Was treibt die EU gegen die deutsche Autoindustrie?

Das Attribut »dramatisch« für die Entwicklung der deutschen Autoindustrie zu verwenden, erscheint untertrieben.

© Steffi Loos/Getty Images

Die Mitarbeiter in der deutschen Autoindustrie können sich schon einmal nach neuen Jobs umsehen. Die EU will die Zerschlagung der Automobilindustrie, zumindest der deutschen. Jetzt hat der EU-Umweltausschuss für einen Vorschlag gestimmt, nach dem die Autoindustrie den CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2030 nahezu halbieren muss.

Die EU-Kommission hatte im November des vergangenen Jahres eine Reduzierung von 15 Prozent bis zum Jahre 2025 und anschließend eine weitere um 30 Prozent bis 2030 vorgeschlagen. Zu dünn, meinten Grüne, Sozialdemokraten, Linke und Liberale in Brüssel, es sollten vielmehr 45 Prozent bis zum Jahre 2030 sein. Wo sie schon einmal so schön im Umweltrausch dabei waren, stimmten sie gleich noch für eine Quote für Elektroautos. Hersteller sollen bestraft werden, wenn sie zu wenig Elektroautos bauen.

Im Oktober muss das EU-Parlament über diesen Vorschlag des Umweltausschusses abstimmen. Noch ist offen, wie diese Abstimmung ausfällt. Anschließend haben noch die europäischen Mitgliedsstaaten ein Wörtchen mitzureden. Eine Entscheidung dürfte vermutlich erst im nächsten Jahr kommen.

Klar ist: Die vorwiegend grünen Umweltpolitiker der EU wollen den Klimawandel aufhalten und deshalb den CO2 Ausstoß reduzieren. Kohlendioxid ist nun nachweislich kein »Klimagas«, kein »Schadstoff« und schon gleich gar nicht verantwortlich für eine Änderung des Klimas, sondern ein wesentlicher Baustein für Blätter, Pflanzen und Bäume sowie ein Spurengas, das in der Atmosphäre zu einem Anteil von 0,04 Prozent vorhanden ist. Diese Attacken gegen eine der tragenden Säulen Deutschlands sind nicht neu, schon im Frühjahr hatte Miriam Dalli, die Berichterstatterin des Umweltausschusses, sich mit verwegenen Forderungen »die Autoindustrie muss weg« hervorgetan.

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Dalli kommt ebenfalls wie der EU-Umweltkommissar Karmenu Vella aus dem korrupten Malta, dort, wo im vergangenen Herbst eine kritische Journalistin ermordet wurde, dort, wo Korruption blüht und gedeiht, dort, wo sich steuersparende Konzerne ansiedeln. Berüchtigt sind Bewohner der Insel auch für ihren millionenfachen Vogelmord. Miriam Dalli hätte also genug zu tun, vor ihrer eigenen Haustür zu kehren. Aber sie wurde Berichterstatterin des EU-Umweltausschusses, tönt mit großen Worten und fliegt selbst auf EU-Kosten sehr viel durch die Gegend. Gelernt hat sie nichts. Sie hat mal bei einem lokalen TV-Sender gearbeitet. Der Umweltschutz liegt ihr sehr am Herzen, gegen den Vogelmord auf Malta hat sie allerdings nichts. Das reicht, um etwas zum Thema Auto zu sagen.

Mehr als »Wir müssen die Umwelt retten!« und deswegen CO2-Ausstoß senken sowie nur noch mit Elektroautos fahren. kommt dabei nicht heraus.

Für die deutsche Autoindustrie bedeutet das, dass viele Arbeitsplätze in der Autoindustrie zerstört würden, käme diese Torheit aus Malta durch. Dallis lapidare Antwort: Die Regierungen müssten eben ihre Gesellschaften auf drastische Arbeitsplatzverluste einstellen. Dann sollen sie eben Autos bauen, die nichts verbrauchen. Das sagen neben Dalli ebenso führende Grüninnen.

Der Chef des Daimler-Betriebsrates, Michael Brecht, kritisiert den Vorstoß des EU-Umweltausschusses heftig als zu »ambitioniert und nicht erreichbar«.

