Glück haben und glücklich sein sind zwei verschiedene Dinge

Monika Maron über ihre Jugendliebe Heinrich Heine, den linken Mainstream und die Unmöglichkeit, die Streitthemen der Gegenwart aus ihren Texten herauszuhalten.

Tichys Einblick: Sie haben in diesem Sommer Ihren 80. Geburtstag gefeiert, schauen auf 40 Schreibjahre zurück – 1981 erschien Ihr erstes Buch „Flugasche“ über die Umweltzerstörung in der DDR –, und Sie haben nach einem heftigen Konflikt gerade einen Verlagswechsel hinter sich gebracht. Was ist jetzt Ihr Grundgefühl: Erleichterung? Glück? Im Rückblick mit 80, nach vielen politischen Auseinandersetzungen: Haben Sie alles in allem Glück gehabt?

Monika Maron: Das ist schwer zu sagen. Meine Mutter hat immer behauptet, ich sei ein glückliches Kind gewesen, und ich glaube, ich war meistens ein unglückliches Kind. Ich habe eher ein schwarzes Gedächtnis.

„Ein schwarzes Gedächtnis“ heißt: vor allem für die unglücklichen Momente?

Ja, auch die peinlichen und schwierigen. So träume ich auch: Keine Glücksträume, auch keine Albträume, aber es ist immer kompliziert oder bedrohlich. Aber natürlich: Alles in allem habe ich viel Glück gehabt, was ja nicht heißt, dass ich immer glücklich war.

Glück haben und glücklich sein sind ja zwei verschiedene Dinge.

Natürlich. Ich hatte das Glück, dass ich oft Menschen getroffen habe, die im richtigen Augenblick geholfen haben, die richtigen Weichen zu stellen oder mich ermutigt haben, wenn ich das brauchte. Auch glückliche Zufälle gab es, aber mit den Zufällen ist das so eine Sache. Ein Zufall ist eine Möglichkeit, die man erkennt und wahrnimmt. Es gibt wahrscheinlich viele Möglichkeiten, die man im Leben unerkannt vorbeiziehen lässt und die darum nie ein biografischer Zufall werden. Und glücklich sein? Das ist man doch nur in Augenblicken.

Sie haben vor vielen Jahren das Buch „Ach Glück“ geschrieben. Es sei damals wie eine Erlösung gewesen, haben Sie einmal gesagt, nicht mehr über politische Konflikte, sondern über etwas ganz Persönliches schreiben zu können. Jetzt, nach dem Bruch mit dem alten Verlag, nach dem Wechsel zu Hoffmann und Campe: Kommt jetzt wieder die Zeit der Bücher, in denen es nicht mehr so politisch zugeht wie in den letzten beiden Romanen „Munin“ und „Artur Lanz“?

Tichys Lieblingsbuch der Woche
Zwischen Hund und Mensch geht es um das Elementare
Na ja, das Buch heißt „Ach Glück“ nicht einfach „Glück“ – auf das „Ach“ kommt es an. Die Zeit, in der dieses Buch zusammen mit anderen entstand, ist wohl vorbei. Es waren fünf Bücher. „Animal Triste“, „Pawels Briefe“, „Endmoränen“ „Ach Glück“ und „Zwischenspiel“, das war für mich als Schriftstellerin eine glückliche, freie Zeit. Ich war von der DDR erlöst, und die politischen Verhältnisse waren noch nicht so bedrängend und sogar beängstigend, wie sie inzwischen wieder geworden sind. Egal, was ich erzählen will, die politischen Bedrängnisse der Gegenwart ließen sich nur noch gewalttätig aus den Geschichten halten, wie sie sich auch aus meinem eigenen Leben nur gewalttätig raushalten ließen, weil sie jeden Lebensbereich betreffen. Das ist für mich das Gegenteil von Glück, weil es Glück ohne Freiheit nicht gibt. Aber es kommt auch vor, dass sogar aus Unglück unverhofft Glück werden kann, wenn ein Zufall dabei hilft. Bei mir war der Zufall ein falscher, weil zu kleiner Hund, der alles auf den Kopf gestellt hat.

