Das ging haarscharf an einer Katastrophe vorbei: Der von manchen Medien als „Zwischenfall“ verharmloste Terrorangriff auf den Flydubai-Flug FZ1073 war fliegerisch offenbar weit dramatischer, als es die trockene Formulierung „Notlandung“ vermuten lässt.
Imago Anadolu Agency
Die Boeing 737 MAX 8 war auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv, als es im Cockpit zu einem gewaltsamen Angriff des Co-Piloten auf den Kapitän kam. Kurz darauf geriet die Maschine in einen extremen Sinkflug. Nach den Flugdaten von Flightradar24 verlor sie innerhalb sehr kurzer Zeit rund 14.000 Fuß Höhe. Das sind mehr als vier Kilometer nach unten.
Zeitweise wurden vertikale Sinkraten in einer Größenordnung von bis zu 30.000 Fuß pro Minute registriert. Das bedeutet nicht, dass die Maschine eine ganze Minute lang mit dieser Rate sank; solche Werte können nur für wenige Sekunden erreicht worden sein. Trotzdem ist das ein Vielfaches eines normalen Sinkflugs. Passagiere berichteten später, die Maschine sei zunächst massiv abgesackt, habe sich kurz gefangen und sei dann erneut gefallen. Menschen seien durch die Kabine geschleudert worden.
Dramatische Belastung des Flugzeugs
Wie hoch die tatsächliche Belastung der Flugzeugzelle war, lässt sich daraus allein allerdings nicht bestimmen. Ein Flugzeug kann mit sehr hoher Sinkgeschwindigkeit fliegen, ohne extremen g-Kräften ausgesetzt zu sein.
Der gefährliche Moment kommt beim Abfangen: Die Nase geht nach unten, die Geschwindigkeit erhört sich. Dann zieht jemand stark am Höhenruder, die Flugbahn wird nach oben gekrümmt und die Flügel müssen plötzlich ein Mehrfaches des Flugzeuggewichts tragen. Genau dort können hohe positive g-Kräfte entstehen.
Ein Passagier, Yaniv Hayun, berichtete inzwischen, er habe nach dem Überwältigen des Co-Piloten selbst in den Cockpitbereich gegriffen und am Steuerhorn gezogen, bis ein qualifizierter Flydubai-Pilot übernehmen konnte.
Genau deshalb sind heftige Ruderausschläge bei hoher Geschwindigkeit gefährlich. Ein historisches Beispiel ist American-Airlines-Flug 587 im Jahr 2001: Mehrere rasche Seitenruderausschläge erzeugten Seitenkräfte oberhalb der Ultimate Load; schließlich riss beim Airbus A300 das gesamte Seitenleitwerk ab. Das zeigt, welche Kräfte ein Seitenruder erzeugen kann.
Besonders auffällig ist der Schaden am Heck: Auf den veröffentlichten Fotos ist zu sehen, wie offenbar ein größerer Teil des beweglichen Seitenruders beschädigt worden oder verloren gegangen ist. Das gesamte Seitenleitwerk blieb jedoch stehen. Ein vollständiger Verlust des Seitenleitwerks wäre wesentlich kritischer gewesen.
Der Ruderschaden deutet dennoch auf außergewöhnlich hohe lokale aerodynamische Kräfte hin. Solche Kräfte entstehen nicht allein durch schnelles Sinken, sondern eher durch eine Kombination aus hoher Geschwindigkeit, starken Gierbewegungen und großen oder abrupten Seitenruderausschlägen. Je schneller ein Flugzeug fliegt, desto stärker wächst der aerodynamische Druck der Luft auf die Steuerflächen. Schon relativ kleine zusätzliche Geschwindigkeiten können die Belastung erheblich erhöhen.
