Mit Masken- und Impfzwängen wurden Patienten und Ärzte ohne wissenschaftliche Grundlage von elementaren Freiheitsrechten abgeschnitten. Wer sich davor schützen wollte, wird mit Verfahren überzogen. Robert Kennedys Kritik an der deutschen Politik und Justiz trifft den Kern. Von Lothar Krimmel
IMAGO - Collage: TE
„Wir werden in ein paar Monaten wahrscheinlich viel einander verzeihen müssen“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn vor bald sechs Jahren am 22. April 2020. Damit meinte er natürlich nur den erlauchten Kreis der in jenen Tagen Entscheidungsbefugten. Sie sprachen sich für die Zukunft vorsorglich gegenseitig von jeder Verantwortung oder gar Schuld frei.
„Wir werden uns viel verleihen müssen“
Doch nicht nur das. Sie hatten sich nicht nur viel zu verzeihen, sondern anschließend auch viel zu verleihen, wie erst kürzlich wieder Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit seiner abenteuerlichen Ehrung der Corona-Politik von Angela Merkel demonstriert hat.
Dass „Wissenschaftler“ vom Schlage eines Christian Drosten unter dem Druck des Offensichtlichen ihre Meinung geändert haben, ist nichts Ungewöhnliches. Das unverzeihliche Versagen der politischen Elite bestand jedoch darin, dass sie zur Legitimierung ihrer autoritären Exzesse immer nur solchen Personen wie Drosten Gehör geschenkt und alternative wissenschaftliche Meinungen im Verein mit ihren speichelleckenden medialen Sprachrohren als „Geschwurbel“ und „Verschwörungstheorie“ verächtlich gemacht haben.
Dafür darf es keine Auszeichnung geben, sondern schonungslose Aufarbeitung und in besonders widerwärtigen Fällen auch Strafverfahren.
Gegenüber dem gemeinen Bürger war die Spahn’sche Geste der „Verzeihung“ von Anfang an nicht vorgesehen. Wer die gravierenden Grundrechtseinschränkungen missachtete oder sich dagegen auflehnte, bekam die volle Härte der Staatsgewalt zu spüren. Die Bußgelder und sogar Strafverfahren etwa für maskenfreies Spazierengehen im Park waren bereits damals absurd.
Doch dass diese komplett aus dem Ruder gelaufenen Exzesse eines ins Autoritäre abgedrifteten Staates auch heute noch, also Jahre nach dem Beweis ihrer Unangemessenheit, als „korrektes rechtsstaatliches Handeln“ verkauft werden, ist schlichtweg unerträglich.
Kennedy hat recht
Jetzt hat also auch US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy mit einem Brief an seine deutsche Kollegin und einem erläuternden Video den Finger in die schwelende Wunde des deutschen Corona-Unrechts gelegt.
Die Seriosität der Berichterstattung hierzu in den deutschen Mainstream-Medien wurde schon an den dort dominierenden Schlagzeilen erkennbar. Kennedy habe den Namen seiner deutschen Kollegin falsch geschrieben: Workin statt Warken.
Mit solchen Randnotizen will man vom Kern der Botschaft ablenken. Denn Kennedy liest der deutschen Corona-Politik die Leviten: Er moniert den aus gesetzlichem Maskenzwang und faktischem Impfzwang resultierenden Eingriff in die grundgesetzlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Er weist darauf hin, dass Ärzte durch die massive Einbindung in derartige Zwänge zu Handlangern staatlicher Willkür degradiert und gezwungen würden, die Interessen ihrer Patienten zu verraten. Masken- und Impfzwang deutet Kennedy auch als staatlichen Schlag gegen Patientenautonomie und Patientenrechte.
Die Bundesregierung fordert er auf, ihren Kurs zu ändern, die Strafverfahren zu beenden und verurteilte Ärzte und Patienten zu rehabilitieren.
Mit Bezug auf die aus Deutschland oft zu vernehmende Mahnung zur Einhaltung der Menschenrechte erinnert er daran, dass die Unterdrückung von Dissens und die Kriminalisierung von ärztlichen Entscheidungen demokratische Werte ebenso wie elementare Menschenrechte untergraben würden.
Gesundheitsministerin Nina Warken und ihr Amtsvorgänger Karl Lauterbach haben sofort wie getroffene Hunde aufgeheult. Niemand habe die ärztliche Therapiefreiheit eingeschränkt, und Richter seien in Deutschland unabhängig.
