Krieg gegen die Gesellschaft – und die Regierung schaut zu

Berlin im Dunkeln: 45.000 Haushalte frieren bei Eiseskälte nach einem linksextremen Anschlag auf die Stromversorgung - und der Senat tagt erst zehn Stunden später. Bürgermeister Wegner abgetaucht, Bundeskanzler Merz schweigt. Linksterrorismus legt die Infrastruktur lahm und gefährdet Menschenleben, die Brandmauer-Politik schaut zu. So sieht Staatsversagen aus.

picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow

Der Krieg aus der drastisch veränderten Gesellschaft heraus gegen die deutsche Gesellschaft hat längst begonnen. Für Linke und Islamisten ist der Alltag und das Leben deutscher Bürger, deutscher Familien längst ein legitimes Anschlagsziel, die einen wollen die Scharia und den Gottesstaat, die anderen irgendeine Art von Kommunismus, totalitär ist beides.

Staatsversagen
2026 wird das Jahr der Klärung - und es geht brutal los
Nachdem am Samstagmorgen gegen halb sieben offenbar von Fachleuten für dieser Art Terrorismus Feuer an eine Stromleitung, die zu einem Kraftwerk im Stadtteil Lichterfelde führt, gelegt wurde, sind 45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom. Man muss davon ausgehen, dass 90 000 bis 100 000 Menschen betroffen, ohne Licht und ohne Heizung sind. Die Wohnungen kühlen aus, die Straßen liegen im Dunkeln, die Bahnhöfe auch, Krankenhäuser werden mit Notstrom versorgt. Türen lassen sich nicht öffnen, um Hilfe kann mobiltelefonisch nicht gerufen werden. Menschen mit einer Gehbehinderung oder ernsten Herz- und Kreislaufbeschwerden, die in einer oberen Etage wohnen, können, weil der Fahrstuhl nicht funktioniert, ihre kalten, dunkeln Wohnungen nicht verlassen. Supermärkte haben keinen Strom und schließen, Batterien und Kerzen werden zu Luxusgütern, Grillstationen nehmen im Schnee der Betrieb auf. Betroffen sind die „Reichen“ wie die „Armen“, ganze Stadtteile liegen im Dunkeln. Die Gefahr besteht, dass Rohre platzen, weitaus schlimmer noch, dass Menschen in ihren Wohnungen sterben, weil sie keine Hilfe rufen können. Wer kann, geht in ein Hotel oder zu Verwandten. Es betrifft die Stadtteile Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde. Die Angst vor Plünderern, vor Dieben, vor Kriminellen unterschiedlichsten Gewerbes geht um und ist nicht grundlos. Bis Donnerstag soll dieser katastrophale Zustand anhalten. Bis Donnerstag! Das sind die Fakten und niemand kann ihnen widersprechen.

Jan A. Karon berichtet auf X: „Völlig dystopisch: Nach dem Stromausfall fährt die Polizei durch das menschenleere, stockfinstere und zugeschneite Berlin-Nikolassee und teilt per Lautsprecher mit, man solle für die Abendstunden batteriebetriebene Leuchten und Taschenlampen bereithalten. So gut wie die ganze Bewohnerschaft hat das Viertel zu dem Zeitpunkt schon verlassen. Szenen wie aus dieser Blackout-Serie, aber real.“

Marcel Luthe schreibt an den Regierenden Bürgermeister auf X: „Sie evakuieren die Flüchtlingsunterkunft „Zum Heckeshorn 30“ in Wannsee und lassen die Familien und Rentner ein paar Häuser weiter in der Dunkelheit frieren. Keine Wärmebusse, kein Tee, nichts. Wo sind denn die Bewohner der Unterkunft untergekommen? Schämen Sie sich nicht?“

Aber wo ist Kai Wegner überhaupt? Beim CSD etwa? Wo ist Friedrich Merz? Erholt er sich von seiner Neujahrsansprache? Vom Regierenden Bürgermeister zunächst keine Spur. Der Pressesprecher der Senatskanzlei postet als Reaktion auf eine Meldung, die den Regierenden Bürgermeister außerhalb von Berlin wähnt, dass der Krisenstab seit Samstag 19.30 Uhr tage. Das nennt man aber mal eine schnelle Reaktion. Am frühen Morgen erfolgt ein Terror-Anschlag auf die Strominfrastruktur der Hauptstadt – und über zehn Stunden später tritt der Krisenstab zusammen?

