Am Jahrestag des verheerenden Seebebens werden die Tsunami-Toten durch die Öffentlich-Rechtlichen abermals zu Strahlenopfern umgelogen. Wieder versucht der ÖRR die Wahrheit umzuschreiben, um die aktuelle Debatte über eine neue Energiepolitik im Keim zu ersticken. Der Lügenapparat hat sich verselbständigt. Er gehört abgeschafft.
Pünktlich zum Jahrestag des verheerenden Erdbebens mit massivem Tsunami in Japan mit tausenden Todesopfern packen die Öffentlich-Rechtlichen ihre Anti-Atomkraft-Propaganda aus und dichten die Toten einer Atomkatastrophe zu, die es nicht gegeben hat.
Dichtung statt Wahrheit
Auch dieser 15. Jahrestag bildet keine Ausnahme und bestätigt: Die Öffentlich-Rechtlichen sind nicht reformierbar.
Dieses Mal haben ARD/ Bayerischer Rundfunk zum Jahrestag von Fukushima einen Satz verbreitet, der den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in aller Härte offenlegt. Japan gedenke der „Opfer der Atomkatastrophe von Fukushima“, hieß es sinngemäß, gemeint waren die Toten des Tōhoku-Erdbebens 2011. Die Opferzahlen betragen zwischen 18.500 und 22.300, viele Vermisste wurden bis heute nicht gefunden.
Nur starben diese Menschen nicht bei oder nach einem Reaktorunfall. Sie starben durch das Seebeben und den gigantischen Tsunami. Das war nicht wieder mal eine missglückte Formulierung und nicht wieder mal eine kleine redaktionelle Unsauberkeit. Es war wieder der durchschaubare Versuch, eine politische Umdeutung der Wirklichkeit vorzunehmen.
Aus Opfern einer Naturkatastrophe sollen immer wieder Strahlentote werden, weil es der eigenen Erzählung dient. So arbeitet keine Redaktion, die aufklären will. So arbeitet ein Apparat, der Propaganda verbreitet.
Die Tatsachen sind seit Jahren bekannt, eindeutig und für jeden zugänglich. Weder hat die WHO strahlenbedingte akute Todesfälle infolge des Unfalls festgestellt noch bestätigen internationale Fachgremien jene Horrorbilanz, die im deutschen Medienbetrieb bis heute mit zäher Penetranz weitergetragen wird. Das bedeutet nicht, dass der Reaktorunfall harmlos gewesen wäre. Es bedeutet aber sehr wohl, dass niemand das Recht hat, die Toten eines Tsunamis in Strahlenopfer umzudeuten. Wer das dennoch tut, verlässt den Boden der Information. Er manipuliert. Er frisiert die Wirklichkeit. Er ersetzt Tatsachen durch politisch brauchbare Bilder.
Die Debatte soll ausgetreten werden
Genau das geschieht bei Fukushima in Deutschland seit Jahren. Immer wieder. Mit derselben Dreistigkeit. Mit derselben Richtung. Mit demselben politischen Nutzen. Die Opfer der Naturkatastrophe werden in eine Anti-Atom-Erzählung hineingezogen, bis am Ende beim Zuschauer hoffentlich nur noch die gewünschte Botschaft hängen bleibt: Atomkraft ist gleich Tod, Vernichtung, Massensterben. Diese Gleichung ist sachlich falsch, aber propagandistisch äußerst wertvoll. Und deshalb wird sie immer wieder reproduziert. Nicht trotz der Fakten, sondern gegen sie.
In diesem Jahr kommt der Jahrestag gerade recht. Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Atomaussteig, der mit Fukushima begründet worden war, als „strategischen Fehler“ bezeichnet und damit eine breite Debatte auch in Deutschland ausgelöst. Diese Debatte soll ausgetreten werden. Unaufgefordert machen sich die ARD-Sender bereit, um die alte Lüge im neuen Gewand zu reproduzieren mit dem Ziel, nur ja keine Korrektur an der schon damals falschen Entscheidung zuzulassen. Bundeskanzler Friedrich Merz springt wie ein Hündchen über das Stöckchen, das der rot-grüne Lügenbetrieb ihm hinhält: Der Ausstieg sei „irreversibel“, unumkehrbar. Der rot-grüne Propaganda-Apparat hat es noch einmal geschafft.
