahrung, dass Sicherheitskräfte und die paramilitärischen Mörder- und Schlägerbanden jeden Protest gnadenlos und mit brutaler Gewalt beantworten würden.

Zwar gelang es den USA und Israel, mit massiven Luftangriffen den iranischen Streitkräften und den Revolutionsgarden schwerste Schäden zuzufügen. Obwohl ein Großteil der Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe, zahlreiche Fabrikanlagen der Rüstungsindustrie sowie Abschussrampen für Raketen und Drohnen zerstört werden konnten, kann Iran aber noch immer Ziele in Israel und in den arabischen Nachbarstaaten angreifen. Die angerichteten Schäden sind bisher – nach Maßstäben der Region – noch überschaubar, aber Teheran droht, Öl- und Entsalzungsanlagen der Golfstaaten zu attackieren, was dramatische Folgen für diese hoch industrialisierten, reichen Ölstaaten hätte.

Wenig deutet darauf hin, dass es gelungen wäre, die im Land verteilten und teilweise versteckten nuklearen Einrichtungen und Lagerstätten zu treffen. Der Mangel an Erfolgsmeldungen aus Washington und Jerusalem über die Zerstörung nuklearer Anlagen in Iran lässt vermuten, dass es da noch nicht viel zu vermelden gab.

2. Trumps Risiken wachsen mit jedem Kriegstag mehr

Donald Trump macht es seinen politischen Gegnern wieder einmal mit wechselnden Aussagen über die Kriegsziele leicht, ihn zu kritisieren und den Waffengang als einen gravierenden Fehler für die USA zu bezeichnen. Obwohl der US-Präsident am Anfang von einem notwendigen Regimewechsel in Teheran sprach, versucht er jetzt mit Verhandlungen ein Ergebnis zu erzielen, das keineswegs eine Ablösung des Mullahs an der Macht impliziert.

Die Verlegung zusätzlicher US-Eliteeinheiten in die Golfregion soll seinem 15-Punkte-Plan Nachdruck verleihen, dem zufolge Teheran vor allem auf alle nuklearen Ambitionen verzichten und die Unterstützung von verschiedenen arabischen und islamistischen Organisationen im Ausland beenden soll.

Bisher ist der Einsatz von amerikanischen Bodentruppen in Iran nicht absehbar – aber ausgeschlossen hat Trump einen solchen Schritt nicht. Sollten tatsächliche US-Einheiten in dieses große Land (mehr als viermal die Fläche Deutschlands) mit seinen 90 Millionen Einwohnern einmarschieren, würden in der amerikanischen Bevölkerung – aber auch im Pentagon – die traumatischen Erfahrungen der Kriegseinsätze in Vietnam, Afghanistan und Irak lebendig.

Noch steht eine Mehrheit der Trump-Anhänger in den USA Umfragen zufolge auch dem aktuellen Waffengang in Iran positiv gegenüber. Vieles spricht aber dafür, dass bei dem Einsatz von US-Bodentruppen der Widerstand gegen diesen Krieg in den USA erheblich wachsen würde.

Ohnehin verschlingt der Krieg enorme Summen, Trump hat zusätzlich einen Kriegsetat von 200 Milliarden Dollar beantragt. Im November stehen die Zwischenwahlen für Senat und Repräsentantenhaus an. Die Republikaner müssen ohnehin, angesichts keiner erkennbar großen Erfolge im Kampf gegen hohe Preise und anderen ökonomischen Probleme den Verlust ihrer Mehrheiten in beiden Häusern befürchten. Ein Krieg in Iran, der sich länger hinzieht, gar mit dem Einsatz von US-Soldaten im Land und immer mehr amerikanischen Opfern würde die Wahlaussichten von Trumps Partei drastisch verschlechtern. Schon jetzt gibt es innerhalb der Partei manchen Widerstand gegen den Kriegseinsatz in Iran.

