Umfrage-Ergebnis – Gewalt gegen AfD-Politiker: Hohe Zustimmung bei Migranten

Eine Exklusiv-Umfrage von INSA für TE zeigt bedenklich hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD mit 9,9 %, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%). Anhänger von Union und Linken zeigen weniger (6,5%) Verständnis; von den Wählern der FDP nur 2 %. Die Anhänger der AfD zeigen wenig Verständnis für Gewalt, sowohl jener, die sich gegen die AfD (2 %) richtet wie gegen die Linke (3%).

Von allen Befragten zeigen 7,7 Prozent „Verständnis“ für Gewalt gegen AfD-Mitglieder. Weniger, 4,7 Prozent, zeigen Verständnis für Gewalt gegen Linke-Mitglieder. Damit bestätigt sich, dass Gewalt in der politischen Auseindersetzung mittlerweile von einer großen Zahl akzeptiert wird, vor allem, wenn sie sich gegen die AfD richtet. Zusammengenommen bedeutet es, dass ein Großer Teil der Bevölkerung Gewalt gegen Politiker der Rechten wie der Linken nicht mehr kategorisch ablehnt – eine für den Rechtsstaat und Demokratie besorgniserregenden Entwicklung: Wenn die 2,8 Prozent Doppeltnennungen berücksichtigt werden, zeigen dennoch 9,6 Prozent – jeder Zehnte! – Verständnis für Gewalt gegen „linke“ bzw. „rechte“ Politiker. Gegen die Linke ist das Verständnis für zwar Gewalt geringer – aber in einzelnen Gruppen bedenklich hoch und in der Gesamtschau bedrückend. Insgesamt eine mehr als bedenkliche Entwicklung. Meinungsfreiheit ist nicht allein die Freiheit, etwas sagen zu dürfen, ohne dafür bestraft zu werden. Meinungsfreiheit ist nur in einem gesellschaftlichen Klima möglich, in dem ein breites demokratisches Spektrum an Meinungen sagbar ist und von Andersdenkenden nicht diffamiert wird – schon gar nicht mit Gewalt.

Die Schweigespirale dreht sich

Die ausgeprägte Gewaltbereitschaft gegen „Rechts“ kann eine „Schweigespirale“ in Gang setzen, die Elisabeth Noelle-Neumann bereits in den 70ern beobachtet und wissenschaftlich beschrieben hat: In die Defensive gedrängt verstummen die Anhänger des bedrohten Meinungslagers und die Mehrheit der Lautstarken gewinnt weiter – zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung. Die nach Lautstärke wahrgenommene Mehrheitsmeinung wird damit immer stärker, die vermeintliche Minderheitsmeinung immer weiter an den Rand gedrängt, weil ihre Anhänger eingeschüchtert werden. In den Untersuchungen von Noelle-Neumann ging es allerdings nicht umkörperliche Gewalt, sondern etwa um die damals populären Aufkleber an Autostoßstangen, zerfetzte Plakate, aggressives Auftreten. Heute geht es nach dem Anschlag auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz mit möglicherweise politischem Hintergrund und der aggressiven #Nazisraus-Aktion, die auch von vielen Politikern, Medien und sogar öffentlich-rechtlichen Sendern betrieben wird, um eine Stimmung, die immer größere Gewaltbereitschaft zeigt und damit vermutlich auch erzeugt und immer weitere Teile der Bevölkerung stigmatisieren und ausgrenzen soll.

Insgesamt 2.018 Personen beantworteten die Frage: „Ich habe Verständnis dafür, wenn gegen Politiker der AfD Gewalt angewendet wird“. Diese Umfrage  wurde vom Meinungsforschungsinstituts INSA exklusiv für TE erstellt; die Feldforschung fand zwischen dem 11. und 14. Januar 2019 statt. Die Brisanz der Untersuchung erhöht sich, wenn man in die jeweiligen Untergruppen schaut.

Eingewanderte Gewaltbereitschaft?

Auffällig sind die Unterschiede zwischen Befragten mit und ohne Migrationshintergrund. Sowohl bei Gewalt gegen AfD-Mitglieder (18,5 %  der Befragten mit Migrationshintergrund zu 6 % der Befragten ohne Migrationshintergrund) als auch bei Gewalt gegen Linke Politiker  (9,9 % zu 3,9 %) ist das Verständnis für Gewalt von Befragten mit Migrationshintergrund deutlich höher als von Befragten ohne Migrationshintergrund. Fast 20 Prozent der Bürger mit Migrationshintergrund haben also Verständnis für Gewalt in der politischen Auseinandersetzung; etwa drei mal so häufig wie Einheimische.

