In Amerika verschieben Tesla-Ingenieure die Grenzen des technisch Machbaren. Deutschlands weltweit abgehängte politmediale Dorfliga reagiert mit Häme. Der einstige Industriestandort verspottet den Fortschritt anderer und treibt Armut und Sozialismus unbeirrt voran. Die Reaktionen im Netz ließen nicht auf sich warten.
Am Donnerstagabend führte Elon Musk in Texas einen Tesla Roadster vor, der mithilfe einer gemeinsam mit SpaceX entwickelten Technik vom Boden abhebt, sich in der Luft dreht und kontrolliert wieder landet. Die Aufnahmen der spektakulären Präsentation verbreiteten sich innerhalb kürzester Zeit rund um die ganze Welt. Das waren die im sprichwörtlichen Sinne abgehobensten, grandiosesten Aufnahmen, die man in vielen Jahren gesehen hat. Die Bilder beflügeln den Geist – und schießen einem wie mit einem elektrischen Schlag in die Glieder, wie lange man schon nicht mehr von Größerem geträumt hat, die Grenzen des Machbaren stetig zu erweitern und nach oben und nach vorne zu orientieren. Nicht nach unten und nach vorgestern.
Damit kommen wir nach Deutschland und Europa. In Deutschland benötigte der ehemalige Gesundheitsminister und heutige – das muss man sich wirklich vergegenwärtigen – Vorsitzende des Forschungsausschusses(!) des Bundestages, Karl Lauterbach (SPD), nur wenige Stunden, um zu erklären, weshalb das alles überflüssig sei. Die „Elektro-Ente“ sei doch viel nützlicher, das amerikanische Raketenauto grotesk. Die deutsche Automobilindustrie habe von Tesla nichts mehr zu befürchten. Endlich Entwarnung aus Berlin! Elon Musk kann einpacken, der intellektuelle Gigant Karl Lauterbach hat den technologischen Wettlauf der Zukunft für beendet erklärt.
„Die Elektro-Ente ist nützlich und erschwinglich. Das groteske Raketenauto von @elonmusk wird im Verkehr keine Rolle spielen. Wenn es überhaupt die Zulassung bekommt können es sich nur Millionäre leisten. Die deutsche Autoindustrie hat von Tesla nichts mehr zu befürchten“, verkündete Lauterbach auf X. Ein Satz von beeindruckender, geistig tieffliegenden historischer Qualität, dessen Aufnahme in künftige Sammlungen deutscher Fortschrittsverhinderungsprosa dringend anempfohlen sei. Ein Mann eines Kalibers von Lauterbach hätte ihn auch 1886 über Carl Benz schreiben können, als die Pferdekutsche noch zuverlässig über deutsche Landstraßen rumpelte. Oder 1903 über die Gebrüder Wright, deren Flugapparat schließlich weder über einen Kofferraum verfügte noch über eine Zulassung zur gewerblichen Personenbeförderung. Am Ende stünde ein Förderprogramm für emissionsarme Kutschen, begleitet von einer wissenschaftlichen Untersuchung zur gesellschaftlichen Akzeptanz des Hufbeschlags.
Das eigentlich Beklemmende ist, mit welcher arroganten Selbstgewissheit Lauterbach aus der Präsentation eines einzigen außergewöhnlichen Concept-Cars gleich den Niedergang eines ganzen Automobilkonzerns ableiten will, den vor allem die Politik in Deutschland und Europa in die Knie gezwungen haben. Tesla entwickelt autonome Fahrzeuge, künstliche Intelligenz und Robotik, gehört zu den weltweit bekanntesten Elektroautoherstellern und arbeitet mit SpaceX an Technologien, die weit über den bisherigen Automobilbau hinausreichen. Für den geistigen Minderleister Lauterbach zählt vor allem die Frage, ob sich das Raketenauto demnächst bei Aldi auf dem Parkplatz abstellen lässt. So einfach die Zukunftsforschung auf dem Level einer nicht eingeweichten weißen Bohne.
Deutschlands Forschungschef lobt die E-Ente
Das ganze Desaster erhält noch mal hierdurch besondere Veredlung, weil Lauterbach tatsächlich Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung ist. Man hält es jedes Mal aufs Neue für einen Scherz. Der Mann, der einen Zahnarzt wohl nur aus der Betrachtung von der nächsten Stadt heraus kennt, ausgerechnet jener Mann, der sich parlamentarisch mit den Möglichkeiten neuer Technologien beschäftigen soll, macht sich öffentlich über eine der spektakulärsten technischen Entwicklungen lustig und bekommt selbst nicht das allergeringste auf die Kette.
Tesla-Ingenieure verbinden die Möglichkeiten eines Elektrofahrzeugs mit Antriebstechnologie aus der Raumfahrt, überwinden für kurze Zeit die gewöhnlichen Grenzen der Bodenhaftung und demonstrieren damit kontrollierte Manöver in der Luft.
