Kommunisten, Islamisten und NGOs: Die Allianz gegen den Westen

Die neue Internationale trägt Rot und Grün. Kommunistische und islamistische Netzwerke finden im Kampf gegen den Westen zusammen. Schulen, Universitäten und Straßen sind ihre politischen Schlachtfelder.

screenshot via X Fatahillah

Unruhen und Aufstände benötigen Organisation, Kapital und geschultes Personal. Diejenigen, die dann bei diesen Aufständen oder Protesten auftreten sollen, müssen vorher ausreichend indoktriniert werden. Zum einen, um bei den Protesten als Hilfsdarsteller zur Stelle zu sein, und zum anderen bei den Medien, um die Ideologie, die hinter all dem steht, zu propagieren und ihr Publikum in die Irre zu führen. Bei allen sogenannten Aufständen und Protesten, wie beispielsweise den jüngsten Aufständen in Frankreich und Belgien, die im Staatsfernsehen verharmlosend „Schülerproteste“ genannt werden, bei allen propalästinensischen Anti-Israel-Protesten, bei allen Klimaprotesten stehen im Hintergrund mächtige NGOs, Stiftungen und Organisationen totalitärer Staaten.

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Diese Gruppierungen nutzen die Offenheit, genauer gesagt, die Naivität und die Feigheit westlicher Staaten aus, um Schulen und Universitäten zu unterwandern und in der Folge den öffentlichen Raum durch schieren Terror zu beherrschen. In den USA und in Europa sind dies vermutlich auch islamistische Organisationen, die Wurzeln im Netzwerk der Muslimbruderschaft haben und die Hamas unterstützen. China soll solche Gruppen über verschiedene Organisationen und ein in Shanghai ansässiges Finanzierungsnetzwerk lenken, während kubanische Diplomaten amerikanische Aktivisten steuern sollen. Diese Bewegungen scheinen sich zunehmend zu einer „rot-grünen Allianz“ zusammenzuschliessen, die Unruhen organisiert und verstärkt.

Die Proteste in Frankreich sollen von einem weitverzweigten Netzwerk kommunistischer Aktivisten, Gewerkschaften und linksradikaler politischer Parteien organisiert und gesteuert werden. Ein Finanzier, der die Unruhen, wie schon die Anti-ICE-Unruhen in den USA, durch eine transnationale Propagandamaschinerie unterstützt, soll ein in China ansässiger Tech-Milliardär amerikanischer Herkunft sein, der dort die Kommunistische Partei Chinas unterstützt. Der leitende Ermittlungsredakteur von Fox News Digital, Asra Noman, hat 50 Gruppen in einer „rot-grünen Allianz“ nachverfolgt, die an einem transnationalen Netzwerk beteiligt sind, das die Studentenproteste in Frankreich organisiert, fördert und verstärkt.

Nur 15 Gruppen, oder eine von drei, sind Jugend- und Studentengruppen. Die 35 anderen Erwachsenengruppen sind demnach alle linksgerichtet: 12 Gewerkschaften, 8 kommunistische oder sozialistische Organisationen, 5 Bürgerrechts- und Menschenrechtsgruppen, 5 Gruppen, die sich mit Themen von Steuern bis Medien beschäftigen, 4 politische Parteien, darunter La France insoumise und die Französische Kommunistische Partei, und 1 palästinensische Interessengruppe.

Bei den Demonstrationen sieht man kommunistische und palästinensische Fahnen. So, wie man das bei allen anderen Demonstrationen, egal ob antijüdischen, antikapitalistischen oder bei Klimademonstrationen, sehen kann. In Frankreich posiert der nationale Sekretär der Französischen Kommunistischen Partei mit Demonstranten, in New York der kommunistische und islamistische Bürgermeister von New York. Linksradikale Politiker von La France insoumise lassen sich mit Studenten für Fotos ablichten. Gruppen wie die Bewegung der Jungen Kommunisten Frankreichs marschieren hinter grellroten Bannern mit der Aufschrift „Klassenkrieg“ her und fordern ein Ende der „imperialistischen Kriege“. „Was wir hier sehen, ist dasselbe rot-grüne Ökosystem, das Engpässe in unserer Infrastruktur stört, wie die Brooklyn Bridge, College-Campusse und Kongressanhörungen“, sagt Mike Gonzalez, leitender Fellow der Heritage Foundation.

Amerika, Europa und die gesamte westliche Welt stehen einer marxistisch-islamistischen Zangenbewegung gegenüber, wie es sie seit dem Einmarsch sowjetischer Panzer in Ungarn und der Tschechoslowakei in den 1950er- und 1960er-Jahren nicht mehr gegeben hat. Diesmal geht die Bedrohung nicht von einer Armee aus, die die Freiheit mit Gewalt unterdrücken will. Dennoch handelt es sich um die gefährlichste und heimtückischste Gefahr für die westliche Lebensweise. Unterstützt wurden und werden diese Gruppen auch von Personen, die schon die Verteidigung von Tätern der Nationalsozialisten finanzierten und später palästinensische Terrorgruppen unterstützten.

Emrah Erken: „Die Kontinuität des nationalsozialistischen Gedankenguts im palästinensischen Nationalismus und in der heute von den woken Ideologien geprägten ‚Jugendkultur‘ ist keine Erfindung, sie ist dokumentiert.“

— Emrah Erken 🔥🎺 (@AtticusJazz) October 7, 2026

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