Das LFI in Frankreich und Die Linke in Berlin sind aus dem selben Holz geschnitzt. Was Die Linke in Berlin mit der islamischen Szene auf deutsche Art organisiert, will das LFI auf französische Art in Straßenschlachten durchsetzen.
In Frankreich nutzen die Aktionsgruppen von La France Insoumise (LFI) – das unbeugsame Frankreich – von Jean-Luc Mélenchon die Schülerunruhen. In Berlin beherrscht Die Linke mit Clans und Islam-Milieu in einem neuen Stamm die Gesellschaft. Die Bewegung des LFI ist die äußerste Linke wie die SED-PDS-Die Linke, die Berlin regieren will.
Umbrüche. Eric Zemmour von Reconquete sagt, Mélenchon kennt die Geschichte. Er weiß, dass jede Revolution Unruhestifter braucht, nützliche Idioten, um im Land Terror zu verbreiten, bis es nachgibt: Robespierre mit seinen Sansculottes, Lenin mit seinen Roten Garden, Mélenchon mit seinen Aktionsgruppen.
„Rote Hilfe“. Elif Eralp wird wegen ihrer dortigen Mitgliedschaft kritisiert, redet sich raus, dort gar nicht mehr dabei zu sein. Der Linken-Bundestagsfraktions-Vormann Sören Pellmann ist nun demonstrativ in die „Rote Hilfe“ eingetreten – bestätigte er der FAZ. Die „Rote Hilfe“ ist vom Verfassungsschutz als erwiesen linksextremistisch eingestuft, wovon van Aken sagt, was der sagt, sei ihm egal. Pellmann meinte zur FAZ, der Verfassungsschutz „sollte sich lieber um den Schutz unserer Demokratie kümmern, statt sich in politische Wertungen zu begeben“. – Im woken Berlin-Stamm ist alles klar, nur zu vielen Berlinern nicht.
Kanzlertag 514. Ex-Bundespräsident Gauck hat Kanzler Merz vor einem Rücktritt gewarnt. „Es wäre wirklich total schädlich“, sagte Gauck dem Videoformat „Spitzengespräch“ des Spiegels. Ein Rückzug des Kanzlers würde das verbliebene Vertrauen besonders bei denjenigen beschädigen, die Merz gewählt hätten: „Da würde ein Restvertrauen schwer leiden und noch mehr minimiert werden.“ Zugleich hielt er Merz vor, zwischen seinen Ankündigungen und seinem politischen Handeln klaffe ein „eklatanter Widerspruch“. Er sei sicher, dass die Kritik, auch aus den eigenen Reihen, beim Kanzler ankomme und in ihm einen Konflikt auslöse: „Der Kanzler hat jetzt so viel Kritik gehört, dass ich mir gar nichts anderes vorstellen kann als das, was jetzt in seinem Kopf vorgeht.“ Merz wolle dem Land dienen und nutzen. Einen Rücktritt des Kanzlers kann sich der frühere Bundespräsident nicht vorstellen: „Also wenn er das jetzt machen wollte, dann wäre er ja ein politischer Volltrottel. Das wird er nicht tun. Das geht nicht, das kann man nicht machen.“ – Was macht Merz mit so einem „Rat“? Nur das hören, was ihm passt.
Nichtregierungskoalition. Die Unionsfraktion will den Druck auf Arbeitsministerin Bas beim Arbeitsmarkt und der Rente erhöhen. In der Fraktionsführung sei darüber gesprochen worden, der Einkommensteuerreform von Finanzminister Klingbeil im Bundestag so lange nicht zuzustimmen, bis Bas Gesetzentwürfe vorlege (Handelsblatt). Es könne nicht sein, von der SPD gewünschte Maßnahmen alle umgehend umzusetzen, die von der Union durchgesetzten Reformvorhaben aber hinauszuzögern. Der Bundestag berät am 8. Oktober 2026 in der ersten Lesung über die Einkommensteuerreform. Diese sieht unter anderem vor, die sogenannte „Reichensteuer“ für Spitzenverdiener zu erhöhen. Das hatte die SPD als großen Verhandlungserfolg verbucht. Aus der Union heißt es, man sei zu diesem Zugeständnis nur bereit gewesen, weil sich die SPD im Gegenzug bei der Rente und der Arbeitsmarktpolitik bewegt hätte. Diese Gesetze ließen aber immer noch auf sich warten. Die Anfang Juli beschlossenen Reformvorhaben seien eine Paketlösung gewesen und daher politisch miteinander verknüpft. – Säbelsäuseln oder ernstes Vorhaben?
