RAM-Gold: Für die europäische Wirtschaft wird es sehr eng

Rohstoffknappheit: Der anhaltende Boom bei der Künstlichen Intelligenz lässt die Preise für Speicherchips geradezu explodieren. Das setzt nicht nur Betreiber von Rechenzentren unter Druck. Auch Preise für PCs, Smartphones etc. werden sich deutlich erhöhen. Europa besitzt derzeit keine Strategie, sich aus der Spirale zu befreien.

IMAGO / Addictive Stock

Der anhaltende Boom der Digitalisierung, vor allem der Bereich Künstliche Intelligenz, erfordert immense Datenspeicherkapazitäten und treibt weltweit die Nachfrage nach Speicherchips an. Diese RAM-Bausteine (Random Access Memory) haben sich vom klassischen Massenprodukt zu einer hoch spezialisierten, strategischen Schlüsselressource der neuen Ökonomie entwickelt. Wer Zugriff auf Speicher hat, kontrolliert faktisch die Skalierung von Rechenleistung, Cloud-Diensten, Industrieanwendungen und damit die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Standorte.

Dieser Kampf um Speicher ist längst Teil der geopolitischen Auseinandersetzung zwischen den Vereinigten Staaten und China. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat im Dezember 2025 die Genehmigung für einen begrenzten Export bestimmter NVIDIA-KI-Chips nach China erteilt und daran zugleich eine Abgabe geknüpft, die in der Berichterstattung als 25-Prozent-Aufschlag beziehungsweise „Cut“ beschrieben wird (Reuters, 8. Dezember 2025). Damit wird sichtbar, was sich seit Jahren abzeichnet: Chip- und Speicherexporte werden zunehmend als Hebel eingesetzt, ähnlich wie es die USA im Energiebereich über LNG und Lieferkettenpolitik bereits praktizieren.

Speicherchips als Fundament der digitalen Wirtschaft

Speicherchips kommen in Smartphones ebenso zum Einsatz wie in Rechenzentren, bei Anwendungen der Künstlichen Intelligenz, in Cloudlösungen, Servern und in nahezu sämtlichen industriellen Produktionsprozessen. Der KI-Boom frisst dabei nicht einfach „mehr RAM“, sondern vor allem High-Bandwidth Memory (HBM), also gestapelten Hochleistungs-Speicher für KI-Beschleuniger. Genau dieser Speicher verschlingt im Verhältnis zur Kapazität deutlich mehr Wafer-Fläche als klassischer DRAM und zieht Produktionskapazitäten aus den „normalen“ Segmenten ab. Das erklärt, warum sich selbst DDR4 und DDR5 parallel verteuern können: Nicht weil plötzlich alle nur PCs aufrüsten, sondern weil die lukrativsten KI-Aufträge die Fertigung nach oben absaugen.

Angst vor Produktions-Stopp wächst
Die Chip-Krise: Neben VW auch Mercedes betroffen
Die Nachfrage nach Speicherchips wie DRAM und NAND Flash ist in den vergangenen fünf Jahren massiv angestiegen. Lag der kombinierte globale Umsatz dieser Chips im Jahr 2020 noch bei rund 120 Milliarden US-Dollar, was etwa 25 Prozent des gesamten Halbleitermarktes entsprach, erhöhte sich dieser Wert im laufenden Jahr auf etwa 176 Milliarden US-Dollar. Vor allem die weltweit koordinierten Lockdowns im Jahr 2020 beschleunigten diese Entwicklung zusätzlich. Zugleich stellen sie die globale Ökonomie sowohl auf der Seite der Energieerzeugung als auch bei der Produktion dieser Speicherchips vor immense Herausforderungen.

Nun steht vor allem die europäische Wirtschaft vor einem immensen Knappheitsproblem angesichts der explodierenden Nachfrage und weiter stark steigender Preise im Chip-Bereich. Wenige hoch spezialisierte Hersteller wie Samsung und SK hynix rücken dabei zunehmend in den Fokus der Politik. Ihre enorme Preissetzungsmacht wirkt sich unmittelbar auf europäische Betreiber von Rechenzentren aus. Angesichts dieser Marktkonzentration steigen die Preise derzeit nicht linear, sondern exponentiell. Das Kapazitätswachstum europäischer Rechenzentren wird dadurch systematisch gehemmt.

Exponentieller Preisdruck

Um zumindest punktuell Linderung zu verschaffen, hat Samsung angekündigt, den bislang auslaufenden Standardchip DDR4 über das Jahr 2026 hinaus weiter zu produzieren, bevor die Fabriken vollständig auf die neue Generation DDR5 umgestellt werden. Die Krise hat sich derart verschärft, dass selbst diese veraltete Technik künstlich am Leben gehalten wird. Wie hoch die Preissensitivität inzwischen ist, zeigt ein simples Beispiel: Kostete ein 16-GB-DDR4-Chip bislang rund 20 US-Dollar, liegt der Preis derzeit bei über 60 US-Dollar, bei eiliger Nachrüstung von Rechenzentren mitunter deutlich darüber.

