Die beiden Tage der Schande an der Humboldt-Universität zu Berlin

Als die Präsidentin der Humboldt-Universität leichtsinnig darauf verzichtete, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und die Universität räumen zu lassen, akzeptierte sie die Besetzung durch pro-palästinensische Aktivisten. Sie akzeptierte damit den Antisemitismus – und auch die roten Dreiecke der Hamas.

picture alliance / ZUMAPRESS.com | Michael Kuenne

Die Fakten sind schnell zusammengefasst. Sie klagen an und dokumentieren die von der Leitung der Humboldt-Universität akzeptierte Landnahme von Helfershelfern der Hamas mitten in Berlin. Nach dem gleichen Muster wie vor gut 14 Tagen im Theaterhof vor der sogenannten Rostlaube der Freien Universität versammelten sich nun am Mittwochnachmittag pro-palästinensische Demonstranten vor dem Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität. Laut Polizei riefen sie Sprechchöre, zum Teil mit verbotenen Inhalten.

Nachdem die Polizei die Demonstration mit der Begründung, dass sie nicht angemeldet war, aufgelöst hatte, besetzte ein Teil der pro-palästinensichen Aktivisten mit eindeutiger Sympathie für die Hamas die Räume des Sozialwissenschaftlichen Instituts. Sie beschmierten die Wände mit Parolen und Graffitis, wie dem roten Dreieck, mit denen die Hamas ihre Gegner markiert, auch diejenigen, die von der palästinensischen Terrororganisation zu Gegnern erklärt werden.

Für "Demokratie", gegen Israel
Foroutan verteidigt den Extremismus, den sie bekämpfen soll
Hinter den Aktionen scheint eine Organisation zu stecken, die sich Student Coalition Berlin nennt und am 7. Mai Bilder vom Protestcamp der FU über die sozialen Medien verbreitete und erklärt hatte: „In Solidarität mit dem palästinensischen Volk haben wir, die Berliner Studierenden, unser Camp an der Freien Universität errichtet.“ Die Gruppierung fordert, Israel „akademisch und kulturell“ zu boykottieren.

Der RBB beschrieb die Aktivisten der Student Coalition Berlin, die nun am Nachmittag des 22. Mai die Räume des Instituts für Sozialwissenschaften stürmten und besetzten, als eine Mischung von Sozialisten, Kommunisten, sich als queer bezeichnende Aktivisten und migrantische Gruppen, die vereint seien gegen Israel und für Palästina, auch für die Hamas. „Deren Angriff auf Israel am 7. Oktober wird hier als Befreiungskampf verstanden“ , berichtet der RBB.

Das alles wusste die Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin Julia von Blumenthal, als sie leichtsinnig darauf verzichtete, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und die Universität räumen zu lassen. Sie akzeptierte die Besetzung, sie akzeptierte damit den Antisemitismus, sie akzeptierte damit die roten Dreiecke der Hamas, sie akzeptierte damit die Forderungen der Studenten, sie akzeptierte damit, dass eine kleine Gruppe von Pro-Hamas-Fanatikern, unter ihnen wohl auch Antisemiten, erzwang, dass der Lehrbetrieb am Institut vorübergehend eingestellt wurde.

Nach den Ereignissen an der Universität der Künste und an der Freien Universität in Berlin wusste sie, mit wem sie es zu tun hatte. Günter Ziegler, der Präsident der FU, hatte ihr doch vorgemacht, wie man richtig handelt, wenn man die Freiheit der Lehre und Forschung, wenn man die Ideale der Aufklärung und die Universität verteidigen möchte. Dann macht man nämlich von seinem Hausrecht Gebrauch und ordnet die Räumung an. In wenigen Stunden war dadurch an der FU der antisemitische Spuk beendet, in wenigen Stunden war die Freiheit der Universität wieder hergestellt.

Historikerverband kommt ins Schleudern
Wenn „Wissenschaftler:innen“ den Antisemitismus salonfähig machen
Damals äußerte sich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Professor Walter Rosenthal klar und deutlich: „Hochschulen sind keine Orte, an denen strafrechtlich relevante, antisemitische Aussagen oder Taten geduldet werden, an denen die terroristischen Angriffe der Hamas vom 7. Oktober 2023 geleugnet, das Existenzrecht Israels infrage gestellt oder generell abweichende Meinungen und wissenschaftliche Aussagen niedergebrüllt werden dürfen.“