Er hält das Votum des Umwelt-Ausschusses im EU-Parlament für zu anspruchsvoll, gibt aber dennoch dem grünen Esel Futter: „Wir alle wollen emissionsfreies Fahren!« Brecht zur Automobilwoche: »Allerdings sind 45 Prozent, wie es das EU-Parlament nun fordert, aus heutiger Sicht zu ambitioniert und nicht erreichbar.«

»Klüger wäre es gewesen im Jahr 2025 eine Überprüfung der Werte für 2030 anzustreben. 2025 kann man – anders als heute – eine realistischere Einschätzung der Nachfrage nach Fahrzeugen mit alternativem Antrieb für 2030 vornehmen.«

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat die Entscheidung des Umwelt-Ausschusses ebenfalls kritisiert. »Das Votum geht an der technischen und wirtschaftlichen Realität vorbei«, so VDA-Präsident Bernhard Mattes.

Die Parteien im Deutschen Bundestag begrüßen offenbar allesamt diesen Vorstoß. Bis auf die AfD. Dessen Verkehrsexperte Dr. Dirk Spaniel, von Haus aus Auto-Ingenieur und einziger Abgeordneter mit tieferer Kenntnis der Autoindustrie, kritisiert in seiner Rede vor dem Bundestag heftig: »Verantwortlich ist nicht nur der Grenzwert der EU, sondern diese Regierung bestehend aus CDU/CSU und SPD will diese Fahrverbote, weil sie die Menschen in diesem Land umerziehen wollen.«

»Jedes Fahrverbot in Deutschland ist von Ihnen politisch gewollt!« rief Spaniel in Richtung Regierungsbank. Zudem erinnerte er daran, dass auch der Abgas-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages feststellte, dass eine Gesundheitsgefährdung bei den derzeitigen Grenzwerten wissenschaftlich nicht nachweisbar ist. »Setzen Sie endlich durch, dass in Deutschland wie in allen anderen Ländern auch repräsentative Mittelwerte und keine Worst Case Meßwerte gemessen werden.«

Die EU sagt: Die Mitgliedstaaten benennen die Behörden, die für die Messung zuständig sind. Spaniel: »Die Standortfrage der Messstellen in den Städten ist eine politische Frage.« Die AfD lehnt als einzige Partei im Deutschen Bundestag Fahrverbote ab. Spaniel: »Teile dieses Parlaments wollen die Deindustrialisierung dieses Landes. Das ist für mich die böswillige Zerstörung der wirtschaftlichen Existenzgrundlage der Bundesrepublik Deutschland.«

In einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung erwarten übrigens die Autoren sogar den Wegfall hunderttausender von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie. Die Folgen des Kampfes gegen das Auto spüren die Autohersteller bereits jetzt sehr heftig. Beispielsweise Mercedes in Stuttgart, wo es dramatische Umsatzeinbrüche in den Sommermonaten gab. Offiziell ist die Rede von neun Prozent weniger verkauften Autos, die Einbrüche sollen jedoch deutlich höher liegen. Seit Anfang des Jahres sind die Daimler Aktien um 30 % eingebrochen.

Der Konzern stehe, so hört man aus Stuttgart, vor der Aufspaltung in eine Pkw- und in eine Lkw-Sparte. Die Mitarbeiter sollen die Wahl haben, sich für eine Sparte zu entscheiden oder zu gehen. »Beim Daimler« fragt man sich, was dann der chinesische Anteilseigner tun werde, der derzeit zehn Prozent Aktienanteile hält. Am Ende könnte er 30 Prozent oder sogar noch mehr der Aktien halten.

Die Daimler Mitarbeiter haben allen Grund zur Sorge, was dann passiert. Bereits jetzt wird in China ein zweites identisches Entwicklungszentrum parallel zu Stuttgart und Sindelfingen gebaut. Sinnvoll ist das nicht. Produktionsstätten werden quer über die Welt verteilt, bisher jedenfalls war die technische Intelligenz und das Know-how an einem Ort versammelt.

Das Attribut »dramatisch« für die Entwicklung der deutschen Autoindustrie zu verwenden, erscheint untertrieben.

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Kommentare ( 146 )

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Wir brauchen definitiv strengere Grenzwerte für Grüne und grünlackierte Marxisten in der Politik. Wir Feinstaub dringen sie in alle Poren einer lebendigen Demokratie ein und lassen diese Stück für Stück schwer atmend zugrunde gehen.