Dass die Preisspirale nicht mehr als „Momentaufnahme“ taugt, sondern als neue Grundlinie, bestätigt Samsung inzwischen selbst öffentlich. Konzernmanager Wonjin Lee warnte Anfang Januar 2026, Engpässe bei Speicherchips würden Preiserhöhungen branchenweit nach sich ziehen und „jeden“ treffen, nicht nur einzelne Hersteller oder Produktsegmente.

Entscheidend ist hier nicht die Schlagzeile, sondern die Logik dahinter: Selbst der Marktführer signalisiert, dass er 2026 nicht mehr von einer kurzfristigen Entspannung ausgeht, sondern von einer strukturellen Unterversorgung, die sich durch die gesamte Elektronik- und Rechenzentrumswelt zieht.

EU plant Aufweichung des Datenschutzes
Kampf um Marktanteile bei Künstlicher Intelligenz
Der Treiber dahinter passt zum Mechanismus der KI-Ökonomie: Kapazitäten werden dorthin gelenkt, wo KI die höchsten Margen verspricht, und das verengt die Versorgung im Restmarkt. Für Betreiber heißt das: nicht nur teurer, sondern schlechter planbar, weil Preis und Verfügbarkeit zugleich unter Druck stehen. Genau diese Dynamik wird in der Branchenberichterstattung bereits mit Blick auf 2026 beschrieben, inklusive der Erwartung deutlich steigender DRAM-Preise im kommenden Jahr.

Noch härter wird es, weil die Knappheit nicht nur „gefühlt“, sondern vertraglich zementiert ist. Wenn große Abnehmer ihre Mengen langfristig sichern und Hersteller ihre Kontingente entsprechend binden, bleibt für Nachzügler der teuerste Teil des Marktes übrig, oft zu Bedingungen, die Ausbau und Nachrüstung wirtschaftlich entwerten. Für europäische Rechenzentren ist das die schlechteste Kombination: Wer nicht früh und groß genug reserviert, zahlt nicht nur mehr, sondern bekommt im Zweifel später oder gar nicht die Mengen, die für Ausbau und Modernisierung nötig wären.

Wir erleben damit keine klassische monetäre Inflation, sondern einen durch Knappheit getriebenen Preisdruck. Diese Krise dürfte sich möglicherweise über Jahre hinziehen, eine Entspannung der Preise ist nicht in Sicht. Besonders stark trifft sie die Bereiche Künstliche Intelligenz und High-Performance-Computing.

Auch europäische Cloud-Anbieter und mittelständische Rechenzentrumsbetreiber stehen vor dem Dilemma massiver Preiserhöhungen bei zugleich geringen Margen. Hinzu kommen gerade in Europa und Deutschland hohe Strompreise sowie schrumpfende finanzielle Puffer auf Unternehmensebene. Es ist sehr wahrscheinlich, dass kleinere europäische Rechenzentrumsanbieter unter diesen Bedingungen zur Aufgabe gezwungen sein werden, während große Hyperscaler über Langfristverträge und Kapazitätsreservierungen die besseren Karten halten.

Europäisches Dilemma

Einen Ausnahmefall stellt die Strategie von Apple dar. Der Konzern setzt auf hochoptimierte Spezial-RAM-Module (LPDDR5X). Strategisch hat sich Apple mit langfristigen Lieferverträgen so positioniert, dass die bestehende Chip-Lieferkrise das Unternehmen voraussichtlich erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt treffen wird als andere Anbieter.

Aus europäischer Sicht könnte die Lage kaum dramatischer sein. Am Intel-Projekt in Magdeburg wurde das Dilemma exemplarisch sichtbar: Nach politischem Trommelfeuer, Subventionszusagen und jahrelanger Ankündigungs-Rhetorik wurde das Vorhaben schließlich vollständig aufgegeben. Damit ist eines der prominentesten Leuchtturmprojekte weggebrochen, an dem sich die europäische Hoffnung auf schnelle industrielle Rückholung festgemacht hatte.

Zwar hätte auch diese Fabrik das aktuelle Knappheitsproblem bei spezialisierten Speicherchips nicht kurzfristig gelöst. Doch der Vorgang legt das Grundproblem offen: Selbst gigantische Förderkulissen erzeugen keine dauerhaft wettbewerbsfähige Produktion, wenn Energiepreise, Genehmigungsrealität, Standortkosten und globale Konkurrenzlogik dem konträr laufen.