Außen-Kanzler. Friedrich Merz hat die Nato-Mitgliedstaaten zur Geschlossenheit gegenüber Moskau aufgerufen: „Wo der Westen Russland uneinig begegnet ist, waren immer wieder die Nachbarn im Osten Europas die Leidtragenden. Geschlossenheit gegenüber Moskau hat sich dagegen immer bewährt. Die Nato ist das beste Beispiel“, sagte Merz gestern bei der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises an die Nato in Münster. Die Nato sei „bis heute vor allem anderen eine Allianz der Freiheit“. Dabei zog Merz Vergleiche zum Westfälischen Frieden nach dem Dreißigjährigen Krieg. Eintracht und Stärke seien auch heute nötig für Verhandlungen mit Moskau. Daher sei die USA „auch in der Ukraine-Politik an unserer Seite zu halten. Es war ein wichtiger Erfolg, dass uns das beim Gipfel der G7 in Evian vor einigen Wochen gelungen ist.“ Geheimdienste meinen, Moskau teste die Reaktion des Westens mit gezielt provokanten Aktionen gegen Energieinfrastruktur oder andere kritische Einrichtungen. Was Merz dazu sagt, kommt Moskau gerade recht. – Diese Bühne ist Merz natürlich lieber, sie kostet die deutschen Steuerzahler aber Milliarden um Milliarden und Ukrainern wie Russen unglaublich viele Menschenleben.
Freundlich war der Empfang für Merz und NATO in Münster nicht.
Drohnen-Bundeswehr? Ein eigenes Drohnenregiment bis 2027 aufbauen als selbstständigen Verband für unbemannte Systeme will Verteidigungsminister Pistorius. Beim Besuch auf dem Truppenübungsplatz in Bergen in Niedersachsen sagte er, die Bundeswehr setze auf Hightech, Innovationen und autonome Systeme, um die Fähigkeiten der Truppe zu verbessern. Das neue Drohnenregiment soll Reichweiten von bis zu 500 Kilometern abdecken und über eine eigene Kompanie für elektromagnetischen Kampf verfügen. Ziel sei, die Entwicklungsgeschwindigkeit zu erhöhen und die Systeme direkt in der Truppe zu erproben. Unbemannte Systeme würden sowohl zu Lande als auch in der Luft und zu Wasser eine entscheidende Rolle spielen. Die Bundeswehr plant, Erfahrungen der Ukraine in die Entwicklung der neuen Systeme einfließen zu lassen. Das Drohnenregiment soll Teil der Divisions-Truppen der 10. Panzerdivision sein und soll die Fähigkeiten der gepanzerten Verbände stärken. – Pistorius‘ Leute können ihren Wissensstand über Drohnen hier auffrischen.
Russland. Die baltische-polnische Allianz steht, aber nicht blind wie Paris-Brüssel-Berlin-London.
Clans. Sie mit der Islam-Szene zusammen beherrschen Die Linke, nicht umgekehrt, wie diese Szene auf dem Parteitag der SED-Die Linke illustriert.
— ThoSo (@th_so2) September 30, 2026
Parteien. Staat und Gesellschaft, Wirtschaft und Medien, Wissenschaft und Verbände sind so fixiert auf Parteien, sie kommen einfach nicht raus aus dem Systemkreis, nach der „richtigen“ Partei zu suchen. Das hilft aber nicht, weil es nicht nur die „falschen“ Parteien sind, die versagen, sondern die Partei als Organisationsform der Meinungs- und Willensbildung überholt ist seit der Etablierung des Fernsehens und komplett ausmanövriert vom Internet. Das alte Mediensystem bröckelt nach dem alten Parteiensystem.
CO2. Physiker Dr. William Happer aus Princeton: »„Der Klimawandel ist ein Schwindel.“ „Wir leiden derzeit unter einem CO2-Mangel … Mehr CO2 ist GUT für die Welt … es ist ABSURD, zu versuchen, CO2 zu reduzieren!“ Pflanzen gedeihen, die Erde ergrünt, doch die Eliten verteufeln das Gas des Lebens, um euch zu kontrollieren.“«
Jeder bildet sich sein Urteil am besten selbst – oder?



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Am russischen Angriffskrieg gegen den demokratischen Westen ist eher Merkel schuld als Friedrich der Unglückliche. Grüner Wahn und Zerstörung der Bundeswehr waren vorher und haben das KGB-Regime eingeladen.