Der kleine Hund war Bonnie und das Unglück Ihre Endphase beim Fischer Verlag.

Ja, und dazu muss ich sagen, dass ich Jahrzehnte in diesem Verlag sehr froh und glücklich war. Es wäre ungerecht, das zu unterschlagen. Aber die letzten Jahre waren deprimierend, unerfreulich und auch ausgesprochen ärgerlich.

Wie ist das so schnell gekommen? Bei der Feier zu Ihrem 75. Geburtstag, die von Fischer ausgerichtet worden war, hatte der Verlag als besondere Überraschung den Stadionsprecher von Borussia Dortmund per Video zugeschaltet – sie sind bekanntlich ein Fan –, und sein Ruf ging über das Gelände: „Monika Maa-ron, Monika Maa-ron!“ Und dann kam es innerhalb ganz weniger Jahre zu diesem Bruch?

Das hatte vor allem damit zu tun, dass es einen Personalwechsel an der Verlagsspitze gab. Und mit diesem Personalwechsel hatten sich die Atmosphäre und auch der Charakter des Verlags verändert. Aber das liegt nun Gott sei Dank hinter mir. Aber dass die Geschichte für mich glücklich ausgegangen ist, lag eben an Bonnie, dem zu kleinen Hund. Über Bonnie, die ursprünglich Propeller hieß und darum jetzt einen Doppelnamen hat, habe ich ja ein Büchlein geschrieben, vielmehr über die seltsame Anschaffung dieses Hundes. Mein alter Hund war gestorben; er hatte eine Schulterhöhe von 53 Zentimetern. Und meinem Alter gemäß wollte ich einen etwas kleineren Hund haben und nicht ganz so kräftig wie der davor, weil man nie weiß, was die Zukunft bringt. Ich wollte also einen Hund von etwa 16 Kilo und 45 Zentimetern Schulterhöhe. Und den habe ich mir aus einem ungarischen Tierschützerheim ausgesucht. Als er kam, war er zehn Zentimeter kleiner und viel zu dick. Dieser Hund war das Gegenteil von dem, was ich mir vorgestellt hatte. Ich war so enttäuscht, dass ich ihn eigentlich zurückgeben wollte.

Sie hatten auch geschrieben, dass Sie geweint hätten beim Anblick der fetten Hüften von Propeller, also heute Bonnie.

TICHYS LIEBLINGSBUCH DER WOCHE
»Links bin ich schon lange nicht mehr«
Bonnie hatte ein sehr süßes Gesicht von Anfang an. Aber wenn man sie von oben und von hinten gleichzeitig gesehen hat, war es schrecklich. Auf ihren Hüften saßen dicke Höcker wie bei einem Kamel. Ich musste auf der Straße weinen. Momo, mein Hund vor Bonnie, war groß und schön, ein Mischling, aber ein schöner Hund.

Wann war das eigentlich das letzte Mal vorher, dass Sie wegen etwas geweint hatten?

Ich weine eigentlich schon ganz lange nicht mehr. Ich habe auch nicht laut geschluchzt, aber ich habe wirklich geweint, mein Gesicht verzog sich und Tränen liefen, auf der Straße. Es war peinlich, aber ich war allein. Dann tat der Hund mir aber leid, und sie  – es ist eine Hündin  –, machte auch alles richtig, und das rührte mich. Ich fühlte mich schlecht und gemein.

