Europa und das Phänomen Donald Trump

Ein Jahr Trump genügt, um die Weltpolitik durchzuschütteln und Deutschlands Politik- und Medienbetrieb intellektuell bloßzustellen. Während Trump Deals macht und Macht verschiebt, zählen deutsche Kommentatoren Schnappatmung und Beleidigungen. Überhören dabei aber das Wesentliche. Von Lothar Krimmel

picture alliance / Consolidated News Photos | Francis Chung - Pool via CNP
United States President Donald J Trump waves to the media as he walks on the South Lawn of the White House in Washington, DC, USA, after disembarking from Marine One, following his return from the World Economic Forum in Davos, Switzerland on Thursday, January 22, 2026. Credit: Francis Chung / Pool via CNP

Donald Trump ist erst ein Jahr im Amt als 47. Präsident der USA. Bereits in dieser kurzen Zeitspanne hat er so viel Bewegung in die US-Politik, aber auch in die Weltpolitik gebracht wie kein anderer Politiker seit Franklin Roosevelt in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Seine zweite Präsidentschaft ist auch gekennzeichnet von der Unfähigkeit deutscher Politiker, aber insbesondere auch deutscher Medien, das Phänomen Donald Trump auch nur ansatzweise erfassen zu können, geschweige denn einen angemessenen Umgang damit zu finden. Das ist angesichts von drei weiteren Jahren, die Deutschland und Europa mit Trump wird leben müssen, eine selbstverschuldete Katastrophe.

Tatsächlich ist das Phänomen Trump auch im historischen Vergleich nur mit Superlativen beschreibbar. Keiner seiner 44 Vorgänger hält auch nur annähernd so viele historische Rekorde: mit 78 Jahren ältester gewählter Präsident, einziger Präsident ohne jegliche militärische oder politische Erfahrung, einziger Präsident mit zwei Impeachments, einziger Präsident mit mindestens zwei deutschen Großeltern, und einer von nur zwei Präsidenten mit zwei nicht-konsekutiven Amtszeiten sind nur eine Auswahl dieser Einzigartigkeiten.

Trump entzieht sich jedem Vergleich

Damit entzieht sich Trump nahezu jedem historischen Vergleich. Doch insbesondere die Tatsache, dass er vor allem die zweite Präsidentschaft „against all odds“, also allen Widrigkeiten zum Trotz gewonnen hat, macht ihn zum Helden seiner Anhänger. Der mächtigste politisch-mediale Komplex der Welt hatte es nicht geschafft, den Wahlsieg eines von Sonderanwälten und parteiischen Richtern gehetzten 78jährigen zu verhindern.

Selbst der heimtückische Mordversuch eines Linksextremisten scheiterte letztlich nur durch den ungeheuren Zufall einer Kopfbewegung in der winzigen Zeitspanne zwischen der Auslösung und dem Einschlag der Gewehrkugel. Das kurz danach entstandene Bild des blutenden Kandidaten mit der erhobenen Faust ist schon jetzt zur Bild-Ikone unseres Jahrhunderts geworden.

Diese Ikone ist der bildliche Ausdruck einer historischen Unbeugsamkeit. Sämtliche Angriffe seiner Gegner, die andere Politiker zu Fall gebracht, wenn nicht vernichtet hätten, prallen an ihm scheinbar wirkungslos ab. Niemand, schon gar nicht die verzweifelte Opposition, scheint in der Lage, ihm eine Agenda wie etwa in Gestalt der „Causa Epstein“ aufzuzwingen; er zwingt durch die schiere Zahl und das rasende Tempo der von ihm angestoßenen Umwälzungen seine Agenda allen anderen auf.

Gezielte Grenzüberschreitung als Teil des „Deal-Making“

Seine rhetorischen Grenzüberschreitungen sind aus Sicht einer von Links definierten politischen Korrektheit schon gar nicht mehr zählbar. Solche Grenzüberschreitungen praktiziert er auch in Verhandlungen. Dabei ist sein Stil seit seiner Zeit als Immobilientitan in New York bestens bekannt und daher berechenbar: Maximale Forderungen zu Beginn, anschließend Verhandlungen mit zügigem Abschluss eines „Deals“, der einigermaßen auf Augenhöhe endet.

