Aufstehen – allerdings anders als gedacht

Die Corona-Politik offenbart einen vormundschaftlichen Anspruch von Regierung und Medien, gegen den sich nicht erst seit der Pandemie ziviler Ungehorsam formiert. Dieser soll nun mit allen Mitteln im Keim erstickt werden.

imago Images

Vor rund zwei Jahren machte Sarah Wagenknecht das letzte Mal öffentlich von sich reden, als sie sich selbst zur Galionsfigur einer neuen Protestbewegung proklamierte, die mit Blick auf die anstehenden Bundestagswahlen unter dem Titel „Aufstehen“ endlich SPD, Grünen und Linken neuen außerparlamentarischen Auftrieb geben sollte. Da Wagenknecht aber insbesondere in der Asyl- und Migrationsfrage mit Positionen liebäugelt, die in den grün-roten Milieus der Bundesrepublik als „rechts“ gelten, war ihr Projekt von vornherein zum Scheitern verurteilt. Kein aufrechter Grüner, SPDler oder Linker wollte Gefahr laufen, dass sich Wagenknechts Initiative möglicherweise Anhänger und Wähler, vielleicht sogar Mitglieder oder gar Funktionäre der AfD angeschlossen hätten, um zum Beispiel einen sofortigen Stop des Missbrauchs des Asylrechts zur Masseneinwanderung oder umgehende Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber zu fordern. Da Wagenknecht zusammen mit ihrem Ehemann Oskar Lafontaine aber eisern an ihren asylkritischen Positionen festhielten, verpuffte ihre Initiative schneller als sie zustande kam.

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Stattdessen stehen nun immer mehr Bürger gegen die Bundesregierung auf und demonstrieren in Berlin und anderen Städten nicht nur gegen deren Corona-Politik, sondern gegen ihre Versuche, sie im Zusammenspiel mit den herrschenden Medien in einer Weise zu uniformieren und zu indoktrinieren, wie man es sonst nur aus autoritären Regimen kennt. Wer sich nicht den politisch-ideologischen Diktaten der Weltoffenheit, der Diversität, des Transnationalismus, des Gender-Mainstreaming, der grenzenlosen Zuwanderung, der Energiewende und neuerdings des Gesundheitsschutzes unterwirft, sich ihnen gar offen widersetzt, läuft Gefahr, als Rassist, Klimaleugner oder neuerdings Corona-Leugner gesellschaftlich ausgegrenzt und geächtet zu werden. Selten wurden in der Geschichte der Bundesrepublik ex-cathedra bestimmte Bevölkerungsgruppen so von den etablierten Parteien und Medien öffentlich verunglimpft. Allenfalls ältere Semester der Studentenbewegung dürften sich an die späten 1960er Jahre erinnern, in denen ihre Proteste mit ähnlichem öffentlichen Furor der damals Herrschenden traktiert worden sind.

Das gilt allerdings nur für die im Westen Deutschlands Aufgewachsenen. Ostdeutsche, die noch in der DDR gelebt haben, waren bis zum Fall der Mauer ständig damit konfrontiert, von den Herrschenden zu hören, nicht den falschen, sondern ihren Ideen zu folgen. Wer sich nicht zur staatlich verordneten Weltsicht bekannte, ihr sogar widersprach, galt mindestens als subversiv, schnell aber auch als Staatsfeind und hatte mit den Konsequenzen in Beruf und Familie zu leben. Rolf Henrich beschrieb dies im Jahr 1991 in seinem Buch „Der vormundschaftliche Staat“ ebenso eindrücklich wie Uwe Tellkamp 2008 in seinem Roman „Der Turm“. Von daher ist es nicht weiter verwunderlich, wenn sich viele Ostdeutsche im vereinten Deutschland inzwischen zusehends an Zeiten erinnert fühlen, die sie eigentlich für überwunden hielten.

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Um der drohenden Stigmatisierung und Ausgrenzung zu entgehen, trauen sich viele Bundesbürger, wie Umfragen belegen, inzwischen nicht mehr, ihre abweichenden Einstellungen und Meinungen öffentlich kundzutun und äußern sie, wenn überhaupt, nur noch im privaten Kreis. Andere nutzen vor allem die sozialen Medien, um, meist anonym, ihre Meinungen zu äußern und ihren Frust darüber abzuladen, dass diese seitens der etablierten Parteien und Medien als minderwertig abqualifiziert werden. So braute sich in den letzten Jahren in breiten Bevölkerungsschichten allmählich eine teils ressentimentgeladene, aggressive Proteststimmung zusammen, die sich aufgrund der Corona-Krise nun zusehends entlädt. Der vormundschaftliche Anspruch von Politik und Medien tritt mit den Corona-Warnungen und -Verboten inzwischen jeden Tag so unverhüllt zutage, dass dies bei vielen Bürgern aus West und Ost gleichsam das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