Von vielen in der westlichen Welt wird Trump beschuldigt, ohne Plan und Exitstrategie den Krieg begonnen zu haben. Zudem habe er seinen Landsleuten versprochen, so betonen auch konservative Kritiker in seiner eigenen Partei, Amerika aus unnützen, verlustreichen und teuren Kriegen heraushalten zu wollen. Dieser Krieg sei vielleicht im Interesse Israels, nicht aber der USA.

Für Trump bedeutet die Allianz mit Jerusalem offenbar mehr als nur eine machtpolitische Erwägung. Bei genauem Hinsehen auf die zentralen Botschaften der Trump-Präsidentschaft in der zweiten Amtszeit wird deutlich, dass viele seiner Forderungen nach Stärkung der westlichen Welt als bloße Rhetorik abgetan haben.

Dabei nimmt Trump offensichtlich den Kampf für abendländische, jüdisch-christliche und demokratische Werte und gegen totalitäre und islamistische Kräfte sehr viel ernster, als seine Kritiker glauben. Für viele ist der 79 Jahre alte Immobilien-Mogul nur ein egozentrischer, narzisstischer Spinner, dem es um Geld und Ruhm, keineswegs aber um Werte geht. Vielleicht liegen diese Gegner Trumps aber falsch.

3. Moskau und Peking – erst geschockt, nun Optimismus

Für Russland und China bedeutet der Krieg gegen Iran zunächst einmal eine enorme Gefahr, sind doch beide Großmächte politisch, wirtschaftlich und militärisch mit Teheran verbandelt. Allerdings hat der Kriegsverlauf den Optimismus in Moskau und Peking gefördert, die Amerikaner könnten als klare Verlierer aus dem Konflikt herauskommen.

Das wäre der Fall, wenn sich dieser Krieg lange hinziehen und die Amerikaner zu enormen Kosten und dem Einsatz von Bodentruppen zwingen würde. Sollte es aber selbst dann nicht zu einem Sturz des Mullah-Regimes kommen, wären die Folgen für Trumps Regierung wohl desaströs, sowohl was das sein Ansehen im Land als auch die internationale Position der USA betrifft. Wladimir Putin und Xi Jinping würde das sicher freuen.

Ohnehin sehen die Ideologen in Peking und Moskau in dem Krieg eine Option, die westliche, freie Welt und die Supermacht USA weiter zu schwächen und die Schaffung einer „multi-polaren Welt“ vorantreiben – in der natürlich China und Russland eine deutlich wichtigere Rolle spielen würden als bisher.

Moskau hofft auch wegen des Ukraine-Kriegs auf einen möglichst schlechten Kriegsverlauf aus Sicht Washingtons. Es würde die Bereitschaft der USA, Kiew zu helfen, noch weiter verringern, so die nachvollziehbare Erwartung in Russland. Die Ukraine wäre noch mehr als bisher auf die Unterstützung durch die Europäer angewiesen.

4. Asymmetrie der Kriegsziele, Waffen und Strategien

Auf mehreren Ebenen ist dieser Krieg asymmetrisch geprägt – was in der Regel den Vorteil für den Schwächeren bedeutet. Für das islamistische Regime in Teheran wäre schon der schiere Machterhalt ein enormer Erfolg.

Inzwischen glaubt das Mullah-Regime offenbar, dass vor allem Washington es sich nicht leisten könnte, einen langen Krieg zu führen – deshalb lehnt Teheran bisher auch schroff alle Forderungen Washingtons ab und glaubt am längeren Hebel zu sitzen. In der Tat ist den Mullahs völlig gleichgültig, wie viel Leid der Krieg den Iranern zufügen wird.

Das zutiefst korrupte System der (etwa 200) Ayatollahs und der (etwa 180.000) Mullahs, deren Macht sich vor allem auf die Revolutionsgarden mit etwa 200.000 Mann stützt, soll auch nach 47 Jahren der Herrschaft erhalten bleiben, koste es, was es wolle. Die skrupellosen, fanatischen Machthaber hätten dann wieder freie Hand auch gegenüber ihrer eigenen Bevölkerung, in der heute die Mehrheit die Mullahs wohl zutiefst verabscheut.

