In Berlin gab es keinen „Stromausfall“. Es war ein linksterroristischer Anschlag auf kritische Infrastruktur, der 50.000 Haushalte von der Energieversorgung abschnitt. Der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz versagt – trotz deutlicher Worte des Rechnungshofes in seinem Jahresbericht 2025.
picture alliance/dpa | Carsten Koall
Tichys Einblick hat über den linksterroristischen Brandanschlag der Gruppe „Vulkan“ vom 3. Januar auf ein Stromnetz in Berlin von Beginn an berichtet. Auch über das Herumeiern von Politik und Medien, was die offensichtlichen Täter betrifft.
Man erinnert sich hier an das Gedicht „Die unmögliche Tatsache“ von Christian Morgenstern aus dem Jahr 1910. Dort kommt die Hauptperson Palmström zu dem „Ergebnis“: „Nur ein Traum war das Erlebnis. Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.“
Wir praktizieren nun einmal das, was sonst der polit-mediale Komplex so gerne macht: Wir „ordnen ein“. Nicht wie es der Mainstream stets tut, indem er mit einem linksschiefen „Einordnen“ suggerieren will, dass alle Gefahr von rechts kommt. Nein, was mit dem terroristisch verursachten Stromausfall aktuell im „failed state“ Berlin abläuft und mehrere Tage der Sanierung harrt, hat ein im wahrsten Sinn des Wortes „gepflegtes“ ideologisches Umfeld, das weit in Redaktionen, Behörden und Parlamente hineinreicht. Und es hat mit Schnarcherei von Exekutive, Legislative und (Alt-)Medien zu tun. Oder gar mit deren klammheimlicher Genugtuung? Klar, Antifa ist immer gut, öko- und klimaanarchischer Aktivismus ohnehin.
Der Vorsitzende der namentlich mehrmals gehäuteten SED-Rechtsnachfolgepartei „Linke“ Jan van Aken weiß den aktuellen linksterroristischen Anschlag in Berlin abzutun mit dem onkelhaften Satz: „Das geht überhaupt nicht.“ Dududu, ihr Bösen von der „Vulkan“-Gruppe, das tut man doch nicht. Seine Partei geriert sich derweil als Kümmerpartei und verteilt Taschentücher mit „Linke“-Aufschrift, Minitaschenlampen, Taschenwärmer, Teelichter usw. So wird ein linksterroristischer Anschlag von Linken ekelhaft für Wahlkampfzwecke missbraucht.
Einfach mal ein paar Reminiszenzen
Die Verharmlosung des Linksextremismus und des Linksterrorismus reicht zurück bis zu den „68ern“. Das mörderische Ergebnis war die RAF. Bis 1991 fielen ihren Morden 34 Menschen zum Opfer.
RAF-Mordtaten gab es seither nicht mehr, aber es wurden bei linken Gewalttaten Tote in Kauf genommen: bei Anschlägen auf Bahnstrecken, bei Anschlägen auf die Stromversorgung, im Hambacher Forst, von der „Hammerbande“. Die Fahndungserfolge hier waren bescheiden. Und es gab Hunderte an Mordtaten ebenfalls aus ideologischer Verblendung heraus: Mordtaten – islamistisch motiviert. Die Staatsorgane widmeten indes 90 Prozent ihrer Energie und Kapazitäten dem Rechtsextremismus und der Einrichtung von staatlichen und privaten Denunziations- und Meldestellen dagegen. Soweit rechtsterroristische Mordtaten („Hanau“, „Walter Lübcke“) geschahen, waren die Täter schnell ermittelt.
