Linksextremistische Attentäter schalten zehntausenden Menschen in der Hauptstadt den Strom ab. Das ist weder „Aktivismus“ noch ein „politisches Zeichen“. Es ist eine Kriegserklärung an das ganze Land.
picture alliance / NurPhoto | Tonny Linke
Stromausfall, das klingt in den Ohren eines modernen Menschen in unserem ach so zivilisierten Westen ja doch eher niedlich.
Stell’ dir vor, gestern ist bei uns im Haus der Strom ausgefallen, hihi. Wir mussten Kerzen anzünden und konnten kein Abendessen im Thermomix machen, hihihi. Das dauerte fast eine Viertelstunde, kannst du dir das vorstellen? Zwinker. War beinahe wie in der Dritten Welt. Zwinker, zwinker.
Terroranschlag klingt nicht so niedlich.
Was da gerade in Berlin passiert, ist eben kein „Stromausfall“. Da ist kein Baum im Sturm abgeknickt und auf eine Überlandleitung gefallen und hat eine kleine Leitung gekappt. Nein, da haben gut ausgerüstete und offenbar auch gut ausgebildete Attentäter gezielt einen neuralgischen Punkt der Stromversorgung der Hauptstadt des viertgrößten Industriestaats der Welt sabotiert.
„Ich bin am Ende meiner Kräfte“, weint eine ältere Frau. Ihr ebenfalls schon betagter Mann sitzt apathisch daneben in seinem Rollstuhl. Warum die beiden hier gelandet sind, in einer Turnhalle und nicht in einem Krankenhaus: Niemand weiß es. „Das ist unmöglich“, schimpft ein sichtlich aufgebrachter Mann. Man kann ihn verstehen: Auch seine 98-jährige Mutter liegt nicht in einer Klinik, sondern hier – auf einem Feldbett, notdürftig mit Decken vor der Kälte geschützt.
Diese beiden Szenen kann am Sonntag bundesweit die ganze Republik im Fernsehen begutachten.
Aber es gibt keinen öffentlichen Aufschrei. Keine „Demo gegen links“, weil Linksterroristen Menschenleben gefährden und Zehntausende in Deutschlands mit Abstand größter Metropole in Kälte und Dunkelheit schicken. Es gibt keine mahnenden Worte des Bundespräsidenten, keine eilig einberufene Pressekonferenz des Bundeskanzlers. Friedrich Merz kann sich noch nicht einmal zu einer knappen Mitteilung durchringen. „ARD Brennpunkt“ oder „ZDF spezial“? Fehlanzeige.
Denn es sind offenkundig die falschen Täter.
Stellen wir uns kurz vor, Russland hätte sich zu dem Sabotageakt bekannt. Es braucht nun wirklich nicht viel Fantasie, um sich die monumentale mediale Bugwelle vorzustellen, die dann durchs Land geschwappt wäre. Sondersendungen rund um die Uhr („Moskaus Kriegserklärung an Deutschland“), Julia Klöckner fordert den „Schulterschluss aller demokratischen Kräfte“, und Boris Pistorius betont auf allen Kanälen die unverzichtbare Bedeutung der Wehrpflicht für die Verteidigung der Bundesrepublik.
Ein ähnliches Niveau auf der nach oben offenen Erregungsskala wurde erreicht, als ein paar betrunkene Jugendliche auf Sylt ein Party-Lied umdichteten. Maßgeblich gefördert wird das, wie der Publizist Ulf Poschardt völlig zu Recht anmerkt, „von der großen, antifaschistischen NGO-Industrie, die ihre eigene Existenz vor allem der Phantomjagd nach einer bald zu erwartenden Machtübernahme vermeintlicher Nazis verdankt“.