So sah und sieht es wohl die Präsidentin der Humboldt-Universität Julia von Blumenthal ganz und gar nicht. Sie hat die islamistische Landnahme akzeptiert und damit objektiv unterstützt, sie hat vor dem Antisemitismus und vor der Pro-Hamas-Propaganda kapituliert, als sie am Mittwoch ausgehandelt haben will, dass die Besetzung bis Donnerstag, 23. Mai, 18 Uhr, geduldet wird. Geduldet wurde antisemitische Propaganda, geduldet wurde, dass die Studenten die Wände und Fenster des Instituts mit antisemitischen Parolen beschmierten und sich in ihren Forderungen einigelten, die darin bestehen, dass die Unileitung die Besetzung akzeptiert, dass die Humboldt-Universität Israel akademisch und kulturell boykottiert, heißt konkret, die Beziehungen zu israelischen Universitäten einstellt. In der Tapferkeit des Verrats an den Werten der Aufklärung und der Idee der Universität formulierte von Blumenthal pharisäerhaft: „Wir erwarten, dass die Besetzer danach das Gebäude friedlich verlassen.“

Wie ich von einem deutsch-israelischen Anwalt, der in Berlin lebt, erfuhr, sollen die Besetzer der FU Listen mit Namen jüdischer Studenten aufgestellt haben, um jüdische Studenten am Betreten der Universität zu hindern.

In ihren Betroffenheits- und Verständniserklärungen zeigte die Präsidentin viel Verständnis für die Israelhasser im Institut und erwähnte eher nebenbei pflichtschuldig – und an zweiter Stelle – ihr Mitgefühl mit den jüdischen Studenten. Das nennt man Bigotterie und Relativierung.

Jedem war klar, dass die Besetzer die Vereinbarung nicht einhalten werden – ihnen kam es auf den größtmöglichen Effekt an. Jedem – mit Ausnahme der Präsidentin der Humboldt-Universität – war klar, dass der Effekt sich mit jeder Minute potenzierte, in der die Räumung später angeordnet wird.

Die Besetzer haben gefordert, das Institut für Sozialwissenschaften in Jabalia Institut umzubenennen. Vielleicht sollte sich die ganze Universität in Jabalia Universität umbenennen, denn was die Präsidentin verfügte, stand nicht in der Tradition von Wilhelm und Alexander von Humboldt. Verantwortlich ist sie für die Schande der Humboldt-Universität. Ihr Rücktritt wäre das Mindeste, denn nachdem von Blumenthal und irgendwelche Professoren mit den Besetzern auch noch diskutiert hatten, und die Besetzer ihren Teil der Vereinbarung nicht einhielten, nicht am Donnerstag um 18 Uhr das Gebäude räumten, musste von Blumenthal sich von der Landesregierung, vom Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und von der Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) zwingen lassen, die Räumung anzuordnen.

Pro-Hamas-Camps gehen weiter
US-Universitäten: Wie Terroristen sich über den „Protest“ freuen
Von Blumenthal sprach im Tone triefenden Selbstmitleids davon, dass die Räumung von „ganz oben“ angeordnet worden wäre. Was wäre denn gewesen, wenn Wegner und Czyborra nicht eingegriffen hätten? Wie lange hätte von Blumenthal akzeptiert, wie lange hätte von Blumenthal sich den Vorstellungen der Besatzer unterworfen, wie lange hätte sie die Aussetzung des Präsenzunterrichts geduldet? Wie lange hätte sie zugesehen, dass sich das Sozialwissenschaftliche Institut jede Stunde etwas mehr zu einem Zentrum des Antisemitismus entwickelt hätte – und das auch noch in der Nähe des Opernplatzes, auf dem die Nationalsozialisten Bücher verbrannten, auch von Autoren, weil sie jüdisch waren?

Haben nicht Tausende noch Anfang des Jahres gerufen und plakatiert „Niewiederistjetzt#“? Wie haben sie sich in ihrem Gratismut wohlgefühlt, wie haben sie sich damals erhabene Gefühle bereitet?
Doch wo sind sie jetzt, wo Universitäten besetzt werden von radikalisierten Studenten, die das eine oder andere gelernt haben mögen, beispielsweise wie man ein Mobiltelefon bedient oder wie man laut ICH sagt, oder wie man fordert, fordert und immer wieder fordert, aber anscheinend wenig über Geschichte, über Weltgeschichte, über europäische Geschichte, über deutsche Geschichte weiß? Was fällt ihnen ein zum Stichwort Ringparabel? Kann man es ihnen vorwerfen, wenn „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing im Deutschunterricht nicht mehr gelehrt wird?

Wo war denn „Niewiederistjetzt#“, als an eben jener Humboldt-Universität unter der Präsidentschaft Julia von Blumenthals die Professorin und Richterin am israelischen Verfassungsgericht Daphne Barak-Erez niedergebrüllt und schließlich gehindert wurde, einen Vortrag zu halten? Wie haben sie sich denn dafür eingesetzt, dass die „Debatte“ stattfinden konnte?