Wie pikiert reagierte insbesondere Deutschland, als Trump in seiner ersten Amtszeit den europäischen NATO-Staaten vorwarf, das Zwei-Prozent-Ziel für Verteidigungsausgaben nicht zu erreichen. Jetzt, zu Beginn seiner zweiten Präsidentschaft, redet er offen über einen Truppenabzug aus Europa und eine Aussöhnung mit Russland – beides wegen der Verlagerung seiner geostrategischen Aufmerksamkeit auf China als dem größten wirtschaftlichen und militärischen Konkurrenten der USA. Und was sagen die europäischen NATO-Partner zu? Nicht zwei Prozent, nein, vor kurzem noch unvorstellbare fünf Prozent des BIP sollen jetzt für Verteidigungsausgaben verwendet werden.

Und bestes aktuelles Beispiel für Trumps Verhandlungsstrategie ist die Grönland-Frage. Er hat im Gegensatz zu Dänemark und Europa die gigantische geostrategische Bedeutung dieses weitgehend unbesiedelten „riesigen Stücks Eis“ im Nordatlantik erkannt. Also drohte er mit der Übernahme, um sie für den Westen erhalten und verteidigen zu können. Dieser Schreck sitzt den Europäern jetzt dermaßen in den Knochen, dass sie 10mal mehr für die Entwicklung Grönlands tun werden, als wenn Trump es mit zarten Ermahnungen versucht hätte.

Trump und Europas „Wiederaufstieg“

Allerdings: die geradezu rührend naive Idee, Europa gerade wegen Trumps disruptiver Unberechenbarkeit als globalen Machtfaktor zu reaktivieren, muss und wird an fünf grundsätzlichen Hindernissen scheitern: der widerstandslos hingenommenen demographischen Implosion, dem mutwillig inszenierten wirtschaftlichen Abstieg, dem durch Massenimmigration bewirkten zivilisatorischen Zerfall, dem Flickenteppich von 24 unterschiedlichen Amtssprachen und auch unterschiedlichen nationalen Interessen allein in der Europäischen Union sowie der deswegen komplett fehlenden Idee einer europäischen Identität, die für die Dauer der Herrschaft eines nur noch abschreckend wirkenden bürokratisch-autoritären Brüsseler EU-Monsters auch niemals zustande kommen kann.

Und solange darüber hinaus etwa in Deutschland jede nationale Identifikation als „rechtsextremistisch“ verunglimpft wird und gleichzeitig ein konzertierter Angriff auf Demokratie, freie Rede und Rechtsstaat stattfindet, gibt es nichts, aber auch gar nichts, was aus Sicht eines demokratisch gesinnten Deutschen an Deutschland oder Europa verteidigungswürdig wäre.

Trump weiß daher nur zu gut, dass ein Wiederaufstieg Europas die Aufgabe der verheerenden europäischen Lebenslügen und damit einen „Regime-Wechsel“ in gleich mehreren europäischen Ländern voraussetzen würde. Die jetzt angestoßene hektische Wiederaufrüstung Europas ist ein dritter oder vierter Schritt, der ohne die notwendigen vorherigen Schritte hunderte von Milliarden Euro ohne jeden Effekt verbrennen wird. Und zu diesen vorherigen Schritten gehören erstens die Schaffung einer verteidigungswürdigen europäischen Identität und zweitens eine auf Dauer angelegte Aussöhnung mit Russland, ohne die der wirtschaftliche Wiederaufstieg Europas nicht gelingen und darüber hinaus die europäische Idee jederzeit in einer leichtsinnig provozierten nuklearen Auslöschung ihr definitives Ende finden kann.

Trump, der „Friedenspräsident“

Gerade auch in seiner Haltung zu kriegerischen Konflikten ist Trump gegenüber „Kriegspräsidenten“ wie Obama oder Biden eine Hoffnung für die Menschheit. Trump hasst Kriege, insbesondere Kriege für ein „Nation-Building“ nach westlichen Vorstellungen. Die Lehren aus dem totalen Scheitern solcher blutigen Interventionen etwa in Vietnam, im Irak, in Libyen oder in Afghanistan hat Trump verinnerlicht – ganz im Gegensatz zu seinen „demokratischen“ Vorgängern.