Vom Pressesprecher der Senatskanzlei erfährt man gestern Abend kryptisch, dass Wegner „seit heute Morgen…im ständigen Austausch mit den zuständigen Stellen“ sei. Am Abend taucht jedenfalls statt seiner die Senatorin Franziska Giffey (SPD) auf. Und was sie sagt, verrät ungewollt, den desolaten Zustand der Berliner Politik, überhaupt der Brandmauer-Politik in Deutschland: „Das Ausmaß ist größer als bei dem Stromausfall in Adlershof im September 2025.“

Der allerniedlichste Stromausfall im September 2025 war in Wahrheit nicht irgendein Stromausfällchen, sondern ein Terroranschlag auf die kritische Infrastruktur im Südosten Berlins, mit dem Linksextremisten den Technologiepark Adlershof lahmlegen wollten und hatte weitreichende Folgen. Dies sollte Giffey als Wirtschaftssenatorin eigentlich wissen.

Vielleicht war der Anschlag im September Training und Generalprobe für den Anschlag am Samstag. Wir helfen gern Franziska Giffeys Erinnerung auf die Sprünge. Im September 2025 legten Terroristen einen Brand an zwei Hochspannungsmasten im Stadtteil Johannisthal in Berlin. Der von den Bränden verursachte Stromausfall betraf 50.000 Stromkunden, gewerbliche wie private, Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen, Apotheken, Schulen, Kitas, Geschäfte und Wohnungen – und natürlich den Technologiepark Adlershof. Betroffen war auch der öffentliche Nahverkehr, S-Bahnen und Straßenbahnen, Ampeln und andere Verkehrsleiteinrichtungen.

Das Legen der Brände an zwei Strommasten deutete klar auf einen politischen Hintergrund, auf Terrorismus hin. Dazu muss man wissen, dass der Technologiepark „Adlershof science at work“ der wichtigste Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort Berlins ist. Er beherbergt außeruniversitäre Forschungseinrichtungen von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, über das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, das Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie bis hin zur Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V., zudem den naturwissenschaftlichen Campus der Humboldt-Universität und 1330 Unternehmen.

Es ging den Terroristen darum, Widerstand gegen Kapitalismus, Militarisierung und Technologisierung zu leisten. Bis heute ist es den Berliner Sicherheitsbehörden nicht gelungen, die Täter zu fassen. Konnten die Berliner Sicherheitsbehörden die Täter nicht fassen – oder wollten sie es nicht, da die Täter dem linken Spektrum angehören? Diesmal soll die sogenannte Vulkangruppe laut einem Bekennerschreiben den Terroranschlag verübt haben. Jedenfalls wirft die glorreiche Bilanz der Berliner Sicherheitsbehörden, von denen man zunehmend den Eindruck gewinnt, dass sie auf dem linken Auge blind ist, viele weitere Fragen auf.

Erster Schnee des Winters
Nach dem Anschlag: 45.000 Berliner überstehen erste Nacht in der Finsternis
Laut Bekennerschreiben soll sich die linksextremistische Vulkangruppe zum Anschlag vom Samstag bekannt haben. Das erste Mal trat sie mit einem Anschlag im Jahr 2011 gegen die technische Infrastruktur in Erscheinung, 2018 mit einem Anschlag auf Kabelverbindungen in Charlottenburg, 2019 griffen sie das Kabel der S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst an, dann attackierten sie 2024 das Tesla Werk in Grünheide, was zur Unterbrechung der Produktion von mehreren Tagen führte.

Obwohl das Vulkangruppen-Kartell, das „den Herrschenden den Saft abdrehen“ will, seit Jahren aktiv ist und sich die Terroranschläge von Mal zu Mal an Dimension steigern, ist es den Berliner Sicherheitsbehörden in sagenhaften elf Jahren nicht gelungen, den Verbrechern auf die Spur zu kommen. Man fragt sich, was die Berliner Sicherheitsbehörden beruflich machen.

TE fragte mehrfach bei der Generalstaatsanwaltschaft in Berlin nach dem Stand der Ermittlungen nach, bekam aber mit dem Hinweis auf „ermittlungstaktische“ Gründe keine Antwort. Bestand die Taktik der Ermittlung auf den nächsten, wie Franziska Giffey formulierte, „Stromausfall“ zu warten? Dass die Berliner Sicherheitsbehörden indes untätig wären, kann man wahrlich nicht behaupten. Beispielsweise gelang es ihnen, eine Hausdurchsuchung bei dem Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz durchzuführen. Überhaupt scheinen die Berliner Sicherheitsbehörden vollauf mit dem Kampf gegen alles, was rechts der Brandmauer, also alles, was rechts von rotgrünem Denken ist, beschäftigt zu sein, sodass für die linksextreme und grünextreme Folklore wirklich keine Zeit mehr bleibt.