Übrigens durfte auch der stalinistische Schlachtruf „Hoch die internationale Solidarität“ nicht fehlen. Wo war denn die internationale Solidarität der Hamas-Freunde unter den Besetzern des Sozialwissenschaftlichen Instituts, als die Terrororganisation ihre Altersgenossen wie Shani Louk, links wie sie, von einem Friedensfestival verschleppte und grausam tötete? Wo ist die internationale Solidarität denn mit den immer noch von der Hamas gefangengehaltenen Geiseln, wo mit den ermordeten Männern, Frauen und Kindern, wo mit den Eltern, die ansehen mussten, wie ihre Kinder bei lebendigem Leib verbrannt worden sind? Wo ist die internationale Solidarität mit den vergewaltigten und verstümmelten Mädchen und Frauen? Wo? Niewiederistjetzt#?

Hamas darf jubeln:
Feindseligkeit gegen Israel wächst – und Netanjahu würde in Berlin Festnahme drohen
Vielleicht verstehen wir Niewiederistjetzt# auch nur falsch, vielleicht heißt es ja eigentlich, was nie wieder geschehen sollte, geschieht jetzt wieder. Wieder sollen jüdische Studenten in Deutschland boykottiert und vom Studium ausgeschlossen werden. Die Saat der Linken und der Grünen ging auf, nämlich das, was die Franzosen Islamo-Gauchisme nennen, das Engagement der Linken für den Islam auf der Grundlage des Postkolonialismus.

Gern benutzen Grüne und Linke den Begriff des geistigen Brandstifters. Haben nicht die Professoren und Dozenten, die sich Anfang Mai in einem Brief an die Seite derer gestellt, die damals die FU besetzten, nicht geistige Beihilfe zur Besetzung des Sozialwissenschaftlichen Instituts geleistet? Schließlich hieß es in ihrem Offenen Brief: „Es ist keine Voraussetzung für grundrechtlich geschützten Protest, dass er auf Dialog ausgerichtet ist.“ Die Besetzung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Humboldt-Universität war nicht auf Dialog ausgerichtet. Die Aktionen der Israelhasser und Antisemiten, der Hamas-Freunde und Anhänger des Islamo-Gauchisme sind nie auf Dialog ausgerichtet, wie auch der Terror der Hamas vom 7. Oktober 2023 nicht auf Dialog ausgerichtet war.

Das weiß jeder, das hätte auch Julia von Blumenthal wissen können, da kann sie sich noch so larmoyant und selbstgerecht geben. Sie trägt die Verantwortung für die Schande der Humboldt-Universität, die Schande der Humboldt-Universität ist mit ihrem Namen verbunden.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 23 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

23 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Erich Schmidt
24 Tage her

Sie hat mit den Besetzer innen geredet…
Was für ein krankes ideologiegetriebenes Gefasel. Ist sie Wissenschaftlerin oder Ideologin?

Angela Honecker
24 Tage her

Was hier vor sich geht, ist doch die weitere Übernahme der einstmaligen höheren Bildungseinrichtungen durch internationale Sozialisten. Und genauso wie damals deren nationale Brüder im Geiste gehen die Professoren voran. Wodurch unterscheiden diese Banden sich vom Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund? Auch damals wurden die Juden der schrecklichsten Verbrechen bezichtigt, alles als Rechtfertigung. Heute heißen die Juden bei denen nur Israel oder Zionisten.

imapact
24 Tage her

Diese Karikatur einer Universitätspräsidentin hat wohl weniger vor den Extremisten kapituliert, als mit ihnen gemeinsame Sache gemacht. Sie bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie die Extremisten: links, dumm, antisemitisch, extremistisch und weiblich (es fällt auf, wie viele der Störer augenscheinlich „weiblich“ sind). Auch wenn dann „von ganz oben“ interveniert wurde, ist das Problem auch dort angesiedelt. Hätte ein Uni-Präsident sich dermaßen auf die Seite rechtsextremer Störer gestellt, wäre er umgehend seinen Job losgeworden. Desgleichen Dozenten, die sich mit diesen solidarisiert hätten. Werden die als Studenten firmierenden Extremisten eigentlich irgendwie zur Rechenschaft gezogen für die Verwüstung der Räumlichkeiten? Ermittelen die… Mehr