Staatlich orchestrierte Hetze
Doch Demagogen wie Warken und Lauterbach setzen offenbar auf das schlechte Gedächtnis der Menschen. Erinnern sie sich wirklich nicht mehr?
„Es ist wichtig, den Ungeimpften eine klare Botschaft zu senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben“, sagte der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU).
„Ungeimpfte dürfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren“, hetzte Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP).
„Das ganze Land in Geiselhaft dieser Menschen“ ätzte über die Ungeimpften besagter Karl Lauterbach, der sich später mit der „nebenwirkungsfreien Impfung“ einen zusätzlichen Eintrag in die Geschichtsbücher sicherte.
Und in dieser von Bundes- und Landesregierungen gezielt gesteuerten Hetze gegen Maskenverweigerer und Ungeimpfte sollen Staatsanwälte und Richter „unabhängig“ sein? Warkens Märchenstunde scheint im Land der freien Rede auf der anderen Seite des Atlantiks nicht recht zu verfangen. Viele würden sie sicher gerne begleiten, wenn sie – wie angekündigt – Robert F. Kennedy über seine „Fehlinformationen“ aufklärt.
Masken-Irrsinn und Impfhetze bleiben unentschuldbare politische Vergehen
Auslöser für Kennedys Kritik sind die anhaltenden Verfolgungen von Ärzten und Patienten, die sich dem epidemiologisch unsinnigen Maskenzwang und der unmenschlichen Impfhetze widersetzt haben. Bereits hier setzt in den meisten deutschen Mainstream-Medien das Spiel mit der Vergesslichkeit des Publikums ein: „Über tausend deutsche Ärzte?“ Welcher Querdenker-Propaganda ist er denn da wieder aufgesessen? Was erlauben Kennedy?
Dabei zitiert Kennedy nur das, was seriösere deutsche Medien längst recherchiert haben. Die Welt berichtete bereits im Oktober 2024 über mehr als 1000 rechtskräftig abgeschlossene Strafverfahren gegen Ärzte im Zusammenhang mit der Ausstellung von Masken-Attesten.
Schwerwiegender Konflikt für engagierte Ärzte
Diese Ärzte befanden sich in einem schwerwiegenden Konflikt. Sie wussten das, was auch dem RKI bekannt war, aber ausweislich der RKI-Files von verantwortungslosen Politikern der Öffentlichkeit vorenthalten wurde: Die Masken können vielleicht einen begrenzten individuellen Schutz bewirken, sind aber selbst bei FFP2-Masken wegen der von Laien nicht beherrschbaren oder nicht tolerierbaren Anwendung epidemiologisch weitgehend unwirksam, verhindern also nicht die Ausbreitung des Virus. Daher hatte der bis zum Exzess betriebene Maskenzwang auch verfassungsrechtlich keine Rechtfertigungsgrundlage. Und im Freien, etwa bei Demonstrationen, ist ein Maskenzwang ohnehin komplett unsinnig.
Dennoch werden bis heute Ärzte verurteilt, weil sie mit Masken-Attesten die einzige Möglichkeit ergriffen haben, ihren hilfesuchenden Patienten die Maske zu ersparen.
Es gehört schon eine gehörige Portion Chuzpe dazu, sich jetzt als deutsche Gesundheitsministerin hinzustellen und zu behaupten, dass dieser verfassungswidrige Maskenzwang in Verbindung mit gnadenloser Aburteilung hilfeleistender Ärzte keinen Eingriff in die ebenfalls verfassungsrechtlich garantierte ärztliche Therapiefreiheit darstelle.
Auch die Krankheitsprävention gehört in die ärztliche Therapiefreiheit. Und das Recht des Arztes, seinem Patienten eine unsinnige staatliche Präventionsmaßnahme zu ersparen, wurde in eklatanter Weise verletzt.