War gestern auf einer kleinen Veranstaltung von Grüninnen und Grünen. Man muss keine Hoffnung haben, dass sich bei denen etwas bessert. Im Grunde ist es bei denen fast wie früher bei der CSU: Eine eigene Meinung oder gar ein eigener Kopf sind so erwünscht wie bei der KP in Peking. Wer selber denkt ist sofort raus.
Mit jeder Minute war das Gefühl gespenstischer. Schlimmer kann es bei der Linken kaum sein und wohl auch nicht bei der SPD.

Wie recht die Engländer mit Ihren Brexit hatten sieht man immer wieder an den voll-
kommen verblödeten Ergüssen aus Brüssel. meiner Meinung nach sollDtl. raus aus diesen Verein der absoluten Schwachmatten.

Deutschland ist leider der Antriebsmotor dieses Vereins. Dann ist da noch Scheibenwischermotor Frankreich, Wisch-wasch Motor Italien, Heckwischermotor Spanien und diverse Fensterhebermotoren. Aber ohne funktionierenden Antriebsmotor Deutschland sind sie alle zum Stillstand verurteilt. Der hat allerdings bereits einen deutlich hörbaren Lagerschaden.

Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes werden Rot-Grüne Ideologien umgesetzt. Jeder dagegen ist wird mundtot gemacht.

„Die Mitarbeiter in der deutschen Autoindustrie können sich schon einmal nach neuen Jobs umsehen“. Klar, dumm nur das diese Mitarbeiter und ihre Bekannten und Verwandten gelegentlich Wähler sind und das ist im Falle der Auto und Zubehör Industrie nicht nur das Zünglein an der Waage, da kann man ganze Erdrutsche bei Wahlen erwarten.

Was hört man denn von den Betriebsräten der großen Automobilfirmen? Nur dass sie aktiv gegen AFD Mitglieder in den Betriebsräten vorgehen. Das ist alles.

Degeneration erkennt man unter anderem daran, dass man sich den Ast absägt auf dem man sitzt.

Garantiert nicht. „Der Deutsche“ kapiert es nicht und will es auch nicht kapieren. Die Zitate von Napoleon, Lenin und Churchill über die Deutschen und deren Gaga-Mentalität sind leider allesamt wahr. Es gibt keine Rettung, wenn man es mit solchen Dummköpfen zu tun hat, die dann auch noch stolz darauf sind.

Zitat aus dem Artikel:“ Kohlendioxid ist nun nachweislich kein »Klimagas« “
Vielleicht könnte der Autor das etwas näher erläutern, entspricht es zumindest nicht dem Stand der Wissenschaft nach dem CO2 als „greenhouse gas“ gilt.

Vielen Dank für Ihre Zuschrift, bitte sehr hier ein kompletter Artikel dazu: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/co2-das-arme-molekuel/