So formiert sich in der Bundesrepublik allmählich eine neue Protestbewegung, die sich gegen den vormundschaftlichen Anspruch der etablierten Parteien und Medien richtet. Sie umfasst unterschiedlichste, teils sogar gegensätzliche gesellschaftliche und politische Gruppierungen, die vor allem ein Merkmal eint: ihre Ablehnung der von den etablierten Parteien und Medien vorgegebenen Weltsicht und ihr Ärger über die Arroganz, mit der ihnen täglich mitgeteilt wird, wie dumm, hinterwäldlerisch und vor allem zersetzend sie seien. Nicht anschlussfähig sind an diese politisch-medial verfemten Querdenker dagegen all jene neuen Gruppierungen wie Fridays for Future oder neuerdings Black Lives Matter, die für sich zwar in Anspruch nehmen, auch Protestbewegungen zu sein, dies teilweise auch einmal waren, inzwischen aber sowohl Protagonisten wie auch Nutznießer der herrschenden Weltsicht sind, auf deren Wellen sie gekonnt reiten. Ihre außerparlamentarischen Aktionen kommen im Gewand des Protestes daher, richten sich tatsächlich aber nicht gegen die herrschende Weltsicht, sondern kritisieren vielmehr deren mangelnde Radikalität.

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Deswegen werden sie von den etablierten Parteien und Medien auch selbst dann noch für gut befunden und unterstützt, wenn sich in ihrem Umfeld gewaltbereite Extremisten bewegen. Hier gilt die Devise: extremistische Minderheiten delegitimieren eine soziale Bewegung selbst dann nicht, wenn ihre Aktionen, wie etwa in Hamburg anlässlich einer Demonstration gegen den G20-Gipfel, in gewalttätige Krawalle ausarten. Sie gelten als zwar unschöne, aber hinnehmbare Begleiterscheinung eines zivilen Ungehorsams, der die Protestierenden in toto adelt. Um die linientreuen Protestbewegungen hat sich so ein politisch-medialer Cordon sanitaire gelegt, der sie vor jeglichen Angriffen auf ihre Legitimität verlässlich schützt.

Ganz anders im Falle der neuen Protestbewegung, in deren Umfeld sich auch gewaltbereite Extremisten tummeln. Allein die Ankündigung ihres bloßen Erscheinens reicht hier schon aus, um seitens der etablierten Parteien und Medien der ganzen Bewegung ihre Legitimität abzusprechen. Begierig wird jeder Verstoß gegen die Gewaltfreiheit aufgegriffen und genutzt, um den Bürgern vor Augen zu führen, wie verachtenswert alle Protestierer und wie gefährlich ihre Proteste sind. Sie sollen sich ihnen deswegen doch bitte nicht auch noch anschließen, selbst wenn sie es gerne täten. Außerdem handle es sich bei den Protestierern nur um eine radikale Minderheit verrückt gewordener Gegner einer Politik, die sich des Zuspruchs der meisten Bürger erfreue.

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Die langhaarigen jungen Frauen und Männer, die ab 1968 gegen die herrschende Weltsicht und die sie tragenden Parteien und Medien auf die Straße gingen, wurden wie auch die nicht mehr ganz so langhaarigen Demonstranten in der zerfallenden DDR von den herrschenden Eliten in der Öffentlichkeit nach demselben Muster desavouiert. Genutzt hat es diesen in beiden Fällen nichts, da die Zeit einer herrschenden Weltsicht jeweils abgelaufen war. Sie muss deswegen, wie im Falle der DDR, nicht einfach von einem auf den anderen Tag gänzlich zerbröseln, sondern kann, wie im Falle der BRD, unter einen starken Veränderungsdruck geraten, der sie Schritt für Schritt modifiziert. Das Ergebnis dieses Prozesses erleben wir heute genau in jener herrschenden Weltsicht, gegen die nun eine neue Protestbewegung aufsteht.

Wie beständig und erfolgreich sie sein wird, hängt wie bei jeder sozialen Bewegung von vielerlei Umständen sowie vom politischen Geschick ihrer Anführer wie auch ihrer Gegner ab. Sie kann, wie im Falle der Initiative von Sarah Wagenknecht, verpuffen, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat; sie kann aber auch, wie im Falle der 68er-Bewegung, einen soziokulturellen Veränderungsprozess in Gang setzen, an dessen Ende eine neue herrschende Weltsicht steht. Niemand weiß dies besser als die mittels eines langen Marsches durch die Institutionen inzwischen an vielen Schalthebeln sitzenden 68er und ihre grün-roten Nachkommen. Deswegen fahren gerade sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Geschütze auf, um jeglichen zivilen Ungehorsam gegen die vormundschaftlichen Zumutungen der von ihnen mitgeschaffenen Weltsicht im Keim zu ersticken.

