Bei Illner: Strack-Zimmermann spricht von „Epochenwende“ für das Leben in Europa

Was halten die in Brüssel von uns, was hält man in Washington, D.C. von uns, was hält man in Kiew von uns, was hält man in Moskau von uns? Der Eindruck ist alles, was zählt, egal auf welcher Seite. Auch in der Debatte bei Illner fragt aber keiner, was richtig ist.

Screenprint ZDF / Maybrit Illner

„Deutsche Panzer gegen Russland – notwendig, aber gefährlich?“ – auch diese Woche ist das Thema der Sendung bei Illner mal wieder der Ukraine-Krieg. Dieses Mal in tatsächlich interessanten Zeiten: Deutschland liefert nach langem Hin und Her Panzer an die Ukraine. Dieser Umstand wird begleitet durch eine Reihe Freudscher Versprecher aus der Politik – Außenministerin Annalena Baerbock, die in Straßburg davon spricht, dass „wir“ einen Krieg gegen Russland kämpfen würden, oder Bundeskanzler Olaf Scholz, der im Bundestag sagt, die Aussetzung der Wehrpflicht in Deutschland sei ein Fehler gewesen zum Beispiel. Illner muss tatsächlich reden – mit diesen Gästen: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Ralf Stegner (SPD) – Sie sehen jetzt schon, die Sendung war sehr angenehm -, Matthias Gebauer (Spiegel), Franz Alt (Journalist und Autor), Jana Puglierin (Politikwissenschaftlerin) und Ben Hodges (Generalleutnant a.D.).

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Direkt im Vorspann tut man so, als hätte das lange Zögern von Olaf Scholz nun zur Folge gehabt, dass er die USA weichgeklopft hat, auch mit einer Panzerlieferung hinterher zu ziehen. Unser Kanzler hat natürlich alles total im Griff. Man stellt ihn als den Kopf der Panzer-Offensive dar – wohl um seinen guten Ruf wiederherzustellen, denn international und innerhalb von Deutschland ist er sehr scharf in die Kritik geraten. Scholz ist zwar trotzig und stur, aber man konnte in der Vergangenheit gut beobachten, dass er lieber der vermeintliche Strippenzieher sein will als der Trottel im Rampenlicht (beste Voraussetzungen, um Kanzler zu werden), und daher mag ihm diese ganze Aufmerksamkeit nicht so ganz gefallen haben.

Auch bereits im Vorspann angeteasert wird ein großer Streit innerhalb der Ampel. Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat Deutschland historisches Versagen vorgeworfen, weil die Regierung so lange gezögert hatte. Unter anderem Ralf Stegner schmeißt sich vor Scholz, kritisierte wiederrum Strack-Zimmermann scharf. Nach dem ganzen Hin und Her sitzen sie nun in einem Studio.

Was macht man, wenn zwei Unsympathische sich streiten? Auf welche Seite stellt man sich da? In meiner Funktion als Autorin genieße ich den Luxus, mich mit Popcorn zurücklehnen zu können – in dem Wissen, dass mich kein verstaubtes Parteibuch dazu verpflichtet, in diesen Zickenkrieg einzusteigen. Parteisoldaten tragen diese Bezeichnung schon aus einem guten Grund. Während Olaf Scholz sich in seine Kanzlerwohnung zurückziehen und so viel bocken kann, wie er will, werfen sich arme Schlucker wie Stegner in einer Talkshow für ihn in die Bresche, lassen sich an der Front verheizen und bekommen dafür gar nichts. Ab und zu kriegt man vielleicht ein Plättchen Metall verliehen oder eine neue Rangbezeichnung, die sehr wichtig und gleichzeitig nach nichts klingt.

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Auf der anderen Seite sitzt Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die doch im Ernst auch keine Ahnung hat, wofür sie sich das alles antut. Aber ein Unterschied fällt schon auf, zwischen den sozialdemokratischen Parteisoldaten und denen der FDP: Während die SPD-Vertreter zu 100 Prozent immer aussehen, als hätten sie nur die Wahl zwischen Talkshow und Trip nach Sibirien gehabt und sich zum Wohle ihrer Kinder für ersteres entschieden, so wirken die liberalen Parteisoldaten doch meistens ein bisschen individualistischer. Marie-Agnes hier zum Beispiel kann die Überzeugung noch besser rüberbringen.

