TE dokumentiert einen Brief des Hamburger Unternehmers Thomas Hoyer an den Ministerpräsidenten Daniel Günter und alle Bundestagsabgeordneten der CDU/ CSU. Anlass des Schreibens sind die abenteuerlichen und nach Ansicht vieler Juristen verfassungsfeindlichen Aussagen von Günther in einem ZDF-Programm.
picture alliance / Flashpic | Jens Krick
Der Unternehmer Thomas Hoyer war 20 Jahre lang Sprecher der Geschäftsführung der Hoyer Group und ist seit 2007 Vorsitzender des Beirates. Die Hoyer Group ist in 115 Ländern aktiv und ein bedeutender Konzern in der Transport- und Logistikbranche.
Hamburg, den 13. Januar 2026
Sehr geehrter Herr Günther,
Ihr Auftritt beim „Zwangsgebührensenderartisten Lanz“, Ihr verfassungsfeindlicher Offenbarungseid, war für mich der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Im Einklang mit Merz, Wüst, von der Leyen + Co sind Sie als „Merkelianer“ ein wahrer Nichtdemokrat und Verfassungsfeind.
Bedauerlicherweise sind der VS und das BVG seit Merkel nicht mehr unabhängig.
Insofern kann man Sie nicht belangen und einer rechtsstaatlichen Kontrolle und Bestrafung unterziehen.
Als alter Hamburger Familienunternehmer, der die CDU einst als seine politische Heimat bezeichnete und dieses lebte, bleibt bei mir nur noch Fassungslosigkeit. Auf der anderen Seite war der Lanz-Auftritt, führt man sich Ihre politische Vita vor Augen, zu erwarten.
In wessen Auftrag arbeiten Sie? Sicherlich werden Sie diesen Brief Ihrer „Zensurbehörde“ überreichen lassen, was ich befürworten würde, da es der Logik Ihres Denkens entspräche.
Meine Kinder und Enkel können eines Tages stolz auf meinen Widerstand sein!
Wehret den Anfängen, obwohl der Unrechtsstaat nicht zuletzt durch Ihre Handlungsweise schon weit fortgeschritten ist!
Der großartige polnische Jude Henryk M. Broder wurde kürzlich in einer Runde von jungen Leuten gefragt, wie das alles (3. Reich) passieren konnte. Er antwortete: „Weil sie so waren wie Ihr!“ Jede Katastrophe, so Broder, fängt klein an.
Mit Grüßen des Entsetzens
Thomas R. J. Hoyer
cc. alle Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

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Alles schön und gut, aber Merkel war die Ursache, Günther nur Symptom. Merkel hatte 16 Jahre Zeit Deutschland in ein krankes Land zu verwandeln, jetzt den Metastasen Briefe zu schreiben wird nichts bringen.
Eigentlich ist eine
KIELER SPROTTE
eine Delikatesse:
“ Kopf ab,
Schwanz ab,
Gräten rausziehen
reinbeißen
genießen.“
Auf’m Kieler Fischmarkt sagt man mittlerweile zu so einer allerdings:
„Kleine Sprotte,
große Klappe –
typisch Kim-JunG Ünther.“
Sie wird sicherlich schon einen RUF aus PEKING oder Pjöngjang erhalten haben, die POSITION eines OBER-ZENSORS anzunehmen.
Wir rufen ihr – der Kieler Sprotte- zu:
“ MACH‘ ET , Günni !!!!!!!! „
„Zwangsgebührensenderartisten Lanz“
Danke fürs Veröffentlichen!
Und Dank an Herrn Hoyer, der im Brief die Form wahrt.
Interessieren würde mich, ob er in Anbetracht der Erkenntnis, zu was der örr sich inzwischen gemacht hat, den Beitrag einbehalten wird – da weder Medienstaatsvertrag § 26 noch Rundfunkstaatsvertrag § 10 und 11 eingehalten werden.
Es bewegt sich langsam was – zumal auch Christoph Werner von dm neulich erst zeigte, dass er Verstand besitzt und diesen auch zu nutzen imstande!
Das Schreiben kommt eigentlich Jahre zu spät. Leider ist die Wirtschaft immer auf Kuschelkurs mit den Herrschenden; daß sich mal jemand äußert, ist die Ausnahme.
Damit werden die Unternehmen, Mittelständler, Familienunternehmen oder Konzerne, ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung aber nicht gerecht.
Übrigens, von der AfD in Schleswig Holstein ist wohl noch niemand aufgewacht. Obwohl „der Daniel“, wie er ja im Funkhaus Kiel des NDR so vertraut genannt wird, Landespolitiker ist.
Immerhin hat Stefan Brandtner aus der AfD-Bundestagsfraktion auf diesen Verfassungsskandal reagiert.
Die katastrophale wirtschaftliche, als auch energiepolitische und verkommene moralische Lage in unserem Land ist leider nicht mehr mit empörten Briefen zu ändern. Die innerliche Verkommenheit der Altparteien kann nur noch durch einen vollständigen, staatlichen Offenbarungseid, bzw. mit direkten Protest- Aktionen z. B. unserer Bauern revidiert werden.
Dieser Widerstand ist laut Grundgesetz Bürgerpflicht! Es ist höchste Zeit.
„Weil sie so waren wie ihr!“ Party statt ernsthaftes Nachfragen und kritisches Engagement – ein Spiegelbild der Sorglosigkeit und Sattheit. Man kann es erklären, aber niemand wird das später entschuldigen.
Ist dieser Brief wirklich echt? Ein Hamburger Unternehmer würde niemals von einem Moderator als „Zwangsgebührensenderartisten“ reden. Sorry, aber danach würde keiner seiner hanseatischen Kaufmannsgenossen noch ein Wort wechseln.
Nicht alle Hamburger Unternehmer sind gleich – aber das wäre ja inzwischen auch Ansinnen der nach links in die Riege der Brandmaurer dirigierten union – so sie sie überhaupt Unternehmer bleiben lassen wollen.
Irgendwann reichts halt.
Und so ein Herr Hoyer zahlt sicher beträchtlich Steuern, die er in solche wie den Günther und sonst noch wohin unnütz versickern sieht – und soll zu dem auch noch zum Schweigen verdammt geschehen lassen?
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Und gerade die Transport- und Logistikbranche ist doch zudem mit der Luftsteuer, die dem mittelalterlichen Ablass ähnelt, beständig an den Rand des Ruins gebracht!
Das ist echte hamburgische Kaufmannsehre, sehr geehrter Herr Hoyer. Das schreibt Ihnen eine Hamburgerin.
Ein Top-Brief, der Mann hat Zivilcourage.
Nagel auf den Kopf, kann man hierzu nur sagen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß dieser Undemokrat den Brief nicht mal liest und WENN er ihn liest, wird er ihn intellektuell nicht erfassen. Das ist das Wesen der Kartellpolitkaste: Nicht SIE sind das Problem, sondern das Volk, das ihre Genialität nicht erkennt.
Einsicht ist bei der aktuellen Politikerkaste nicht zu erwarten. Das Lesen wird er sich verkneifen können, aber er wird mitkriegen, dass da was im Busch ist.
Steinhöfel will ihn vor Gericht sehen.
Andere, so wie es aussieht, auch.
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Was die Frage aufwirft, ob er „geimpft“ sein wird – denn ich nehme ihm ab, dass er das so meint, wie er es bei Lanz äußerte.