Adlershofer
24 Tage her

Wenn ich daran denke. wie entschieden die Vorgängerregierung unter Franziska Giffey damals gegen die Corona-Demonstrationen in Berlin vorgegangen ist (Stichwort: Verbot des Zeigens des Grundgesetzes, Beregnung der Demo mit Wasserwerfern im November usw.) ,dann kann ich jetzt eine neue Entwicklung unter dem CDU(!)-Bürgermeister Wegner erkennen: Anbiederung an den Grünlinken, woken Zeitgeist um jeden Preis, auch und besonders am 75.Jhrestag des Grundgesetztes. Wenn dann der einfache Bürger, der noch etwas Hirn im Kopf hat und gesunden Menschenverstand, nach Alternativen sucht und die dann auch wählt (vielleicht auch aus Verzweiflung über die Zustände in dieser Stadt), ist das Geschrei groß. Man schämt… Mehr

Kaltverformer
24 Tage her

Deutschland hat fertig. Sieht man sehr schön am politischen, journalistischen und universitärem Personal.
Die einzigen die den Laden noch am Laufen halten sind die Selbständigen und Angestellten, die wie blöde Steuern zahlen dürfen, um diese Drohnen zu finanzieren.

FundamentalOpposition
24 Tage her

Wissenschaft und Politik gehören getrennt. Das heißt auch ein Ende der sozialistischen finanzierung von „Bildungseinrichtungen“ – Sozial(isten) Wissensschaften, wer braucht das, kann weg.

Peter Pascht
24 Tage her

„Die beiden Tage der Schande an der Humboldt-Universität zu Berlin“ Wie kommen sie darauf, dass es nur 2 Tage bleiben werden? pro-Palästinensiche Aktivisten haben die Humboldt-Universität besetzt und wollen dauerhaft bleiben, bis (Herrgott lass‘ Hirn regnen) „IHRE Forderungen erfüllt sind“ Quelle: ÖRR Welche hirnlose Forderungen das sein sollen, teilte der ÖRR nicht mit. Es geht also nicht um einen verfassungsmäßig zulässigen Protest, sondern um linksextremistische Erpressung und Nötigung, Freiheitsberaubung anderer (die Hörsäle nicht mehr benutzen zu dürfen) zur Durchsetzung eigener egoistischen Minderheiten-Forderungen. wie bei „rot lackierten Faschisten“ üblich. „linksextremistische Erpressung und Nötigung“, das ist das was durch die tiefrot gefärbte… Mehr

Last edited 24 Tage her by Peter Pascht
Rob Roy
24 Tage her

Und immer schön mit Corona-Maske auf … so viel zum Thema „Gesicht zeigen für Palästina“. Insgeheim wissen sie, dass ihre Aktionen illegal und moralisch fragwürdig sind, und haben Angst erkannt zu werden. Von wem auch immer.

Fieselsteinchen
24 Tage her
Antworten an  Rob Roy

Der “Maulkorb” als neosozialistisches Erkennungsmerkmal eines vermeintlich “reinen” Geistes und prinzipieller Überheblichkeit, dazu Ausgrenzung alles Unwerten. Historisch bekannt im weiteren Sinne als Faschismus! An ihren Aussagen und an ihrem Auftreten sollt ihr sie erkennen! Und damit zurück zu Ignacio Silone. Der vermeintliche Hort freier Bildung wurde zur Heimstatt eines modernen Faschismus. Siehe da! Die Demokraten unter sich! Und wer dann noch glaubt, dass ein Staat “Palästina” anders sein wird, als Gaza wird sich eines Besseren belehren lassen müssen. Es wird noch viel Schlimmer! Ein endloses Eurograb, kulturell inkompatibel – nahestehend zu ISIS oder den Taliban, eine Terrorbrutstätte mit internationalem Segen.

fakky
24 Tage her

Und immer wieder ist die Szene von Frauen dominiert, jetzt auch noch vermummt, was gegen das Gesetz ist und eine Bestrafung erforderlich machen wüüüüürde. – Bei Adolf sollen es auch die Frauen gewesen sein, die hysterisch in Ohnmacht fielen, wenn sie den Massenmörder erblickten. https://www.welt.de/geschichte/article166890633/Was-so-viele-Frauen-an-Hitler-faszinierte.html

Lars Baecker
24 Tage her

Endlich zeigt diese (schon zu DDR-Zeiten) linke Kaderschmiede ihr wahres Gesicht. Von der Präsidentin bis zur Studentenschaft tritt der offene Hass auf Israel nun offen zutage. Als jüdischer Student hätte ich Angst, dort noch aufzutauchen, denn wie gewaltbereit die islamistische Szene (die dort mit Sicherheit auch involviert ist und dies geschickt mitgestaltet und für „ihre Sache“ zu nutzen weiß) ist, ist hinläufig bekannt. Dass die Präsidentin, trotz Sachbeschädigungen, von ihrem Hausrecht keinen Gebrauch macht, zeigt doch eindeutig, auf wessen Seite sie steht. Mit Wissenschaftsfreiheit hat das jedenfalls nichts mehr zu tun. Wer studiert freiwillig in einem solchen Laden?