Am Ende habe ich sie behalten und über diese Anschaffung, auch über meine Schlechtigkeit, geschrieben. Es war Corona-Zeit, ich lebte auf dem Land, hatte Zeit, habe dieses Büchlein geschrieben und habe damit offenbar die Pläne des Verlags, mich auf geschickte Art loszuwerden, durcheinandergebracht. Vermutlich hätten sie mir einen Vertrag vorgelegt, den ich schon aus Selbstachtung nicht hätte unterschreiben können, und die Sache wäre durch meine Schuld sang- und klanglos beendet gewesen. So aber gab es einen Aufruhr, der mich Hoffmann und Campe zugeführt hat, worüber ich sehr froh bin. Also dieser zu kleine Hund hat mir zu einem Schritt verholfen, den ich allein nicht mehr gewagt hätte, weil ich dachte: Welcher Verlag will schon eine 80-jährige Autorin, von der niemand weiß, wie lange sie noch lebt und ob ihr überhaupt noch was einfällt?

Nun gab es erst einmal eine Phase nach diesem offen ausgebrochenen Konflikt, in der Sie sich verteidigen mussten, in der Sie als Rechtspopulistin, als politische Gefährtin von Götz Kubitschek dargestellt worden sind. Sie befanden sich auf der Anklagebank, ohne dass eigentlich die Anklage so richtig klar war.

Diese Behauptung hat mich zwar empört, aber nicht sonderlich getroffen. Über mich erzählen sie ja in einem Teil des Feuilletons schon seit einiger Zeit, seit „Munin“, diesen Unfug: Ich würde rechtes Gedankengut verbreiten und hätte die Seite gewechselt. Es gab tatsächlich einen Artikel von mir in der „Neuen Zürcher Zeitung“, mit der Überschrift „Links bin ich schon lange nicht mehr“, ein Zitat aus dem Text. Das stimmt, ich bin schon lange nicht mehr links, was ja nicht bedeutet, dass ich nun rechtsradikal bin. Das hat mich zwar empört, wie es mich überhaupt empört, dass alles als illegitim gilt, was dem linken Meinungsverbund nicht gefällt.

Es ist ja nach dessen Ansicht sogar rechts, die deutsche Sprache gegen ihre Verhunzung durch eine Minderheit zu verteidigen. Aber was mich damals tatsächlich erst einmal umgetrieben hat, war die Sorge um meine pure Existenz. Ich habe sogar über einen Selbstverlag nachgedacht. Und dann kommt dieser falsche kleine Hund und verwandelt ein Unglück in Glück. Eigentlich fasziniert mich an dieser ganzen leidigen Fischer-Affäre nur noch das.

Sie sagen, die Anklage habe Sie nicht getroffen. Aber dann kam der Moment, als Ihnen Siv Bublitz von Fischer die antifaschistische Geschichte des Verlags vorgehalten hat. Auf einmal standen Sie als Autorin da, die das Renommee des großen deutschen Exilverlags beschädigt.

Ein durchsichtiges Spiel
Wer bleibt, der wechselt die Seiten
Die Situation war einfach absurd. Frau Bublitz hatte ausgedruckte Seiten von Berman Fischer mitgebracht, die sollte ich lesen, in ihrer Anwesenheit wahrscheinlich, um zu verstehen, was Exil und ein Exilverlag ist. Nun bin ich ja selbst als Exilautorin zu Fischer gekommen. Das war das eine. Und das andere war, was sie offenbar auch nicht wusste, obwohl sie es hätte wissen können, weil „Pawels Briefe“ ja bei Fischer erschienen ist, dass ich aus einer polnisch-jüdischen Familie komme und mein Großvater als Jude von den Nazis ermordet wurde. Mich musste man über die Geschichte nicht aufklären.

Und dann folgte sozusagen ein fliegender Wechsel zu einem anderen Traditionsverlag.

Für mich war besonders wichtig, dass Hoffmann und Campe ein eigentümergeführter Verlag und kein Konzernverlag ist, weil ich gesehen habe – auch bei anderen Verlagen –, dass Konzerninteressen den Charakter eines Verlages auch beschädigen können. Und deshalb war dann das Interesse von Hoffmann und Campe genau das, was ich mir erhofft hatte. Und wenn es sich so fortentwickelt, wie es sich bisher angelassen hat – im Herbst erscheinen alle meine Romane als Neuausgaben bei Hoffmann und Campe –, dann ist es Glück.