Klimaschutz ist nur ein anderes Wort für Umverteilung von Wohlstand, bzw. die Errichtung einer Planwirtschaft und die Zerstörung der Marktwirtschaft. Es gibt zwei lebenswichtige und existentielle Grundlagen der modernen Zivilisation, die eine ist das Geld, die andere die Energie, welche zu 81% aus Kohlenwasserstoffen und Kohlenstoffen besteht, zu 4% aus Atomstrom und weiteren 6.5% aus Strom aus Wasserkraft. Solar und Wind liegen gerade mal bei 6%, in etwa soviel wie die Verbrennung von Biokraftstoffen und Biomasse, welche ebenfalls CO2 erzeugt. Die Planwirtschaft, welche Europa über die Zentralbank und Besteuerung des CO2, seinen Bürgern auferlegt, ist eine derart umfassende Planwirtschaft, dass… Mehr
Man sollte öfter nachdenken, wer überhaupt hinter der ganzen Kabale steht? >>>Rothschild, die Krone und Epstein: Verbindungen, die Fragen aufwerfen – uncut-news.ch<<< > „… Der Journalist Dan Dicks von „Press for Truth“ hat eine Reihe von Verbindungen zwischen dem kanadischen Premierminister Mark Carney, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen König Charles III. zusammengetragen. Für Dicks werfen diese personellen, politischen und finanziellen Verflechtungen grundsätzliche Fragen auf: Wer sind diese mächtigen Akteure, welche Netzwerke umgeben sie – und welchen Interessen dienen sie? … Carney sprach gemeinsam mit Macron über eine neue Weltordnung beziehungsweise eine neue internationale Ordnung, bei deren Gestaltung Europa… Mehr
Schlechte Nachrichten für alle USA-Fans und -Ortskräfte: >>>Die Abkehr beginnt: US-Thinktank fordert historischen Rückzug aus Asien – uncut-news.ch<<<
Ähnlich wird auch der Rückzug aus Nahost und aus Europa gefordert.
Gelder für die Banderas kappen, solche Reform kommt niemals? Oder den Befehl von 5% BIP für US-Waffen verweigern?
Daß es hier noch nicht Straßenschlachten gibt, von den Kommunisten gemeinsam getrieben mit den Jungscharen als religiöse Fanatiker und migrantischen Anspruchsforderungen, ist nicht nur nicht unmöglich, sondern ist potentiell eine riesige Gefahr, die hier von den Verantwortlichen noch nicht mal zum Thema gemacht wird. Zumindest nicht offiziell. Ich befürchte aber, daß es keine diesbezüglichen Vorbereitungen gibt, da wieder alle ins offene Messer laufen – hilflos und naiv! Die Angriffe, wie hier in einem anderen Artikel beschrieben, mit selbstgebauten Feuerwerfern auf Frauen (Schule, Mädchen?), Polizisten und Feuerwehrmänner rechtfertigen den Schußwaffeneinsatz der Sicherheitskräfte. Wer Teddybären als „Gegenwehr“ werfen will, ist diesmal am… Mehr
Revolutionen brauchen Unzufriedenheit und Auslöser – wenn man sämtliches Geld für korrupte Projekte wie Banderastan schickt, muss es irgendwann knallen. Die Franzosen brauchen lediglich keine Bahnsteigkarten zum Rebellieren.
Der Humor der Linken ist schon einzigartig , der Verfassungsschutz soll die Demokratie retten, sich sonst aber bitte politisch nicht einmischen, zuletzt van Aken sogar, „der VS interessiert mich nicht“. Die gleichen Leute rufen praktisch täglich nach dem VS, er möge endlich dafür sorgen, das die AfD verboten wird!
… links sein und dabei der Inhaber eines funktionalen, logisch arbeitenden Hirns zu sein, sind ein unüberbrückbarer Gegensatz.
> Ahmad Mansour warnt: „Die Berliner Linke plant die bedingungslose Einbürgerung von Ausländern nach 5 Jahren: ob jemand Kriminieller, Antisemit, von Bürgergeld lebt oder selbst arbeitet, ob jemand mit islamistischer Ideologie sympathisiert, spielt keine Rolle. Man vergleiche es mit den strengen Einwanderungsgesetzen Saudi-Arabiens. Selbst wenn ein Pilger mit dem Hadsch-Visum unerlaubt ein paar Tage zu lange bleibt, wandert er in den Knast und wird darauf automatisch ausgewiesen. Es liegt nicht am Islam, es ist westliches Spinnen. Na gut, wenn man die Folgen in Berlin beobachten kann – zumindest weit von meinem Wohnort. Wenn man nur die Bärlin-Fütterung kappen würde –… Mehr
„Bring einem Bekloppten bei, dass er bekloppt ist“ (D. Bohlen?)
„Die Mitarbeiter der Europäischen Kommission suchen aufgrund der toxischen Atmosphäre bei der Arbeit zunehmend psychiatrische Hilfe. Der Brüsseler Psychiater Thomas Van der Poorten sagte der Zeitung, dass etwa 80% seiner Patienten aus EU-Strukturen über Belästigung, Druck und Probleme mit der Führung klagen.“(Politico)
Die Menschen in der EU sind allein gelassen, mit den Instabilen der EU.
Sollte man nicht wenigstens versuchen, Parteien zu wählen, welche die EUdSSR kritisch sehen?
„Die „Rote Hilfe“ ist vom Verfassungsschutz als erwiesen linksextremistisch eingestuft, wovon van Aken sagt, was der sagt, sei ihm egal.“
Bei der Aussage von Aken koennte man den Eindruck bekommen, dass umgekehrt auch dem Verfassungsschutz „egal ist, was er sagt“.
Insbesondere, wenn sich beide absprechen würden.