Der junge, weiße Mann wird auch in Deutschland staatlich benachteiligt. Was jetzt getan werden muss, um nicht als Abschlachtmaterial der multitribalen Gesellschaft zu enden. Von Thor Kunkel
picture alliance / PA Images | Andrew Matthews
Löwen, schlummert ihr denn noch?
Unbesiegbar seid ihr doch.
Brecht ihr eure Ketten nicht,
dann verfällt die Chance schlicht –
Ihr – ihr zählt – sie zählen nicht.
– Percy Bysshe Shelley
Ich habe bis heute gewartet, in der Hoffnung, dieselben empörten Berliner, die 2020 anlässlich George Floyds Tod demonstrierten, würden auch in Henry Nowaks Fall vom Mehringdamm zum Hermannsplatz ziehen und dabei Plakate mit der Aufschrift „Being white is not a crime“ vor sich hier tragen.
Was bedeutet Henry Nowaks Tod nun für junge weiße Männer in Deutschland?
Welche Rückschlüsse lassen sich ziehen? Manche haben in den letzten Jahren ganz ähnliche Erfahrungen wie Henry Nowak gemacht, doch den Messerangriff überlebt.
Einige wissen jetzt auch: Die Typen, die übers Mittelmeer kommen, sind nicht als Bittsteller hier. Echte Schutzsuchende ziehen nicht aus nichtigem Anlass das Messer. Sie suchen auch nicht ständig die Konfrontation. Ihre „Dominanzrituale“ gehen meistens nicht gut für die Einheimischen aus. Junge, weiße Männer haben selten ein Messer dabei. Deutsche Männer kennen zudem wenig Selbstachtung, das Ideal von Ehre und Würde gilt in ihrem Kulturkreis als rechts kontaminiert. Mann kann nicht verteidigen, was Mann nicht hat. Bei den „neuen Deutschen“ schlägt die kulturelle Prägung dagegen voll durch. Zwischen einem weißen Fahrkarten-Kontrolleur und einem migrantischen Schwarzfahrer, der sein Messer zieht, liegen 2000 Jahre Zivilisationsgeschichte.
US-Vize J.D. Vance zog einen nicht unpassenden Vergleich im Hinblick auf Henry Nowak: Er „starb, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauen noch sich um ihn kümmern.“
De facto befindet sich der junge Deutsche heute in einer ähnlichen Situation wie ein junger Farbiger in den 1960er Jahren in den Vereinigten Staaten. Er hat es mit einer Regierung zu tun, die offen gegen ihn ist. Mit viel politischem Engagement und großer Herzenskälte wurde die deutsche Familie geschrumpft, das Aufziehen von Kindern erschwert, sein natürlicher Rückzugsort – früher mal Heimat genannt – von den Medien vergiftet. Fürsprecher hat der junge weiße Mann nicht, er gilt als nicht förderungswürdig.
Der alarmierende Geburtenrückgang der Deutschen von 2026 zeigt bereits, dass die biopolitische Agenda der ebenso eitlen wie unfähigen Politkaste, die das Volk loswerden will, durchaus aufgehen kann. Noch zwei Generationen und der Horror-Plan ist geschafft: Die totale Kreolisierung Deutschlands. Tatsächlich werden junge, weiße, begabte Männer von dieser Regierung geradezu „gekeult“ (gezielte Regulierung von Artbeständen, eine Art wird reduziert, damit sich eine andere aubreiten kann), hunderttausende wählen daher „mit den Füßen“ und machen sich aus dem Staub. Darunter viele Akademiker und andere Hochqualifizierte. Andere wählen die blaue Partei. Wie der Modern Gender Gap zeigt, verorten sich 21% der jungen Männer rechts.
Diese Unverzagten haben die nächsten Jahre eine Herkulesarbeit zu verrichten, und damit ist nicht nur das Aufräumen vor der eigenen Haustür gemeint. Die Wurzel des Übels sitzt tiefer. Obwohl die Sippenhaft 1945 abgeschafft wurde, scheint das Land eine große Verbrechensschuldgemeinschaft zu bleiben. In 80 Jahren – fast einem Jahrhundert – hat sich nichts am offiziellen Raison d’être des Deutschen geändert.