Die früher einmal ernstzunehmende Frankfurter Allgemeine Zeitung bringt es in einem Kommentar völlig ironiefrei fertig, vom linken Terroranschlag in Berlin einen Bogen zu Wladimir Putin und irgendwelchen „Rechten“ zu schlagen:
„Mögen sie auch nicht willentlich Putins Erfüllungsgehilfen sein, so sind sie mindestens seine nützlichen Idioten. Damit trifft sich wieder einmal der Extremismus von links mit dem von rechts.“
Nur in einem derart pathologischen Klima ist es möglich, dass ein paar verwirrte Senioren mit Reichsbürger-Flausen im ergrauten Haupt ernsthaft als Gefahr für die innere Sicherheit des Landes angesehen werden – während man echte Gewaltverbrecher von links geradezu aggressiv ignoriert.
Die Wahrheit ist: Es gibt derzeit in Deutschland keinen rechten Terror. Es gibt nur linken Terror.
Das Bekennerschreiben der sogenannten „Vulkangruppe“ zum Anschlag in Berlin („Kein Strom für die Reichen“) wurde natürlich auf der deutschen Internetseite „Indymedia“ veröffentlicht. Wo auch sonst? Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stufte das Portal schon 2022 als „das derzeit wichtigste Informations- und Propagandamedium für die linksextremistische Szene im deutschsprachigen Raum“ ein.
Bei Indymedia konnte jüngst auch die „Werkstatt für Antifaschistische Aktionen“ ganz offiziell einen Kurs für Diebstahl und Sachbeschädigung anbieten – übrigens in den Räumen der Freien Universität Berlin.
„Indymedia Linksunten“, ein Ableger von Indymedia, wurde im August 2017 nach den schlimmen linksextremistischen Gewaltexzessen beim G20-Gipfel in Hamburg verboten. Das Verbot wurde vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt. Indymedia Linksunten gibt es nicht mehr, die Hauptseite de.Indymedia ist aber unverändert online. Und auf mehr oder weniger sanften Druck von „Linkspartei“, Grünen und SPD – die Bundeskanzler Merz alle zum Machterhalt braucht – findet sich auch die Union damit ab.
Indymedia ist somit die einzige Internetseite Deutschlands, die man de facto nicht abschalten kann.
Während also mehr oder weniger erfundene rechte Gewalt die öffentliche Debatte beherrscht, werden real existierende linke Verbrechen und sogar Terrorakte wie jetzt in Berlin mindestens stillschweigend hingenommen. Immer öfter erfahren sie auch offene Unterstützung.
Das begann spätestens im Jahr 2002. Da änderte die damalige Bundesregierung aus SPD und Grünen den wichtigen Paragrafen 129a des Strafgesetzbuches. „Sympathiewerbung“ stand nun nicht mehr unter Strafe. Seitdem ist das Werben für eine terroristische Vereinigung nur noch dann strafbar, wenn es ausdrücklich auf die Gewinnung von Mitgliedern oder Unterstützern abzielt. Das bloße Befürworten einer Vereinigung, die argumentative Rechtfertigung ihrer Ziele oder Taten oder die Verherrlichung ihrer Ideologie sind straffrei.
Das öffnete der Einrichtung einer linksextremistischen Kommunikations- und Infrastruktur alle Tore. Sogenannte „Solidaritätsbüros“, die als Anlauf- und Kontaktstelle für Anfragen und Informationen zu Terrorgruppen dienen, sind nun erlaubt.
Grüne und „Linke“ pflegten schon immer beste Beziehungen zu dem Milieu. Doch auch die Sozialdemokratie kippt immer weiter ab. Im Jahr 2020 etwa erklärte die SPD anlässlich ihres 157. Geburtstags allen Ernstes:
Wenn die berüchtigte „Hammergruppe“ in Deutschland und Ungarn vor Gericht steht, fordern taz“ und Neues Deutschland Solidarität mit den Gewalttätern, und Katrin Göring-Eckhard besucht einen von ihnen auf Steuerzahlerkosten im Budapester Gefängnis. Wenn die berufsmäßigen Sachbeschädiger der „Letzten Generation“ sich auf Straßen kleben und Kunstwerke attackieren, gibt es ebenso verständnisvolle Kommentare, wie wenn Linksextremisten im Gleichschritt mit Hamas-Fans offenen Judenhass auf unseren Straßen zelebrieren.