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Kommentare ( 122 )

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122 Kommentare auf "Aufstehen – allerdings anders als gedacht"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Ich hatte mir schon öfters vorgenommen, dem politischen Diskurs ganz den Rücken zu kehren. Aber TE !!! und zwei , drei andere Portale sind einfach so gut, dass es verantwortungslos für mich (!) erschiene. Vielen Dank, immer wieder!

Es wird nicht klappen, jegliche Kritik am Regierungshandeln auf Dauer als „rechts“ zu diffamieren und die Gesellschaft weiterhin in gut und böse zu unterteilen, wobei „gut“ alles außer „rechts“ ist. Das machen die Leute, die wegen Corona akut von existentiellen Problemen betroffen sind, nicht mit. Die anderen haben sich daran gewöhnt sind aber auch zunehmend genervt vom medialen Bombardement. Insgesamt brodelt es und die Politik täte gut daran, sich neue Antworten zu überlegen anstatt verbal immer die Nazikeule rauszuholen. Das nutzt sich ab.

Ihre Aussage im Zitat:„Genutzt hat es diesen [(den „Eliten“), die ich mit Ihrer Erlaubnis in „Gaensefuesschen“ setze)] in beiden Fällen nichts, da die Zeit einer herrschenden Weltsicht jeweils abgelaufen war. Sie muss deswegen, wie im Falle der DDR, nicht einfach von einem auf den anderen Tag gänzlich zerbröseln, sondern kann, wie im Falle der BRD, unter einen starken Veränderungsdruck geraten, der sie Schritt für Schritt modifiziert“. Mit Ihrem letzten Satz aus dem Textausriss lassen Sie durchblicken, dass Sie der BRD zugestehen, sie haette noch die Kraft noch irgendetwas Schritt für Schritt (zu) modifizier(t)en. Ich gehe davon aus, dass Sie sich… Mehr

Ich denke trotz aller Probeleme nicht, daß die heutige Bundesrepublik in einem wirtschaftlichen und politischen Zustand wie die vor dreißig Jahren implodierende DDR ist oder sich in absehbarer Zeit diesem Zustand annähern wird.

…Herr Springer, ich widerspreche Ihnen und wiederhole hier:
Ab der naechsten Bundestagswahl … mit grossen Schritten in einem schwarz-gruenen (nach aussen) und (nach innen) in ein schwarz/rot-grunes-SED-vergleichbares Gebilde
…werden Sie sich mit allen, die waehlen gehen, in der BRD wiederfinden

Ich sehe das genau so wie Sie, werter @ peer stevens-aber um eine solche Fleißarbeit zu leisten, bin ich zu frustriert über das, was mit unserem Land passiert ist, seit es unter der Fuchtel von IM Erika steht. Aber die Wähler hatten es spätestens 2017, also 2 Jahre noch dem Supergau selbst in der Hand-also zur Hölle mit ihnen-ich und meine Frau sind ohnehin bald „raus“ aus dem bösen Spiel.

Danke @Epouvantail du Neckar, fuer Ihre Unterstuetzung Wir haben bis zuletzt versucht, zuhause Einfluss bei unseren –Freunden- zu nehmen. Genuetzt hat es nichts. „Es geht uns doch gut“ oder „Wir sind zu alt fuer diesen Sch***“, oder „die Muselmanen stoeren uns nicht, denn wir lassen sie ja nicht rein in unsere Kreise“ und Aehnliches war dauernd von der grossen –Kopf-in den Sand-Fraktion zu hoeren. Irgendwann hatten wir dann genug . Wir, meine Frau und ich sind seit letztem Jahr „raus“ und leben jetzt hinter Ozean und den sieben Bergen. Weit ab von dem „taeglichen Wahnsinn“ der BRD-Politikclows und Medienschergen und… Mehr
Gegenüber der neuen Protest-Bewegung haben unsere Weltenlenker meines Erachtens zwei Hauptprobleme: 1. Sie übertreiben (auch und sogar mit Corona) ihre Gängelung, ihre Betreuung, ihre Anweisungen und Verbote, …bis hin zur Nichtakzeptanz durch weite Bevölkerungsschichten 2. Sie können die wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen durch Corona und den Look-Down nicht länger mit Gelddrucken und Schulden kaschieren und überbrücken; Insolvenzen, Massenarbeitslosigkeit, Überschuldungen, Kreditverpflichtungen etc. werden bei der betroffenen Bevölkerung enorme Unzufriedenheit auslösen und zu weiteren Protesten führen; auch Wahlergebnisse werden hiervon betroffen sein Und dann wollen wir mal abwarten, in welchen „Schubläden“ die Herrschenden die Schuldigen für diese Entwicklung verorten; es können je… Mehr

