Terrorisierende Migrantenbande in Potsdam: Polizei richtet Ermittlungsgruppe ein

Erst nach dem TE-Interview mit Saskia Ludwig kommt Bewegung in Potsdams verdrängtes Gewaltproblem mit einer größeren Migrantenbande. Während sich die Oberbürgermeisterin weiter wegduckt, richtet die Polizei eine Ermittlungsgruppe ein und nimmt erste mutmaßliche Hauptakteure fest.

IMAGO

Die Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig hatte im TE-Interview über eine Gruppe arabischer Jugendliche gesprochen, die deutsche Jugendliche in Potsdam, in Potsdam Babelsberg und im Süden von Berlin terrorisieren. Zu den Delikten der Bande ohne festumrissene Strukturen gehört auch schwere Köperverletzung.

Bislang hatte man im woken Potsdam die Augen vor den Folgen dieser kulturellen Bereicherung fest verschlossen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. So darf es keinen Zweifel an der rotgrünen Politik der Turbomigration in unsere Sozialsysteme geben, auch wenn die aufnehmende Gesellschaft eben Opfer bringen muss: vor allem die Kinder und Jugendlichen der aufnehmenden Gesellschaft, wie nicht nur Potsdam lehrt. Wie hatte doch die Grüne Göring-Eckardt 2015 gejubelt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Unser Land hat sich – auch dank der Grünen, auch dank vieler Katrin Göring-Eckardts, drastisch geändert.

In Potsdam, auch im Potsdamer Rathaus, verschloss man anscheinend vor dieser drastischen Änderung so lange es ging die Augen. Oberbürgermeisterin der Stadt ist Noosha Aubel, die zwar parteilos ist, aber den Grünen nahesteht. Dabei kann Aubel durchaus schnell handeln. Etwa, wenn es nicht gerade um migrantische Gewalt geht, sondern wenn der Baubeigeordnete der Stadt Potsdam eine Lesung von Uwe Tellkamp besucht. Oder sich danach noch erdreistet, eine öffentliche Veranstaltung über Windenergie und Klimawandel zu besuchen, bei der nicht das – noch dazu falsche – grüne Dogma heruntergebetet wird.

Obwohl Aubel dem Baubeigeordneten, einem Wahlbeamten, laut eigener Aussage fachlich und dienstlich nichts vorzuwerfen hat, sieht sie in dem Besuch einer öffentlichen Veranstaltung einen „Vertrauensbruch“, der zu Konsequenzen führen muss, über den sie „mit den Fraktionen im Gespräch“ ist, vor allem mit den tiefroten, den roten und grünen Fraktionen.

Nicht bekannt ist, dass Noosha Aubel das gleiche oder überhaupt ein Interesse aufgebracht hatte, sich dem wachsenden Problem migrantischer Gewalt vor allem gegen Jugendliche, gegen Schüler anzunehmen. Eher gezwungen äußerte sich Aubel erstmals am 7. Oktober zur Häufung von Jugendgewalt in Potsdam und behauptete, dass „viele engagierte Mitarbeitende“ wirksam auf die Taten reagieren. Wenn Aubel dem Problem in ihrer Stadt wirksam begegnen will, dann stellt sich schon die Frage, weshalb sie in Scheinlösungen flüchtet.

Wie sehr Aubel Potsdam am Herzen liegt, zeigt sich auch daran, dass sie lieber an einer fragwürdigen Veranstaltung der Bloomberg LSE European Leadership Initiative in London teilnahm, als an einer Sitzung des Hauptausschusses am späten Mittwochnachmittag im Potsdamer Rathaus. Dass die Initiatoren des Programms die Erstinformation über das Programm erbeten und laut Sprecher der Oberbürgermeisterin eine Nachrichtensperre für die teilnehmenden Städte erlassen haben, wirkt suspekt, aber es handelt sich ja um Leadership. In Potsdam stand hingegen nur eine Sitzung des Hauptausschusses an, in dem es um die verhängte Haushaltssperre für die Stadt Potsdam und das strukturelle Defizit von rund 55 Millionen Euro ging.

TE fragte die Oberbürgermeisterin von Potsdam am 7. Oktober: Ist die Oberbürgermeisterin in der Angelegenheit der kriminellen Bande in Potsdam tätig geworden? Es heißt, die Oberbürgermeisterin sei auf einer Reise in London. Ist das richtig? Wenn ja, weshalb unterbrach oder unterbricht die Oberbürgermeisterin nicht Ihre Reise bei so gravierenden Vorfällen? Hätte die Oberbürgermeisterin genauso gehandelt, wenn es sich um einen Überfall von Rechtsextremen auf Migranten bzw. auf Bürger mit Migrationshintergrund gehandelt hätte? Was gedenkt die Oberbürgermeisterin in dieser Angelegenheit, in der es sich um die Sicherheit von Jugendlichen in Potsdam handelt, zu unternehmen?

Auf alle dieser Fragen sah sich Noosha Aubel nicht in der Lage zu antworten. Zu der im Rathaus verdrängten migrantischen Kriminalität sagte stattdessen der Vorsitzende der AfD-Stadtfraktion, Chaled-Uwe Said, auf Anfrage von TE:

„Wenn die amtierende Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt sich nur auf öffentlichen Druck hin zur grassierenden Migrantenbandenkriminalität in Potsdam äußert, ist sie ungeeignet für diesen Job. Aus Rücksichtnahme auf ihre linksaußen und grünen Wähler wird sie das Thema Sicherheit wohl nicht zu ihrer Priorität machen. Erst am Dienstag sind im Stadtteil Schlaatz drei Jugendliche erneut von einer 10-köpfigen Bande zusammengeschlagen worden. Daher brauchen wir jetzt schnell eine konsequente Abschreckung der Täter und keinen neuen Stuhlkreis, wie CDU, SPD und Grüne fordern.“

Das Problem der migrantischen Jugendgewalt in Potsdam wäre wohl weiter verdrängt wurden, wenn nicht TE in einem viel beachten Interview mit Saskia Ludwig das Problem öffentlich gemacht und dadurch auf die Tagesordnung gesetzt hätte. Inzwischen ist das CDU-geführte Landesinnenministerium tätig geworden, dem man glauben darf, dass es dieser Verletzung von Recht und Gesetz, dieser Gefährdung deutscher Jugendlicher und dieser Zerstörung der inneren Sicherheit nicht gewillt ist, länger mitanzusehen.