Nun könnte man einwenden, dass Migranten Opfer von Diskriminierung und Benachteiligung von „Rechts” sein könnten und ihr Verständnis für „Gegengewalt“ daher rührt. Allerdings ist auch ihr Verständnis für Gewalt, die sich gegen Linke richtet, mit fast 10 % sehr stark ausgeprägt und liegt mehr als das Doppelte über der entsprechenden Gruppe der „Schon länger hier Lebenden“.

Offensichtlich ist Gewaltbereitschaft in den neuen Milieus der Zuwanderung deutlich ausgeprägter. Nicht untersucht wird die Dauer des Aufenthalts in Deutschlands. Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist zwischen 2005 und 2017 von 15,3 auf 19,3 Millionen gewachsen.

Fast jeder vierte Einwohner hat heute einen Migrationshintergrund, da nach deutschem Staatsverständnis die Migration „vererbt“ wird. Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund zählen nämlich „die seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und deren Nachkommen sowie die ausländische Bevölkerung. Rund ein Drittel aller Personen mit Migrationshintergrund ist in Deutschland geboren.“

Wenn man davon ausgeht, dass bei großen Teilen der Gastarbeiterzuwanderung die Integration gelang und die Werte der deutschen Gesellschaft übernommen wurden, so ist daraus abzuleiten, dass gerade die jüngste Flüchtlingswelle zu einer Zuwanderung von Gewaltbereitschaft geführt hat. Diese erhöhte Gewaltbereitschaft manifestiert sich in einer zum Teil extrem hohen Kriminalität bei schweren Delikten  und in der Gewalt gegen Minderheiten wie Homosexuelle und Juden.  Das deckt sich mit der Untersuchung auch insoweit, dass 18,8 Prozent der Befragten mit islamischen Religionszugehörigkeit Verständnis für Gewalt zeigen.

Unter Anhängern der SPD ist das Verständnis für Gewalt gegen AfD-Politiker mit 9,9 Prozent ebenfalls sehr hoch ausgeprägt, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%). Anhänger von Union und Linken zeigen weniger (6,5%) Verständnis; von den Wählern der FDP nur 2 Prozent. Die Anhänger der AfD zeigen wenig Verständnis für Gewalt, sowohl jener, die sich gegen die AfD (2 Prozent) richtet wie gegen die Linke (3%). Studenten zeigen mit 15,8 % ein recht hohes Verständnis für Gewalt gegen AfD-Politiker. Frauen haben generell deutlich weniger Verständnis für Gewalt.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen entfesselter öffentlicher Darstellung und Gewaltbereitschaft oder Toleranz? Es gibt zwar keine „Nazis“, aber wir jagen sie. Riesige Organisationen mit hunderten von Millionen aus der Steuerkasse wurden gegründet, um „Nazis“ zu jagen, auch an Kindergärten und Schulen. Nur, dass die Folgen katastrophal für das Gemeinwesen sind. Denunziation und Spaltung werden gefördert und die Bereitschaft steigt, dass Zuschlagen akzeptiert wird und sich die Schweigespirale dreht. Auch die Gewalt gegen Linke zeigt: Die Gewaltfreiheit in der politischen Auseinandersetzungen wird von 2 Seiten massiv in Frage gestellt und läßt wenig Gutes erwarten.

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Kommentare ( 155 )

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An diesen Gedanken wird man sich wohl gewöhnen müssen. Das Ergebnis wird aber auch sein, dass Angreifer durch „Notwehr“ verletzt werden. Das scheint manchen noch nicht klar sein, dass BEIDE Seiten aufrüsten werden.

„Nicht untersucht wird die Dauer des Aufenthalts in Deutschlands.“ Auch wenn ich Ihre Zeitung sehr schätze: Diese Studie ist von vornherein für „die Tonne“. Eine statistische Aussagekraft entsteht bei einer repräsentativen Umfrage erst bei mehr als 1000 Befragten. Um aus diesem Datensatz dann die Gewaltbereitschaft von „noch nicht so lange hier Lebenden“ herauszuarbeiten, hätten ebenfalls mindestens 1000 aus dieser Personengruppe befragt werden müssen, um als repräsentativ gelten zu können. Man darf nicht vergessen, dass hier von einem 82.000stel der Bevölkerung auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet wird. Das allerdings fast 10% der befragten SPD Wähler (also statisisch ca. 140 – 160 Personen)… Mehr

Es wurden 2018, zweitausendachtzehn, Menschen befragt. Das sind 1018 mehr als 1000