Momenten dominieren die Linken (= die machtgierigen Sprachorientierten) die Parteien, Medien, NGOs / Aufspieler- und Aufjaulervereine etc. Sie zusammen bilden den Linksblock, der sich zunehmend autoritärer und herrischer geriert.

Man sollte zwar denken, daß ein Pendel nicht immer weiter in die gleiche Richtung ausschlagen kann, sondern irgendwann unaufhaltsam den Umkehrpunkt erreicht hat und dann in die andere Richtung ausschlägt, aber so richtig ist dieser Umkehrpunkt noch nicht sichtbar. Deutschland hat im 20. Jahrhundert 2 Diktaturen erlebt und in beiden Fällen bedurfte es externer Unterstützung/Intervention, um diese Diktaturen zu stürzen. Ganz eindeutig im Falle der Naziherrschaft, die nur mit den vereinten Kräften eines großen Teils der übrigen Welt zu Fall gebracht werden konnte. Aber auch im Falle der DDR wäre die Revolution kaum möglich gewesen, hätte es da als Gegenmodell… Mehr

Es wurde in allen Punkten treffend formuliert. Das Volk ist eben eine heterogene Gesellschaft, die man nicht so einfach in eine Schublade stecken kann. Ich war dabei und wer mehr darüber wissen will, also die Menschen dahinter und deren Beweggründe verstehen möchte, dem Empfehle ich das Dreistundenvideo von der Demo dazu: https://youtu.be/o-R5vE0tC-8 anzusehen.

Wagenknecht wollte damals an die Gelbwesten-Bewegung in Frankreich anknüpfen bzw. kopieren….ist voll in die Hose gegangen. Wahrscheinlich waren die Pläne für eine „neue Partei“ schon in der Schublade (hatte sich er Oskar ausgearbeitet)….da bleiben sie jetzt auch. Leider wird auch die „Querdenker“ Bewegung nicht an die Gelbwesten in Frankreich anknüpfen können…zu krude die verschiedenen Strömungen die sich da sammeln…..QAnon, Flaggenschwenker und Aluhutträger sind zwar lustig anzusehen…schaffen aber kein Vertrauen beim Normal-Bürger und motivieren auch nicht bei solchen Protesten mit zu machen.

Ich möchte die Kommentarfunktion nutzen für eine Anregung bzw. Frage. In der Kommentargemeinde steckt so viel Wissen und Klugheit. Wie kann man das bündeln? Ich wäre z.B. sehr interessiert, in meinem Umkreis eine Art Tichy-Stammtisch zu gründen. Bei Lesern der Achse gab es einen Mutigen, der seine Mail öffentlich gemacht hat und nun ein Forum eingerichtet hat. Da man aber keinen ungebetenen Besuch haben möchte, scheue ich eine solche Veröffentlichung. Kennt sich jemand mit Möglichkeiten aus, dass man sich persönlich kennenlernen kann? Was ist von einer solchen Idee zu halten und dabei zu bedenken?

Gute Idee! Für Hinweise zu dem angesprochenen Forum wäre ich dankbar, da daran sehr interessiert. Überhaupt wäre ich an einer Vernetzung in Sachen „kritische Geister“ interessiert.

Die TE-Redaktion könnte höchstens überlegen, eine Inserat-Seite in seinem monatlichen Magazin einzufügen, wie das andere Magazine/Zeitungen auch machen. Dort könnten solche Wünsche oder Privatinitiativen geäußert werden, denke ich.

Wenn man sich die Bilder von dem Klamauk auf der Reichstagstreppe anschaut und die erfolgten prompten Reaktionen der Politstrolche verinnerlicht muss doch eigentlich jedem klar sein, dass das ein inszeniertes, geplantes und gesteuertes Schauspiel war. Denn die Politstrolche brauchten doch einen Hebel, um den sich langsam entwickelnden Widerstand möglichst schnell und intensiv im Keim zu ersticken. Mit ihren Armeen der Medien wird es ihnen auch gelingen, da besteht kein Zweifel. Die übergroße Masse der Bundesbürger hat leider noch immer nicht erkannt und will es auch nicht erkennen, welch übles Spiel mit ihnen und ihrem Land getrieben wird.