Deutschlands vor allem in der Antifa organisierten militanten Linksextremisten versuchen, Parteitage zu verhindern und Buchmessen. Sie tun das mit einer offenen und selbstverständlichen Gewaltbereitschaft.
Was wir da sehen, ist eine linke SA.
Die Linksextremisten haben Deutschland den Krieg erklärt. Bevor wir unsere Freiheit am Hindukusch oder in der Ukraine verteidigen, könnten wir es ja mal in Berlin probieren.




Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Wenn man die Kommentare hier liest, hat man den Eindruck, es gibt nicht nur über 80 Millionen Nationaltrainer, sondern genau so viele Starkstromelektriker, Flugzeugpiloten für Verkehrsmaschinen, Gehirnchirurgen, und etliche davon im Nebenberuf noch Verschwörungstheoretiker. (je nach Thema).
Leute, inzwischen wissen wir, daß in Berlin so ziemlich alles schief läuft, wie es im Begriff „Reichshauptslum“ gut zusammengefaßt ist.
Aber man sollte es nicht übertreiben mit den Vermutungen und VT’s, wenn man nicht auch fundiertes Wissen zum Schaden und seiner Behebung hat. Da kommt nichts dabei raus, außer viele ziemlich abseitige Kommentare.
Ich schreibe es noch einmal!
MIR kann KEINER erzählen, dass man nicht binnen eines Tages eine Notleitung legen kann!!!!!!! Was zum Kuckuck soll daran so schwer sein?! Rundherum gibt es Strom!
Es ist kein Ort der von der Aussenwelt abgeschnitten ist! Dann hängt die halt mal rum und entspricht nicht den tausend Verordnungen! Aber zumindest haben die Menschen Strom!!!!
WIE macht das die Ukraine nur?!! Und da werden KRAFTWERKE bombardiert!
WO ZUR HÖLLE IST DAS THW???!!!
Wo sind all die Aggregate mit denen man Erdbebenopfern hilft wo ist die Bundeswehr?!!!
Was sind da alles für Sch…öpfe am Werk?!
Dann fahren Sie hin und machen es besser.
Vorher noch bei LIDL vorbeifahren, denn die haben gerade Starterkabel für PKW im Verkauf.
Mit 5-10 Stück können Sie ja dann die 30.000 Haushalte schnell wieder ans Netz bringen.
Solche Leute, wie Sie, braucht Deutschland.
Ich bin stolz auf Sie.
Was soll der Unfug mit 5-10 Starterkabel, tiefer geht’s wohl nicht mehr. Sorry, das ist Gewäsch.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/nach-terroranschlag-komplexe-reparaturen-noetig/
Einfach mal Lesen und danach einordnen was Zitat „Gewäsch“ ist und was nicht.
Noch einmal es geht hier nicht um REPARATUR!!!! Es geht um NOTHILFE !!! DA sitzen alte Menschen in Eiseskalten Wohnungen!!!!!!
Und Deutschland hätte die Generatoren!!!!!
Ich kann die etwas schnoddrige Antwort des Mitforisten @Thalavox verstehen.
Viele haben einfach keine Ahnung von Hochspannung und denken wirklich, es reicht ’ne Klingelleitung über‘n Fluss zu werfen, und auf der anderen Seite mit‘n bissel Lötzinn oder ’ner Muffe aus‘m Baumarkt zu verbinden.
Niederspannung ist leicht, Mittelspannung ist auch noch beherrschbar, aber 110kV ist es so einfach nicht.
Außerdem können die Kabel 600 A bis 1,2 kA.