Hoffmann und Campe ist der alte Verlag von Heinrich Heine, Ihrer literarischen Jugendliebe. Was hat Sie an Heine so angezogen?

Da muss ich mich zurückversetzen in die Zeit, als ich 16 oder 17 war. Wobei ich Heine heute immer noch sehr großartig finde. Damals war es vor allem erst einmal das „Buch der Lieder“.

Und warum gerade das?

Das war dieser einerseits sehr romantische, aber immer gebrochene Ton. Ich war damals, glaube ich, meistens irgendwie unglücklich verliebt. Da war Heine mein Verbündeter, er sprach für mich. Ich konnte mich in den Versen meinem Unglück und meiner Einsamkeit hingeben, musste mich aber nicht genieren, weil der Schmerz und das Selbstmitleid ja immer gebrochen waren durch Ironie. Andere liebten in diesem Alter irgendwelche Schlagerstars oder Gérard Philipe, ich liebte Heine. Später habe ich natürlich auch anderes gelesen. Heine hat nie die Wirklichkeit gescheut, auch nicht die Politik, und ist doch immer ein Dichter.

Nun ist in dem neuen Verlag als Erstes das Buch über Ihren Hund Bonnie Propeller erschienen. Ein kleines, schmales Bändchen, das offenbar viele Liebhaber gefunden hat. Haben Sie da möglicherweise auch eine ganz neue Leserschaft erschlossen?

Das weiß ich nicht. Ich kenne ja nicht alle meine Leser, aber ich weiß von vielen Leuten, dass sie das Buch Menschen mit Hunden geschenkt oder empfohlen haben. Entweder hatten sie selbst einen Hund und auch schon einen Hund verloren. Ich schreibe ja auch über den Verlust des alten. Sicher sind ein paar Hundeliebhaber auf mich gestoßen, die mich vorher gar nicht kannten.

Jetzt entsteht gerade ein neuer Roman, der in dem neuen Verlag erscheinen wird. Wann ist es so weit?

Das kann ich nicht sagen. Mir fällt jedes Buch schwer, aber diesmal scheint es mir noch schwerer zu sein. Vielleicht auch, weil ich etwas versuche, was ich in der Struktur so noch nie gemacht habe. Und ich wollte der Politik dieses Mal entgehen. Aber ich merke, dass mir das nicht gelingt. Sie drängt sich einfach rein. Ich müsste so tun, als wären alle Menschen, die in meinem Buch mitspielen, unempfindlich für das, was um sie herum geschieht. Aber mit solchen Leuten habe ich ja eigentlich nichts zu tun im Leben. Und sie interessieren mich auch nicht besonders.

Es ist also ein Buch, das Sie sozusagen gegen den Widerstand des Stoffs schreiben?

Oder gegen mich selbst.

Aber wenn dann die eigenen Figuren, die Sie angetippt haben, plötzlich zu leben beginnen: Das ist dann ja wahrscheinlich auch ein Glückserlebnis?

Poetisch, elegant, humorvoll, unerschrocken
Wer sich fragt, ob er verrückt wird, ist es meist nicht
Immer mal zwischendurch. Eigentlich bin ich jedes Mal ziemlich verzweifelt, wenn ich ein Buch abgebe, weil ich ja weiß, was ich gewollt und am Ende wieder nicht geschafft habe. Wenn ich dann aber zehn oder zwanzig Jahre später in einem Buch von mir lese, dann freue ich mich meistens und denke, dass ich damals noch nicht so dumm war wie heute.

In Ihrem gerade erschienen Essayband kommt auch der Gedanke vor, dass Sie immer dann zurückschrecken, wenn irgendeine Ideologie der ganzen Gesellschaft Glück verspricht, am besten mit einem Plan für jeden Einzelnen. Diese Situation erleben wir auch jetzt gerade wieder, vor allem im Zusammenhang mit der Klimadebatte. Gibt es deshalb so wenig Widerspruch von Intellektuellen gegen den Planentwurf einer glücklichen Gesellschaft, weil nur sehr wenige davon selbst Erfahrungen mit einer Erziehungsdiktatur gemacht haben?