Da die militärischen Kapazitäten des iranischen Regimes gravierend zerstört wurden, konzentrieren sich Revolutionsgarden und Militärs auf den Einsatz von Raketen und Drohnen gegen Israel, US-Ziele in der Region und die Golfstaaten. Dabei zeigte sich, dass die aufwändigen Schutzschilder gegen feindlichen Beschuss von einem (für die Verteidiger) schmerzhaften Ungleichgewicht geprägt sind.

Während die High-Tech-Abwehrraketen bis zu einer Million Dollar pro Stück kosten, wird der Preis für die eher leichten Drohnen-Waffen mit 5.000 Dollar pro Stück angegeben. Bei langwierigen Auseinandersetzungen würden die Kosten der Abwehr vergleichsweise gigantische Kosten erfordern, während die Angreifer mit bescheidenen Mitteln enorm wirkungsvoll agieren könnten.

Ganz und gar asymmetrisch ist das jeweilige Verständnis von Kriegsführung. Während Amerikaner und Israelis jeglichen Kollateralschaden möglichst gering halten wollen, keine gezielten Angriffe auf zivile Ziele unternehmen und Attacken gegen iranische Institutionen im Ausland völlig ausgeschlossen sind, stellt sich das für die Islamisten ganz anders dar.

Im Kampf gegen Israel muss man Raketenangriffe gezielt auf militärische Ziele fast als eine Ausnahme betrachten. Tausende von Raketen und Drohnen von Iran, den islamistischen Proxy-Organisationen Hisbollah und Hamas oder den Huthi haben in Israel nur das Ziel, möglichst viel Schaden anzurichten. Angriffe von Islamisten auf israelische, amerikanische oder einfach nur jüdische Einrichtungen, oft finanziert oder unterstützt von Teheran, gehören seit Jahren zu den Realitäten im Westen.

5. Krieg treibt Preise, bremst Wirtschaft

Fast jeder Krieg verteuert in einer vernetzten, globalisierten Welt das Leben der Menschen in vielen Ländern, die oft gar nichts mit den Konflikten zu tun haben. Das beginnt bei steigenden Rohstoffpreisen, den Folgen gefährlicher Transportwege oder politischen Maßnahmen, die den freien Handel einschränken und reglementieren.

So hat denn auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung( OECD) die Wachstumsprognosen vieler Länder mit dem expliziten Verweis auf den Krieg nach unten hin korrigiert. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wird demnach in diesem Jahr nur um 0,8 Prozent zulegen und damit um 0,2 Prozentpunkte weniger, als noch im Dezember prognostiziert worden war.

Die Bürger fast aller Industrieländer spüren die steigenden Rohölpreise direkt an den Zapfsäulen der Tankstellen. Auch Trump weiß, dass der Erfolg seiner Amtszeit durchaus daran gemessen wird, wie hoch die Preise für Benzin und Heizung sind.

Die Blockade der Straße von Hormuz bedeutet eine enorme Belastung für den internationalen Handel. Iranische Raketen und Drohnen gegen die Golfstaaten fördern die Instabilität der Region, die Drohung Teherans, überlebenswichtige Entsalzungsanlagen zu zerstören, setzt die Region unter erheblichem Druck. Die Öllieferungen für Europa und andere Länder wie Japan sind ernsthaft bedroht. Die vielfältigen Auswirkungen des Krieges auf die Weltwirtschaft könnten verheerend sein.

6. Israel profitiert in jeder Hinsicht

Für Israel ist der Krieg gegen Iran auf jeden Fall von Vorteil. Nicht nur werden Streitkräfte und paramilitärische Organisationen sowie die Führung Irans massiv geschwächt, auch die von Teheran unterstützten und teilweise gelenkten Organisationen wie Hisbollah und Hamas verlieren gravierend an Boden.