Was die FDP-Parteisoldaten dann am Ende aber doch immer als solche entlarvt, ist, dass sie nach all ihrem Gerede am Ende immer einknicken. Sie sind das Feigenblatt des Protests, die mit ganz großen Tönen daherkommen und sich dann mit kleinen Almosen zufriedengeben. Das fängt bei Buschmann und dem Ende aller Corona-Maßnahmen an, geht bei Lindner und garantiert keiner Steuererhöhung weiter und hört schließlich bei Strack-Zimmermann und ihrer Kriegserklärung gegen Putin auf. In dieser Sendung wird ziemlich klar, dass sie zurückgepfiffen wurde.

Bereits die erste Frage von Illner an sie ist ziemlich direkt: „Frau Strack-Zimmermann, Vorsitzende des deutschen Verteidigungsausschusses, warum beschädigen Sie den deutschen Bundeskanzler – Ihren Kanzler?“ Das letzte schiebt Illner in einem Ton hinterher, der so mitfühlend wie bedrohlich klingt wie ein Stasi-Verhör aus dem Film. Nein, die Frage ist nicht, warum sie zu der Meinung kommt, dass Deutschland historisch versagt hat. Die Frage ist, warum sie diese Frage im falschen Moment gestellt hat. Nach einer herumdrückenden Antwort stellt Illner die Frage neu. Man könnte fast heraushören: Warum hast du dich nicht an das Skript gehalten? Sie habe so die Verhandlungen von Scholz mit den USA beeinträchtigt. Wieder beendet Illner ihre Frage mit: „Warum beschädigen Sie Ihren Bundeskanzler?“ „Der Kanzler hat zu Recht von Zeitenwende gesprochen. Ich würde sogar weitergehen, ich glaube es ist eine Epochenwende, wie wir in Zukunft in Europa und darüber hinaus leben werden“, erklärt Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Die Partei hat immer recht, sie hat sogar rechter als recht. Eine Epochenwende also. Na super.

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Apropros Sibirien: Franz Alt macht seinem Namen alle Ehre und ist tatsächlich sehr alt. So alt, dass er von Gorbatschow als seinem alten Kumpel redet. Beide haben zusammen ein Buch über Frieden geschrieben. Franz Alt ist seinerseits ein großer Pazifist, hat seine Sicht auf die Welt aber an die Lage in der Ukraine angepasst. Auch er ist für Waffenlieferung, würde heutzutage sagen: „Frieden schaffen mit Waffen!“ Das bezeichnet er als Realpazifismus. Trotzdem ist er parallel auch für Verhandlungen: „In der jetzigen Situation reden wir wie in dieser Sendung zu viel über Krieg und Waffen und Waffensysteme oder Waffen, Waffen, Waffen und zu wenig über die Möglichkeit, doch in einer ganz schwierigen Situation zu Verhandlungen zu kommen, zu Waffenstillstand, das ist der eine Schritt und zweitens dem wirklichen Friedensvertrag. Dass das immer möglich ist, hat Gorbatschow uns vorgemacht. In einer Situation, in der er in Amerika mit einem kalten Krieger es zu tun hatte, das war Reagan, hat er Vertrauen aufgebaut, so hat er mir mal erzählt.“ Gorbatschow hat den Kalten Krieg alleine beendet, Uropa in Argentinien hat damals 13 Franzosen im Alleingang besiegt und meine Katze kann es mit vier Mardern auf einmal aufnehmen.

Spiegel-Reporter Matthias Gebauer erklärt derweil, dass die Waffenlieferung wichtig ist, denn man müsse ja „Bilder produzieren“ und Zeichen setzen. Deshalb wäre es ihm lieber gewesen, die Verkündung zur Lieferung wäre bereits in Ramstein ergangen. Das hätte einfach besser gewirkt. Jana Puglierin findet eh, dass alles viel zu spät sei: „Die zurückhaltende Art des Bundeskanzlers wird in Teilen auch als Führungslosigkeit interpretiert“, vor allem bei ihren Freunden in Brüssel.