Es fehlt an einer Realdialektik, welche die braune Unheilsgeschichte durch Handeln annulliert, Geschichte und Philosophie wieder vereint und die Menschen wieder auf den Boden der Tatsachen stellt.
Aus Entmündigten würden endlich wieder bewusste Schöpfer von Geschichte und keine Nachbeter zivilreligiöser Schutzformeln. Davon ist man Lichtjahre entfernt. Der antifaschistische Repressionsstaat räubert die arbeitende Bevölkerung finanziell aus. Den medialen Zwietracht-Säern steht ein Deutscher aufgrund der zwölf Jahre Hitlerei noch immer unter Verdacht. Kein Fernsehabend ohne derbe, punitive Schuldzuweisung im Deckmäntelchen des solidarischen Erinnerns.
Nun hofft man im Umfeld von Bärbel Bas und Konsorten, dass der afro-arabische Male Stream – diese testosterongesättigte Antibiose aus Fäusten und Messern – schnellstmöglich jenen Fehler wettmachen wird, den Mutter Kahane (Amadeu-Stiftung) schon 2015 beklagte. Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“ (Tagesspiegel vom 15. Juli 2015). Weiß muss verschwinden, darum geht es konkret.
Kahanes rassistische Forderung ist – wie Georg Maaßen einmal in der Weltwoche schrieb – eine „Anmaßung, den Willen der Evolution zu vollziehen und durch Migration zu beschleunigen“ und daher „nichts anderes als die (nationalsozialistische) Rassenlehre mit umgekehrten Vorzeichen. Es ist ein Menschenzuchtprogramm, wobei die ´Weißbrote` (die weißen Deutschen) als minderwertig angesehen werden.“
Soll heißen: Wenn eine Bärbel Bas heute, im Jahr 2026, vom Kampf gegen ein deutsches „Einheitsbraun“ faselt, dann meint sie in Wirklichkeit den Kampf gegen alles, was jung, weiß, deutsch und selbstbewusst ist. Der Kampf gegen Rechts ist in Wahrheit rassistische Politik gegen Deutsche.
Kürzlich wurde im Berliner Volkspark ein kinderreicher, türkischer Grill-Pascha interviewt. Auf die Frage, nach der Abwesenheit deutscher Familien lautete die ehrliche Antwort: „Die Deutschen müssen doch arbeiten gehen.“ Stimmt, jemand muss die Kohle ranschaffen, die in der bunten Gegengesellschaft versickert. Würde man das Kastensystem der Hindus auf das Deutschland der Gegenwart übertragen, der „heteronormative Bio-Deutsche“ – oder auch „Nicht-Migrant“ – wäre der neue Dalit (Aus dem Sanskrit: dalita – zerbrochen, verrottet, zerstreut), ein Angehöriger der untersten Kaste und somit Fußabtreter für alle. De facto ist der junge, weiße Deutsche der neue „N*gger“ der multitribalen Gesellschaft – er ist am untersten Ende der Nahrungskette gelandet.
Und wenn es ihn dann doch einmal erwischt, so wie Henry Nowak? In der Regel erfährt ein deutsches Opfer jene Form der Umsorge, wie es der von 10 Mihigrus vergewaltigten Studentin durch den Freiburger Polizeipräsidenten widerfuhr. Der SPIEGEL zitierte dazu am 26. 6. 2019: „Auf die Frage, was er den Bürgerinnen und Bürgern rate, deren Sicherheitsgefühl geschwunden sei, antwortete er: Diese sollten mit einem „gesunden Risikobewusstsein durch die Stadt gehen“. In einer offenen Gesellschaft sei nicht jedes Delikt zu verhindern, die Polizei könne „keine Vollkaskoversicherung bieten“. (…) Er schloss mit einem Victim blaming (engl.: Täter-Opfer-Umkehr) der besonders schäbigen Art: „Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen!“
So einfach geht das im besten Deutschland aller Zeiten.