Er ist nicht bereit, amerikanische Soldaten für derartige Abenteuer zu opfern. Stattdessen setzt er – wie zuletzt im Iran und in Venezuela – auf fokussierte Hightech-Angriffe als Machtdemonstration, um mit geringstmöglichem Aufwand die dortigen Machthaber zur Kooperation zu zwingen. Den stets einer westlichen Hybris entsprungenen Wunsch nach „Regime-Change“ hält er – siehe Libyen, Irak und Afghanistan – für ein teures, unmenschliches und erfolgloses Abenteuer.

Ob Donald Trump im Sommer 1945 wie sein „demokratischer“ Vorgänger Harry S. Truman die beiden verheerenden Atombombenwürfe auf Hiroshima und Nagasaki befohlen hätte? Das darf bezweifelt werden. Denn es hätte im diametralen Widerspruch zu seiner Vorstellung von einer Politik durch „Deals“ gestanden.

Von der Beschränktheit deutscher Medien

Trotz derart klar erkennbarer Strategie reagiert insbesondere die polit-mediale Blase in Deutschland mit einzigartiger Beschränktheit auf das Phänomen Donald Trump. Das zieht sich spätestens seit dem Beginn seiner ersten Präsidentschaft im Jahr 2016 wie ein roter Faden durch die deutschen Mainstream-Medien. Trump kann machen, was er will: stets wird nur aus einer einfältigen selbstreferenziellen Sichtweise heraus kommentiert. Trump könnte sogar wie Jesus über Wasser laufen, der Kommentar der deutschen Medien wäre vorhersehbar: Donald Trump kann nicht einmal schwimmen!

Auf derselben Ebene liegt der soeben in der FAZ erschienene Beitrag, der vom „deutschen Trump-Fanclub“ fordert, „seinen Irrtum zu erkennen“. Dort wechseln geschmacklose Anspielungen wie „GröPaZ“ für „Größter Präsident aller Zeiten“ mit dümmlich-selbstverliebter Kritik an Trumps Sprachstil als „Mischung aus gehässigem Gossen-Slang und dem unterkomplexen Sprachvermögen eines Heranwachsenden“.

Die intellektuelle Kapitulation vor dem „Phänomen Trump“ wird dort deutlich, wo der Autor davon fabuliert, Trump sei es „auf wundersame Weise“ gelungen, „Amerika und den Rest der Welt in seinen Bann zu ziehen.“ Nein, diese Weise ist nicht „wundersam“, sondern einer klaren Analyse zugänglich, wenn man das Denken nicht verlernt hat und zumindest zeitweise der deutschen Medienblase entkommen konnte.

Und dann wird Trumps sehr gezieltes Vorgehen hinsichtlich Venezuela und Grönland als „Irrsinn aus verblendeter Egomanie und schurkischer Erpressung“ wahrgenommen, während derselbe Autor zu der von Trump kritisierten, aber von seinen „demokratischen“ Vorgängern lässig provozierten gegenseitigen Abschlachtung Hunderttausender russischer und ukrainischer Soldaten kein einziges Wort verliert. Spätestens da wird klar: hier muss nicht der gescholtene US-Präsident auf die Couch, sondern – und zwar ganz dringend – der FAZ-Autor.

Die Davoser Rede zeigt Trumps Ängste

Bei derart grundsätzlicher Verblendung nimmt es nicht wunder, dass die tatsächlichen Schwächen Trumps übersehen werden. Denn was vor allem deutsche Medien viel zu wenig erfasst haben, ist der auffällige Duktus in Trumps erster Rede beim jüngsten World Economic Forum in Davos. Vor seinen Äußerungen zu Grönland hat er in unerwarteter Länge seine wirtschaftlichen Erfolge hervorgehoben: Wirtschaftswachstum von über vier Prozent im letzten Quartal, relativ niedrige Inflation, ein nach wie vor boomender Arbeitsmarkt und von Rekord zu Rekord eilende Aktienmärkte. Eine im Grunde glänzende Bilanz für ein Land, in dem vor allem die Ökonomie Wahlen entscheidet.