Große Ziele, kaum Wirkung

Als Antwort auf die Krise rief die EU-Kommission im September 2023 den sogenannten European Chips Act aus. In der politischen Kommunikation klingt das nach strategischer Selbstbehauptung. In der Realität ist es vor allem der vertraute Reflex: neue Programme, neue Gremien, neue Zuständigkeiten, neue Berichtspflichten. Brüssel kann Zahlenkolonnen verwalten und Leitbilder formulieren, aber es kann weder Kapazitäten herbeiregulieren noch globale Lieferketten umsteuern. Wenn Speicher und KI-Hardware knapp werden, entscheidet nicht ein EU-Factpage-Text, sondern wer Fertigung, Energie, Kapital und Tempo hat.

Kampf um den digitalen Raum
Cloudflare unter Druck der italienischen Behörden
Selbst der Europäische Rechnungshof hält die Krisenreaktionsmechanismen ausdrücklich nicht für einsatzbereit. Das ist der entlarvende Satz hinter der gesamten Hochglanzstrategie: Im Ernstfall gibt es keinen Hebel, der wirkt. Während die EU Anteile, Zielmarken und „Resilienz“ beschwört, sind Kapazitäten längst gebunden, Preise eskalieren, und Europas Käufer stehen hinten an. Der Chips Act liefert Papier, aber keinen Zugriff auf Ware.

Und die Erzählung, man könne Talente binden, gehört in dieselbe Kategorie politischer Selbstberuhigung. Talente werden nicht gebunden, sie werden abgeworben. Wer wirklich Spitzenleute braucht, zahlt Spitzengehälter, bietet Scale, Zugang zu Foundries, günstige Energie, schnelle Genehmigungen und eine Kultur, die Scheitern erlaubt. Genau dort sitzen USA, Taiwan und China.

Europa dagegen liefert das Gegenteil: hohe Kosten, langsame Verfahren, maximale Regeldichte und eine Förderlogik, die eher Antragskunst und Bekenntnisskultur zu Nachhaltigkeit belohnt als unternehmerisches Risiko. Das Ergebnis ist absehbar: Selbst dort, wo Subventionen fließen, fehlt das Umfeld, das Innovation dauerhaft trägt.

Wenn Speicherchips zum Rohstoff werden, reicht es nicht, „Initiativen“ auszurufen. Man muss liefern: Fertigung, Energie, Tempo, Kapital, Planungssicherheit. Europa liefert das Gegenteil: höhere Kosten, mehr Zeitverlust, mehr Unsicherheit. Genau deshalb werden Talente und Kapital dorthin gezogen, wo gebaut und produziert wird, nicht dorthin, wo reguliert und angekündigt wird. Der Rest ist PR.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 30 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

30 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Manfred_Hbg
43 Minuten her

Zitat: „Kostete ein 16-GB-DDR4-Chip bislang rund 20 US-Dollar, liegt der Preis derzeit bei über 60 US-Dollar“ > Na, bei dieser Teuerungsrate, da sollte ich dann doch mal meine „Muskisten“ mit den PC- und Elektroteilen durchstöpern ob ich da dann nicht noch einige „Riegel Gold“ am liegen habe. 😉 – – – – Doch mal ernsthaft: Das „Verrückte“ ist hier bei all den Speicher-Arten ja auch, dass umso größere Speicherchips oder sonstige Datenspeicher (z.Bsp HDDs usw) entwickelt und hergestellt werden können, dass das dann aber deshalb nicht bedeuten tut, dass der PC-Nutzer mit dem Mehr an Speicher dann auch seine Programme,… Mehr

yeager
1 Stunde her

Der Schweinezyklus der RAM-Preise:

  • Knappheit
  • Preise steigen
  • Gewinne steigen
  • Produktionskapazitäten werden ausgebaut
  • mehr RAM kommt auf den Markt
  • Preise sinken
  • Gewinne sinken
  • Weniger Investitionen in Modernisierung der Produktion
  • Anlagen veralten
  • Knappheit (an RAM mit aktueller Technologie)
Wilhelm Roepke
2 Stunden her

Zuallererst brauchen wir in Europa das Ende der aktuellen europäischen Variante der Kulturrevolution. Im Gegensatz zur chinesischen Kulturrevolution haben wir zum Glück keine Massen an Hungertoten, aber wir brauchen einen europäischen Deng Xiao Ping, der die Woken, die Genderspezialisten, die Klimagläubigen, die Drittklassigen in der Politik, die Kartellparteien, die Mainstreammedien, die Gewerkschafter gegen rechts, und andere überflüssige Helden gegenüber der Wahlbevölkerung als das darstellt, was sie sind: die Beförderer der Verarmung und des Sozialismus. Dann brauchen wir als zweiten Schritt geänderte Regeln bei Bildung, Einwanderung, Atomenergie, Baugenehmigungen, etc. Und erst als dritten Schritt können wir uns über Themen wie knappe… Mehr

