Eine neue Kita wird in Berlin gebaut. Geflossen sind bereits 3,5 Millionen Euro an Steuergeldern. Insgesamt hat der Berliner Senat dem schiitischen Verein, der die Kita betreibt, 4,2 Millionen Euro versprochen. Nun besteht der Verdacht, dass der Verein mit mutmaßlichen Verbindungen zu schiitischen Islamisten in den Irak und Iran Kinder in Berlin indoktrinieren könnte.
picture alliance / dpa | Boris Roessler
Laut Berichten und Recherchen verschiedener Medien entsteht in Neukölln in Berlin, das vielleicht demnächst in Neu-Teheran oder Neu-Gaza oder in Neu-Damaskus umbenannt wird, obwohl in diesem Fall Neu-Teheran passender wäre, eine Kindertagesstätte mit 188 Plätzen. Anfangs hatte man sich über den Kita-Neubau gefreut. „Doch inzwischen hält sich die Freude im Bezirk und in den Berliner Verwaltungen über das Großprojekt in Grenzen. Denn der Verdacht besteht, dass schiitische Islamisten mit Verbindungen in den Iran hier Kinder indoktrinieren wollen“, schreibt die Berliner Zeitung.
Selbst der rbb kommt nicht umhin, den Bezirksbürgermeister von Neukölln, Martin Hikel, mit den Worten zu zitieren: „Wir sind gegenüber diesem Kita-Standort etwas misstrauisch, weil einfach die Verbindung zu anderen Organisationen bestehen, die wiederum sich klar zu einem Ayatollah-Mindset bekennen.“ Mit Mindset ist die Personalunion von Mohamed A. gemeint, der, laut rbb, „Geschäftsführer des Kita-Betreibers BNIG und außerdem Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Moscheevereins Torath an gleicher Adresse ist“.
Pikant ist im Zusammenhang mit dem Kita-Projekt zudem, dass al-Sistani in einer Fatwa (Rechtsgutachten) zum Geschlechtsverkehr in der Ehe mit Kindern geäußert hat: „Wenn eine Person ein Mädchen heiratet, das nicht bālighah (erwachsen, laut Sistani mit neun Jahren, Anm. d. Red.) ist, ist es für ihn unzulässig, mit ihr Geschlechtsverkehr zu haben, bis sie neun Mondjahre erreicht hat.“ Heißt, wenn ein Mann ein Kind heiratet, darf er mit diesem Kind Sex haben, sobald es neun Jahre alt ist. Doch durchaus passend für den Betreiber einer Kita.
Noch passender ist, dass der klamme Berliner Senat, der an allen Ecken und Enden sparen muss, 4,2 Millionen Euro Steuergelder dem schiitischen Verein für eine mutmaßlich islamistische Kita und für die mutmaßlich islamistische Indoktrination von Kindern spendiert. Bild schrieb: „Mohamed A., hatte von 2010 bis 2017 als Vorsitzender der ‚Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands‘ (IGS) Karriere im radikal-islamischen Milieu gemacht. Die IGS wurde vom ‚Islamischen Zentrum Hamburg‘ gegründet, das wiederum als Außenposten der Iran-Mullahs in Deutschland arbeitete und schließlich 2024 vom Bundesinnenministerium verboten wurde.“
Geflossen an Steuergeldern sind bereits 3,5 Millionen Euro. Der Senat wird wohl kaum das Geld zurückfordern oder das Projekt verhindern können. Durchgewinkt hatte damals das Projekt die zuständige Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Eine Nähe zu den Mullahs scheint in der SPD zum guten Ton zu gehören, wie Frank-Walter Steinmeier bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter Beweis stellt. Als Außenminister half er den Mullahs, durch das Atomabkommen aufzurüsten; als Bundespräsident gratulierte er den Mullahs zu den Jahrestagen der „Revolution“, und sorgt sich aktuell darum, dass die Mullahs im Iran fallen und damit Frauen ohne Kopftuch leben könnten.
Und in Anke Rehlingers Saarland wird derweil ein Polizistenmörder nicht wegen Mordes verurteilt, nicht einmal mit einer Jugendstrafe belangt, im Bundesland, das Steinmeiers und Scheeres Genossin Rehlinger regiert. Die Staatsanwaltschaft hatte 13 Jahre Haft gefordert, selbst die Verteidigung plädierte für 6 Jahre. Davon wollte die Richterin im Rehlinger-Land nichts wissen und urteilte übermilde, wie nicht anders zu erwarten war, und wies Ahmet G. natürlich in eine psychiatrische Unterbringung ein.
Im Grunde war der Polizist selbst schuld, dass er erschossen wurde, denn: „Aufgrund der Schizophrenie, so die Vorsitzende Richterin, sei der Angeklagte der Meinung gewesen, die Polizisten wollten ihn töten. Die Angst habe dann sein Denken übernommen. Dementsprechend habe der 19-Jährige die tödlichen Schüsse im Zustand der Schuldunfähigkeit ausgeführt“, berichtet die Tagesschau. Warum haben die Polizisten den armen Ahmet G. beim Überfall auf eine Tankstelle auch gestört und ihm dann noch Angst eingejagt
Passt, die Islamisierung Deutschlands läuft. Konkurrenz bekommt die SPD nur von den Grünen, denn die haben gerade für die Islamisierung Deutschlands ein 24-Punkte-Programm in den Bundestag eingebracht.





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