Ärzte haben für Ihre Patienten gekämpft
Noch gravierender stellte sich dieser Konflikt bei den Impfungen dar. Angesichts der nochmals deutlich drastischeren Ausgrenzungen, die bis hin zu einem vollständigen „Raus aus dem gesellschaftlichen Leben“ reichten, war der Leidensdruck der Patienten, die eine Behandlung mir der neuartigen gentechnologischen modRNA-Substanz vermeiden wollten, extrem hoch. Und auch bei den Impfungen wurde spätestens mit den RKI-Files offenkundig, dass der von Bundes- und Landesregierungen über Staatsmedien und Mainstream-Presse bis zu Gewerkschaften und Kirchen behauptete Übertragungsschutz nichts als Lug und Trug war.
Die von den totalitären Hardlinern in Regierungsämtern zur gezielten Bestrafung von Impfgegnern vehement durchgepeitschten G2-Regelungen heizten die Ausbreitung des Virus sogar nachweislich an: Negativ getestete Ungeimpfte wurden ausgesperrt, ungetestete Geimpfte, die durch medial geschürte Sorglosigkeit häufiger infiziert waren, durften ihre Viren dagegen fröhlich versprühen.
Dabei war den Herstellern und den seriösen Wissenschaftlern jenseits der Drosten-Blase von Anfang an klar, dass die modRNA-Injektionen praktisch keine Auswirkungen auf die Übertragbarkeit des Corona-Virus haben.
Auch hier hatten also impfkritische Patienten und ihre Ärzte recht behalten. Auch hier waren ärztliche Hilfen zur Vermeidung eines Ausschlusses aus dem gesellschaftlichen Leben moralisch gerechtfertigt. Und auch hier bedeutete die massive staatliche Sanktionierung der Impfverweigerung einen erheblichen Eingriff in die Therapiefreiheit des Arztes. Wer das nicht sieht oder nicht sehen will, betreibt Politik und Juristerei auf dem Niveau eines Bauernfängers.
Amnestie für Ärzte und Patienten, Strafverfolgung für die Drahtzieher
Spätestens seit dem Zusammenbruch der staatlichen Lügen im Umfeld von Maskenzwang und Impfhetze wären in einem funktionierenden Rechtsstaat also zwei Maßnahmen überfällig gewesen: Erstens eine Amnestie für die von staatlichen Verfolgungsmaßnahmen betroffenen Ärzte und Patienten und zweitens die Einleitung von Strafverfahren gegen alle diejenigen, die für Maskenzwang, Impfhetze, Vertuschung deren epidemiologischer Wirkungslosigkeit und Irreführung der Öffentlichkeit verantwortlich sind.
Nicht mehr und nicht weniger wollte der US-Gesundheitsminister der Kollegin eines befreundeten Landes vermitteln.
Regimetreue Denunzianten in Schulen und Polizeirevieren. Willige Staatsanwälte, die nur zu gern die Weisungen Ihres Ministeriums umsetzen. Umtriebige Richter, die sich durch politische Prozesse für Höheres empfehlen wollen. Und nicht zuletzt speichelleckende Medien, die sich an der Abstrafung von Regierungskritikern ergötzen: Totalitäres Denken wurde während der Corona-Krise hoffähig, und ist auch nach sechs Jahren und nach tausenden nachgewiesener Lügen quicklebendig. Das zeigen gerade die substanz- und haltlosen Rechtfertigungsversuche von Nina Warken und Karl Lauterbach.
Kennedy hat auch hier völlig recht: Eine mutwillig von oben herab pervertierte Gesellschaft hat während der Corona-Jahre zum wiederholten Mal in der deutschen Geschichte ihre Maske fallen lassen. Und am schlimmsten waren diejenigen, die sonst ihr „Nie wieder ist jetzt!“ stets wie eine Monstranz vor sich hertragen. Sie haben in der Stunde der Bewährung jegliche bürgerliche Tugend, jegliche Zivilcourage vermissen lassen und sich bereitwillig in die hetzende Meute eingereiht.
Das Beispiel des Münchener Allgemeinarztes Josef D.
Exemplarisch ist das Schicksal des Münchener Allgemeinarztes Josef D. und seines Patienten Thomas L. Im süffisanten Stil der Mainstream-Presse auf dem Höhepunkt von Masken-Irrsinn und Impfhetze berichtet die Süddeutsche Zeitung im April 2021 über die Verhandlung des Falls eines Masken-Sünders vor einem Södersch-Bayerischen Amtsgericht.