Die damalige Jugend- und Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) meinte Ende Juni 2014, das Problem “Linksextremismus“ sei „aufgebauscht“. Das Programm gegen Linksextremismus habe die „Gräben vertieft“ und die Arbeit vor Ort behindert. Das Extraprogramm gegen linken Extremismus, wie es Schwesigs Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) initiiert hatte, hat Schwesig abgeschafft. Ebenso die Extremismusklausel, der zufolge NGOs als Empfänger von staatlichen Geldern schriftlich ihre Verfassungstreue bekunden mussten. Man vergesse nicht: Diese Abschaffung fand im Konsens mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) statt; Regierungschefin war damals bereits im 9. Amtsjahr Angela Merkel (CDU).
Am 27. Oktober 2022 „wusste“ Deutschlands führender linker, öffentlich-rechtlicher Haltungsjournalist Georg Restle in „Monitor“ (WDR) zu kommentieren, dass die Angst vor einem Blackout skurril sei und mit den Ängsten der Menschen spiele. Verantwortlich dafür seien rechte Pegida-Einpeitscher! Wir sind gespannt, was Restle demnächst über „Vulkan“ zu kommentieren weiß. Am 5. Januar immerhin „wusste“ er, dass Krisenszenarien immer den Extremisten helfen.
Die Verfassungsschutzberichte des Bundes und des Landes Berlin eiern um die Terrorgruppe „Vulkan“ herum. Im Verfassungsschutzbericht 2024 (Bund; 412 Seiten) wird „Vulkan“ 8-mal genannt, indem ihre Verbrechen erwähnt werden. Hintergründe? Fahndungserfolge? Fehlanzeige!
Im Verfassungsschutzbericht 2024 für Berlin wird „Vulkan“ inkl. Stichwortverzeichnis 13-mal genannt. Fahndungserfolge und Hintergründe auch hier: NULL! Aber immerhin der verräterische Satz: „Auch ein Strategiepapier aus dem Jahr 2015 deutet auf eine feste Struktur.“ Wie bitte?, fragt man da. Seit zehn Jahren weiß man um „feste Strukturen“. Ist das alles? Hat man nicht einmal verdeckte Ermittler einschleusen können?
Auch führende Vertreter der aktuellen Bundesregierung haben die Finger im Spiel bei der Bagatellisierung, gar Förderung von Sympathisanten des Linksextremismus. Kulturminister Weimer prämierte im Oktober 2025 den „Unrast Verlag“ im Rahmen des „Deutschen Verlagspreises 2025“ mit 50.000 Euro. Dieser Verlag mit seinem antifaschistischen, feministischen Programm versteht sich selbst als „linkskritisch“, er wurde nun als eines der „Rückgrate unserer literarischen Vielfalt“ geehrt. Dieser Verlag veröffentlichte zum Beispiel eine Broschüre, die detailliert aufschlüsselt, wie Bekennerschreiben nach politisch motivierten Straftaten zu formulieren sind, um maximale mediale und politische Wirkung zu erzielen.
Das sind skandalöse Schieflagen. Vor allem stinkt zum Himmel, wie staatliche Stellen (und die von ihnen ausgehaltenen privaten Denunziationsstellen) hyperaktivistisch auf „Antifa“ machen und hierfür viele Kräfte binden, bei der Verfolgung von Linksextremismus und Islamismus aber auf Behäbigkeit, Dilettantismus und Bagatellisierung schalten. Nur eine Reminiszenz noch: Die „Fridays-for-Future“-Jünger, die „Letzte Generation“ und die Straßenkleber gehören zum ideologischen, klimaanarchischen Vorfeld der Anschläge in Berlin. In den Medien und bei den linken Parteien genießen sie Sympathien. Über die „Letzte Generation“ sagte der damalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Thomas Haldenwang im November 2022: „Ich erkenne jedenfalls gegenwärtig nicht, dass sich diese Gruppierung gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung richtet, und insofern ist das kein Beobachtungsobjekt für den Verfassungsschutz.“