Mhh, nun ja, aber eines ist -zumindest für mich- auch ohne Umfrage ganz klar u eindeutig: Dass nämlich bestimmte Fremdkulturen im Land – und hier v.a jene mit muslim Hintergrund, sehr schnell aggressiv reagieren und dann -Milde gesagt- auch oftmals handgreiflich werden. Dafür muß man noch nicht mal irgendwo auf der Straße sein und auf die „was-gucken-du“ Fraktion treffen sondern zB selbst auch im Haus wo man wohnt und wenn man dort dann jene Fremdkultur auf irgendwelche Mißstände anspricht -und sei dies noch so nett u höflich. Zumeist erfolgt umgehend eine Reaktion als hätte man sein Gegenüber beleidigt oder sonst… Mehr

Gruselig, die Gewaltbereitschaft bei Migranten gegenüber politisch Andersdenkenden. Erschreckend, wenn sich Menschen auf diese Weise erkenntlich gegenüber ihrer neuen Wunschheimat zeigen. Spätestens nach diesen Zahlen sollte jedem klar sein, dass die Migration nach Deutschland vollkommen anders bzw. deutlich restriktiver gesteuert werden muss. Die kulturell bedingte Gewaltbereitschaft muß eine maßgebliche Rolle spielen.

Was erwarten sie von jugen mänenrn, die in Bürgerkriegsländern sozialisiert worden und ihre Bildung und moralischen Werte aus einer mittelalterlichen Religion bekommen haben.

Das bisher war doch nur das „Vorspiel“ quasi zum Eingewöhnen. Der Pakt mit dem Teufel (Migrationspakt) wurde ja nicht umsonst abgeschlossen. Warten Sie mal ab, was da noch kommt…

Es ist schon eine Weile her, da habe ich hier auf Tichys Einblick einen Kommentar geschrieben, der nur erwähnte, dass ich die Kommentatoren auf ZEIT Online für fast durchweg gewaltbereit halte. Das ging damals nicht durch und ich war auch nicht überrascht. Es hat sich aber etwas verändert und in kurzer Zeit. Wir alle wissen langsam um die Gewalt. An Heiligabend und kurz davor gab es Gewaltakte am „Hambi“ gegen die Mitarbeiter des RWE. Feuer, Molotowcocktails und wohl sogar Sprengsätze (an einem Zufahrtstor) kamen zum Einsatz. Mehrere kamen ins Krankenhaus. Die Medien machten nicht viel Wirbel. Waren ja nur Arbeiter… Mehr

„Als Herr Keuner, der Denkende, sich in einem Saale vor vielen gegen die Gewalt aussprach, merkte er, wie die Leute vor ihm zurückwichen und weggingen. Er blickte sich um und sah hinter sich stehen – die Gewalt.

„Was sagtest du?“, fragte ihn die Gewalt.

„Ich sprach mich für die Gewalt aus“, antwortete Herr Keuner. “

Bertold Brecht

Herr Brecht hat gewiss recht. Es ist frustrierend für jeden „Herrn Keuner“ zu sehen, dass fast nie politische Bewegungen sich ohne Gewalt durchsetzten. Pazifismus ist i.d.R. nur eine Phase auf dem Weg zum Ziel. In Deutschland heißt der Gay Pride „Christopher Street Day“, weil es in selbiger Straße eine tagelange Schlacht mit der New Yorker Polizei gab. Wir feiern heute das Frauenwahlrecht. Über die Gewalttaten der Suffragetten reden wir nicht. Nelson Mandela war ein Terrorist, der zurecht lange dafür einsaß. Die indische Unabhängigkeitsbewegung konnte erst in den finalen Jahren durch Ghandi befriedet werden. Jesus Christus warf die Tische um, benutzte… Mehr

Welche Migranten? Die islamisch geprägte „was guckst du“ Fraktion oder die katholische polnische Altenpflegerin? Eine Differenzierung wäre hier wünschenswert.

Diese Differenzierung wäre zur Klarstellung der Aussage durchaus wichtig.

Brauchen wir diese Differenzierung tatsächlich? Es kennt doch jeder das Ergebnis.

Ja brauchen wir. Für eine Diskussion brauchen wir Ergebnisse schwarz auf weiß und man muss die typischen Erklärungen vorweg nehmen. So müsste auch aufgeführt sein welche Summen an Fördermitteln schon ausgegeben wurden und dass in Deutschland geborene Menschen aus fremdem Kulturkreis kein „Kriegstrauma“ haben können.
Jeder hat doch schon Erfahrungen gemacht, aber in unserem Kulturkreis zählt nur was auf Papier gebracht wurde.