Schon der Anlass des Prozesses ist aus heutiger Sicht ein zwischen kafkaeskem und Orwellschem Irrsinn oszillierender Demokratie-Skandal, der alle amerikanischen Bedenken hinsichtlich der Festigkeit der deutschen Demokratie zu bestätigen scheint: Thomas L. hatte während einer Demonstration auf der Theresienwiese gegen die Corona-Maßnahmen keine Maske getragen.
Eine eindeutig auf die Behinderung des grundgesetzlich geschützten Demonstrationsrechts zielende staatliche Willkürmaßnahme ohne jede medizinische Rechtfertigung ist also Gegenstand der Verhandlung. Sie endet für den Maskendelinquenten mit einer Einstellung gegen eine Zahlung von 350 Euro.
Doch damit fängt der Leidensweg des engagierten Allgemeinarztes Josef D. erst an. Er hatte Thomas L. zu einem ärztlichen Attest verholfen. Aus voller ärztlicher Überzeugung, dass eine Maskenpflicht auf der Theresienwiese präventionsmedizinischer Humbug ist und die freiheitliche demokratische Grundordnung massiv beschädigt. Und damit gerät er ins Visier der Münchener Staatsanwaltschaft.
Es folgt eine Durchsuchung der Praxisräume mit Beschlagnahme der Patientendateien. Die Polizisten arbeiten sich wie bei einem Ring von Schwerverbrechern durch 37.000 E-Mails. Bereits auf der Ebene des Amtsgerichts befassen sich drei Staatsanwälte und drei verschiedene Richter mit dem Fall. Die Prozessakte schwillt an auf unglaubliche 6700 Seiten.
Nach vier Jahren dann am 19. Mai 2025 das Urteil des Münchener Amtsgerichts: 120 Tagessätze zu je 150 Euro, also Vorstrafe und 18.000 Euro wegen sieben Attesten zur Befreiung von der Maskenpflicht. Von den Anwaltskosten nicht zu reden. Die Richterin wertet als strafverschärfend, dass Josef D. auch mit anderen Mitteln gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen agitiert habe.
So will ein mit karrierebewussten Richtern ausgestatteter autoritärer Staat jedem Widerstand gegen staatliche Willkür das Rückgrat brechen. Doch Josef D. gibt nicht auf. 2026 geht es zur Berufung ans Landgericht mit neuer Besetzung. Josef D. ist Arzt und Demokrat, beides durch und durch. Und er hofft. Auf Einsicht, auf Gerechtigkeit, auf Amnestie. Angesichts solcher Fälle zeigt sich, warum der Einwurf Robert F. Kennedys ins Schwarze trifft.
Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und ist damit ein genauer Kenner des Medizinsektors.


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Wut und abgrundtiefen Hass empfinde ich für jeden der mitgemacht hat, für jeden Politiker der Grundrechte gebrochen hat, der das deutsche Volk terrorisiert hat, jeden Tag in Talkshows gelogen hat, dass sich die Dachbalken bis zum Boden biegen und die heute alle noch immer an den Fetttrögen sitzen und sich vollfressen. Keiner ist zur Rechenschaft gezogen worden und keiner wird es auch je in diesem „Rechtsstaat“, in „unserer Demokratie“. Aber nicht nur für jene empfinde ich abgrundtiefen Hass, auch für große Teile der Zivilbevölkerung die mitgemacht hat, endlich konnte man etwas bestimmen, jene die im Supermarkt mit körperlicher Gewalt gedroht… Mehr
Ein überaus wichtiger Artikel von einem sehr kompetenten Verfasser. Das alles dürfen wir nie, wirklich nie vergessen, auch wenn man uns tagtäglich mit Dutzenden, ja Hunderten Ablenkungs-Nachrichten zuschüttet und die ganze Welt gerade verrückt spielt. Die Corona-Verbrechen sind erst dann Schnee von gestern, wenn die Haupttäter hinter schwedischen Gardinen sind. Punkt. Robert F. Kennedy jun. ist eine großartiger, geradliniger Mann. Diese Warken, ich habe mir ein paar Statements von ihr auf Videos angeschaut: Mein Gott! Überaus inkompetent, verbohrt und unsympathisch, dafür aber umso mehr von sich überzeugt – typisch CDU eben. Ich denke, jemanden nicht zu mögen, muss immer noch… Mehr
Eigentlich möchte ich ALLE im knast sehen, die mitgemacht haben. Also nicht nur die politischen und medizinischen täter, sondern auch alle mitläufer. Wobei ich letzteren (und nur letzteren) gnade bei — glaubhafter — reue angedeihen zu lassen bereit wäre.