Das eigentlich Verwerfliche daran ist nicht nur die Unwahrheit, sondern die moralische Kälte und Dreistigkeit dieses Lügenbetriebs. Das reale Leid der Menschen in Japan wird nicht sauber berichtet und dokumentiert, sondern politisch ausgeschlachtet. Der Tsunami, der ganze Küstenstreifen verwüstete, Orte auslöschte und Existenzen vernichtete, wird in der deutschen Darstellung regelmäßig zum bloßen Vorhof einer ideologischen Erzählung. Der Reaktor ist hier wichtiger als die Meereswelle, weil sich mit ihm das deutsche Märchen vom moralisch überlegenen Atomausstieg viel besser bebildern lässt. Die Toten werden dabei nicht betrauert, sondern benutzt, tagesaktuell.
Genau das ist Propaganda in Reinform
Wer darin jedes Mal wieder einen bedauerlichen Einzelfall sehen will, verwechselt Panne mit Methode. Schon fünf Jahre nach Fukushima hatte TE beschrieben, wie dreist und wie umfangreich deutsche Medien und Politiker die Opferzahlen von Erdbeben und Tsunami in die Erzählung vom Atomtod einarbeiteten.
Die Trennung der Ereignisse war damals längst offenkundig. Die Toten und Vermissten gingen auf Naturgewalt zurück. Die Reaktorkatastrophe war eine Folge dieser Gewalt, nicht die Ursache jener Opferbilanz. Trotzdem wurde genau diese Grenze politisch und medial immer wieder verwischt. Schon damals war das keine Nachlässigkeit. Schon damals war es eine gezielte Umdeutung. Schon damals war es Propaganda.
Denn Fukushima war für dieses Milieu nie nur ein Ereignis, über das berichtet werden sollte. Fukushima war Rohstoff. Rohstoff für Dramatisierung, für politische Selbstbestätigung, für die Bebilderung einer Energiewende, die nicht auf Nüchternheit, sondern auf Angst, Schock und moralische Erpressung setzte. Wo die Wirklichkeit nicht spektakulär genug war, wurde sie nachgeschärft. Wo die Fakten sperrig blieben, wurden sie passend gemacht. Wo Zahlen nicht in die Erzählung passten, wurden sie suggestiv verschoben. Wer aus Tsunami-Toten Atom-Tote macht, begeht keinen Flüchtigkeitsfehler. Er arbeitet an einer Erzählung, die politisch gewollt ist. Das ist keine journalistische Schwäche. Das ist propagandistische Absicht.
Auch zehn Jahre nach Fukushima war davon nichts verschwunden. Im Gegenteil. Die Methode verfeinerte sich. Nicht immer als platte, frontal ausgesprochene Lüge, sondern oft in jener weicheren Form, die im modernen Haltungsjournalismus besonders wirksam ist. Man setzt Begriffe suggestiv. Man montiert Bilder falsch. Man verknüpft Zusammenhänge so, dass der Zuschauer die gewünschte Schlussfolgerung fast von selbst zieht. Die Unwahrheit muss gar nicht jedes Mal offen ausgesprochen werden. Es reicht, wenn sie zuverlässig im Kopf ankommt. Genau das ist die Technik moderner Propaganda. Sie arbeitet nicht nur mit dem Falschen. Sie arbeitet mit dem geschickt Frisierten.
Besonders aufschlussreich ist dabei der Umgang mit den eigenen Fälschungen. Denn fast noch entlarvender als die Verdrehung selbst ist die Korrekturpraxis danach. Es wird nicht offen berichtigt, nicht sauber eingeräumt, nicht transparent erklärt. Es wird still korrigiert, leise geglättet, geräuschlos ausgebessert. Warum? Weil die erste Version ihre Wirkung längst entfaltet hat. Weil die Propaganda bereits im Kopf sitzt. Weil man genau darauf setzt, dass die Lüge groß rausgeht und die Korrektur klein verschwindet. Das ist kein Nebenaspekt. Das ist Teil der Methode.