Ja, weil die polnische Altenpflegerin prozentual die Gewaltbereitschaft verwässert (also nur für die Statistik).

hochinteressant und bestätigt voll und ganz meine eigenen Erfahrungen. Danke für die Umfrage an TE!

Gewalt kann ich noch so sehr ablehnen – was mein Gegenüber daraus macht, sind die unzähligen „Einzelfälle“ in der Bevölkerung. So lange diese bei Merkel und Co als eingeplante Verwerfungen keine erwähnenswerte Rolle spielen, bin ich als soziales Wesen verpflichtet meine eigene Familie zu schützen. Ja, ich bin bereit meine Kinder vor seelischen und körperlichen Schäden zu schützen – auch mit Gewalt! Dazu stehe ich.

Sofern Sie damit Notwehr, Nothilfe oder Notstand meinen, die in der Regel allerdings erst später durch ein Gericht als solche festgestellt werden, stimme ich mit Ihnen überein. Doch diese drei Sachverhalte sind schwieriger festzustellen, als man glaubt! Erst recht, wenn sie durch ein diffuses Gefühl von Bedroht-Sein motiviert worden sind! Dann geht vermeintlich gerechtfertigtes Verhalten schnell ins eigene Auge!

Auch wenn ich Gewalt ablehne – ich werde damit „konfrontiert“
und muss reagieren.
Die 3 Möglichkeiten stehen zur Auswahl, je nach Heftigkeit der „Zwangslage“:
– Kampf
– Flucht
– sich tot stellen.

Bei dieser SPD Vorsitzenden wundert mich das Ergeniss gar nicht. „Ab morgen gibst auf die Fresse..“ **

Das mit der Schweigespirale ist doch sehr erfolgreich. Gruppen können so ihren Willen durchsetzen und ihn zur allgemein anerkannten Mehrheitsmeinung machen. Und auf diesem neuen „Grundkonsens“ kann man dann aufsetzen und neue Forderungen wiederum mit der Schweigespirale durchsetzen.
Und allgemein gilt: Was erfolgreich ist, und ohne jedes eigene Risiko wird auch in Zukunft gemacht werden.

Bei der Umfrage hinsichtlich der Migranten bitte ich um etwas mehr Differentzierung. Wie steht doch geschrieben: „Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund zählen nämlich „die seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und deren Nachkommen sowie die ausländische Bevölkerung.“ Mehrheitlich Zugewanderte seit 1950 sind 2,5 Millionen Deutsche bis 1961 aus der DDR. Ebenso die Volksdeutschen aus Rumänien, Ungarn, Ex Jugoslawien, UdSSR/Russland, Kasachstan. Des Weiteren sind bei Gastarbeiter aus Europa, (Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen etc) zu 99% auszuschließen, ein hohes Gewaltverständnis/-potential zu haben. Sowie Gastarbeiter/Einwander aus dem Fernen Osten (Japan, Korea, China) ein niedriges Gewaltverständnis/-potential haben. Das Gewaltverständniss/-potential dürfte bei der Gruppe Deutscher/Europa Zuwanderer genauso… Mehr

DAs ist eine wichtige Unterscheidung, die hier in der Tat unterblieb! So besagt der Artikel herzlich wenig, schade, denn dass Spanier gewaltbereit sind oder Polen, die seit langem hier arbeiten, oder Deutschrussen, habe ich noch nicht erlebt. Die bekämpf(t)en sich höchstens selbst wegen Schwarzmarktgeschäften, aber sie richten sich nie gegen Leute, die ihnen nicht genehme Ansichten vertreten.

Anfang der 90er Jahre arbeitete ich (gelernter DDR Bürger) und Polen zusammen in Machinebaufirmen, sowie bei Thyssen/Krupp im Ruhrgebiet. Wir wohnten zusammen im selben Haus/Viertel. Wir waren die bösen aus dem Osten (wegen Überstunden, offene klare Aussprache, realistische Einstellung/Einsicht zur Arbeit (Pünktlichkeit, Pausennutzung erst zur festgelegten Zeit, Arbeiten, auch wenn kein Material da ist etc)). Wir befrotzelten uns fröhlich gegeneinander („Du dummer Polak“, „Halts Maul du Ossie“, „Klau nicht immer mein Werkzeug Polak“ etc), was den Gewerkschafts Schlosser im Westen nicht passte. Und nach all unseren Frotzeleien, stiegen wir zusammen in unsere Autos, fuhren nach Hause und tranken zusammen Bier,… Mehr