„Wir werden in ein paar Monaten wahrscheinlich viel einander verzeihen müssen“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn. Ist er nicht genauso fehl am Platz wie der Lügenfriedrich und viele viele andere. Hat er sich nicht auch schon mal über das Bürokratiemonster in DE ausgelassen? Wie lange ist er schon wieder Gesundheitsminister? Und was hat er außer dummen Gelaber dagegen unternommen? Beim Zahnarzt wurde meine Frau heute nur weiterbehandelt, wenn sie schriftlich bestätigt, dass sie nicht schwanger ist. Sie ist auch erst 69 Jahre. Zeigt sich hier nicht wieder die absolute Unfähigkeit und das Dummschwätzertum mancher Politiker?
Masken-/Impfzwang, Testirrsinn und Einschränkung der Bewegungs-/Reise- und Informationsfreiheit zusammengefasst die grundgesetzwidrigen Maßnahmen dieser Zeit.
Da fragt man sich, wofür es ein Grundgesetz gibt!?
Danke, Herr Dr. Krimmel, dass Sie weiterhin über dieses Weltverbrechen berichten, das bis heute reicht und sich auch bis in die Zukunft hinein auswirken wird. Ohne eine echte Aufarbeitung dieses größten Skandal-Komplexes aller Zeiten wird es keine Wahrheit und keinen Frieden und alles andere mehr geben. Und zu dieser Aufarbeitung gehört zwingend die Rehabilitation all der vielen auf vielerlei Weise beschimpften, verunglimpften, zerstörten Menschen.
Man kann eigentlich alles was in den letzten Jahren politisch gelaufen ist ganz einfach erklären! So lange Politclowns ohne wirkliche (Aus-)Bildung hier in diesem Land vollkommene Narrenfreiheit geniessen also absolut machen können was sie wollen! Ohne auch nur jemals für irgendwas zur Rechenschaft gezogen zu werden…. So lange wird man dieses Land von oben an die Wand fahren und eine faschistoide Diktatur errichten! Es gibt unzählige Beispiele die Zeigen, dass Politclowns in diesem Land absolut nichts zu befürchten haben! Man schaue sich CUMEX-Clown Scholz an… oder den pädophilen Edathy, oder den Crystal Meth Konsumenten Beck, oder den Schwarzgeldkofferträger Schäuble oder… Mehr
Auch nach 5 Jahren wird gemauert.
Meine Erkenntnis: nach fest kommt ab.
Das war’s dann mit meiner Loyalität.
Die Verleihung irgendwelcher Auszeichnungen für das „gelungene Krisenmanagement“ in der Coronazeit ist psychologisch ganz interessant.
Freud würde sagen, dass die Politiker sich im Unterbewusstsein im Klaren darüber sind, was sie falsch gemacht haben. Da einem jedoch die Selbstkritikfähigkeit fehlt, versucht man Schuldgefühle zu unterdrücken, indem man sich gegenseitig bestätigt, doch alles richtig und auch noch sehr gut gemacht zu haben.
Diese Auszeichnungen und Ehrungen dienen also dazu, das Corona-Regime mit all seiner Unterdrückung, Bösartigkeit und Korruption im Nachhinein zu legitimieren und somit jede Kritik daran zu ersticken.
Er hat ja mit der Kritik an Deutschland recht, aber trotzdem sind wir kein Bundesstaat der USA, nicht einmal ein Unincorporated Territory der USA und es wirkt dann schon etwas als Einmischung in innere Angelegeheiten eines souveränen Staates.
Die USA haben Gründe mit Buntschland keinen Friedensvertrag abzuschliessen.
Wie Recht sie damit haben, sollte gerade ín diesen Tagen , jedem klar sein.
Die Russen haben 1990 die von ihnen besetzte Zone, welche ihnen im Vertrag von Potsdam, Jalta und Teherán vertraglich zugesichert war, verlassen.
Heute muss man fast dankbar dafür sein, dass es ihnen die Amerikaner nicht gleich getan haben. Einer wie Günther und viele andere von den Blockparteien würden keine Sekunde zögern, eine 3. Diktatur zu etablieren.
Zum Glück sind die Amerikaner davor !