Moralische Anstalt mit Sendebetrieb
Deshalb geht es hier nicht bloß um BR, ARD, WDR, SR oder einzelne Redakteure. Das Problem sitzt tiefer. Es ist strukturell, geistig und institutionell. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk versteht sich längst nicht mehr als Instanz nüchterner Prüfung, sondern als moralische Anstalt mit Sendebetrieb. Er will nicht mehr zuerst wissen, was ist. Er will zuerst wissen, welche Haltung dazu erwünscht ist. Von dort aus beginnt dann die Auswahl der Bilder, die Gewichtung der Begriffe und die Konstruktion des Tons. Das Ergebnis heißt dann Nachricht, ist aber oft nichts anderes als bearbeitete Wirklichkeit im Dienst einer ideologischen Linie. Anders gesagt: gebührenfinanzierte Propaganda.
Dann kommen wie immer die wohlfeilen Rufe nach Reform, Kontrolle, besseren Standards und schärferer Aufsicht. Doch genau an Fällen wie Fukushima zeigt sich, wie leer dieses Gerede geworden ist. Ein System, das über Jahre hinweg immer wieder denselben politischen Dreh reproduziert, lügt und täuscht, leidet nicht an Ausrutschern. Es folgt seiner inneren Logik. Es will nicht korrigieren, sondern einwirken. Es will nicht aufklären, sondern erziehen. Es will nicht informieren, sondern lenken. Reform setzt voraus, dass der Wille zur Wahrheit noch stärker ist als der Wille zur Wirkung. Genau daran fehlt es.
Der jüngste Fall ist deshalb kein erneuter Ausrutscher, sondern ein weiteres Beweisstück, wie die Öffentlich-Rechtlichen Propaganda durchdrücken wollen. Wenn ein gebührenfinanzierter Rundfunk aus Opfern von Erdbeben und Tsunami immer und immer wieder Strahlentote machen will, dann versagt nicht nur eine Redaktion. Dann entlarvt sich ein ganzer Betrieb. Ein Betrieb, der Tatsachen nicht mehr respektiert, sondern politisch umschreibt. Ein Betrieb, der jedes Mal wieder versucht, Fukushima nach eigenem Sinn umzudeuten. Ein Betrieb, der nicht informiert, sondern bewusst manipuliert.
Und damit ist auch der Befund fällig. Dieser Rundfunk ist nicht reformierbar. Nicht, weil er gelegentlich Fehler macht. Sondern weil die Fälschung selbst Methode, weil aus Berichterstattung Meinungspflege geworden ist. Weil aus Information politische Bewirtschaftung wurde. Weil man selbst vor den Toten einer Naturkatastrophe nicht Halt macht, wenn sie sich noch in den Dienst der richtigen Botschaft stellen lassen.
Ein Apparat, der so sendet, hat seinen Auftrag nicht verfehlt. Er hat ihn verraten. Und ein Rundfunk, der Propaganda betreibt, verdient kein Vertrauen, keine Schonfrist und keine Zwangsgebühr mehr.





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Meines Wissens gibt es genau EINEN Toten unmittelbar durch Verstrahlung bedingt durch die Explosion eines der Reaktorblöcke – EINER!
Der eine Tote, den sie meinen, hatte meines Wissens schon vor dem Tsunami Krebs, an dem er letztendlich verstorben ist.
Und meines Wissens hat ihn seine Frau nicht leiden können und hat ihm just zur Kernschmelze noch einen Fliegenpilz unters Essen gemischt.
Und was ist mit den Menschen die jetzt Krebs haben (also noch nicht Tot sind) oder die die durch die Strahlung belastet werden (also noch kein Krebs haben)? Was ist mit den vielen Suizidopfern, die sich wegen der enormen psychischen Belastung selbst umgebracht haben) Das gesamte Kraftwerk ist jetzt eine Ruine, die Reaktorkerne sind geschmolzen und noch irgendwo unter dem Kraftwerk. Schutz gegen Verstrahlung kann nur durch einen hohen Abstand gewährleistet werden. Daneben sind Mio m³ verstrahltes Wasser gelagert, das jetzt langsam im Meerwasser verdünnt wird – wo die Lebewesen die Strahlung wieder konzentrieren. Also sorry, aber eine solche Reaktorkatastrophe… Mehr
Machen Sie sich kundig zur üblichen Strahlenbelastung in verschiedenen REgionen der Erde, in Bergwerken, beim Fliegen, durch Medizin etc. Sie werden staunen.