Ich würde mich nicht wundern , wenn mit der Beseitigung des Primärschadens, gleich noch einiges das schon längst hätte gemacht werden müssen , mit erledigt wird. Glasfaserkabel verlegen, 5G-Anschlüsse etc. Auch ich verstehe nicht, dass wie in der Ukraine 2-3 mal am Tag es für 2-3 Stunden Strom für das Wichtigste gibt. Kochen, Warmwasser zum Duschen und Aufheizen der Wohnung mit kleinen Elektroöfen. Man braucht nicht vom Fach zu sein. Ich habe in Berlin schon vor über 50 Jahren gesehen wie Studenten sich in ihrem besetzten Haus illegal Strom mit Billigkabeln besorgt haben. Was damals von Haus zu haus ermöglicht… Mehr
Mich würde es nicht wundern, wenn in- oder ausländische „Dienste“ in alle Terroranschläge der letzten Jahre verwickelt wären.
Siehe auch: RAF, Oktoberfestanschlag 1980 und den NSU.
Die Akten des NSU sind für Jahrzehnte unter Verschluss!
„MIR kann KEINER erzählen, dass man nicht binnen eines Tages eine Notleitung legen kann!!!!!!!“ Doch. Ich. Ich kenne das Ausmaß der tatsächlichen Schäden nicht. Aber wenn bei 50.000 Haushalten mit einem Schlag die Stromvefsorgung zusammenbricht (und das geschieht wenn eine Hochspannungsleitung abgefackelt wird), dann werden nicht nur Kabelverteiler sondern auch Trafostationen und Umspannwerke beschädigt. Und wie stellen Sie sich eine Notleitung vor? Einen Klingeldraht vom Kraftwerk zu Omas Kaffeemaschine? Sie haben sicher noch nie etwas von Selektivität in elektrischen Stromkreisen gehört. Ganz zu Schweigen davon, dass man die Verbraucher nur schrittweise zuschalten kann, um nicht die Generatoren im Kraftwerk… Mehr
Es fehlt nicht am „Klingeldraht“. Seit Jahrzehnten hätten doppelte Leitungen bzw. vereinfachende „Überbrückungen“ (nennt sich ggf. auch Versorgungsringe usw. – also Schnittstellen zwischen „selektiven Stromkreisen“) aus/zu anderen Stadtteilen usw. gelegt bzw. realisiert werden müssen. Das Ganze selbstredend nur mit schrittweisen Zuschaltungen … Da wurde nur isoliert geplant und das Geld anderweitig zum Fenster für Sch…dreck herausgeworfen.
Daran hängt es:
„Ein Bericht des Berliner Rechnungshofs beschreibt gravierende Schwächen im Katastrophenschutz der Hauptstadt. Behörden kennen ihre Zuständigkeiten nicht, Pläne fehlen, Mittel bleiben ungeplant. Die Befunde werfen Fragen zur Krisenfähigkeit Berlins auf.“ https://www.welt.de/vermischtes/plus695b906afb77630dac277e17/vier-wochen-vor-dem-stromausfall-warnte-der-rechnungshof-den-landesregierung-vor-einem-desaster.html?source=puerto-reco-2_ABC-V49.0.A_control
Und das, was sie dort schildern ist nur das, was besonders auffällig war.
Das ist ja nicht ohne Pikanterie. Wer wird jetzt den Rechnungshof hinter dem Attentat vermuten? Oder steckt doch die AfD dahinter? Was sagen die Expertisen der Omas gegen Rechts dazu?
Aber das Desaster ist ja nicht nur in Berlin zu besichtigen. In den 90er Jahren wurden in Ostdeutschland sämtliche Sirenen des Katastrophenschutzes abgebaut. Sicher zu Recht, das Ende der Geschichte war ja eingeläutet.
Und was sagt der linke Clanchef dazu? „Diese Aktion ist total Panne …“ So wie seine Sprache.
@Haeretiker: die Schutzinfrastruktur wie Bunker wurde auch nicht mehr gewartet und, angeblich wegen der Kosten, sogar unbrauchbar gemacht.
Ich versuche hier um mich herum im www Wasserstellen für den Notfall zu finden – bis jetzt ohne Erfolg.
Stattdessen ist aber die Verkabelung des Elektrischen offen für alle zugänglich.