Der ARD-Mann Gabor Halasz fragte mit kugelrunden Stauneaugen auf X: „Was ist links daran, zehntausende Menschen – darunter Kranke und Alte – im Winter ohne Strom zu lassen?“ Die Antwort darauf ist einfach: Alles. Es ist der Geist grüner und roter Selbstermächtigung, die für das gute Ziel alles rechtfertigt, es ist die auf die Spitze getriebene Konsequenz und natürlich auch Menschenverachtung roter und grüner Ideologie – und sie ist nicht neu und seit Jahren vom ÖRR mit befeuert.

Laut Tagesspiegel heißt es im Bekennerschreiben: „Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert“. Und: „Der Angriff auf das Gaskraftwerk ist ein Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen.“ Und um das Leben zu schützen, darf Leben gefährdet und Leben ausgelöscht werden, wie schon Tscheka-Chef Dzierżyński 1918 formulierte: „Und wie die Rote Armee im Bürgerkrieg nicht anhalten und danach fragen kann, ob sie etwa einzelnen Individuen Leid zufügt, sondern lediglich eines im Auge haben muss, nämlich den Sieg der Revolution über die Bourgeoisie so muss die Tscheka die Revolution verteidigen und den Feind bezwingen, selbst wenn ihr Schwert gelegentlich auf Unschuldige niedergeht.“ Oder wie es in dem mutmaßlichen Bekennerschreiben der Vulkan-Gruppe weiter heißt: „Es kam zu Stromausfällen in den wohlhabenderen Stadtteilen Wannsee, Zehlendorf und Nikolassee…Stromausfälle waren nicht Ziel der Aktion, sondern die fossile Energiewirtschaft. Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen.“

Es sind eben die Gestehungskosten der guten Sache. Oder wie es Dzierżyńskis Stellvertreter Lazis 1918 formulierte: „Wir kämpfen nicht gegen Einzelpersonen. Wir vernichten die Bourgeoisie als Klasse. Suchen Sie in den gesammelten Unterlagen nicht nach Beweisen dafür, dass ein Verdächtiger gegen die sowjetischen Machthaber gehandelt oder sich geäußert hat. Die erste Frage, die Sie ihm stellen sollten, ist: Welcher Klasse gehört er an? Woher kommt er? Welcher Bildung ist er nachgegangen? Welchem Beruf übt er aus? Diese Fragen sollten über sein Schicksal entscheiden. Das ist das Wesen des Roten Terrors.“ Oder in den Worten der links- und grünextremen Vulkangruppe: „Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten.“

Der Berliner Verfassungsschutz ordnet die Gruppe vage dem anarchischen Spektrum zu, weiß ansonsten nach über 11 Jahren Terror nichts über die Gruppierung zu sagen, die gezielt die Strominfrastruktur in den Blick nimmt. Da ist es schon eine Probe seines köstlichen Humors, wenn der plötzlich wieder aufgetauchte Regierende Bürgermeister von Berlin postet: „Der Schutz unserer kritischen Infrastruktur hat für den Senat oberste Priorität. Wir unterstützen die laufenden Arbeiten und die Ermittlungen zur Ursache des Brandes mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.“

Vielleicht hängen die Schwierigkeiten beim Aufklären grün- und linksextremer Terroranschläge auch mit dem zusammen, was der Grüne Benedikt Lux triumphierend dem ND erklärte: „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“

Kai Wegner hatte genügend Zeit, das zu ändern. Er unterließ es. Seine Zeit ist abgelaufen. Die traurige Wahrheit allerdings lautet, dass nach bisherigen Zahlen die nächste Regierung in Berlin unter Führung der Kommunisten rotgründunkelrot sein könnte. Wanderer, wenn du nach Berlin kommst, lass alle Hoffnung fahren.

Und wo ist eigentlich der Bundeskanzler abgeblieben? Oder interessiert ihn der Terroranschlag in der Hauptstadt nicht? Nicht die Bohne, möchte man meinen. Mit diesem lokalen Ereignis kann sich der Weltpolitiker Friedrich Merz nicht beschäftigen. Und die rotgrünen Sender auch nicht, die bringen lieber einen Brennpunkt über Venezuela.