„Berlin ist im Ernstfall nicht handlungsfähig“
Der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz in Deutschland dämmert im Wachkoma vor sich hin. Die Folgen des linksterroristischen Anschlags auf ein Stromnetz in Berlin machen das überdeutlich. Es hätte dort Tote geben können; immerhin waren 67 Pflegeeinrichtungen betroffen. Der Jahresbericht 2025 des Rechnungshofes Berlin schreibt hier Klartext, es hatte aber keine Folgen. Wir zitieren etwas ausführlicher:
„Berlin ist organisatorisch und personell nicht gut auf den Krisenfall vorbereitet. Die Zuständigkeiten und Ressourcen sind weitgehend ungeklärt. So ist Berlin im Ernstfall nicht handlungsfähig. Viele der 37 Katastrophenschutzbehörden haben auch drei Jahre nach der Reform des Katastrophenschutzgesetzes weder Gefährdungsanalysen noch Krisenstäbe oder funktionierende Katastrophenschutzpläne vorzuweisen. Einigen Behörden war nicht einmal bekannt, dass sie Katastrophenschutzbehörden sind, andere hielten sich für nicht zuständig. Von dem geplanten flächendeckenden Netz an Krisen-Anlaufstellen ist Berlin weit entfernt. Nur ca. 25 % der geplanten Stützpunkte dieses ‚Leuchtturm-Systems‘ sind einsatzbereit. Ursprünglich war auch ein neues Landesamt für Katastrophenschutz vorgesehen. Das Vorhaben scheiterte jedoch an ständig wechselnden Vorgaben und verschlang dennoch geschätzte 1,4 Mio. €. Die Innenverwaltung muss ihre Steuerungsverantwortung deutlich besser wahrnehmen. Sie muss für die Umsetzung des Gesetzes sorgen. Es braucht klare Zuständigkeiten, einheitliche Strukturen und mehr Ressourcen – bevor der Ernstfall eintritt.“
Dieser Ernstfall ist in Berlin jetzt binnen drei Monaten zweimal eingetreten. Noch Fragen an die schwarz-rote Stadtregierung des CDU-„Regierenden“ Kai Wegner?



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Sie kennen mindestens zwei Namen möglicher Vulkanis. BZ vom 27.5.24 Brandanschlag auf Bahntrasse und Konrad Litschko -ausnahmsweise- Anarchistische Brandleger wg der Meldeadressen der Terroristen. Dreimal dürfen sie raten wo in Berlin? Sie wurden nachts nur durch n Hubschrauber entdeckt an einer Bahntrasse in Adlershof, hatten Benzinkanister & Funkgeräte (!) bei sich und wurden natürlich freigesprochen…
Berlin ist nicht mal im Normalfall handlungsfähig – jedenfalls nicht so, dass es Sinn ergeben würde.
Langsam wird man international auf das Debakel aufmerksam – und darauf, wie die msm verheimlichen: „If this had been a far-right terrorist attack it would be the number one news story in the world. But it’s the far-left, which the BBC don’t even mention in their headlinehttps://x.com/MrWinMarshall/status/2008466622034346410
Dieser „Anschlag“ von dem auf TE rauf und runter gebetet wird, kann gar nicht stattgefunden haben. Da es sich bei den Stromleitungen um Hochspannung handelt, hätte sich jeder, der sich bei Nacht und Nebel, bei Schnee und hoher Luftfeuchtigkeit, in der „berichteten“ Form daran gemacht hätte – selber dabei umgebracht. Eine Hochspannungsleitung zu reparieren dauert eine Woche – ohne das Strom auf ihr ist. Eine Hochspannungsleitung – MIT STROM DRAUF – zu Kappen geht so mir nichts dir nichts im Vorbeigehen? Eben nicht! Versucht doch einfach mal den Elektrozaun auf der Kuhwiese oder Pferdeweide in Eurer Nachbarschaft zu Kappen! Traut… Mehr
Mit jedem Kommentar von ihrer Seite zu diesem speziellen Thema machen Sie sich immer noch lächerlicher.