Chaos in der Flugzeugkabine
Dazu kommt, dass die Boeing in immer dichtere Luftschichten stürzte: Damit nahm nicht nur ihre Geschwindigkeit zu, sondern auch der aerodynamische Druck auf Tragflächen und Steuerflächen. Der wuchs vermutlich auf ein Mehrfaches des normalen Reiseflugwerts. Wurde das Seitenruder dabei beschädigt, konnte sich seine Massen- und Schwingungscharakteristik schlagartig verändern. Dann droht sogenanntes Flutter: Das Ruder beginnt sich im Luftstrom selbst aufzuschaukeln, bis Teile der Steuerfläche innerhalb von Sekunden abreißen können. Ob genau dies bei FZ1073 geschah, müssen die Flugschreiber und die Untersuchung des beschädigten Leitwerks zeigen.
Ob die Boeing außerdem ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritt, ist ebenfalls noch offen. Öffentlich sichtbare Tracking-Daten zeigen zwar sehr hohe Geschwindigkeiten, dabei handelt es sich meist um Geschwindigkeit über Grund. Für die Struktur entscheidend sind jedoch angezeigte Fluggeschwindigkeit und Machzahl. Diese Werte werden erst mit den Daten aus dem Flugschreiber zuverlässig vorliegen.
Wie sah es in der Kabine aus? Dort herrschte nach Zeugenaussagen zeitweise Chaos. Passagiere schilderten die Flugbewegungen wie extreme Turbulenzen. Der schwer verletzte Kapitän hatte es geschafft haben, die Cockpittür zu entriegeln. Passagiere und Besatzungsmitglieder drangen nach vorne und überwältigten den Co-Piloten. Einem mitreisenden israelischen Zahnarzt gelang es, die starken Blutungen des Kapitäns zu stoppen und vermutlich so dessen Leben zu retten. Spät am Abend teilte die indische Botschaft in Saudi-Arabien mit, dass sich der verletzte indische Pilot in stabilem Zustand befinde.
Premierminister Benjamin Netanjahu lobte den indischen Flydubai-Piloten und nannte ihn einen “wahren Helden”, wünschte ihm eine vollständige Genesung von seinen Wunden. Netanjahu konnte sich sicherlich die Lage gut ausmalen, nahm er doch selbst an vielen Kommandounternehmen teil und befehligte 1976 jene spektakuläre Befreiungsaktion in Entebbe in Uganda, bei der palästinensische und deutsche Terroristen ein Flugzeug der Air France in ihre Gewalt gebracht und entführt hatten. Dabei kam übrigens sein Bruder ums Leben.
Ein entscheidender Zufall sorgte für den glücklichen Ausgang: Es befand sich eine weitere Flightcrew unter den Passagieren. Die beiden Piloten konnten nach vorn ins Cockpit vordringen und die Maschine übernehmen, stabilisieren und nach Tabuk in Saudi-Arabien fliegen. Dabei mussten sie nicht nur ein Flugzeug nach extremen Flugmanövern wieder unter Kontrolle bringen, den Funkkontakt aufnehmen und mit einer beschädigten primären Steuerfläche ohne genauere Kenntnisse über den vollständigen Zustand des Flugzeuges umgehen.
Dass die Maschine dennoch sicher landete, ist technisch erklärbar: Auch mit beschädigtem Seitenruder bleiben Höhenruder, Querruder und Spoiler verfügbar. Solange das feste Seitenleitwerk erhalten bleibt, besitzt die Maschine weiterhin erhebliche Richtungsstabilität. Die Steuerbarkeit um die Hochachse ist allerdings besonders bei Seitenwind oder asymmetrischem Schub eingeschränkt.
Für die Ermittler sind jetzt vor allem die Daten des Flugschreibers entscheidend: tatsächliche Geschwindigkeit, maximale positive und negative g-Kräfte, Nick- und Rollwinkel, Gierbewegungen, Seitenruderausschläge und der Zeitpunkt des strukturellen Schadens.
Boeing überstand massive Überlastung
Die Boeing überstand offenbar nicht nur einen mutmaßlich absichtlich eingeleiteten extremen Sinkflug, sondern möglicherweise auch erhebliche lokale Überlastungen am Leitwerk. Dass sie danach noch sicher gelandet werden konnte, zeigt, wie groß die strukturellen Reserven moderner Verkehrsflugzeuge sind und wie knapp diese Reserven hier womöglich ausgereizt wurden.