 

Ein Sprecher der Polizei äußerte gegenüber TE, dass „bei der Kriminalpolizei Potsdam bereits eine Ermittlungsgruppe mit dem Ziel eingerichtet“ wurde, „dem Phänomen nachhaltig zu begegnen“. Laut Polizei zeigen die Ermittlungen, „dass für die zuvor genannten Straftaten keine feststrukturierte ‚Jugendbande‘ verantwortlich erscheint, sondern die Taten meist von losen Gruppen Jugendlicher und Heranwachsender begangen wurden … Durch gezielte Maßnahmen konnte die Polizei Potsdam bereits einzelne mutmaßliche Hauptakteure identifizieren und bereits festnehmen.“ Auch der „direkte Austausch mit Schulen und Eltern vor Ort ist fester Bestandteil unseres Vorgehens“. Das ist zumindest schon einmal ein Anfang, den es vor dem TE-Interview nicht gegeben hatte.

Die Bitte der Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung soll an dieser Stelle veröffentlicht werden:

„Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht oder Hinweise geben können, können sich unter der Telefonnummer 0331 5508-0 bei der Polizei Potsdam, oder alternativ über das Hinweisformular der Onlinewache unter: https://portal.onlinewache.polizei.de/de/ melden. In gegenwärtigen oder dringenden Fällen bitten wir sie uns über den Notruf der Polizei: 110 zu informieren.“

TE bleibt dran.

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Kommentare ( 16 )

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Ho.mann
4 Minuten her

Schilda lässt grüßen: Jetzt werden bestimmt bundesweit dringend Fachkräfte für Ermittlungsgruppen gebraucht, die jene Fachkräfte ermitteln und observieren, die ihre Fachkraft für die Zerstörung der inneren Sicherheit mit Inbrunst ausleben. Blöd dabei ist, dass sich das Heer der unbrauchbaren Fachkräfte noch immer täglich vergrößert, die voll alimentiert ihre Fachkraft zur gewaltsamen Kulturbereicherung, die keiner will und braucht, eindrucksvoll unter Beweis stellen.

OJ
8 Minuten her

• Der Alltag eskaliert.
• Routine im Steilflug.
• Explosiv wachsende Normalität❗

Kontra
10 Minuten her

Wohnt nicht auch der sehr haltungsbewußte Günni Jauch in Potsdam? Mit einer 50:50 Chance schauen die Herrschaften vielleicht auch mal bei seiner Villa vorbei. Hoffentlich kennt er den jemanden, den er anrufen kann…..

TomK11
12 Minuten her

Könnte es sein, dass wir kurz, und teiweise schon nach (s. einige Berlin Bezirke), einer Übernahme durch Migraten stehen? Und die Politik in ihrer Wokness schaut lieber weg?

Endlich Frei
15 Minuten her

Solche Banden gibt es mittlerweile wohl in jeder mittleren Großstadt

olympos
16 Minuten her

„Das Land wird sich verändern und ich freue mich so“. (Grüne Küchenhilfe)

Guzzi_Cali_2
18 Minuten her

Wenn ich immer diese lovely Ladies in Polizeiuniform sehe, dann weiß ich, daß wir verloren sind. Wenn da ein Migrant kurz mal „Buuuuh“ macht, ergreifen die schreiend die Flucht. Dienstwaffe ist bei den ganzen Polizisten anscheinend nur Zierde. Wenn ich das mit den USA vergleiche: Wenn sich dort einer nicht auf zweimaligen Anruf auf den Boden legt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß er sich eine Kugel einfängt. Und die Polizei ist dort so konstituiert, daß wenn die Waffe zum Einsatz kommt, der Polizist auch nichts zu befürchten hat. Bei uns muß jeder Polizist, der die Waffe benutzt, gleich mit einem… Mehr

Hieronymus Bosch
32 Minuten her

Was bringt das alles? Nichts! Ermittlergruppen, runde Tische, Deeskalationskurse an Schulen! Das ist alles vollkommen nutzlos! Wie naiv muss man sein, zu glauben, man könne diese Tätergruppen mit Gesprächen therapieren? Da hilft nur eines: wegsperren und anschließend ausweisen!

Juergen Waldmann
36 Minuten her

Erst wenn wir Zustände wie in Frankreich haben und kurz vor dem Wechsel der Regierung stehen , dann wird die Polizei geachtet und wieder gebraucht . Unsere Eliten sind mehr am Erhalt ihrer gut bezahlten Pöstchen mit Dienstwagen interessiert , als an unser Sicherheit und der Ordnung im Land !

roffmann
41 Minuten her

Haben sie schon mal das Portal “ Online-Wache “ angeklickt ?“ Umständlicher geht es nicht. Ist wie in einer Behörde wo man von einem zu nächsten und wieder weiter und weiter geschickt wird. Komisch, dass die Anschwärzportale soviel einfacher erreichbar sind .

Last edited 40 Minuten her by roffmann