Auf die Mehrheit der Intellektuellen ist in solchen Situationen offenbar wenig Verlass, das war auch in der DDR so. Viele Intellektuelle sind offenbar anfällig für Utopien, und wenn sich daraus auch noch Prestige schlagen lässt, ist die Verführung eben groß. Ich wundere mich auch, wie wenige Autoren, vor allem die jüngeren, gegen die Sprachverstümmelung öffentlich protestieren. Ich denke, sie haben Angst, aber wovor? Denn schreiben werden sie in diesem Kauderwelsch sicher auch nicht, weil das unmöglich ist.

Um noch einmal auf Ihren 80. Geburtstag und das Thema Glück zu kommen: Was sind die tiefen Glücksmomente bei Ihnen? Das scheint oft etwas mit der Natur zu tun zu haben.

Das liegt natürlich auch am Alter. Das Glück und Unglück, das man früher in Liebesdingen erfahren hat, fließt dann aus anderen Quellen. Die Liebesobjekte werden andere, stabilere. Natur entzieht sich nicht, sie bleibt nur immer geheimnisvoll. In der Liebe zwischen den Geschlechtern halten sich Glücks- und Unglücksmomente ungefähr die Waage. Je größer das Glück ist, umso tiefer das Unglück, das daraus entstehen kann.

Das Altern scheint Ihnen nicht viel Angst zu machen.

Im Alter lernt man, sich selbst als Natur zu verstehen. Man beobachtet den eigenen Verfall. Wenn ich in Vorpommern durch die Landschaft ziehe, unter diesem riesigen Himmel, den man in der Stadt ja nie sieht, und rundum tönt das Getier verschiedener Art, die Vögel sitzen in den Bäumen, Käuze schreien, Bäume treiben Blätter und werfen sie wieder ab, alles wird und vergeht: Dann ist der Gedanke, dass ich auch vergehen werde, verständlich und nahe. Und trotzdem kann ich dabei ein großes Glück empfinden. Ich weiß gar nicht, warum das Glück sein kann, wenn man an seinen Tod denkt. Aber es ist so, man versteht sich als winziger Teil dieses Universums. Dann kommt einem das eigene Vergehen vielleicht nicht mehr so schlimm vor. In der Stadt ist der Gedanke an den Tod eine gemeine Kränkung: Alles bleibt, die Häuser, die Straßen, die eigene Wohnung, alles wird genau so da sein, nur ich bin weg. Das ist ein unzumutbarer Gedanke.

Sie gehören als Autorin ja zu den ganz wenigen privilegierten Menschen, deren Stimme weiterexistieren wird, auch wenn sie tot sind.

Wer weiß, ob die dann noch jemand hören will. Außerdem hätte ich nichts davon, weil ich es nicht erfahren kann. Es ist der alte Wunsch: die eigene Beerdigung zu erleben und zu gucken, was passiert.

Beim Hoffmann und Campe Verlag erscheinen alle Romane von Monika Maron als Neuausgabe – beginnend im September bis November 2021. Diese drei sind ab sofort im TE Shop erhältlich: FLUGASCHE – Monika Marons Debütroman – ARTUR LANZ – ihr zuletzt erschienener und MUNIN ODER DAS CHAOS.


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Mozartin
24 Tage her

Nun denn, mir geht es mit Monika Maron oder Rainer Kunze wie mit Christa Wolf, meiner Lieblingsschriftstellerin.
Ich möchte sie aus der Politik heraushalten, weil sie ihr voraus sind, Fluchtpunkte von Politik sein können.
Sie sind Orte, an denen ich leben kann.
Sie sollen keine, sie müssen keine Angst haben, weil sie vielen Menschen sehr wichtig sind.
Und wenn es nur Wenige wären, es könnte sie glücklich machen…
Alles Gute