Lieber Herr Douglas vielen Dank für den link auf Ihren Artikel. Der Artikel beruht im wesentlichen auf den Aussagen eines einzelnen Wissenschaftlers (Prof. Horst-Joachim Lüdecke). Dagegen stehen die gegenteiligen Meinungen vieler anderer Wissenschaftler; zudem hat Herr Lüdecke seine Ergebnisse zur Klimadiskussion zT in predatory journals (d.h. unseriösen wiss. Zeitschriften) veröffentlicht. Nun gibt es in der Wissenschaft natürlich häufig unterschiedliche Meinungen und die Minderheitenmeinung ist nicht notwendigerweise falsch. Wie man allerdings auf Basis des aktuellen Kenntnisstandes und dessen Interpretation durch Wissenschaftler eine Aussage wie “Kohlendioxid ist nun nachweislich kein »Klimagas« “ tätigen kann erschliesst sich mir nicht. Wenn man nun Greenpeace… Mehr
Was Stand der „Wissenschaft“ ist, darüber kann man trefflich diskutieren, vor allem vor dem Hintergrund, dass auch in der Wissenschaft inzwischen festgeschrieben wird, was gesagt werden darf und was nicht. Der CO2-Gehalt in der Luft liegt derzeit bei 0.04 Prozent. Und CO2 ist nicht menschengemacht, sondern kommt natürlich in der Atmosphäre vor. Das ist auch gut so, denn ohne den „Klimakiller“ (in meinen Augen eine Formulierung, die sich nur Deppen ausdenken können) gäbe es kein Leben auf der Erde. Ohne CO2 ist kein Pflanzenwachstum möglich, denn Pflanzen gewinnen den Kohlenstoff, aus dem Blätter, Triebe, Baumstämme bestehen, durch Photosynthese (Aufspaltung von… Mehr
Immerhin sind wir gerade mitten in der nächsten Revolution der Evolution. Bisher lief die Evolution ausschließlich mit Kohlenstoff basierten Wesen ab (Pflanzen und Tiere), bald kommen intelligente lernende Roboter dazu, die sich nicht nur über tradiertes Wissen anpassen und optimieren können, sondern einfach ihren Bauplan anpassen können (oder den Bauplan anderer, denn Roboter werden Roboter bauen). Menschenähnliche Intelligenz und Körpergröße ist dabei unnötig, es reicht Insekten Niveau um die CO2 Wesen auszulöschen. Evolution findet mit CO2 Wesen statt, sie kann in Software implementiert werden. Sobald sie als eigenständiger Prozess in der Roboterwelt stattfindet hat der Mensch die nächste Atombombe geschaffen,… Mehr
Wie recht Sie haben. Ohne CO2 gäbe es keine Menschen, das Leben basiert auf Kohlenstoff, und der wird über die Pflanzenwelt aus CO2 gewonnen. Aber selbst Akademiker(innen) aus meinem (grünen) Bekanntenkreis blenden das aus und bezeichnen CO2 als Gift. Wegen der Erwärmung und weil man an CO2 ersticken kann z.B. Wie übrigens in jedem anderen Gas und sogar in Wasser. Dabei ist CO2 sehr leicht zu binden. Man braucht nur genug Pflanzen. Stattdessen möchten dieselben Leute jede Stadt verdichten, weil Wohnraum Vorrang habe. Wie soll man argumentieren, wenn ideologisch verblendete Menschen das einfach nicht verstehen wollen? Einzige Revanche: Wer CO2… Mehr
In Holland wird CO2 in Gewächshäuser gepumpt, damit die Pflanzen schneller wachsen. CO2 ist Nahrung für die Pflanzen. Wenn man das Leuten erzählt dann schauen die einen an wie eine Kuh auf einen fahrenden Zug. Das Volk ist nicht gewillt selbst zu denken. Was in Tagesschau, heute etc. kommt wird als die einzige Wahrheit begriffen. Die Leute glauben nicht, dass ihnen nur Halbwahrheiten verkauft werden. Es gibt zwei Arten um sich Wissen anzueignen. Bei der ersten muss man sich vielseitig informieren, Zusammenhänge begreifen, auf Erfahrungen zurückgreifen und dann den richtigen Schluss daraus ziehen. Das ist sehr anstrengend und die wenigsten… Mehr
Die Zunahme der Menschheit um 1 Mrd. erhöht den jährlichen (!) CO2-Ausstoß um ca. 0,37 Mrd. Tonnen. Eine wirksame Methode, den CO2-Ausstoss zu verringern, ist daher: Keine Migranten mehr nach Europa herein lassen; die illegal eingereisten ausweisen. So zwingt man die afrikanischen und arabischen Länder, ihre Vermehrungsraten einzudämmen. Irgendwie werden sie es dann lernen (müssen): entweder durch Einsicht oder durch Elend. Klingt zynisch. Aber die „Entwicklungshilfe“ der vergangenen Jahrzehnte hat gezeigt, dass gut Gemeintes das Gegenteil bewirkt. Einsichtige und verantwortungsvolle Afrikaner z.B. sagen das selbst. Nur die europäischen Führer spielen sich schon wieder als Besserwisser aus der Ferne auf. Und… Mehr
Das ist tatsächlich eine Form von Überheblichkeit der Euros und anderer gegenüber den Afrikanern, egal ob schwarz oder weiß. So die sambische Nationalökonomin Dambisa Moyo in ihrem Buch :“Dead Aid“, wo sie genau diese „Entw.-hilfe“ als kontraproduktiv kritisiert. Und sie sagt auch, „wir Afrikaner sind doch keine kleinen Kinder“. Gut, wenn derlei aus Afrika selbst kommt. Das muss man verstärken und das ist keineswegs zynisch, sondern dringendst geboten, wollen wir nicht untergehen unter deren Geburtenüberschüssen. Dann lieber die als wir. Dazu müssen wir den Grenzschutz so weit wie möglich nach Süden verschieben, am besten südlich der Sahara und südöstlich der… Mehr

Mein Vorschlag : Keine Technologie mehr nach Afrika exportieren. Hat alles der böse weiße Mann erfunden. Also keine Autos mehr, kein Handy, Keine landwirtschaftlichen Maschinen keine Wasseraufbereitungsanlagen, kein sanitäres Material, keine Kanalisation und vor allem kein Kriegs/Militärmaterial mehr usw. usw. Dann macht doch selbst was aus eurem Afrika. Niemand in Europa braucht es wirklich.