Und dann hat Trump auch noch in nur einem Jahr sämtliche Punkte seiner Wahlkampf-Versprechen umgesetzt – vom Kampf gegen illegale Migration bis zum Versuch der Beendigung sämtlicher „unsinniger“ Kriege. Ganz im Gegensatz etwa zu einem Bundeskanzler Friedrich Merz, der sämtliche Wahlkampfversprechen gebrochen hat – vom Kampf gegen illegale Migration bis zur Begrenzung der Schuldenaufnahme.

Deutsche Medien haben wegen dieses ausführlichen Trumpschen Selbstlobs die Davoser Rede als „langweilig“ abgetan. Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn diese Rede dokumentiert eine bisher nicht erkennbare Unsicherheit Trumps. Offensichtlich versteht er nicht, warum er trotz dieser bemerkenswerten Bilanz in den USA an Zustimmung verliert und damit bei den Zwischenwahlen im November die Mehrheit zumindest im wichtigen Repräsentantenhaus zu verlieren droht.

Die Davoser Rede war daher vor allem an die amerikanischen Wähler gerichtet. Trump hat erkannt, dass der Vermögenszuwachs der letzten Jahre fast ausschließlich bei den oberen 10 Prozent angekommen ist, die ihn ohnehin nicht wählen, während seine prekäre Wählerschaft, denen er Aufstieg versprochen hat, weitgehend leer ausgegangen ist.

Daher wollte Trump mit seinen beiden für die deutschen Mainstream-Medien „langweiligen“ Ankündigungen einer Erleichterung des privaten Immobilienerwerbs und einer Begrenzung der Kreditkartenzinsen wichtige Botschaften an seine republikanischen Wähler senden. Damit dokumentiert er erstmals seine Angst vor einem Verfall seiner bislang unbegrenzt scheinenden Macht nach den kommenden Zwischenwahlen. Mit der Davoser Rede wird also erkennbar, dass Trump nach einem geradezu atemberaubend disruptiven ersten Amtsjahr den Zenit seiner Macht überschritten haben könnte.

Also: wer mit offenen Augen und Ohren Trump zuhört, erkennt deutlich mehr als derjenige, der nur die Stöckchen zählt, die Trump dem aufgeregten Medienzirkus im Rahmen seiner Methode des „Deal-Making“ hinhält. Dem aufmerksamen und unvoreingenommenen Zeitzeugen stehen daher drei weitere spannende Trump-Jahre bevor.

Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und ist damit ein genauer Kenner des Medizinsektors.

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Kommentare ( 9 )

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Harry Charles
1 Stunde her

I WASN’T BORN YESTERDAY! Das heißt nicht das, was der durchschnittliche, woke, oberflächlich-überhebliche „Medienschaffende“ (der hierzulande meist so viel Englisch kann wie Baerbock, also sehr wenig) vielleicht meinen mag, nein, es soll nicht heißen „ich bin ja nicht reaktionär und auf das gestern fixiert“, es soll fast das Gegenteil heißen, nämlich „ich bin nicht erst seit gestern auf der Welt, bin daher in der Lage, Entwicklungen über Jahrzehnte zu überblicken und Vergleiche anzustellen.“ Man empfindet es als lebenserfahrener Mensch, der Nixon, Ford, Carter und vor allem Reagan erlebt hat ja schon als Affront, wenn so getan wird, als sei Donald… Mehr

Kuno.2
1 Stunde her

Es ist nicht so, dass Trump keine Fehler macht; im Gegenteil.

  1. Fehler: Einmischung in die Politik der FED und dieses lässt hinsichtlich der Preisstabilität nichts Gutes erwarten.
  2. Drohung an alle Eigentümer von US Staatsanleihen, diese blos nicht zu verkaufen. Was macht das mit China und Indien und vielen anderen Haltern dieser Anleihen?
Haba Orwell
1 Stunde her