Was mir in dieser Debatte auffällt: Sie ist durchzogen und geprägt von der immer gleichen Sorge: „Aber was sollen die Leute von uns denken?“ – Was halten die in Brüssel von uns, was hält man in Washington, D.C. von uns, was hält man in Kiew von uns, was hält man in Moskau von uns? Der Eindruck ist alles, was zählt, egal auf welcher Seite. Aber keiner fragt, was richtig ist. Nicht dass es unbedingt eine richtige Lösung gibt, ich weiß ja selbst keine. Aber auch wenn mir klar ist, dass in der Strategie und Diplomatie der Eindruck, die Zeichen und die Bilder eine große Rolle spielen, so sollten sie nicht das Einzige sein, was zählt. Manchmal frage ich mich, ob nicht ein großer Teil der Politiker diesen Angriff von Putin persönlich genommen hat. Und ich meine jetzt nicht im Sinne von dem ewigen Gerede von unseren Werten und unserer Freiheit. Ich meine persönlich im Sinne von einem angekratzten Ego.

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Und was mich an der Debatte stört: Wenn wir schon über Panzer sprechen, warum dann nicht richtig? Warum sprechen wir dann nicht darüber, wie lange so ein Leopard auf dem Schlachtfeld durchschnittlich durchhält, was es mit der Zahl auf sich hat, ob die Ukraine damit etwas anfangen kann. 14 Panzer – ist das viel oder wenig? Wie sind die Maßstäbe? Sind das gute Panzer, ist Made in Germany noch was wert? 14 klingt jedenfalls nicht viel, das kann ich fast an meinen Händen abzählen. Aber dem allgemeinen Laien wird nicht einmal irgendein Fakt in einen Kontext gesetzt. Es gut nur darum, wie es wirkt. Welches Signal es sendet.

Vielleicht ist die Zahl 14 am Ende irgendeine Botschaft. Laut Wikipedia hat die Zahl 14 im Christentum an unterschiedlichen Stellen eine Bedeutung, zum Beispiel besteht der Kreuzweg traditionell aus 14 Stationen. Die Göttin Hera hatte 14 Gefährtinnen und in der hebräischen Bibel gibt es 14 Frauen, die als schön beschrieben werden. Außerdem hat die 14 in der White-Power-Bewegung eine wichtige Bedeutung. Keine Ahnung, ob irgendetwas davon mit Russland oder der Ukraine zu tun hat, aber an mich soll das Zeichen ja auch nicht gesendet werden. Ich soll mir einfach nur Sendungen anschauen, in denen Politikwissenschaftlerinnen über Kriegsstrategien diskutieren, was ungefähr so ist, als wenn ein Genderwissenschaftler einen Kaiserschnitt vornehmen soll. Dass ich mit meiner Lektüre aller Bücher über den Zauberer von Oz ungefähr über genauso viel Kriegserfahrung verfüge wie Strack-Zimmermann und Stegner zusammen, soll ich am besten vergessen.

Von Anfang an waren die Solidaritätsbekundungen zur Ukraine meist nur Show – überall Ukraine-Flaggen, die ein Jahr später zerfleddert und ausgeblichen aus den Fenstern hängen. Ein plötzlicher Hass auf alle Pazifisten, obwohl man noch bis vor kurzem – als es noch im Trend war – selbst mit Peace-Symbolen geschmückt war. Immer wieder die Phrase „Die Ukraine kämpft für unsere Freiheit“ von den gleichen Leuten, die Freiheit bis vor kurzem noch als Egoismus beschimpft haben. Jetzt wird in der Debatte über Panzerlieferungen nur darüber gesprochen, welche Bilder das sendet. Insofern hat unsere ehemalige Verteidungsministerin eigentlich sehr gut zu uns gepasst: immer in erster Linie darauf bedacht, ob die Stöckelschuhe zu ihrem Nagellack passen. Denn: Was sollen die Leute sonst denken?