Genau das ist Berlin! 2 Mrd für Bäume statt in die Infrastruktur…
Tja … hätte … !
Aber det is Berlin, wa !
Die werden erst die zur Reparatur notwendigen Materialien zusammensuchen müssen.
Das Verfügbare ist ja alles in die Ukraine geschickt worden.
Unter anderem 1.700 Notstromaggregate des THW.
Und das sind nicht die Dinger, die es bei OBI für 250 Euro gibt, sondern große, sehr leistungsfähige Aggregate.
Die Zuständigen sind gerade im Urlaub oder müssen ihre Überstunden abbauen.
Das ist eine Systemfrage. Wie sicher sind wir in Deutschland? Was tut der Staat für den Schutz der Bürger?
Merkelpoller aufstellen.
Ansonsten ist gut, man sorgt für sich selbst.
Gar nix -absolut gar nix. Wissen sie nicht in wat fürm Land wir leben?
Sie denken, eine Leitung dieser Größenordnung, da nimmt man einfach ein neues Kabel und klemmt es an und alles geht wieder? Was sind Sie von Beruf?
Sie denken zu beschränkt. Man nehme einen Pick up mit nem Dieselaggregat (Stromerzeuger) und fahre von haus zu Haus für jeweils 2 Stunden. Das reicht für das Allernotwendigste. In der Ukraine ist das so seit einiger Zeit üblich. Zwar lästig – aber es reicht fürs Kochen und Duschen und für das Füllen der Badewanne. Habe ich von Bekannten aus der Ukraine gehört.
Wie soll es bei Stromausfall zu weiter fließendem Wasser kommen?
„Wenn der Strom ausfällt, geht nichts mehr: kein fließendes Wasser, keine Toilettenspülung. Waschmaschine, Herd, Kühlschrank, Aufzug, Telefon und Internet – alles steht still.
Dann dient das bereitgestellte Wasser nur noch zur Deckung des lebensnotwendigen Bedarfs – als Wasser für Mensch und Tier sowie für die Körperpflege.“
https://www.zwar.de/wissenswertes/blackout-wasserversorgung
Wieder ein ganz toller Vorschlag der sich vielleicht für Einfamilienhäuser im Privatbesitz eignet, aber nur sofern mindestens ein Bewohner eine Elektrofachkraft (entsprechende Ausbildung, Werkzeug, Material, vor Ort Wissen und Willen die Verantwortung dafür zu übernehmen selbstverständlich vorausgesetzt) ist.
Warum, weil man eben nicht einfach im Vorbeigehen ein Stromaggregat an die Heizung anschließen kann. Falls Sie das nicht glauben, dann einfach mal Ausprobieren, aber bitte nicht meckern wenn die Heizungssteuerung etc. das zeitliche gesegnet hat.
Lieber beschränkt Denken als gar nicht Denken würde ich sagen, noch dazu bei offensichtlich kaum vorhandener Ahnung bzw. Ausbildung.
Ich bin übrigens Elektroingenieur mit >30 a Berufserfahrung, wie sieht’s da bei ihnen aus?
Ja und wer ist m a n ? Pick-ups sind in Berlin gaanz pööse benziner Autos, nicht gern gesehen dort
Waren das die gleichen Bekannten die vor dem „Krieg“ geflohen, zu Weihnachtszeit zurück in die „Schlacht“ gefahren sind, um dort mit Freunden und Familie zu feiern ?
Herr Douglas von TE beschreibt in folgendem Text wie die Reparatur abläuft.
Sie werden staunen!
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/nach-terroranschlag-komplexe-reparaturen-noetig/
Hätten Sie mal den folgenden Tichy-Artikel gelesen:
„Uhrmacherhandwerk unter Schwerlast“
Nach Terroranschlag: Komplexe Reparaturen nötig
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/nach-terroranschlag-komplexe-reparaturen-noetig/
Dort steht genau drin, was da so kompliziert und zeitaufwendig ist. Da müssen 5 110kv alte Öl-Kabel aus den 30er Jahren mit neuen kunststoffisolierten Kabeln wieder verbunden werden.
