Die Berliner SPD will mit extrem linken Linken und extrem linken Grünen regieren. Doch immerhin 80 Genossen rebellieren gegen den Linksruck. Bei 348.451 Mitgliedern ist das weniger als ein Sturm im Wasserglas. Die Rest-SPD marschiert weiter stramm Richtung Abgrund.
screenshot via X/ Henrik Hamann
Die SPD will in Berlin mit der Linken und den Grünen die Regierung bilden. Bei der letzten Wahl erreichte die Partei, nach 18,4 Prozent bei der vorletzten Wahl, noch stolze 12,1 Prozent. Damit wäre sie, sollte die Regierung zustande kommen, nach den Grünen der Juniorpartner. Das ist aber das kleinste Problem der SPD in Berlin. Sie müsste dort mit Judenhassern, Clankriminellen, Stalinisten, kurzum mit allerlei Verfassungsfeinden, Demokratieverächtern und Befürwortern eines totalitären Regierungsverständnisses zusammenarbeiten. Genauer: Die SPD soll dieser extrem linken Linken, der SED, nur die fehlenden Stimmen bringen und ansonsten den Mund halten. Zusammenarbeiten ist also der falsche Begriff. Das erwartet die Linke nicht von der SPD.
Nun scheinen einige Mitglieder der SPD, in dem Aufruf ist deren Zahl mit achtzig angegeben, bemerkt zu haben, dass das vielleicht nicht so gut für die SPD außerhalb Berlins sein könnte. Die SPD hat, Stand Dezember 2025, 348.451 Mitglieder. Das sind immerhin gerundet 0,023 Prozent, genau: 0,022959 Prozent, die sich also an dem Berliner Kurs stören. So viele Mitglieder der SPD haben also Bauchschmerzen, wenn sie mit den oben Genannten eine Regierung bilden sollen. Die anderen 348.371 haben also mit Judenhass, organisierter Kriminalität, Enteignung, Abschaffung der Polizei und allen anderen Ideen der neuen SED kein Problem.
Ob dieses kleine Häuflein den Weg der SPD in den Abgrund aufhalten kann? Können diese 0,022959 Prozent der SPD als Feigenblatt dienen? Oder anders gefragt: Will die SPD auf ihrem Weg in den Abgrund überhaupt aufgehalten werden?
Dafür wird die SPD in Berlin, aber auch in ganz Deutschland stehen:
— Dara 🇩🇪 (@Raeubertochtah) October 17, 2026
Und ganz besonders hierfür:
Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat. Die Linkspartei betreibt Wähler, statt konsequent für Palästinasolidarität und Vergesellschaftung einzutreten.
Angeführt wird die Liste von so prominenten Namen wie Helge Lindh. Auch die Alt-Genossen wie die früher mal regierenden Bürgermeister Momper und Müller und Ex-Senatorin Franziska Giffey warnen ebenfalls vor der Koalition.


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