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Kommentare ( 56 )

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56 Comments
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Wolfgang Schuckmann
1 Jahr her

Alles, was in den Echokammern der Politik reflektiert wird, ist diametral entgegengesetzt der Erfordernisse. Wenn sich ein Land auf das Geplärre von Leuten einlässt, die sich benehmen wie ungezogene Kinder, dann ist das sehr gefährlich. Was bei Will ablief muss man nicht gesehen haben, dennfür die überregionalen Planungen der Drahtzieher dieser Auseinandersetzung in der Ukraine, bedeutet es weniger als nichts. Man kommt den ersten Einschlägen immer näher und freut sich dabei wie auf eine Silvesterknallerei. Doch die Feierlaune, Kriegsgeilheit und das bedingungslose Gewinnen wollen wird schwere Wunden in das Selbstverständnis dieser Bedenkenlosen schlagen. Und die Stammtische? Werden wohl die Last… Mehr

Teide
1 Jahr her

Die Welt schreibt über Baerbocks Entgleisung. „Nun die schlechte Nachricht: All das macht es nicht besser. Man braucht nicht Freud zu bemühen, um aus Baerbocks spontanem Redebeitrag zu schließen, dass sie genau so denkt – und längst nicht mehr in der Lage ist, sauber zwischen Solidarität mit der Ukraine, militärischer Unterstützung und aktiver Kriegsbeteiligung zu unterscheiden. In einem eskalierenden Konflikt, in dem Worte wie Waffen wirken können, ist das mehr als unverantwortlich. Deutschlands Außenministerin liefert Putin so auf dem Silbertablett ein Argument dafür, die von Olaf Scholz mit größter Vorsicht abgestimmten Leopard-Lieferungen als Kriegshandlung zu interpretieren. Dass dieser Lapsus, der hoffentlich nicht… Mehr

November Man
1 Jahr her

Stegner: „Bürger sehen sich nicht nach Merz oder Söder.“ Aber auch nicht nach einem Sozialisten-Kriegskanzler und einer grünen Außenministerin mit verbalem Kriegsgeschrei. Normale, rechtschaffene und anständig Bürger des konservativen Mittelstandes wollen Frieden.

Ruhrler
1 Jahr her

Vielleicht sollten die Bellizisten mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen, dann wüssten sie wie aus einem lokal begrenzten kriegerischen Konflikt ein Weltkrieg wird. Und nebenbei auch wie es Kriegsparteien schaffen andere Nationen in den Krieg hineinzuziehen (obwohl deren Bevölkerung es nicht will).Vielleicht würden sie dann auch erkennen das die permanenten „Forderungen“ der ukrainischen Führung genau das bezwecken sollen (weil sie wissen das sie Russland nicht besiegen können). Geschichte wiederholt sich gerade, viele Menschen sind anscheinend nicht lernfähig.

R.Baehr
1 Jahr her

Eine Epochenwende haben wir bereits seit die Grünen in der Regierung sind. Und zwar wendet sich alles zum Schlechten in diesem Land, seit diese Vollversager in der Spitze mit dem Kindergarten Baerbock und Habeck das Sagen haben. Ob Integration, die eigentlich im Innerstens nur die wenigstens Bürger wollen, weil jeden Tag ist mehr zu sehen, was oder wer da integriert werden soll, ob Energieversorgung, geschweige erst deren Preise, und jetzt dieser Kriegsfanatismus der Grünen mit ihrer Atlantikerin Baerbock. Und als großer Aufpasser im Hintergrund dieser unsägliche Amerikaner im Studio. Scholz und Konsorten haben nichts zu sagen und sind reine Befehlsempfänger… Mehr

Hans E.
1 Jahr her
Antworten an  R.Baehr

Nicht vergessen: Alles von Frau Merkel und der CDU eingeleitet.
Dümmste Energiepolitik, dümmste Migrationspolitik, Mißachtung des Rechts nach Gutdünken, Aufweichung der Grundrechte, Enteignung der Mittelschicht und immer daran denken: Frau Merkel war persönlich in Washington, um die CDU Begeisterung für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Irak zu bekunden. Muss die Dame eigentlich jetzt auch vor ein Tribunal in Den Haag?