Trifft sicherlich mit der künstlich noch erhaltenen Komplexität so zu. – Die Frage ist doch: Warum gibt es z.B. noch diese „Öl-Kabel aus den 1930er Jahren“? Die Telefonvermittlung ist ja auch längst passé (gab’s allerdings noch in den 1980er in der DDR). Beim Stichwort 30er Jahre müßte einem doch ein Licht aufgehen. P.S.: Was ist also das für ein SPD-Pistorius-Geschwätz von „kriegstüchtig“ werden?
Weil „alte Ölkabel“ durchaus noch etliche Jahrzehnte zuverlässig funktionieren, wenn sie nicht so eine linke Blitzbirne abfackelt.
Weil wir hier von Berlin reden. Ein einziges Shithole. Nix wird investiert in die Infrastruktur, wenn s nicht billig ist. Aber 2 Mrd für Bäume…
„Die Frage ist doch: Warum gibt es z.B. noch diese „Öl-Kabel aus den 1930er Jahren“?“
Ganz einfach. Weil sie funktionieren und im Gegensatz zu der Telefontechnologie von Damals noch den aktuellen Ansprüchen genügen.
Bei der Bahn gibts ja auch noch Weichen aus der Zeit des Kaisers – und von da an alle Folgenden.
Ich kenne jemanden, der neue Mitarbeiter in so was einzuführen hatte – was einen längeren workshop voraussetzte.
So weit ich mich erinnere, können diese 110kV Erdleitungen irgendwas zwischen 600 A u. 1.200 A. Tatsächlich sind die in erster Linie thermisch limitiert.
Und ich kenn nicht die baulichen Gegebenheiten, aber es hatte seinen Grund, weswegen damals die teureren Erdleitungen gewählt wurden, und nicht eine billigere Freileitung.
Vielleicht mit ein paar Kabeltrommeln& Verlängerungskabeln,könnte Funktionieren.
Sie meinen wohl Sch…kerle und …weiber?
Warum lesen sie nicht den Beitrag von Holger Douglas eben hier bei TE? Dort wird genau erklärt wie man eine 110 000 Volt Leitung repariert. Rummosern kann jeder, Ahnung haben aber anscheinend nicht.
Es geht doch nicht um die REPARATUR!!!!
ES GEHT UM NOTHILFE!!!!
Dieses typische deutsche Denken alles muss perfekt sein!!!
Wenn Sie mit Nothilfe, die Bereitstellung von Hotelzimmern, Wärmehallen meinten, könnte ich Ihnen ja zustimmen, aber Sie meinen technische Notlösungen – und die sind sinnfrei, da zu ihrer Bereitstellung im Grund dieselbe Leistung wie zur Reparatur erbracht werden muss.
Lassen Sie mal die Ingenieure machen …
Ich gebe Ihnen vollumfänglich Recht. Eine Woche für ein bisschen Kabelsalat ist sehr verdächtig. Mitten im Winter, wo es schnell gehen muss. Die ersten Alten, Kranken, Behinderten, Dementen liegen gewiss schon mausetot in ihrer Wohnung. Man wird sie erst finden wenn es Tauwetter gibt und es anfängt zu müffeln. Bis dahin ist dann schon Gras über den Kabelbrand gewachsen. Apropos Kabelbrand: Es ist Anfang des Jahres. Und Anfang des Monats. Was macht eigentlich ein Gasversorger, dessen Rechnungen seit langer Zeit nicht bezahlt werden? Er schreibt Mahnungen. Die wirken nicht. Es wird immer noch nicht bezahlt. Er stellt Ultimaten. Auch die… Mehr
Eine falsche Story wird nicht wahr, auch wenn sie zum x-ten Mal wiederholt wird.
Aber erzählen Sie mal. Was ist Ihre Expertise im Thema Hochspannung ?
