Der Horror geht weiter: Wurden Mädchen in Halle von Bande vergewaltigt?

In Halle soll eine Gruppe ausländischer Jugendlicher Mädchen mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und anschließend vergewaltigt haben. Der Jüngste soll erst 13 Jahre alt und damit strafunmündig sein. In England wurde eine 17-Jährige von einem Pakistani mit dem Messer schwer verletzt. Auch wenn die Ursachen nicht benannt werden dürfen, die Folgen sind deutlich sichtbar.

IMAGO / Maximilian Koch

Vier Jugendliche werden verdächtigt, mehrere Mädchen in Halle vergewaltigt zu haben. Der Jüngste soll erst 13 Jahre alt sein und befindet sich wieder auf freiem Fuß. In Halle wurden offenbar mehrere Mädchen in einer Wohnung vergewaltigt. Die Polizei spricht von einem schweren Sexualdelikt. Die Täter selbst sollen noch minderjährig sein. Angeblich zwischen 13 und 16 Jahren. Der Fall weist Parallelen zu dem Nürnberger Fall auf. Auch in Halle sollen die Mädchen unter Drogen gesetzt und anschließend vergewaltigt worden sein. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, geschah die unfassbare Tat am Samstagabend im Süden von Halle (Sachsen-Anhalt). Offenbar hatten die Jungen, die aus Mali und Portugal stammen sollen, ihre Opfer in eine Wohnung gelockt und dann gemeinschaftlich vergewaltigt.

Möglicherweise sollen die Mädchen mit Alkohol und Drogen gefügig beziehungsweise wehrlos gemacht worden sein. Ob die Vermutung zutrifft, sei, so ein Polizeisprecher, Gegenstand der durchgeführten medizinischen Untersuchungen.

Zwei Opfer im Krankenhaus

Unklar ist bisher, wie sich die vier Opfer aus der Gewalt ihrer Peiniger befreien konnten. Zwei wurden in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Zwei weitere Mädchen wurden ambulant behandelt. In der Rechtsmedizin wurden bereits Spuren wie Haare, DNA und Ähnliches gesichert. Drei der vier mutmaßlichen Täter wurden vorläufig festgenommen und sitzen in Polizeigewahrsam. Am Montag soll ein Richter über eine mögliche Untersuchungshaft entscheiden. Der vierte mutmaßliche Täter, ein 13-Jähriger, ist nicht strafmündig und damit weiter auf freiem Fuß.

Mehr Details nannte die Polizei nicht. Begründet wird das mit dem Schutz der Opfer und den laufenden Ermittlungen.

Auch im Vereinigten Königreich gab es wieder eine Messerattacke. In Brierfield wurde eine 17-Jährige auf offener Straße von einem 30-jährigen Briten pakistanischer Herkunft angegriffen und mehrfach in den Hals gestochen. Das Mädchen überlebt schwer verletzt. Ein Video der Tat verbreitet sich im Netz, der mutmaßliche Täter wird festgenommen.

Genauso wie in Deutschland glaubt niemand mehr an die Beschwichtigungen wie Einzelfall oder psychische Ausnahmesituation, sondern werden die Fälle als das gesehen, was sie sind: schwere Gewaltverbrechen, die das Sicherheitsgefühl im Land erschüttern und deren Ursache nicht unbekannt ist. Auch, wenn sie nicht benannt werden darf.

Besonders empört die Öffentlichkeit der Fall des 18-jährigen Studenten Henry Nowak aus Southampton. Er wurde Ende vergangenen Jahres von dem 23-jährigen Sikh Vickrum Digwa mit einem Zeremonienschwert tödlich verletzt. Erst im Mordprozess wurde bekannt, dass Digwa gegenüber der Polizei zunächst gelogen hatte. Er behauptete, selbst Opfer eines rassistischen Angriffs geworden zu sein. Ein Vorwurf, der mittlerweile genügt, um aus Opfern Täter zu machen: Die eintreffenden Beamten hielten daraufhin den sterbenden Nowak für den Täter. Nach Gerichtsangaben wurde der schwer verletzte Student sogar mit Handschellen gefesselt, obwohl er erklärte, niedergestochen worden zu sein und keine Luft zu bekommen.

Zusätzliche Empörung löste aus, dass die Polizei und die Behörden laut „Guardian“ während des Prozesses versucht haben sollen, eine breite öffentliche Debatte über den Fall zu verhindern. Auch nach Prozessende wurde die Bevölkerung laut „Good Morning Britain“ vor Kommentaren in sozialen Medien gewarnt. Ohne Elon Musks X wäre der Fall vermutlich nie publik geworden. Das erklärt den Hass der linken Parteien auf die Plattform.