Merkt Ihrereiner eigentlich überhaupt noch was?! 🙈
Sie sind nur als Troll hier unterwegs. Trotzdem antworte ich Ihnen, weil es außer Ihnen auch andere Leser gibt. Was ist an meinem Kommentar lächerlich? Lächerlich ist, dass jemand mit Eisenstangen an Stromkabeln einen Kurzschluss verursacht, bewiesen durch Fotos, dass dieser Kurzschluss, der mit Eisenstangen gemacht wurde – aber eine Woche dauert zu reparieren, weil es sich angeblich um Hochspannung handelt. Wenn die Leitungen aber tatsächlich Hochspannung wären, dann hätten die Täter mit Eisenstangen den Einsatz nicht überlebt. Sie wären verbrannt durch die 100.000 bis 300.000 Volt, die beim Kurzschluss mit Eisenstangen eine Explosion verursachen, mit einer Druckwelle von 1.000Kg… Mehr
Was ist denn die Wahrheit ?
Kann er hier nicht mitteilen, sonst holt ihn der Mossad oder die CIA ab.
Ich vermute, dass in Wahrheit das Gaskraftwerk Lichterfelde Berlin bei seinem Versorger die Rechnungen nicht bezahlt hat. Und zwar schon länger nicht. Der Versorger hat dann, nach dem üblichen Mahn- und Drohverfahren, die offenbar nicht fruchteten, das Gas abgestellt. Wie in solchen Fällen üblich, am Anfang eines KalenderMonats bzw Kalenderjahres. Dass sind die Indizien. Ich habe TE darauf hingewiesen. Doch werde ich hier für meine Einwände in den meisten Kommentaren nur diffamiert. Dabei ist es schlicht logisch, dass es so gewesen sein kann. Das Gas kommt wahrscheinlich per Pipeline von einem Versorger. Ich vermute über die Ukraine. Durch diese weite… Mehr
Wenn das stimmt, werden weitere „Abschaltungen“ folgen, da sich die finanzielle Situation Berlins ja auf Dauer nicht verbessern wird – wie die anderer Städte auch nicht. Zumal auch heute wieder welche zur „Alimentierung“ einreisen – die das gegenforderungslos ausgezahlte Geld eh als Tribut oder Dschizya zu verstehen belieben.
Es war ein Brandanschlag mit Brandbeschleuniger der sehr sehr hohe Temperaturen erzeugt und dadurch wurden die Leitungen zerstört.
Die Terroristen haben sicherlich nicht neben der Kabelbrücke gewartet, daher ist das sehr wohl möglich. Wenn Sie schon spekulieren/phantasieren, dann sollten auch die Ursachen bzw. „ihre“ Wahrheit benannt werden.
Es handelt sich um einen Brandanschlag und sicher haben die Terroristen nicht neben der Kabelbrücke gewartet bis alles verschmolzen war, noch dazu wurde gemäß dem Artikel von H. Douglas von gestern Brandbeschleuniger verwendet, der irre hohe Temperaturen erzeugt.
Wenn Sie der Meinung sind das alles ist nicht wahr, dann sollten Sie uns alle hier wenigstens nicht „dumm sterben“ lassen, also raus mit der Sprache.
Die Kabel die so dicht nebeneinder liegen wie in den Fotos können keine Hochspannungskabel sein. Hochspannung heißt es ist eine hohe Stromspannung in diesen Kabeln. 100.000 bis 300.000 Volt. Kabel, die eine so hohe Spannung verkraften sind tatsächlich schwierig zu reparieren. Aber auch das dauert nicht eine Woche, bei so einem kleinen Brand wie auf den Fotos (z.B. Tagesspiegel). Der andere Fakt ist, dass es unmöglich ist zwischen solche Hochspannungskabeln Eisenstangen zu stecken ohne dabei zu sterben. Egal ob man das vor einem Feuer unter den Kabeln macht oder danach. Auch dieses Feuer mit Brandbeschleuniger, sagt ja schon in der… Mehr
Man kann ein Feuer legen, ohne sich in lebensbedrohliche Nähe von Leitungen zu begeben. Das Feuer zerstört alles, was nicht hitzebeständig ist und so kommen Kurzschlüsse zustande, die die ganze Struktur außer Betrieb setzen.