P.Schoeffel
2 Stunden her

So wie ich das sehe, ist das wieder eine Welle im ganz normalen Elektronik-Bauteile-Schweinezyklus. Sowas haben wir alle 5 .. 10Jahre. Jedesmal ist irgend ein anderes Segment betroffen. Dergleichen beobachte ich jetzt seit über 40 Jahren. Diesmal ausgelöst durch den Speicherhunger der KI. Die Politik geht das überhaupt nichts an. Und die EU-Ineptokraten am allerwenigsten. Handlungsmöglchkeiten haben die sowieso nicht. Nachdem man die Halbleiterindustie in den letzten Jahrzehnten erfolgreich aus Europa vertrieben hat (von marginalen Ausnahmen abgesehen), kann man in Europa sowieso nur zusehen. Die Idee, mal eben eine Fertigung mit den aktuellen Prozessen aus dem Boden zu stampfen wäre… Mehr

Endlich Frei
2 Stunden her

Intel hat seine Pläne für den Bau von zwei großen Chipfabriken in Magdeburg im Juli 2025 endgültig abgesagt.
Es wil halt niemand mehr in Deutschland investieren, selbst wenn staatlicherseits Milliarden-Subventionen winken. Bei dem Wust an Bürokratie, Energiepreisen, Steuern und Abgaben sowie negativen Wachstumsaussichten der schrumpfenden WIrtschaft ist das kein Wunder, auch wenn ASML und seine Zulieferer quasi um die Ecke sind.

Edwin Rosenstiel
1 Stunde her
Antworten an  Endlich Frei

Nicht zu vergessen die Anschläge von Klimaterroristen, die uns am liebsten ins Mittelalter zurückbomben wollen, so wie sie sich das in ihren Kinderbuchfantasien vorstellen.
Währenddessen wird aber verkündet, wegen der AfD würde sich keine Industrie mehr ansiedeln wollen… Ha, Ha, Ha, ich geh in den Keller zum Lachen…

Donostia
2 Stunden her

Kapazitäten werden dorthin gelenkt, wo KI die höchsten Margen verspricht
Dann fällt Deutschland komplett hinten runter, weil Rechenzentren die Herzkammer von KI, viel Strom benötigen und Deutschland aufgrund der hohen Eis-Kugel-Kosten alla Trittin, hier absolut ungeeignet ist. Wer sich bewusst deindustrialisiert, um das Weltklima zu retten, sollte sich nicht wundern, wenn energieintensive Unternehmen das CO2 lieber woanders in die Luft rausblasen.

Michael Palusch
3 Stunden her

„16-GB-DDR4-Chip bislang rund 20 US-Dollar, liegt der Preis derzeit bei über 60 US-Dollar“
Das war einmal!
Idealo.de
„Crucial 16GB SODIMM DDR4-3200 CL22
Tiefster Preisvor 263 Tagen 16,29 €
aktueller Preis 12.01.26 121,26€“
32GB DDR5 kosten inzwischen weit mehr als das Board mit einem aktuellen i5 Prozessor. Statt 75€, wie vor einem dreiviertel Jahr, bezahlt man heute 430€!
Es sind aber nicht nur die RAM-Module, bei den SSDs bezahlt man heute auch 50% mehr.
Wollte meinen Rechner Ende 2025 eigentlich aufrüsten, habe das aber wegen der Irrsinnspreise auf unbestimmte Zeit vertagt.

Last edited 3 Stunden her by Michael Palusch
Manfred_Hbg
38 Minuten her
Antworten an  Michael Palusch

Zu dieser Teuerung fällt mir nur noch ein: welch Wahnsinn! Wie gut das bei mir z.Zt keine Aufrüstung nötig ist.
Entsprechend werden auch die Grafigkarten preislich in die Höhe schießen.

Rennrad
3 Stunden her

Ich bin Mathematiker… die doofen Grünen Sozi Politischen Handlanger verstehen nicht einmal eine binomische Formel … sehe ich tagtäglich… wie sollen die den Unterschied von RAM zu ÖbgQt irgendwas verstehen

H. Hoffmeister
3 Stunden her

Die EU-Fatzken richten den Kontinent zusammen mit ihren Spiegelbildern in den europäischen Nationalstaaten zugrunde. Wenn eine Oligarchie, deren Kompetenzen bestenfalls als abgehobene Drittklassigkeit bewertet werden können, denken, sie wissen besser Bescheid als die marktwirtschaftliche Schwarmintelligenz, ist der Absturz vorprogrammiert.

Pieter Ries
3 Stunden her

Europa ist nicht die EU. Damit Europa handlungsfähig wird, muß der Unterdrückungsapparat EU zerschlagen und seine Rädelsführer inhaftiert werden.
Je länger die offensichtliche Implosion des korrupten Mechanismus hinausgezögert wird, umso gnadenloser muß der folgende Wechsel erfolgen.