Die angespannte Stimmung zeigt sich auch auf der Straße. Der konservative Aktivist Tommy Robinson mobilisiert Zehntausende Demonstranten unter dem Slogan „White lives matter“. Robinson wurde jetzt am Flughafen London Heathrow auf Grundlage von Anti-Terror-Gesetzen festgenommen; nähere Gründe wurden nicht genannt. Seine Mobiltelefone wurden beschlagnahmt.

Auch Nordirland erlebt schwere Gewalt. In Belfast versuchte ein Sudanese, einen Engländer auf offener Straße zu köpfen. Das Opfer überlebte, verlor jedoch sein linkes Auge und soll Berichten zufolge inzwischen auch auf dem rechten Auge erblindet sein.

In zahlreichen Städten wächst nach diesen Vorfällen das Gefühl eines Kontrollverlustes. Viele Bürger beklagen, Probleme seien zu lange beschönigt oder ignoriert worden. Nach den Angriffen kam es zu Demonstrationen und Protesten. In Liverpool forderten Teilnehmer strengere Grenzkontrollen und konsequentere Abschiebungen ausländischer Straftäter. Auch in Southampton gingen Menschen auf die Straße.

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Kommentare ( 16 )

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Contra Merkl
2 Tage her

Und bei der Göttinger Nacht der Kulturen kam es zum Streit von 2 nicht näher benannter Gruppen und ein Polizist wurde angeschossen und schwer verletzt. Der Täter ist weiter flüchtig. Unfassbar was aus diesem Land geworden ist und dazu werden noch Migrationsverträge geschlossen und weiter Leute importiert die hier nicht herpassen. Was erlauben die sich eigentlich ?

Regina Lange
2 Tage her

Da haben die Linken im Bundestag wieder was zun Lachen! Die finden solche Verbrechen amüsant!

Kassandra
2 Tage her

Kommentarlose ungefärbte Berichterstattung – wie ich das liebe! Fehlt nur, dass die Portugiesen in Halle eher auch Hintergrund gehabt haben werden. . Hier nochmal das Bild des malträtierten Opfers Stephen Ogilvies nach der Tat im Krankenhaus – wobei die linke Gesichtshälfte noch deutlicher geschädigt sein wird. Hier die MesserTreffer auf der rechten Seite und die Beschreibung, was ihm angetan wurde: https://ansage.org/die-bittere-botschaft-von-belfast/ . Neu das zum Täter: „The Sudanese asylum seeker who nearly beheaded a local man in Belfast worked as a police officer in Sudan & had studied in Saudi Arabia. 2 of his brothers have also migrated to the… Mehr

St.Elmo
2 Tage her

Wenn das so stimmt muss das Strafmündigkeitsalter auf 12 Jahre gesenkt werden und wenn es einwanderer sind mit samt den Eltern abschieben, solche Menschen brauchen wir hier nicht.

joly
1 Tag her
Antworten an  St.Elmo

Das Abschieben ganzer migrantischer Familien ist sicherlich ein Pfund mit dem man hier wuchern kann. Die Migranten, die wegen des Bürgergeldes und freier Krankenversorgung hier eindringen, würden ihren Kids die Hammelbeine lang ziehen, um ja nicht wieder in ihrer Heimat im Elend landen zu müssen

Budgie
2 Tage her

Rein mathematisch musste es so kommen. Bei diesem Zustrom von männlichen Migranten (ca. 80%) ist es sehr wahrscheinlich wenn davon ein entsprechend großer Anteil vor der strafrechtlichen Verfolgung gleicher Delikte aus dem jeweiligen Heimatland (z.B.: Französin vergewaltigt, zwei Todesurteile bestätigtFranzösin vergewaltigt, zwei Todesurteile bestätigt) geflohen ist. Dort drohten sicher Gefängnis oder gar der Galgen. Hier erhalten sie alle Unterstützung und werden finanziell gepampert. Die ideale Voraussetzung um ihre Verbrechensorgien im Gastgeberland fortzusetzen. Es sind nicht alle so, aber wer die Scheunentore an den Grenzen bis heute weit offenstehen lässt und „Migranten“ ohne Pässe einreisen lässt, der braucht sich nicht über… Mehr

Innere Unruhe
2 Tage her
Antworten an  Budgie

Wer hat sie mit Teddybären beworfen? Wer hat sie an den Bahnhöfen begrüßt und ihnen Deutsch beigebracht?
Frauen. Nun ja… Traurig, aber Frauen haben es so gewollt…. AfD wurde ja von den abgehängten Männern gewählt. Frauen waren progressiv….

