Großbritanniens staatliche Medienanstalt entdeckt gerade ein neues Betätigungsfeld: Historische Tatsachen werden an ideologische Vorgaben angepasst. In einer BBC-Produktion über das Jahr 1066 wird so getan, als habe es damals viele dunkelhäutige Menschen auf der Insel gegeben. Spoiler: Gab es nicht.
Nachdem Dahmen bislang die Aufdeckung seiner verheerenden Rolle im Rahmen einer Corona-Aufarbeitung verhindern konnte, wittert er jetzt offenbar schon eine neue Chance zur Panik-Mache beim Thema Vogelgrippe. Für Panik gibt es keinen Grund. Von Lothar Krimmel
Ist der Secret Service woke geworden? Direktorin Kimberly Cheatle steht auf dem Prüfstand. Ihr wird vorgeworfen, für die mangelnde Sicherheit bei Trumps Wahlveranstaltung verantwortlich zu sein.
Anhaltende Zinssenkungshoffnungen nach frischen Konjunkturdaten versetzten die Wall Street am Freitag abermals in Rekordlaune. Erstmals seit Mai beteiligte sich auch der Leitindex Dow Jones Industrial wieder an der Jagd nach Höchstständen. Die zum Wochenschluss veröffentlichten Konjunkturdaten deuteten Beobachtern zufolge unter dem Strich weiterhin darauf hin, dass die Leitzinsen eher früher als später sinken dürften.
„Tiefer Staat gegen tiefes Amerika“ – „Tiefer Staat gegen tiefes Frankreich“ – Wokes Deutschland oder freies – Die Ohren der Ampel- und Faeser-Kritiker klingeln: Um Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion geht es Secret-Service-Chef Kimberly Cheatle statt um Sicherheit
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Wir erleben im ganzen Raum des Westens eine Moralitis-Epidemie – eine sich immer weiter ausbreitende Infektion der Kommunikationswege mit dem Virus der Moralisierung. Die Seuche droht der offenen Gesellschaft den Garaus zu machen. Anmerkungen eines Kultur-Epidemiologen
Die illegale Migration nach Europa ist auf einem Allzeit-Hoch – und die Mutter vieler Probleme. Sozial denken – das heißt für den dänischen Integrationsminister Kaare Dybvad Bek, an die „Geringqualifizierten und Einkommensschwachen“ zu denken. Denn die leiden besonders unter der Massenzuwanderung.
Die Zeiten werden unsicherer. Die Nachfrage sowohl von „Tycoons“ als auch von Normalverbrauchern nach Schutzräumen und Bunkern für den privaten Gebrauch nehmen darunter zu. Eine besonders hohe Nachfrage erfährt dabei ein Unternehmen aus Deutschland: Das Geschäft mit dem Bunker boomt.
Das Attentat auf Donald Trump könnte ein Wendepunkt sein. Das internationale Polit-Establishment sieht sich zur Solidarität gezwungen und zeigt so, dass man allgemein einen Sieg Trumps erwartet. Zugleich versucht man, ihn in die eigene Politkaste einzuordnen. Das wird mit einiger Gewissheit schiefgehen.
Ein Sprecher des Außenministeriums sieht einen „großen Flurschaden“. Es geht um die ungarische Ratspräsidentschaft und Orbáns Reisen und Gespräche unter anderem mit Putin und Trump. Anlass genug, den Scheinwerfer umzudrehen und die tiefe Schneise der Verwüstung von Annalena Baerbock auszuleuchten.
Die deutsche Außenministerium von Annalena Baerbock belehrt Viktor Orbán, seine Gespräche mit Selenskyj, Putin, Xi, Erdogan, Trump hätten „Flurschaden” angerichtet. Aber er hat zumindest eines erreicht: Wir denken wieder nach, statt Floskeln nachzubeten.
Thierry Breton geriert sich als Anti-Musk. In Wirklichkeit überschatten den EU-Kommissar Interessenkonflikte und der Vorwurf, die digitalen Vorschriften sollten die eigenen Telekommunikationsdienste unterstützen. Dass die Rechte dabei zensiert werden soll, dient Geschäft und Politik.
Der Anschlag auf Donald Trump während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania erschüttert weltweit. Neben Fassungslosigkeit, Wut und dem Ruf nach einem faireren Umgang mit dem politischen Gegner rollt der Wagen aber auch anderswo weiter. So beschäftigt das Attentat auch die Finanzmärkte. Makaber: Die Aussicht auf den Wahlsieg Trumps habe sich signifikant erhöht, so Marktexperten.
Ein miefiges rotgrünes Biotop hat sich beim ZDF und in der ARD breit gemacht. Fakten werden zurechtgebogen bis sie ins rotgrüne Weltbild passen, sogar Gewalt verherrlicht. Jetzt ist die Spitze des ZDF gefordert, die Causa Böhmermann und seiner Helfershelfer zu beenden.
Die westliche Welt ist gerade noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen: Eine Ermordung Donald Trumps hätte eine Schockwelle erzeugt, die möglicherweise nicht nur die amerikanische, sondern auch die europäische Welt überspült haben könnte. Die Zukunft unserer Demokratien hängt am seidenen Faden.
In den allermeisten Redaktionen herrscht ganz offensichtlich die panische Angst, Donald Trump als Opfer darzustellen – selbst dann, wenn es einen Mordversuch gegen ihn gibt. Und so wird ein Weltereignis wie das Attentat auf den US-Präsidentschaftskandidaten zum absurden Tanz um den heißen Wortbrei.
Immer mehr Sprechverbote sollen die katastrophale soziale und wirtschaftliche Lage kaschieren und die Bevölkerung umerziehen. Die freie Rede wird in Deutschland immer weiter begrenzt, der Verfassungsschutz ist längst ein Inlandsgeheimdienst. Und nun?
Alle Welt pilgerte nach Washington, „Biden gucken“, und der alte Joe hat sie nicht enttäuscht. Dabei wäre fast untergegangen, wie lustig es in Schland ist: Annalena will nicht Kanzlerin werden, obwohl die Grünen bei 11 Prozent liegen …
Bei einer Wahlkampfveranstaltung wurde auf Donald Trump geschossen. Der TE-Wecker Spezial als Video mit USA-Korrespondentin Suse Heger. Tote, Donald Trump leicht verletzt. Die Reaktionen in den USA