> Dort wechseln geschmacklose Anspielungen wie „GröPaZ“ für „Größter Präsident aller Zeiten“  Wetten, dass er hoch zufrieden sein wird, wenn ihn jemand „Greatest President of All Time“ anspricht? > Denn diese Rede dokumentiert eine bisher nicht erkennbare Unsicherheit Trumps. Offensichtlich versteht er nicht, warum er trotz dieser bemerkenswerten Bilanz in den USA an Zustimmung verliert und damit bei den Zwischenwahlen im November die Mehrheit zumindest im wichtigen Repräsentantenhaus zu verlieren droht. … Die Davoser Rede war daher vor allem an die amerikanischen Wähler gerichtet. Trump hat erkannt, dass der Vermögenszuwachs der letzten Jahre fast ausschließlich bei den oberen 10 Prozent… Mehr

Haba Orwell
1 Stunde her

> Ob Donald Trump im Sommer 1945 wie sein „demokratischer“ Vorgänger Harry S. Truman die beiden verheerenden Atombombenwürfe auf Hiroshima und Nagasaki befohlen hätte? Das darf bezweifelt werden. Dass er gerne bombardiert, ist leicht belegbar: > „… Viele Anti-Globalisten hofften, Trump würde sich als Friedensstifter erweisen. Darin wurden sie enttäuscht. Laut der Website Antiwar.com führte die USA unter Trump in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 mehr Luftangriffe durch als unter Biden in vier Jahren. Im vergangenen Jahr bombardierten sie sieben Länder. Allein in Somalia führten sie 127 Bombardierungen durch. Kürzlich kamen erneut sieben Kinder bei einem US-Bombardement im… Mehr

heinrich hein
1 Stunde her

Gute Analyse. Aber wer bitte liest denn noch das m.E. linke Schmierenblatt F.A.Z.? „Dahinter steckt längst kein kluger Kopf mehr“.

Kassandra
1 Stunde her
Antworten an  heinrich hein

Es ist halt so, dass man das, was getitelt ist, auch bei einer Suche im www immer mal wieder vorgesetzt kommt. Die Island-Sache, als angeblicher „Ver-sprecher“, wurde derart groß aufgezogen, dass sie einem nicht verborgen bleiben konnte. z.B. im Titel bei: Tagesspiegel, Bild, ntv, Frankfurter Rundschau, 20 min.ch, heute.at, Kölnische Rundschau, yahoo Nachrichten, mdr, oe24 und und und. Und das ist, was bei den Flachdenkern dann hängt als zusätzlicher Impuls zu dem, dass sie den Mann eh schon ein einer AgitProp-Schublade verwahren und gar nicht mehr nach dem, was wirklich gesagt ist, suchen. Und dass jetzt auch noch rauskommt, dass… Mehr

Soistes
1 Stunde her
Antworten an  heinrich hein

Leider lesen dieses Blatt die deutschen Eliten nahezu vollzählig, zumindest soweit sie der Boomer Generation angehören.

Haba Orwell
1 Stunde her

> mit 78 Jahren ältester gewählter Präsident, einziger Präsident ohne jegliche militärische oder politische Erfahrung, einziger Präsident mit zwei Impeachments, einziger Präsident mit mindestens zwei deutschen Großeltern, und einer von nur zwei Präsidenten mit zwei nicht-konsekutiven Amtszeiten sind nur eine Auswahl dieser Einzigartigkeiten. Sollte auch nur eine davon irgendwie wichtig für mich sein? Wichtiger wäre wohl, wie der Herr wirklich mit den Globalisten hält: „Die neue Weltordnung von Donald Trump – uncut-news.ch“ > „… „Der Anti-Globalist ist jetzt ein Globalist“, twitterte David Icke, nachdem der US-Präsident ein großes Bündnis mit mehreren Big-Tech-Milliardären angekündigt hatte, darunter Peter Thiel, Gründer von Palantir,… Mehr

Will Hunting
1 Stunde her
Antworten an  Haba Orwell

In einer Welt voller Manipulationen, Lügen und sehr wenigen Wahrheiten. Einer Meinungskonzentration mit der sie nichts mehr gemein hat?
Da würde ich auf meinen Instinkt vertrauen.
Wer mit 60 Jahren nicht weise wurde, wird es nie.
Und wenn ich mich mit Donald täusche, bleibt mir immer noch die schöne Zeit der Zuversicht. Den diese stirbt mit Donald Trump.