Der Bergsport-Mitarbeiter des Nachrichtenmagazins Der Spiegel kommentiert einen Prozess gegen einen Linksextremen, der auch das Leben von Herbert Kickl gefährden wollte, mit der Frage: „Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern?”
Screenshot / Instagram
Das Gerichtsverfahren gegen den angeklagten Links-Aktivisten war schnell vorbei: Der Tatverdächtige kam mit einer Diversion davon, er wurde nicht verurteilt. Die Auflagen des Bezirksgerichts Bruck an der Mur für den angeklagten Deutschen (26), der Sicherungshaken auf einer der Lieblings-Bergrouten des österreichischen Politikers Herbert Kickl (FPÖ) mit einer Trennscheibe demoliert und beschädigt hat, gehen nicht über eine Geldstrafe von 100 Euro und 120 Stunden gemeinnützige Arbeit hinaus.
Allein das Nicht-Urteil für die angeklagte Sachbeschädigung sorgt schon seit wenigen Stunden für harte Kommentare auf den Social-Media-Plattformen: Immerhin hätte der Tatverdächtige – so einige User – auch den Tod des Klubobmanns der Rechtspartei (derzeit bei 40 Prozent in den aktuellen Umfragen) mit seiner Sabotageaktion gefährdet. Aber auch andere Bergsteiger hätten möglicherweise aufgrund der beschädigten Sicherungshaken schwer verletzt werden können.
Aber nun provozierte der Bergsport-Berichterstatter des Hamburger Nachrichtenmagazins Der Spiegel mit seinen Worten eine weitere Eskalation in dieser Causa: „FPÖ-Politiker Herbert Kickl erschloss eine Route in den Bergen. Dann sägte ein Mann Bohrhaken ab, auf einer linken Plattform erschien ein Bekennerschreiben. Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern?“ Der mutmaßliche Versuch, einen demokratisch gewählten Politiker, in den Tod stürzen zu lassen, sei laut Der Spiegel also vielleicht auch ein „Widerstand gegen rechts”?
Obwohl ganz klar aus dem Geständnis und auch aus Kommentaren auf linksextremen Plattformen eine Schädigungsabsicht hervorgeht, versucht das Nachrichtenmagazin mit seiner Fragestellung eine Relativierung: Sabotage an einem Klettersteig, von dem dann das Opfer Dutzende Meter in den Tod stürzt, könne also auch als „Widerstand gegen rechts“ gewertet werden.
Einige Reaktionen von X dazu: „Wie kann Sportjournalist Jonas Kraus die Frage stellen, ob es Widerstand gegen Rechts sei, dass jemand Herbert Kickl den Haken beim Klettern abgesägt hat? Beim Spiegel ist man einiges gewöhnt, aber das ist nochmal einige Level darunter“, schreibt etwa X-User Miró.
„Inhaltlicher Sondermüll“
Der österreichische EU-Abgeordnete Harald Vilimsky (FPÖ) kommentiert den Spiegel-Bericht so: „Der Spiegel ist ein – ich zitierte einen linken österreichischen Journalisten – ein ,Scheißblatt‘ der Sonderklasse. Inhaltlicher Sondermüll.“
Der X-User Bernd Kaiser meint zum Bericht im Spiegel: „Ein Linksextremist flext 37 lebensrettende Bohrhaken und Laschen aus einer Steilwand und riskiert eiskalt den Tod völlig unbeteiligter Kletterer – nur weil FPÖ-Chef Herbert Kickl die Route einst mit eröffnet hat. Der Spiegel adelt diese Sabotage anschließend mit der geradezu absurden Frage: ,Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern?‘ Man stelle sich nur für eine Sekunde vor, ein Rechter kappt mutwillig die Sicherungen eines Grünen-Politikers. Es gäbe wochenlang Sondersendungen über rechten Terror und Lichterketten durch die halbe Republik.“
— Bernd Kaiser (@Bernd_Kaiser_BD) October 29, 2026
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Im Wissen darum, dass man in UnsererDemokratie als Linker nicht mit Verfolgung zu rechnen hat, wird noch weit mehr möglich sein!
Ich bin nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Solche Haken verbleiben im Fels, sie können von Kletterern auch später genutzt werden. Eine Gefährdung wäre dann gegeben, wenn jemand aufsteigt, dabei Haken anbringt und ein anderer hinter ihm die Haken entfernt, so daß der nicht mehr sicher hinunterkommen kann. Wenn die Haken jedoch vor dem Aufstieg entfernt werden, kann keiner aufsteigen und folglich nicht gefährdet werden. Was ist denn hier der Fall gewesen?
Die Links-grün Wolken bringen einen endgültig zu der Erkenntnis, dass der Sauerstoff, den sie verbrauchen, an jedem sterbenden Straßenbaum weitaus besser investiert wäre❗
Es wäre nicht “ schlecht“, wenn man im nicht linken Lager irgendwann begreifen würde, mit wem man es hier zu tun hat. Kurz gefasst mit Menschen, die über Leichen gehen. Für ein moralisch als gur bewertetes Ziel. Das alles in nun nicht wirklich neu oder überraschend, zumindest nicht für historisch Kundige. Ganz im Gegenteil, es wiederholt sich regelmässig solange es nicht gelingt, was aber einen ernsthaften Versuch voraussetzt, dem linken Spuk den Garaus zu bereiten. Ein nicht nur in Schland äusserst schwieriges Unterfangen, denn abgesehen von der “ Faszination“ der Narrative möchten die anderen sich damit nicht wirklich auseinandersetzen. Man… Mehr
Linke Verbrecher werden doch mit Samthandschuhen angefasst, es geht ja schließlich um die „gute Sache“. Der Rechtsstaat ist in großen Teilen längst zum Unrechtsstaat verkommen, dem trägen Stimmvieh ist das offenbar egal.
Für mich ist die Positionierung „links“ zwischenzeitlich keine politische Orientierung mehr, sondern eine geistige Desorientierung. Diese Figuren sind geistig schwer krank oder verrückt.
Eigentümlicherweise sind diese Leute mehrheitlich nicht – freundlich gesagt – in einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit. Leben aber trotzdem ganz kommod.
Man sollte Jonas Kraus höchstselbst über diese Steilwand jagen ……………………. und dann ebenfalls die Frage stellen, ist das Widerstand gegen Links oder Gefährdung von Kletterern? Der Spiegel ist ein absolut linkes Schmierenblatt geworden. Die Konsequenzen werden noch viel schlimmer für diese linken Schmierfinken. Dort haben sind halb-intellektuelle linke Spinner und woke Schwachmaten in allen Redaktionen breit gemacht. Jonas Kraus ist ein Beispiel von vielen. Egal in welcher Redaktion!
100 Euro für gemeingefährliche Sachbeschädigung.
Keine Vorstrafe.
Weiter so !?
Der Spiegel ist das Sturmgeschütz des Mordversuchs.
Von Demokratie verstehen die gar nichts mehr.