Merz beleidigt die Arbeitsbürger, deren Steuern die Politklasse samt Staatsdienerschaft und NGO-Hilfstruppen überauskömmlich nähren: Die einheimischen Arbeitsbürger genau so wie die Zugewanderten, die sich nicht von der Politklasse aushalten lassen auf Kosten der Netto-Steuerzahler.
Merz-Spahn-Frei-Linnemann-erlei: Ihr Ablenkungs-Manöver Krankenstand ist der vorläufige Höhepunkt der Schäbigkeit. Schämen Sie sich nicht? Wer hinschaut, sieht, um die Krankmeldung am ersten Tag mit Arztattest geht es Ihnen nicht, Sie spielen nur damit. Sie spielen auch sonst mit den Schicksalen von Millionen ohne Anstand und Herz – nur dafür nutzen sie ihren Verstand. Sie beleidigen die Arbeitsbürger, deren Steuern die Politklasse samt Staatsdienerschaft und NGO-Hilfstruppen überauskömmlich nähren. Sie beleidigen die einheimischen Arbeitsbürger genau so wie die Zugewanderten, die sich nicht von der Politklasse aushalten lassen auf Kosten der Netto-Steuerzahler.
Wäre der Krankenstand morgen null, kehrte kein einziger der 520.000 verlorenen Industriearbeitsplätze zurück, keine einzge der 23.900 pleite gegangenen Firmen und die 5.740.000 von „Bürgergeld“ Lebenden würden nicht weniger. 850.000 mehr Jobs beim Staat erhöhen nur statistisch das BIP, tatsächlich den Steuer-Verzehr. Mit Ihrem durchsichtigen Medienspektakel um den Krankenstand gelingt Ihnen nicht, die Wahrheit zu verbergen. Sie wollen den katastrophalen Weg in den Sozialismus 4.0 gar nicht beenden. Sie folgen den Rotgrünen nicht nur, sondern eifern seit dem deutschen Unglück Merkel, selbst den Marsch in den wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Niedergang anzuführen. Eine schäbigere Politik hatte das Land noch nie.
Merz hat eine fatale Begabung für’s falsche Wort. Das kommt von seinem Hang zum Sprücheklopfer und Großankündiger ohne folgende Taten. Einen Sündenbock an den Pranger zu stellen, gehört dazu, hier den Krankfeierer. Das Land ist nicht im Abrisszustand, weil es Krankfeierer gibt, sondern weil die Staatsparteien das Land in den Abrisszustand trieben und treiben.
Vorgestern beim CDU-Landesparteitag in Düsseldorf krönte Sprücheklopfer Merz das schäbige Ablenkungs-Manöver Krankenstand mit dem „zackigen Befehl“: „Kulturpessimisten, Untergangspropheten, Nöler, Nörgler, empörte Berufskritiker: Wegtreten!“ In welchen Kultur-Fettnapf er da tapste, weiß Merz in offenkundiger Unkenntnis der „Sprache des Dritten Reiches“ nicht – er kann es bei Klaus-Rüdiger Mai auf TE nachlesen.
Verächtlich grinsend assistieren Bas-Brantner-Reichinnek dem Merz-Spahn-Frei-Linnemann-erlei, die letzten unbelehrbaren Wähler von CDU und CSU zu täuschen. Sobald es der Bas-Brantner-Reichinnek-Gruppe gelungen wäre, die AfD mithilfe des Merz-Spahn-Frei-Linnemann-erlei zu verbieten, brauchte die erste die zweiten nicht mehr. Denn zusammen hätte Rotgrünrot ohne AfD die Mehrheit und machte dann CDU und CSU zur Minna. Hinter der Brandmauer säßen CDU und CSU statt AfD.

Was die Bürger von den Merz’schen Großsprüchen halten, sehen Sie hier, …

was von der „Brandmauer“, hier …

und was vom AfD-Verbot hier.

Nur mithilfe der SED-Die Linke könnten die übrigen Brandmauer-Parteien – CDU, SPD, Grüne – in Thüringen eine Regierung bilden. Also würden sie es tun, sollten sich die Ergebnisse der aktuellen INSA-Umfrage 2029 in etwa bewahrheiten.

Über den Berichten zum AfD-Parteitag in Erfurt und dem Misslingen der Pläne der Aufmarschierer zur Verhinderung des Parteitages samt Antifa-.Gewalt sollte eines nicht untergehen. Die Abwahl der Staatsparteien ist die notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung für die Vernunftwende weg von den Irrwenden des Parteienstaats. Wie das gelingen kann, wird noch viele TE-Beiträge beschäftigen. Der Parteienstaat ist nämlich nicht reformierbar.
Über den 250. Jahrestag der Gründung der USA sagten etliche, wünschenswert wäre, sie spielten ihre alte Freiheitsrolle für den Westen weiter, aber – so der ÖRR in gewohnter Unterstützung des Wokismus-Sozialismus allen voran – der Kampf von Donald Trump gegen den parlamentarischen Arm des Wokismus-Sozialismus, die Democrats, mache große Sorgen.
In den Vereinigten Staaten von Amerika steckt deshalb so viel Freiheit, weil es 50 Bundesstaaten gibt, und nicht nur das Bürokratiemonster Washington D.C.: In die Bundesstaaten mit Freiheit, Markt und Recht ziehen immer mehr aus den anderen des woken Sozialismus um. Ein und der selbe Kulturkrieg zwischen Freiheit und Sozialismus wird in Amerika entschieden, in Nord- und Südamerika – und in ganz Europa. – Noch ist Europa nicht verloren.
Ihnen, werte Leser, eine gute Woche.


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