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Kommentare ( 143 )

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Zhenmei Zutun
8 Stunden her

Es ging den Terroristen darum, Widerstand gegen Kapitalismus, Militarisierung und Technologisierung zu leisten. Bitte in „“

Kassandra
9 Stunden her

Kai Wegner nicht da wie damals Anne Spiegel und Malu Dreyer nach der Ahrflut. Auch Merkel weilte in den USA um sich einen Doktortitel verleihen zu lassen uns sah keine Notwendigkeit, die Reise abzukürzen. So – und „Flüchtlinge“ sitzen jetzt warm – deutsche Kinder und alte Menschen, auch Kranke, aber weiter kalt. Bin neugierig, wer auch aus so was noch nicht lernen will, was die Uhr hier für uns geschlagen hat. . Danke Marcel Luthe und danke TE – fürs Veröffentlichen! 470 Generatoren schenkten sie vordem der Ukraine: https://www.danisch.de/blog/2026/01/04/470-generatoren-fuer-die-ukraine/#more-72869 Und die Senatorin Iris Spranger soll (erst!!) heute Nachmittag eine „Großschadenslage“… Mehr

Last edited 9 Stunden her by Kassandra
Hieronymus Bosch
9 Stunden her

Ja, die deutsche Polizei ist spezialisiert auf Parksünder und auf Geschwindigkeitsübertretungen: Da blitzt es schnell und der Bösewicht ist gefasst! Wo es nicht gleich blitzt, herrscht natürlich Notstand!

Hieronymus Bosch
9 Stunden her

Gouvernante Giffey – auch als Abschreiberin bekannt – kennt die Krise ja aus persönlicher Erfahrung! Vielleicht könnte sie ein paar davon Betroffene bei sich zu Hause aufnehmen, wo es sicherlich gemütlich und schön warm ist!

Autour
10 Stunden her

Soso bis Donnerstag… das sind wie viele TAGE???!!!!
In einem Land wie Deutschland!!!! Das ist ein absoluter Offenbarungseid! Das Land ist vollkommen am Ende! Steht nun auf der Stufe von Burkina Faso!!!!
Selbst in der Ukraine sitzen die Menschen nicht länger ohne Strom in ihren Häusern und da wird ja nun massiv gegen Stromeinrichtungen vorgegangen…
Vielleicht sollten die Schwachköpfe in der Regierung mal bei den ukrainischen Neubürgern nachfragen ob es da nicht ein zwei Menschen gibt die beim Stromanschluss aushelfen können…
SAGENHAFT!

Verzeihtnix
10 Stunden her

Gerüchten zufolge müssen die Ersatzteile aus der Ukraine reimportiert werden.

Fatmah
10 Stunden her

Das ist nicht nur Terrorismus sondern aufgrund der Temperaturen auch versuchter Totschlag. Diese linke Mischpoke, die solchen Terror auch noch als „Notwehr“ bezeichnet wird von der Regierung nicht nur geduldet sondern zum Teil auch noch hofiert.
Es ist kaum zu erwarten, das die Täter gefasst werden und wenn dann gibt es, analog zu den Klimaklebern, sicher Tagessätze im niedrigen zweistelligen Bereich während Regierungskritiker mit horrenden Strafen überzogen werden. Es ist ekelhaft !

Waehler 21
10 Stunden her

Wenn in ein par Jahren keine Brunnen mehr in der Nähe von „Windmühlen“ betrieben werden dürfen ( Absonderung von Ewigkeitchemikalien) dann werden auch diese Dinge in die Luft gesprengt!

Allerdings müssen wir dann für eine warme Bude, unsere Wälder abholzen.

Janno
10 Stunden her

Mir kommt das ganze spanisch vor.
Eine derart schlagfertige Terrorgruppe mit Insiderwissen zu neuralgischen Netzpunkten, hoher technischer Kompetenz hinsichtlich der verwendeten Brandsätze und planerisch äußerst effektiv – und dann so ein Bekennerschreiben voll Buzzword Bingo Bullshit der Klimakrieger, in seiner plumpen Dreistigkeit erstaunlich banal.
Und über diese Terroristen wollen die Sicherheitsbehörden angeblich nichts wissen, während die bundesdeutschen Medien das unter „Sonstiges“ verbuchen, nicht weiter berichtenswert finden und lieber nach Caracas schauen?

Irgendwas läuft gewaltig schief im Staate D!

Juergen Semmler
10 Stunden her

Jetzt mal ganz im Ernst: Kostenloser TIPP für unsere SCHLAPPHÜTE vom Verfassungsschutz. ACHTUNG. AB HIER GUT ZUHÖREN UND MITSCHREIBEN !! Mitglieder der VULKANGRUPPE findet man mit SICHERHEIT in Gebäuden entlang der Rigaer Straße und Liebigstraße , BERLIN-Friedrichshain, dort im Dunstkreis der ANTIFA. Die TAZ berichte vor ca 3 Jahren : [….] “ In der Nacht auf den 16. Februar 2023 entdeckte ein Hubschrauber der Bundespolizei einen Mann und eine Frau an einer Bahnunterführung in Berlin-Adlershof. Polizisten am Boden nahmen das Duo fest: zwei Anfangdreißigjährige, bestückt mit einem Kanister und Funkgeräten. Die Beamten waren sicher, einen Brandanschlag auf Bahnanlagen verhindert zu… Mehr