Meine ist schnell erzählt. U. A. Studium der Elektrotechnik bei einem Unternehmen das im Kraftwerkstechnikbereich – Generatoren, Turbinen, Transformatoren, Schalt- und Übertragungstechnik – tätig ist.
Eben gerade weil Sie Experte sind, müssten Sie wissen, dass so ein Anschlag durch die Ausführenden nur mit a) Expertenwissen b) professionellen Schutzmaßnahmen bzw Schutzausrüstung c) bei trockenem Wetter, nicht bei Schnee plus hoher Luftfeuchtigkeit hätte durchgeführt werden können. Sprich, es war für irgendwelche, gewöhnlichen Autoabfackler schlichtweg unmöglich den angeblichen Anschlag auszuführen. Sie hätten sich, eben weil es sich um Hochspannung handelt, dabei selbst umgebracht, bei dem gegenwärtigen Wetter. Es gab keinen Anschlag. Sie selber wissen, dass ein Anschlag dieser Art, in der in den Medien geschilderten Form schlicht unmöglich ist. Aber der Stromausfall ist real. Wenn es keinen Anschlag… Mehr
Sie haben – im Prinzip – vollkommen Recht!!!
Es ist ein Skandal, dass an den Trafostationen (denn irgendwo muss ja von 110 kV auf 400 V heruntertransformiert werden) und Verteilstationen nicht mittels THW-Stromgeneratoren behälfsmäßig und pragmatisch Strom eingespeist wird, um den Menschen zu helfen.
Denn i.d.R sind die Häuser an 400V- Drehstrom angeschlossen, dessen Leitungen unter den Gehsteigen vor den Häusern liegen.
Ganz so einfach ist es nicht. Hochspannung wird erst auf Mittelspannung, dann auf Niederspannung, eben die 400V, transformiert. Und jede Herabsetzung der Spannung multipliziert den Strom um den gleichen Wert. Das ist ja der Nutzen der Hochspannung.
Und ohne mich allzu weit aus dem Fenster zu lehnen, behaupte ich, es gibt in Deutschland keine transportablen Generatoren, die stark genug wären, um in das beschädigt Berliner Mittelspannungsnetz einzuspeisen.
Und es gibt nicht genügend Generatoren um das Niederspannungsnetz zu bedienen. Und auch, wär sollte dies tun ?
Die Fachkräfte, die dafür qualifiziert wären, reparieren ja gerade die Kabel.
die Aggregate sind fast alle in die Urkraine verschenkt worden, die liegen einem hier mehr am Herzen als die eigenen Bürger
Nicht nur „staatlich toleriert“ sondern staatlich finanziert. Würde man den linksterroristischen Subjekten die staatliche Förderung mittels NGO’s entziehen und sie durch Streichung des Bürgergelds quasi dazu zwingen einer sinnvollen Arbeit nachgehen zu müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, hätten sie weder Geld, Zeit noch Muße für solche terroristischen Angriffe gegen die Bevölkerung. Wieder einmal ein selbstgeschaffenes Problem der Altparteienregierung, wie die vielen anderen, die wir haben. Altparteien abwählen!
„Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!“. Das bleibt auf internationaler Ebene nicht unbeobachtet. Und das dürften auch die internationalen Gesprächspartner des Herrn März sehr genau wissen, auch wenn sie es sich nicht anmerken lassen.
solange das großteils in der Bevölkerung und in den Medien sowieso als willkommene Ablenkung vom trostlosen Alltag präsentiert wird, kann es tatsächlich so schlimm nicht sein. Keiner fordert ultimative Höchststrafen für diese linken Verbrecher, nichts, ein bißchen Aufregung, ja, aber klare Worte werden tunlichst vermieden von allen Seiten, unfassbar. Die Verantwortlichen tun so, als ginge sie das alles großteils nichts an und das es jetzt gerade so kalt ist, ist schlichtweg Pech. Kein Wunder das diese Umtriebe bald seit Jahrzehnten an der Tagesordnung sind. Aber lt. Straßenumfragen ist die Welt noch immer in Ordnung und wie sagte eine ältere Dame;… Mehr
Wo sind die umgepolten „Oma’s gegen Rechts“ oder die „Opa’s gegen Links“? Ist die Ausgabe der Pappschilder noch nicht finanziert, weil der zuständige Staatssekretär noch auf Teneriffa weilt? Fragen über Fragen! Aber wir können sicher sein: „Man“ arbeitet dran. Zumindest im Berliner Senat. Dem Sammelbecken hochqualifizierter Fachkräfte!