Angenommen, man würde statistisch exakt erfassen können, wieviele Strahlenschäden es im Vergleich zu zu einem strahlungsfreien Szenario (welches in unserem Universum gar nicht existiert) gäbe, wir reden über Japan, es ist nicht möglich Strahlenschäden oder Krebs explizit einer Ursache zuzuordnen, neben der allgemeinen Strahlung, die überall herrscht, kommen in Japan noch die Strahlungen von Hiroshima und Nagasaki dazu, die sich von der natürlichen und der Fukushima-Strahlung nicht abgrenzen lassen, strahlungsbedingte Gesundheitsfolgen eine weitere Ebene tiefer schon mal gar nicht.
Der Tsunami wurde durch die Atomkatastrophe ausgelöst. Die 30.000 Tote sind daher Atomtote. So verstehe ich die Berichterstattung.
Dann gehören sie vielleicht zur Wahlbevölkerungsmehrheit und haben alternative Fakten gefunden – Glückwunsch 😀 😉
Das stimmt aber nicht. Der Tsunami wurde durch ein Seebeben ausgelöst. Atomkraft explodiert übrigens nicht. Die extremste Form der Atomkraft ist die Kernschmelze. Das ist eine Implosion. Das absolute Gegenteil einer Explosion. Darum gibt es auch keine Atombomben. Weil Kernenergie nicht explodiert, sondern wie gesagt höchstens implodiert. Außerdem braucht es für die Kernspaltung sehr große und komplexe Bauwerke. In denen dann relativ langsam der sich selbst allmählich steigernde Prozess der Kernspaltung kontrolliert stattfinden kann. Solche Anlagen sind viel zu groß und viel zu schwer, um sie in einer Bombe unterbringen zu können. Wenn es transportabele Kernkraft gäbe, dann gäbe es… Mehr
Muss denn hinter jedem ironisch gemeinten Kommentar ein Ironie-Tag stehen?
Die Implusion hat das Seebeben ausgelöst. Eine Implusion wirkt immer nach unten (eine Explusion nach oben). Aber nur bis zum Erdmittelpunkt, dann kehrt sich der Prozess um. Das erklärt auch , dass dass die Atomexplusion zeitlich nach dem Seebeben auftrat, obwohl sie Ursache dafür war.
Nur sicherheitshalber die Nachfrage: Meinen Sie das wirklich ernst?
Oder gehört Menkfiedle zum „Apparat“?
Das Problem ist, dass es wirklich Leute gibt die sowas tatsächlich ernst meinen. Viele glauben ja auch an 150 Geschlechter und diversen anderen Schwachsinn. Wenn Sie das (verständlicherweise) nicht glauben wollen: Schauen Sie sich mal auf Focus Online um!
Manche haben die Gabe zur Satire. Die Meisten nicht…
Die meisten (auch hier) bemerken sie nicht einmal.
Ich denke, Sie glauben tatsächlich, was Sie schreiben, also keine Satire. Dennoch: Das in Kernreaktoren enthaltene spaltbare Material, das übrigens im Gegensatz zu den meisten heute vorhandenen Kernsprengköpfen immer aus Uran und nie aus Plutonium besteht, kann aufgrund seines Anreicherungsgrades keine spontane Kernspaltung durchführen, weswegen es – unmoderiert – wie in Tschernobyl auch maximal zusammenschmelzen, aber seine Energie nicht explosiv freisetzen kann. Die Explosion in Fukushima wurde nicht vom spaltbaren Material verursacht, sondern von nicht mehr abgeführtem Wasserstoff, der bei Überhitzung in Druckwasserreaktoren entsteht. Die berühmte Explosion des Blockes, die in Deutschland zur Hysterie führte (aber nicht in Japan oder… Mehr
Man sollte hier differenzieren. Erstens ist Attoomspaltung an sich schlecht, voll nazi. Reicht es denn nicht, wenn die Gesellschaft gespalten wird, hat man nicht einmal vor Attoomen Respekt? Zweitens war die Abschaltung langfristig gedacht. Wir kennen das künftige geologische Geschehen nicht, doch könnte in 100 Mio. Jahren Mitteleuropa abgesenkt sein und auf Meeresniveau liegen, so dass Tsunamis möglich sind, ganz abgesehen von den genannten Refleckts-Ionen vom Erdkern. Drittens bedenke man die Möglichkeit einer kwantenmechanischen Verschränkung. Dass der Tsunami sich in Japan realisierte, ist reiner Zufall, er hätte genausogut hier auftreten können, vielleicht in anderer Form als Asteroid. Alles hängt mit… Mehr
Um hier mal Butter an die Fische zu geben: Ursache war eine A-Bombe, die 1945 verloren ging. Sollte auf Tokio abgeworfen werden. Sie fiel ins Japanische Meer, wo sie korrodierte bis die kritischen Massen wegen der Edelstahlfedern, die noch funktionierten, zusammenschlugen und expldierten. Punkt.