Warum schauen Politik, Gewerkschaften, Autoindustrie und Bürgern nur zu, statt zu handeln. Wer stoppt diese idelogen in Brüssel?

„Was treibt die EU gegen die deutsche Autoindustrie?“

Ihr Daseinszweck!

Die EU ist eine kriminelle Organisation ohne Legitimation, deren Zweck es ist, die europäischen Nationalstaaten aufzulösen und die Völker in einem großen eugenischen Experiment zu einem neuen Multikulti-Mischvolk heranzuziehen, welches als fragmentierte Elendsgesellschaft im totalitären EU-Reich dahinvegetieren soll, regiert von einer selbsternannten Elite aus Technokraten und ihren megareichen Bossen.

Beweise? An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Was tun sie, und was bewirkt es. Alles andere ist bestenfalls dummes Geschwätz und schlimmstenfalls zersetzende Propaganda.

Perfekt formuliert, Alex, Amerika hat schon diese Sh*thole Gesellschaft mit extremer Ungleichheit, die vor allem auf Kredit konsumieren soll (zugunsten der Megareichen Bosse).

Denen geht’s nur ganz gut aufgrund des Dollarprivilegs (als globaler Wirtschaftsparasit tauscht die USA grün bedrucktes Toiletten Papier gegen mühselig produzierte Waren aus dem Rest der Welt).

Grober Unfug, Alexis. Amerika, du hast es besser.

Schon interessant: Alle schimpfen auf Amerika/USA, weil es dort so shithole-country-mäßig unsozial zugeht. Kann man machen. Aber zugleich auf die sozialen Errungenschaften „linker“ Sozialpolitik hier in Europa losgehen – ich weiß nicht. Die Ungleichheit (der Vermögen) ist bei uns auch nicht weniger als in den USA – nur wird das in DE und Europa durch gewisse Sozialmaßnahmen kaschiert und somit auch etwas entschärft. Das ist alles. Kann sich ja jeder aussuchen, was ihm mehr passt. Problem der links-grünen Politik hier ist lediglich: Man, mehr noch frau will das der ganzen Welt zukommen lassen – und da knirscht es eben(d). Anstatt… Mehr
Andreas Scheuer, seit einem Jahr Verkehrsminister, überlegt sich jetzt, ob die Nachrüstkatalysatoren nicht doch sinnvoll wären. Frau Merkel denkt auch darüber nach. Das hätte man vor 4 Jahren in Angriff nehmen können und müssen. Dann gäbe es sie heute. Aber unsere Kanzlerin meinte ja immer, dass sie die größte Autolobbyistin in der EU sein müsse. Dieser Lobbyismus bewirkte genau das Gegenteil. Die Autoindustrie hat viel Zeit verloren und die Dieselfahrer haben riesige Wertverluste erlebt. Das hätte nicht sein müssen. Eine neue Tendenz ist erstaunlich. Bisher wurde auf Teufel komm raus getürkt, damit möglichst gute Werte beim CO2 und beim NOx… Mehr
An Ihrem Kommentar, werter Herr Wolfgang M, sieht man, wieweit die Indoktrination schon gediegen ist: es braucht weder eine Reduktion des CO2 noch braucht es eine (weitere) Reduktion des NOx – beides ist kein Problem, weder für uns noch für die Welt, aber genau diese Überzeugung wurde (nicht nur) Ihnen erfolgreich tief in den Kopf implantiert, und nicht nur Sie versuchen nun die Quadratur des Kreises, obwohl die Quadratur nicht erforderlich ist. CO2 ist nicht unser Problem, genausowenig ist es NOx, das erläutern ganz viele wissenschaftliche Publikationen, welche man aber nicht nur lesen, sondern zuerst auch noch lange suchen muss.… Mehr

Was die EU gegen die deutsche Autoindustrie treibt? Na, einen gegenüber Frankreich und anderen EU Ländern erfolgreichen Industriezweig zu demontieren! Danach kommen die Banken und andere an die Reihe. Mit Versaille hat man doch beste Erfahrungen gemacht.