Ich gehe jede Wette ein, dass Sie keinerlei technische Berufserfahrung haben und ihr „Wissen“ aus irgendeiner neunmalklugen, ebenso kenntnislosen Verschwörungsschwurbelquelle stammt, die auch 100%ige Beweise führt, warum die NASA nicht auf dem Mond war, Pearl Harbor von den Amerikanern selbst bombardiert worden ist und es die Twin Towers in Wirklichkeit gar nie gegeban hat.
Btw: Heute schon Chemtrails gezählt?
😁
Verehrter Herr Kraus, es hätte nicht Tote geben können, sondern es wird sie geben oder gibt sie vielleicht schon. Nach drei Tagen Eiseskälte verlautete der Feuerwehrchef, es könne noch Alte und Hilflose in Wohnungen geben, aber die können man ja nicht alle kontrollieren! Drei Tage und Nächte ohne jede Wärme können schon Gesunde schwer erkranken lassen. Vermutlich findet man einsam Verstorbene, sobald die Heizungen wieder gehen und die Nachbarn zurück sind und es anfängt zu riechen. Aber diese Armen haben vermutlich keine Angehörigen oder Freunde und die kann man dann ohne grosses Aufsehen oder mediales Interesse still wegschaffen. Das ist… Mehr
Ja. Freundin hatte neulich Grippe und lag vollkommen apathisch im Bett. Die hätte das in KomplettKälte nicht schaffen können, wieder zu gesunden.
Ich empfehle dem Berliner Senat, dem Landesrechnungshof einfach die Mittel zu kürzen.
Laut Meldungen verlaufen 99% der Verkabelung der Berliner Stromversorgung unterirdisch. Nur 1%, z.B. Kabelbrücken über Gewässer, oberirdisch. Warum ist es angeblich unmöglich, diese kritischen Teile der Verkabelung mit Video zu überwachen oder mit security nach bereits gemachten Erfahrungen mit ökoterroristischen Angriffen? Das ist Staatsversagen angesiedelt im Verantwortungsbereich ganz oben. Alles andere, wenn es um Verantwortungsübernahme geht, ist Augenwischerei übelster Machart.
Berlin ist kaputtgespart. Selbst Kameras sind zu teuer & ach: pöse Überwachung, man könnte ja seine NGO-Wähler drauf erkennen…
Trotzdem werden die Berliner im September das Heft des Handelns wohl Linken Parteien anvertrauen, davon ist auszugehen! Obwohl, aktuell ist da ein CDUler am Ruder, macht er es bislang besser? Nein natürlich nicht, schon weil auch die CDU ins zerstörerische Linke Lager übergelaufen ist!
Die union ist eine Brandmauerpartei – und hat Wegner nicht vor der Wahl wie Merz das Blaue vom Himmel herunter gelogen?
Wählen wir also lieber das Original!
Die RAF hatte die Mächtigen auf dem Kicker, deswegen wurde sie massiv bekämpft.
Hätten die den Bürger terrorisiert, wäre wahrscheinlich nichts passiert.
Naja, „Hanau“ hatte zumindest zu einem Großteil eine individuelle Komponente und im Fall „Walter Lübcke“ sind auch noch einige Fragen offen, von dem Umstand mal abgesehen, daß es Menschen gibt, die behaupten, der Regierungspräsident Lübcke habe mit seiner Aufforderung an die Deutschen, das Land zu verlassen, wenn man mit der Einwanderungspolitik nicht einvestanden sei, Hochverrat begangen.
Beiden Tatkomplexen ermangelt es an der Intention, großflächig Angst zu schüren, sprich Terror hervorzurufen.