„Am 11. März 2011 um 14:46:23 Uhr (Ortszeit) begann unter dem Meeresboden vor der Ostküste der japanischen Hauptinsel Honshū das Tōhoku-Erdbeben.[18] Sein Epizentrum lag 163 Kilometer nordöstlich des Kraftwerks Fukushima I,…“. Quelle: Wikipedia! SO! Jetzt der Kausalzusammenhang: Erdbeben – 163km entfernt – dann 23 sek. später Schockwellen, die die Strukturen der AKWs nicht nennenswert geschädigt haben – dann Tsunami – dann Überschwemmung des AKWs mit den folgenden Explosionen durch Kühlungsprobleme! 30 000 Tote durch eine bis 14m hohe Flutwelle, die ca. 500km² überflutete und ca. 600 000 Menschen betraf!…
Falsch!
Eine Atom-, um es mit Ihren Worten zu sagen, implusion soll gelegentlich auch zu Gehirnexplosionen führen. Und das sogar über eine Entfernung von 9.000 Kilometern.
Ist Japan nicht hundertausende km entfernt? Hat Bärbock doch gesagt und die lügt bestimmt nicht…..
Genau! Ich auch! Ich habe Gestern einen rosa Elefanten vorbei fliegen sehen und nun bin ich verwirrt, liegt es an dem was ich rauche oder war der Elefant gar nicht rosa sondern olivgrün?
Manchmal muß man drunter schreiben wie man es meint oder?
Feine Ironie wird hier leider nicht verstanden, die müssen Sie schon als solche kennzeichnen, z.B. durch ein 🙂
Menkfiedle verschaukelt Euch.
Ich glaube eher, es verschaukelt sich selbst.
Ich denke, hier greift die Weisheit:
Unterstelle nie Vorsatz, wenn Dummheit eine ausreichende Erklärung ist.
Beim Stand von 102 Kommentaren ist die Anzahl jener bemerkenswert, welche die These von den Atomtoten glauben und vertreten.
Wenn sich das schon auf TE zeigt, dürfte die „Atomtotthese“ hierzulande mehrheitsfähig sein.
Das ist die westliche Gesellschaft des 21. Jahrhunderts: »Wer nicht an Gott glaubt, glaubt nicht an nichts, sondern an allen möglichen Unsinn« – Gilbert Keith Chesterton
„130 Milliarden Euro Kosten für Bewältigung des KKW-Unfalls“. (Epoch Times) So viel zu der wirklich billigen Erzählung, Kernenergie sei günstig. Noch Fragen, Kienzle
Ja, abschaffen die Lügensender!!!
Man fragt sich, ob es sich bei ARD und ZDF um eine Schülerzeitung von grün gehirngewaschenen Pubertierenden handelt?
Das ist keine verläßliche Berichterstattung.
Möchte wer hier in Deutschland so einen Unfall, wie er in Fukushima passiert ist, im Land haben?
Die Opfer damals waren auch:
Und: die Reaktoren sind noch nicht unter Kontrolle, die geschmolzenen Brennstoffe sind noch nicht erreichbar
Sorry, aber diesen Unfall in seinen Auswirkungen zu verniedlichen, ist echt schäbig…
Absolut richtig! Die Worte des TE-Lesers „kggtge8a“ haben Anspruch auf ewige Wahrheit.
Über diese hinaus ist vor allem ein staatlicher Fond einzurichten, der die Hinterbliebenen derjenigen versorgt, die beim Überschreiten der Weltscheibenkante in des Teufels Hölle fallen.