Unfassbar und dabei sagt es doch schon alles, dass die Suche nach den terroristischen Tätern im medialen Raum einfach keine Rolle spielt. Was muss eigentlich noch passieren, dass hierzulande endlich die Mehrheit begreift, wer für den Niedergang dieses Landes an allen Fronten tatsächlich verantwortlich ist.
„Der staatlich tolerierte Terrorismus“ stimmt nicht, ich meine:
„Der staatlich geförderte Terrorismus“.
Anleitungen, AntiFa Gruppen, Linksextreme werden mit Steuergeld durchversorgt, also kann man von staatlicher Terrorfinanzierung sprechen!
Ich sags noch mal: Gebt mir 16 2Mannteams mit Fahrzeugen, Geld und Ausrüstung und in einem Monat ist Berlin in der ganzen Republik. Zusätzlich sind dann auch alle Verkehrsverbindungen unterbrochen. Bei denen kann man noch wählen, ob sie wirklich kaputt sein sollen oder nur bürokratisch. Vieles an unserer Infrastruktur ist nicht schützbar, vieles wäre schützbar, wenn man dazu nicht zu geizig wäre.
„Staatlich tolerierter Terrorismus“. Meine Herren, was druckst man hier herum? „Können nicht mit Steuergeld die Brandstifter weiterfinanzieren“ (Julia Klöckner) – Das drückt meine Empörung und mein Wissen zu der Angelegenheit, wie sie seit der Schröder-Fischer-Regierung besteht aus! Seit Schröder-Fischer werden linke Gruppen direkt und v.a. indirekt (ohne Kontrolle der Ministerien über die Empfänger und die tatsächliche Verwendung der Mittel) mit Steuergeld finanziert. NGO sind wie Pilze aus dem Boden geschossen, linke und linksextreme Gruppen leisten sich Büroräume in den Innenstädten usw. Schnarchnasenvolk, dem jeden Tag ein LED-Bild von der Welt präsentiert wird. Durch diese Verblendung/Umerziehung wird das alles möglich. Viele… Mehr
Und damit es noch schöner und größer wird hat eine aus dem Osten gleich empfohlen, bei Niederlage der AFD wegen der Extremistenklage, sofort ein Parteiverbot anzustrengen und wie schön ist die Welt, wenn sie den Linken gefällt und andere im Weg stehen, was man ihnen gehörig vermasseln sollte, denn da sind rein politische Interessen am wühlen und Teile sind zu Vollstreckern geworden, was doch unübersehbar ist und am Schluß wurde sogar noch Trump nach Jahren der Entbehrung zum Heiligen erhoben und das sieht man das gesamte falsche Spiel, was bei uns in Dauerschleife angeboten wird,
Man sollte die zurecht empörten Bürger in den Turnhallen einmal fragen, wem sie denn bei den letzten Wahlen ihre Stimmen gegeben haben. Vielleicht erkennt dann der eine oder andere, dass die Blödheit in den Wahlkabinen auch Konsequenzen hat. Wer Parteien wählt, die kriminelle Handlungen nur nach politischer Opportunität bewerten, der braucht sich nicht zu wundern, wenn in unserem Linksstaat linker Terrorismus nicht nur geduldet, sondern auch über verschiedene „NGO“-Kanäle mit Steuergeld finanziert wird. Mit Sachbeschädigungen und Brandstiftungen begann in den 1960er und 1970er Jahren der RAF-Terror. Die links-grün gehirngewaschene Mehrheit im Land hat dies offenkundig vergessen oder will es nicht… Mehr