Riffelblech
1 Jahr her

Mich treibt bei diesen Debatten ,ob Illner, Maischberger oder Will ,die ständige Frage um,wieviel militärischen Sachverstand haben diese Sandkastenstrategen denn wirklich ,die sich dort großmäulig ( sorry) für mehr und noch mehr Waffen einsetzen . Weiterhin : würden sie denn selber den A…. riskieren und einen Panzer oder eine Geschützlafette zu bedienen ? Wohl eher niemals ! Diese Politik ,das stellt sich derzeit immer mehr heraus ist Herumgeschwafel um einen Zustand ( den Krieg ) den keiner der Geschwätzigen jemals erlebt hat ,anderen Menschen aber gerne zutraut. Die Abwesenheit von Aufrufen zum zwingenden Waffenstillstand und die Suche nach einer gemeinsamen… Mehr

F.Peter
1 Jahr her

Klar doch, wir wechseln gerade von einer friedlichen und freiheitlichen Epoche mal wieder in eine selbstherrliche und kriegerische! Und die Antreiber sind mal wieder vor allem Ungewählte und die Gewählten sind wieder mal nicht in der Lage, das Ganze zu bedenken und entsprechend unabhängig zu handeln!

November Man
1 Jahr her

Die Baerbock gehört nach dem skandalösen und eskalierenden Eklat im Europarat jetzt sofort entlassen. „You had one job!“ (Du hattest EINEN Job!) ist eine Formulierung aus dem Englischen, die in den sozialen Netzwerken häufig verwendet wird. Sie soll zum Ausdruck bringen, dass jemand im Beruf grandios gescheitert ist. Annalena Baerbock hatte am Dienstag einen solchen „You had one job!“-Moment. Als Außenminister wäre ihre wichtigste Aufgabe die der Vermittlerin. Das gesagte Wort muss immer strategisch durchdacht sein und dem Ziel dienen, eine Lösung herbeizuführen. Genau das hat die grüne Baerbock aber vor dem Europarat nicht getan. Sie hat damit ihre wichtigste… Mehr

Malte
1 Jahr her

Eine Epochenwende, in der Tat. Nach drei Generationen Frieden und wachsenden Wohlstandes in Europa finden wir uns am Vorabend eines kontinentalen Krieges. Die drei Waffen, die wir noch haben, schenken wir jetzt weg (ich denke, die Amis sind cleverer, das muss alles bezahlt werden und wenn es Gefälligkeiten sind) und neue hat auch noch keiner bestellt. Die erste und wichtigste Maßnahme nach dem russischen Angriff wäre doch gewesen, dass in deutschen Kasernen, Fliegerhorsten und Marinehäfen jedes, aber auch jedes Fahr-, Flieg- und Schwimmzeug und jede Waffe bis auf die letzte Schraube in tadellosen Zustand versetzt wird. Das wäre ganz leise… Mehr

Kassandra
1 Jahr her

Laut Ernst Wolff ist die KraussMaffei Group inzwischen eine chinesische Firma, die den Leopard produziert und ein Interesse an Lieferungen haben muss: https://twitter.com/george_orwell3/status/1618724846812405771 „Die Eigentümerin der KMW ist die Familienholding Wegmann Unternehmens-Holding GmbH & Co. KG. Diese gehört rund 26 stillen Teilhabern. Die Teilhaber sind Angehörige der Familien Bode, Braunbehrens, von Maydell und Sethe und alle Nachfahren der Firmengründer oder der späteren Eigentümer von Wegmann & Co.“ verweist laut wiki auf Zitate von 2012 – seitdem kann sich auch da so einiges geändert haben. Tja. Und Trump behauptet ja immer mal wieder den Einfluss der Chinesen auf die US-Regierung… Zudem… Mehr

Last edited 1 Jahr her by Kassandra
Vladimir
1 Jahr her
Antworten an  Kassandra

Die Rüstungsfirma die sie meinen, ist Krauss Maffei Wegmann und ist nicht chinesisch. Sie meinen die Maschinenbaufirma Krauss Maffei. Diese ist in chinesischer Hand.