In den Staaten – während der turbulenten 1960er Jahre – hatten ähnliche Zustände schnell zur Gründung radikaler Bürgerrechtsbewegungen wie der Black Panthers Party geführt. Wäre es damals nicht zu militanten Aufmärschen und Vergeltungsmorden gekommen, Black-lives-matter hätte nie existiert. Tatsächlich bezeichneten sich die jungen, farbigen Männer damals als „schwarze Nationalisten“, deren Sinn und Zweck die „Selbstverteidigung“ war. Kein schlechtes Vorbild. Der junge Deutsche muss endlich begreifen, dass er sich in einer akuten Bedrohungslage befindet. Ihm kann dasselbe blühen, was Henry Nowak im multitribalen South Hampton geschah, zumindest muss er sich mental darauf einstellen, eines Tages in irgendeiner No-Go-Zone mit einem Mann, der die kulturelle Prägung eines steinzeitlichen Totschlägers hat, um sein Leben zu kämpfen. Daran werden auch die staatlich verabreichten Märchen von den Messerverbotszonen und „weitreichenden Kontrollen“ nichts ändern.
Die größte Herausforderung für die kommende Generation wird es sein, sich der Frage zu stellen, wie es kommen konnte, dass die Weißen auf fünf Kontinenten in nur 50 Jahren zurückgedrängt wurden, und dass sie sich heute überall unter einer politischen Ägide befinden, die sie im Namen der Gleichheit benachteiligt und rigoros deklassiert. Was einst ein gutes Drittel der Weltbevölkerung war, – eine erfolgreiche und innovative Spielart des Homo Sapiens, macht heute nur noch einen einstelligen sinkenden Prozentsatz aus. Wo sie früher bestimmten, müssen sie heute verhandeln, und wo sie heute verhandeln, werden sie morgen Bittsteller sein – es sei denn, dass es ihnen gelingt den ungeheuren Realitätsverlust und das selbstzerstörerische Ideal, das man ihnen als Fortschritt verkauft hat, zu überwinden.
Jedes verwahrloste Haus muss irgendwann aufgeräumt oder abgerissen werden. Auch die Möglichkeit eines Staatsbankrotts und infolgedessen das abrupte Ende sämtlicher Transfer-Zahlungen an die Gegengesellschaften wäre denkbar.
Der junge, weiße Deutsche, der angesichts Henry Nowaks Ende begreift, wie übel ihm mitgespielt wurde, hat keinen leichten Weg vor sich. Es geht um nicht weniger als seine gerechte, gesellschaftliche Teilhabe und Wiederherstellung seines Rufs, damit es nicht wirklich zu einer letzten Generation kommt – der von uns Deutschen.
Die Forderungen sind klar und sie werden hier einmal im Sound der Zivilgesellschaft formuliert: Being German is not a crime. Being white is not a crime. Respektiert uns – oder tragt die Konsequenzen. Ein Staat, der vorsätzlich Terror sät, muss mit symmetrischen Maßnahmen rechnen.
Nie wieder dürfen Antifaschisten in einem europäischen Land an die Macht kommen, dann lieber Vivre Libre ou Mourir.








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„Der alarmierende Geburtenrückgang der Deutschen von 2026 zeigt bereits, dass die“ Deutschen vernünftiger sind, als diejenigen, die permanent nach viel mehr Geburten rufen. Vor allen Dingen aber zeigt es ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem ungezeugten „Nachwuchs“. „Noch zwei Generationen und“ die Migranten haben keine deutschen Sklaven mehr, die ihnen das süßen Leben finanzieren. Sie müssen also selbst abrieten oder die Karawane zieht weiter.
„Noch zwei Generationen und “ die heutigen Papis & Mamis werden die „gierigen Rentner sein …