Der Krieg ist wohl auch ein persönlicher Erfolg von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der seit Jahrzehnten vor der nuklearen Aufrüstung des islamistischen Erzfeindes warnt und seit Jahren militärisch gegen die iranischen Atomanlagen vorgehen möchte. Schon im Juni 2025 hatte es erste Bombenangriffe der Amerikaner und Israelis auf iranische Nuklear-Einrichtungen gegeben. Jetzt soll den nuklearen Ambitionen der Mullahs endgültig der Garaus gemacht werden.

Selbst wenn das nicht gelingen sollte, muss Iran in seinem selbsterklärten Krieg gegen den „kleinen Satan“ Israel herbe Rückschläge hinnehmen. Die Anstrengungen, den jüdischen Staat von der Landkarte zu tilgen scheint um Jahre zurückgeworfen. Das erklärt auch, warum sich Netanjahu, den viele seiner Landsleute politisch ablehnen, in der Iranfrage über die Unterstützung einer großen Mehrheit freuen darf. Während also die Israelis mit sich im Reinen sind, wird es für die Juden in der Diaspora immer schwerer: weltweit scheint der Antisemitismus immer noch weiter zu wachsen.

7. Deutschland hat gelernt – bis auf Steinmeier und die Medien

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich bei seinen ersten Reaktionen auf den Krieg, über den er von Washington offenbar nicht vorab informiert worden war, diplomatisch zurückgehalten – aber er betonte auch die Gemeinsamkeit mit den Amerikanern und den Israelis bei den Kriegszielen. Denn der CDU-Politiker hatte mehrfach deutlich das menschenverachtende, totalitäre Regime in Teheran verurteilt.

Inzwischen beklagen Merz, aber auch viele Politiker aller Parteien im Bundestag den Mangel an klaren Kriegszielen und einer Exit-Strategie. Am Freitag aber wurden die Differenzen zwischen Berlin und Washington deutlich: Merz hatte, ähnlich wie andere Regierungschefs in Europa auch, eine Beteiligung der deutschen Marine zum Schutz der Straße von Hormus abgelehnt. „Dies ist nicht unser Krieg“ betonte der Kanzler und kritisierte die USA, die, anstatt eine friedliche Lösung anzustreben, den Konflikt nun weiter eskalierten.

Prompt äußerte sich Trump enttäuscht und verwies darauf, dass der Ukraine-Krieg auch nicht Sache Amerikas sei. Trump kann offensichtlich bei einem Scheitern des Irankriegs kaum auf Unterstützung aus Europa hoffen. Die Ukraine könnte dann leicht die wirklich Leidtragende werden.

Bundespräsident Steinmeier blieb es vorbehalten, das Bemühen von Merz zu konterkarieren, Deutschlands Verhältnis zu den USA möglichst wenig zu belasten. Das Staatsoberhaupt kritisierte öffentlich den Krieg als „völkerrechtswidrig“. Der Sozialdemokrat, der den Mullahs mehrfach zum Jahrestag ihrer gelungenen „islamischen Revolution“ gratulierte hatte, preschte ganz im Sinne der deutschen und internationalen Linken vor, um Amerikaner und Israelis an den Pranger zu stellen.

Dabei kann sich Steinmeier natürlich der Zustimmung der meisten Kommentatoren in den deutschen Medien, insbesondere aber der öffentlich-rechtlichen Sender sicher sein, die, wann immer es gegen Amerikaner und Israelis geht, sich mit Freude an scharfer Kritik und empörter Verurteilung anschließen.

„Es ist eigentlich die Aufgabe des Bundespräsidenten, Orientierung zu geben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Stattdessen wirkt es auf mich, als wäre Steinmeier in der Asservatenkammer seiner eigenen Außenpolitik aufgewacht und hätte die Zeitenwende innerlich nicht mitvollzogen“, lästerte in der Zeitschrift Cicero der Militärexperte Ralph Thiele. Die Mullahs in Teheran begrüßten Steinmeiers Worte explizit. Man kann nicht ausschließen, dass das den Sozialdemokraten gefreut hat.

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