Wer hinter dem Angriff steckt, ist noch ungeklärt. Bislang gibt es keine belastbaren Hinweise auf eine Verbindung zu Hamas, Huthis, Iran, Islamischem Staat oder Al-Qaida. Auch eine Propagandaerklärung liegt nicht vor. Der Entführer soll ein religiöser Extremist sein, hieß es.
Die emiratische Billigfluggesellschaft Flydubai selbst erklärt, Motiv und Hintergründe seien noch Gegenstand der Ermittlungen. Dazu gehört auch, welche Staatsbürgerschaft der angeblich omanische Copilot hat. Denn Piloten, die nach Israel fliegen, müssen die Staatsbürgerschaft eines Landes haben, das diplomatische Beziehungen zu Israel hat. Der Oman hat das nicht. Flydubai hat seine Flüge nach Israel zur Zeit eingestellt.
Kaum auszudenken, was im Nahen Osten passiert wäre, hätte der Copilot es geschafft, das Flugzeug in seine Gewalt zu bringen und etwa einen Anschlag auszuüben. Israel hätte reagieren müssen. Dies alles kurz vor dem Gedenken an das Attentat vom 7. Oktober.



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Yonatan Netanyahu befehligete die israelische Spezialeinheit, die die Geiseln in Entebbe befreite. Er kam dabei ums Leben, noch keine dreißig Jahre alt. Sein jüngerer Bruder Benjamin Netanyahu war damals nicht dabei.
Das gefällt natürlich nicht jedem, daß der Staat Israel und seine Bürger auf jegliche Bedrohung ihrer Sicherheit äußerst sensibel reagieren und nicht lange zögern mit ihren Reaktionen. Das ist nichts anderes, als der absolute Wille zu überleben in einer von Todfeinden durchsetzten Weltregion. Das sollte jedem normal denkenden Menschen Respekt abnötigen!
Wieso sind dann die Siedler dorthin gezogen? Herzl schwankte noch zwischen Palästina und Argentinien. Dass es in der Umgebung seit über einem Jahrtausend Muslime gibt, hätte bekannt sein müssen.
Hey aufgeblasener, wie immer komplett unwissender BRD Bürger. Weil die Briten das so wollten. Einfach mal nachlesen so dies ihnen gegeben ist.
Pöbeln ist noch nie ein Argument gewesen und britische Entscheidungen betrachtet niemand mehr als bindend. Haben die Briten nicht auch die DDR Stalin überlassen?
Weil das Gelobte Land ihre angestammte Heimat ist!
Nicht der Khasaren aus Osteuropa, die aus politischen Gründen mal zum Judentum konvertierten. Darf ich als Katholik jedes Land beanspruchen, welches irgendwann mal in der Geschichte katholisch war? Und das mit rabiaten Methoden, die 1948 eigentlich längst aus der Zeit waren.
Mittlerweile wird überliefert, dass es dort weit mehr Auswanderung als Einwanderung gibt – insbesondere gebildeter Israelis. Die verstehen offenbar, dass gewaltsame Eroberung auf Dauer nicht funktioniert.
Hmm, ich finde gerade das Foto nach der Landung nicht mehr.
EIne Möglichkeit wäre, durch das starke Drücken ist die Maschine schneller als VNE („never exceed“) geworden ist und 1) dann gab es einen zu großen Seitenruderausschlag (VA) ODER 2) Jeneits von VNE gibt es alsbald aeroelastische Struktur-Eigenschwingungen die erst neutral und instabil (FLATTERN) werden und durch eine kleine Anregung (Pedaleingabe beim Rausziehen des Copiloten) dann schnell aufschwingen und schließlich zum Bruch das Bauteils führen.
Bei der MAX8 gibt es sicher eine Master Warning, vielleicht auch einen Stickshaker, aber da die MAX8 kein Fly-By-Wire hat, vermutlich kein automatisches Abfangen.
So ganz schlüssig ist die Story nicht.
Der Angreifer messert den Piloten nieder und schaut ihm danach in aller Seelenruhe zu wie er den Notfallcode in den Transponder gibt und anschliessend den Türcode eingibt.