Auch TE versucht hier das Thema zu verdrehen für die eigene Erzählung. Es gab einen GAU im Atomkraftwerk Fukushima und Strahlung trat aus. Durch pures Glück der passenden Wetterlage wurde die Strahlung aufs Meer getrieben und hat nicht weite Teile Japans verseucht. Der Tsunami war die erste Ursache, aber Naturkatastrophen können immer wieder zu atomaren GAUs führen, wie auch menschliche Fehlentscheidungen. Die einen verdrehen die Wahrheit und die anderen auch.
Meine Damen und Herren, bitte – unser ÖRR hat immer Recht, vor allem wenn er die wahren, jederzeit stimmigen, logisch richtigen Aussagen der von uns höchst geschätzten Politiker:Innen und :aussen der Partei „Die Grünen“ verstärkt oder unterstützt. In „unserer Demokratie“ ist es wichtig gegen Hass und Hetze zu argumentieren – und je nach Definition unserer geliebten, wahrheitstreuen und bestaussehendsten Politiker der Grünen ist jedwede unfaire, bösartige, hasserfüllte Verwendung von Fakten und überprüfbaren Details natürlich rechtsextreme, ach was, nazihafte Lügenpropaganda. Weshalb ich, als treuer Anhänger von UNSERER DEMOKRATIE leider alle sich hier kritisch äussernden Spalter und Putinuboote, wahlweise auch MAGA-Faschisten gemeldet… Mehr
In manchen Medien liest man dagegen, dass von den umgesiedelten Menschen längst nicht alle zurück wollen. Hauptsächlich die älteren würden zurück wollen. Sicher, weil es da so gefährlich ist. Dass die jüngeren sich woanders eine neue Heimat aufgebaut haben und beruflich dort tätig sind, werden wohl plausiblere Gründe sein…..
Wie Wolf Maahn einst sang: Jeder hat seine Gründe Jeder hat sein Problem Ja und wenn ich mich bemühe Kann ich alles verstehn Also warum lügt der ÖRR. Der Grund, sie müssen das Narrativ der Atomkrafttoten aufrecht erhalten um jegliche Kritik am Atomausstieg schon im Vorfeld zu unterdrücken und was eignet sich besser als 20 000 Tote? Jeder der dagegen argumentiert ist automatisch mit der Tötung von Menschen einverstanden. Das Problem, sie können nicht mehr anders, das Lügen ist bei denen soweit in die schurnalistische DNA eingebrannt, daß sie, selbst wenn sie sich bemühen würden, keine anderen Gedanken mehr formulieren… Mehr
Das findet doch alltäglich statt! Man braucht nur am Morgen ein Online-TV-Programm aufmerksam zu lesen, dann findet man diese Propagandalügen zuhauf, nebst zahllosen ideologiegeladenen Sendungen, die „Wahrheiten“ verbreiten, Behauptungen aufstellen, und damit ein bestimmtes Bild der Welt in die Köpfe pflanzen, das dann das Denken der Leute bestimmt, ohne daß sie es merken, oder weil sie es für ihre eigene Meinung halten. Ob es um die ständig behauptete CO₂=Giftgas-Lüge geht, den drohenden Klimatod durch Erdüberhitzung, um Migration oder gewisse Minderheiten, die Verunglimpfung aller Männer als toxisches Geschlecht, das es am besten auszurotten gilt, die Genderpolitik, das Schüren von Feindschaft zwischen… Mehr
Der ÖRR hat – und das ist halt bei vielen Menschen immer noch nicht ganz klar – nicht erst seit dem massiven Einfluss der GrünInnen und verblassten Journalismusdarstellen – gelogen, sondern eigentlich schon immer. Man schaue sich nur die „Tagesschau vor 20-Jahren“-Sendungen aus der Frühzeit dieser Sendereihe an – und dann die – historisch aufgearbeiteten – Fakten zu den damaligen Sendungen. 1:1 das gleiche, verlogene, bösartig-manipulative Spiel. Kurz – der ÖRR hat schon immer manipuliert und gelogen – nur heute ist es so extrem und für konservative Personen offensichtlich, weil das Ziel der Hetze, des Hasses und der Lügen eben… Mehr
Besonders Ihren letzten Satz unterstreiche ich. Der zwangsfinanzierte ÖRR ist der Hauptverursacher, seine Reichweite ist enorm und die Leute konsumieren die gesendete Propaganda ganz zwangsläufig ohne es zu merken.