Kassandra
2 Tage her
Antworten an  Innere Unruhe

Fixieren Sie sich mal nicht zu sehr auf die Teddybärenwerfer – ich sah von denen noch kein Foto und keinen Clip – und nehme stark an, dass wer solche für solches „engagiert“ hatte, um Meinung zu bilden.

Rico
2 Tage her
Antworten an  Innere Unruhe

Es kommt, wie es kommt, und so wie es kommt, kommt es gut !
Ja, die Frauen haben immer links gewählt – nun sollen sie halt auch nehmen, was sie bestellt haben.

Manfred_Hbg
2 Tage her

Zitat: „In Halle soll eine Gruppe ausländischer Jugendlicher Mädchen mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und anschließend vergewaltigt haben. Der Jüngste soll erst 13 Jahre alt“ > Von „Horror“ wie auch diesen der „Gruppen-Bereicherung“ von jungen Mädchen und von beteiligten „Goldstücken“ die erst 13 Jahre – oder gar auch jünger, sind, habe zumindest ich vor der CDU-Merkelischen Gremzöffnung 2015 vielleicht gtad mal alle 5 oder 10 Jahre gehört oder gelesen. DOCH heute – also im Merkelischen Jahre 11 nach 2015, sind -auch- solche „Gruppen-Bereicherungen“(2-3 tägl.!) und vergewaltigende 13-jährige „Goldstücke“ -je nachdem- zur täglichen und monatlichen Regel und Normalität geworden. #bestedeutschland,… Mehr

Richy
2 Tage her

Ich fühle mich nicht als Rassist, ich habe viele Jahre sehr harmonisch mit Mitarbeitern u. a. aus der Türkei und anderen Staaten zusammen gearbeitet. Ausserdem habe ich türkische Freunde in der Türkei, die wir in einer kleinen Gruppe häufig besucht haben. Aber leider gibt es insbesondere aus afrikanischen und asiatischen Ländern, insbesondere Anhängern des Islams, viele, zu viele Personen, die mit unseren Werten nichts zu tun haben wollen und die gehören hier nicht her!

joly
1 Tag her
Antworten an  Richy

Jeder Muslim ist genötigt den Dschihad zu praktizieren, wenn er nicht körperlich oder aus wichtigen Gründen daran gehindert wird. Deshalb ist eine Radikalisierung immer zu befürchten. Er handelt 100%ig gemäß göttlichem Auftrag. Ein Hassprediger braucht einem Muslim nur den Koran in die Hand drücken und zu sagen LIS. Das reicht aus! Danach kann es keine Diskussion mehr geben. Der Koran ist ein-eindeutig. Eine Interpretation erlaubt.

Haba Orwell
2 Tage her

> Robinson wurde jetzt am Flughafen London Heathrow auf Grundlage von Anti-Terror-Gesetzen festgenommen; nähere Gründe wurden nicht genannt. Seine Mobiltelefone wurden beschlagnahmt.

Das wird hier erwähnt, aber britische Piraterie nicht? https://anti-spiegel.ru/2026/starmer-erklaerte-im-aermelkanal-sei-ein-tanker-der-sogenannten-schattenflotte-festgesetzt-worden/

> „… Das britische Militär hat im Ärmelkanal den Tanker „Smyrtos“ beschlagnahmt. Er soll zur sogenannten russischen Schattenflotte gehören, gab der britische Premierminister Keir Starmer in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Verteidigungsministerium bekannt. …“

Gibt es in Kleinbritannien mittlerweile ein „Anrecht auf Piraterie“, wenn man nur gekaperte Schiffe für „Schattenflotte“ erklärt?

Kassandra
2 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Gut, dass Sie in das Thema „Massaker“ mit einer „Alternative“ kommen.

Or
2 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Und Ihre Einlassung hat jetzt was genau mit obigem Artikel zu tun ?

Kraichgau
2 Tage her

und jetzt sollten alle Willkommensjubler,auch solche wie der Nius-Chef und andere „Reporter“ von der 2015er Fraktion,mal in sich gehen und sich fragen,warum sie die Warner damals „Pack“ etc genannt haben,die damals schon auf das klar erwartbare hinwiesen…..
p.s.Maaßen zb nennt die Bezeichnung von Pegida damals als rechtsradikal auch für faktisch falsch….war seine eigene Behörde…

Last edited 2 Tage her by Kraichgau