Erschwerend kommt hinzu, das die Tür wohl Richtung Passagierraum öffnet, also berghoch, während des angeblichenSturzflug.
Das nächste, ein überreissen der Steuerrung ist bei Flybywire so ohne weiteres gar nicht möglich, weil die Computersteuerung genau das unterbindet.
Das kann man wohl deaktivieren, aber ein Laie wird das nicht finden.
Ja, jetzt, wo Sie es sagen…
Dann war wohl alles ganz, ganz anders – wie meistens, wenn islamische Terroristen nicht gerade auf deutschen Weihnachtsmärkten zuschlagen…
Die Tür zum Cockpit kann von innen normal geöffnet werden, ein Code wird nur von außen benötigt.
Ist belegt, ob die Notfallcodes vor oder nach dem Sturzflug der Maschine gesendet wurden? Im letzten Falle wäre dies demnach durch das eingesprungene Team geschehen.
es wurden 2 Notfall Codes eingegeben
Mayday und Hijack
Warum machen Sie sich nicht einfach sachkundig? – 1. Die Cockpittür kann von innen einfach entriegelt werden, ohne Code. 2. Sie öffnet sich nach innen, nicht zur Kabine. 3. Die 737 MAX ist in Bezug auf Höhenruder und Querruder keine Fly-by-Wire-Maschine. Die Hörner sind über Seile und Hydraulikunterstützung mechanisch mit den Rudern verbunden. Es gibt bei der Maschine keine Logik, die ein Ziehen am Steuer schlicht ablehnt, da gibt es nichts zu deaktivieren. Wer das Horn nach hinten zieht und nicht vom anderen Piloten überstimmt wird, bewegt das Höhenruder. Genau das beschreiben Passagiere, unter anderem Yaniv Hayoun: Angreifer mit Gewalt… Mehr
Schon mal was von MCAS gehört?
https://en.wikipedia.org/wiki/Maneuvering_Characteristics_Augmentation_System
Um das in den Sturzflug zu zwingen muss man es ausschalten.
Die Tür öffnet definitiv nach dem Passagierraum
Fluchtweg und so…….
MAX sind keine Fly-By-Wire Flieger, einfach POH im Netz nachlesen, einen Fly-by-Wire Umbau hätte sich Boeing nicht leisten können weil dann die MAX nach der aktuellen CS-25 zuzulassen wäre. Ein MCAS hätte dann Triplex oder höher ausgeführt werden müssen samt aller Sensoren.
MCAS soll nur gegen das Pitch-Up bei max. Auftrieb (pos. Anstellwinkel) wirken indem es die Trimmung der Höhenflosse Nose-Down trimmt. Oder trimmt MCAS auch Nose-Up seit Neustem?
Man kann nur dem lieben Gott danken und all den Entschlossenen und Mutigen, dem Kapitän, den Männern, die furchtlos einfach nur das Richtige taten, und den Piloten in der Kabine, die die Sache übernahmen. Das muß verfilmt werden. Nicht nur, weil es Abenteuer und Spannung pur ist, sondern weil es uns auch moderne Helden zeigt, die Vorbildwirkung besitzen. Was wäre gewesen, wenn der Co-Pilot das Flugzeug auf die Knesset oder ins Zentrum von Tel Aviv gesteuert hätte? Tausende von Toten. Oder hätte das israelische Militär die Passagiere geopfert und das Flugzeug abgeschossen? Wir müssen diese Frage nicht mehr beantworten. Gott… Mehr
Gott schützt Israel wie seinen Augapfel. Siehe z.B. Sacharja 2,8. Das ist Fakt, obgleich es die sozialistischen Atheisten bis zu ihrem eigenen Untergang leugnen werden.
Genau, der Oberindianer hat sie auch deshalb ausgewählt, die Auserwählten. Shalom. Fehlt jetzt nur noch der Michel F. der seinen Senf dazu gibt.
