Am 8. März ist die Urnenwahl zum Landtag Baden-Württemberg. Liegen Sie mit Ihrer Prognose besser als die Demoskopen? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette! Und gewinnen Sie einen unserer Preise.
Die Wahlbenachrichtigungen werden seit Ende Januar verschickt und sollen bis spätestens 15. Februar landesweit angekommen sein. Die Unterlagen können aber auch direkt an den örtlichen Briefwahlstellen abgeholt werden. Die Briefwahl ist also bereits im Gange.
2006 lag der Briefwahlanteil noch knapp unter 15 Prozent, 2021 bei 51,3 Prozent. Ob dieser Anteil diesmal übertroffen wird, kann das amtliche Wahlergebnis maßgebend beeinflussen. Alle Wahlkundigen wissen, mit der Zahl der Briefwähler steigen die Wahlfälschungsmöglichkeiten, weil nicht geprüft wird, wer den Stimmzettel ausgefüllt und abgegeben hat.
Bisher hatte jeder Wahlberechtigte in Baden-Württemberg eine Stimme und wählte damit den Wahlkreiskandidaten und die Parteiliste zugleich. Bei der Landtagswahl am 8. März hat zum ersten Mal jeder Wahlberechtigte zwei Stimmen – wie bei der Bundestagswahl: Mit der Erststimme wird ein Direktkandidat im Wahlkreis gewählt, mit der Zweitstimme eine Parteiliste. Der Landtag setzt sich aus mindestens 120 Abgeordneten zusammen, 70 aus den Wahlkreisen, mindestens 50 über die Landeslisten der Parteien.
Für die Zweitstimme musste jede Partei eine eigene Landesliste mit weiteren Kandidaten aufstellen. Die im Landtag vertretenen Parteien Grüne, CDU, SPD, FDP und AfD haben das für die Listenplätze 1 bis 20 getan. Auch Die Linke hat eine Liste aufgestellt.
Neu ist auch die Senkung des Wahlalters von 18 auf 16 Jahre. Wählen darf, wer seit wenigstens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg hat und im Wählerverzeichnis der Heimatgemeinde eingetragen ist.
Im März wartet in Baden-Württemberg auf die CDU das Schicksal, den grünen Irrweg weitergehen zu müssen mit einer schwarzen Figur an der Spitze.

Wahlergebnisse sind inzwischen fast wie Umfrage-Ergebnisse. Sie vermitteln einen Eindruck der Meinungs-Änderungen der Bürger. Vor allem davon, wie weit sich wie viele von ihnen aus der Deckung wagen bei den Meinungsvorschriften des polit-medialen Komplexes. Eine politikändernde Wirkung haben Wahlergebnisse nicht durch Regierungs(koalitions)wechsel, sondern – wenn – durch Korrekturen bei den Regierenden. Das können aber auch Umfrageergebnisse zur Folge haben, weil die an der Regierung dran bleiben wollen.
Die Union liegt laut INSA bei 29 Prozent, die Grünen bei 22,1 Prozent, die AfD bei 20, die SPD bei 8,9, die Linke bei sieben Prozent, die FDP bei fünf. Schwarz-Grün wäre die Koalitionsoption, denn eine Zusammenarbeit mit der AfD schließen ja alle anderen aus.
Wahlwetten sind eine Alternative zu den bekannten Umfragen. Heute trauen sich viele Wähler nicht mehr, ihre Wahlabsichten bei Befragungen anzugeben: Sie befürchten, für die „falsche“ Wahl belangt zu werden. Deswegen korrigieren die Umfrage-Institute die Befragungsergebnisse nach „Erfahrungswerten“. So schneiden beispielsweise die Grünen bei Umfragen meist besser ab, als der tatsächliche Urnen-Wert später ergibt – grün ist ja so moralisch! Umgekehrt werden Parteien wie die AfD häufig unterschätzt, weil sich Anhänger auch bei Umfragen nicht aus der Deckung trauen.
Am 8. März ist die Urnenwahl zum Landtag Baden-Württemberg. Liegen Sie mit Ihrer Prognose besser als die Demoskopen? Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette!
Wahlwetten sagen nichts oder wenig über die persönliche Präferenz aus. Sie beziehen zudem die Stimmung im Umfeld mit ein: Wohin tendieren Freunde, Bekannte, Kollegen? Ob dies auch diesmal zutrifft – darüber entscheiden Sie.
TE- Wahlwette
Ihre Wetten nehmen wir ab sofort entgegen. Unsere Buchmacher öffnen ihre Schalter. Wer über alle genannten Parteien hinweg am nächsten an den Ergebnissen landet, gewinnt.
Annahmeschluss ist der Wahlsonntag 08.03.2026 um 17:35 Uhr. Das Wettergebnis wird Montag, den 09.03.2026, veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Auf die Gewinner wartet:
1. Platz: eine Flasche Champagner von Roland Tichys Tante Mizzi aus Verzy
2. Platz: zwei Bücher aus dem Shop nach Wahl
3. Platz: ein Buch aus dem Shop nach Wahl

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TE-Wahlwette….man hätte noch eine umfrage dranhängen sollen – Wird es weiter gehen wie gehabt – ja/nein. Wäre auch so interessant mal öfter umfragen zu machen – mit denen die sich hier angemeldet haben. Heute trauen sich viele Wähler nicht mehr, ihre Wahlabsichten bei Befragungen anzugeben….ich denke man schämt sich eher! Die einen weil sie ein weiter so wählen und die anderen weil sie „extrem“ wählen wie das BSW oder die AfD. Was ich aber auch feststelle ist das es mehr (viele!?) gibt die offen sagen was sie wählen – das war „früher“ meine ich so nicht. Bezogen auf private bürger… Mehr
Als Demokrat i.S.d GG – nicht als Unserdemokrat – empfinde ich Briefwahlen nur noch als Einfallstor für Lug und Betrug.
Das war der Sinn des Ganzen. Wenn alle „Ihre“ digitale ID nutzen müssen, geht das alles online. Dann muss man mit der Veröffentlichung der Ergebnisse nicht erst bis nach der Auszählung warten. 😉
Und die „Helfer-glucks-innen“ in den Heimen haben es dann auch viel leichter…..
22% wählen Grün, 29% wählen Grün mit schwarzem Rand. Mehr muss man nicht wissen.
Tschüss Industrie, tschüss Fachkräfte, tschüss Wohlstand. Hauptsache Bürgergeld kann bequem online beantragt werden!
Wählt nur weiter eure Metzger, ihr Schafe!
Da sind doch schon mindestens die Hälfte der Briefwahlscheine durch willige Helfer „UnsererDemokratie“ ausgefüllt und eingetütet.
Na da laufen die Linken sicher schon zu hochform auf… all die Menschen in Seniorenheimen/Krankenhäusern beim wählen zu helfen… und wie sagte doch selbst ein Herr Vosgerau lieber eine „schlechte“ (gefälschte) Wahl als gar keine Wahl… darum kann man hier in. Buntland manchen was man will… man kann ja hinterher klagen… gut das dauert dann alles länger als die eigentliche Regierungszeit ABER so ist das nun mal in Dämokratien!