Warum soll Gott ein Land beschützen, das Massenmord an unschuldigen Zivilisten begeht? Wenn man das Alte Testament liest, sollte einem geläufig sein, dass Gott – gelinde gesagt – nicht immer mit dem Handeln des „auserwählten Volkes“ einverstanden war.
Vor allem war die Behauptung, dass ein russischer Pilot der Verursacher des Vorfalls gewesen sei, von Anfang an gelogen.
Das haben schon hundert andere hier in dem zweiten Artikel über den Vorfall geschrieben. Also beruhigt Euch mal, liebe Russenfreunde. Niemand zweifelt daran, dass die friedlichste Nation der Welt jemandem etwas Böses antun könnte. Selbst Putin streichelt jeden Donnerstag ganz lieb sein Platzhalterchen Medwdjew, wenn der unter dem Sofa mal wieder seine Phantasien vom Atomkrieg hervorkläfft.
Ich liebe Putin so sehr wie ich die BRD und ihre Bürger verabscheue. Und jeder, wirklich jeder der mit mir diese Abscheu teilt ist mein Freund!
Na, warum sind Sie denn dann noch hier? Schließlich hat die BRD doch die DDR annektiert und mit Kolonialherren aus dem Westen besetzt, um die Ureinwohner auf ihren Plantagen auszubeuten.
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Die Mauer ist nicht mehr da. Sie können also Ihrem Schicksal entkommen und endlich ins gelobte Land auswandern. Ihr Liebling Putin wird Ihnen sicher eine Datsche mit Plumpsklo in Sibirien schenken, wo Sie Ihren nostalgischen DDR-Traum 1:1 weiterleben können.
Also, falls Putin Sie nicht gerade als Kanonenfutter-Nachschub an die Front schickt. Sie verstehen sicher.
Gratulation und Hochachtung für die als Passagiere mitfliegenden Piloten, das Flugzeug unter diesen Umständen unter Kontrolle gebracht und sicher gelandet zu haben.
Es bedeutet keine Einschränkung, festzustellen, daß sie dabei die drei Grundprinzipien des Fliegens beherzt umgesetzten: „Aviate, Navigate, Communicate“.
“ Der Entführer soll ein religiöser Extremist sein, hieß es.“
In Deutschland nennen wir das, psychischer Ausnahme Zustand.
Schauen wir mal: >>>Itamar Ben-Gvir – Wikipedia<<<
Wie nennt man so etwas? Der Herr soll sogar in seiner Wohnung ein Bild von >>>Baruch Goldstein – Wikipedia<<< besitzen. Dennoch ist er aktuell Minister im gewissen Land.
Im zivilen Flugzeugbau (gemäß den internationalen Bauvorschriften wie CS-25 der EASA oder FAR Part 25 der FAA) gelten standardmäßig folgende Sicherheitsfaktoren: Sicherheitsfaktor j = 1,5 (Vollast / Ultimate Load): Die Struktur eines Flugzeugs muss den maximal im Betrieb zu erwartenden Lasten (den sogenannten Sicherlich auftretenden Lasten oder Limit Loads) standhalten, ohne dass es zu bleibenden Verformungen kommt. Für die Bemessung gegen Bruch oder Versagen wird diese Höchstlast zusätzlich mit dem Sicherheitsfaktor 1,5 multipliziert. Das Flugzeug muss dieser 1,5-fachen Last für mindestens 3 Sekunden standhalten, ohne zu versagen. Für manche Bauteile genügt jedoch ein Sicherheitsfaktor j = 1,1. Der allgemeine globale… Mehr
Selbst UAE, und Dubai Airlines haben diesen Piloten nicht als tickende 💣Zeitbombe💣 erkannt, wie viele solcher tickenden Zeitbomben laufen unerkannt in Emirate, in Europa, in Germoney 💰 herum ??
Auf einmal rast so eine tickende Zeitbombe mit einem Fahrzeug in ein Volksfest hinein, oder attackiert Menschen mit Messer 🗡️🔪,
Auch deutsche und europäische Polizei 👮 und Behörden wissen nicht, wer von den illegal eingefluteten ASYL- Migranten irgendwann austickt?