In Berlin sitzt der oberste parlamentarische Forschungsaufseher und fragt sich sinngemäß, weshalb man nicht einfach eine Ente baut. Man möchte ihm das Flugzeugmuseum in Kitty Hawk ans Herz legen. Vielleicht lässt sich dort noch nachträglich feststellen, dass die Erfinder des Motorflugzeugs mit einem gut ausgebauten Eisenbahnnetz besser beraten gewesen wären.
Seine geliebte Elektro-Ente ist übrigens die Neuauflage des historischen Citroën 2CV, die gerade auf dem Pariser Automobilsalon als Konzeptfahrzeug präsentiert wurde und frühestens 2028 auf den Markt kommen soll. Mal schauen, wer in Deutschland und Europa sich bis dahin noch sowas leisten können wird. Ohnehin wird der Markt durch chinesische Automobilhersteller einplaniert. Ein kleiner elektrischer Wagen für geplant ungefähr 15.000 Euro, dessen bescheidene Größe und einfache Konstruktion an das französische Original erinnern soll. Gegen erschwingliche Kleinwagen ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Doch für Lauterbach scheint darin bereits die überlegene Antwort auf einen völlig anderen technischen Ansatz zu liegen. Der eine Hersteller entwickelt ein bezahlbares Alltagsauto, der andere einen technologischen Extremprototypen, der den Deckel nach oben, des Machbaren, anhebt. Jeder normal tickende Mensch ist aus dem Häuschen und gratuliert Musk und Tesla zu dieser neuesten Entwicklung. Alles gut, Lauterbach spricht Europa den Sieg zu. In der Welt des Sozialdemokraten könnte man vermutlich auch einen ICE gegen ein Damenfahrrad verlieren lassen, weil dessen Gepäckträger für den Einkauf praktischer ist.
Den internationalen Spott, den Lauterbach mit seiner Einlassung auf sich zieht, hat er sich redlich verdient. Könnte Deutschland den weltweiten Hohn, mit dem es angesichts seiner politischen und wirtschaftlichen Selbstzerstörung seit Jahren zunehmend überschüttet wird, in bare Münze verwandeln, wäre das Land längst wieder eines der reichsten der Welt. Vermutlich könnte man damit sogar die Staatsfinanzen sanieren.
Noch viel bodenloser wird die Angelegenheit durch eine Dienstreise, die der SPD-Politiker erst vor wenigen Wochen unternahm. Vom 20. bis 27. August flog Lauterbach als Leiter einer sechsköpfigen Delegation des Bundestages auf Kosten der Steuerzahler sinnlos nach Kalifornien. Ziel waren San Francisco und das Silicon Valley, jenes amerikanische Technologiezentrum, in dem Unternehmen wie Google, Apple und zahlreiche weitere Konzerne die digitale Weltwirtschaft entscheidend geprägt haben. Der Bundestag verklärte in seiner offiziellen Mitteilung hochtrabend, die steuergeldfinanzierte Reise diene Gesprächen über künstliche Intelligenz, Innovation und internationale Spitzenforschung. Vorgesehen waren auch Besuche bei Universitäten wie Stanford und Berkeley sowie Treffen mit Unternehmen aus der Technologiebranche. Was für eine schöne und sinnlose Sause, denn dieser Mann und sein Team erkennen bedeutsame Innovation erwiesenermaßen nicht einmal dann, wenn sie ihm mit nacktem Hintern ins Gesicht springt wie der fliegende Tesla.
Acht Tage Kalifornien – und zurück zur Ente
Man würde nun zu gerne erfahren, was Lauterbach von diesem Ausflug in die Herzkammer der amerikanischen Technologieentwicklung mitgenommen hat. Welche Erkenntnisse hat ihm das Silicon Valley beschert? Was hat er dort über die Entstehung neuer Industrien gelernt? Welche Anregungen für das zunehmend abgehängte Deutschland haben die Gespräche denn genau geliefert außer noch mehr Regulierung für die gefährlich erachtete KI? Die öffentliche Mitteilung nennt selbstverständlich hehre Ziele. Ein konkreter Nutzen für Deutschland lässt sich daraus keineswegs ableiten. Was sich hingegen besichtigen lässt, ist das Ergebnis einer ganz persönlichen Technikfolgenabschätzung des Ausschussvorsitzenden, kaum zwei Monate nach seiner Reise: Das fliegende Auto ist grotesk, die elektrische Ente die bessere Lösung und Tesla für die deutsche Automobilindustrie erledigt. Das alles, weil man Musk als Eigentümer von X verabscheut. Als Musk politisch noch unverdächtig war, war er natürlich Liebling der Linken. Nach dem erklärten Ausbruch aus dieser Umklammerung verzeiht man ihm das einfach nicht.
Nach Lauterbachs jüngstem Auftritt drängt sich immerhin die Frage auf, ob die Amerikaner ihren Besuchern aus der Vergangenheit auch erklärt haben, weshalb Unternehmen Milliarden in Entwicklungen investieren, deren kommerzieller Nutzen erst Jahre später sichtbar wird. Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten nimmt sich der deutsche und selbst der gesamte europäische Wagniskapitalmarkt geradezu erbärmlich aus. Allein 2025 flossen nach Zahlen von KPMG in den USA 339,4 Milliarden Dollar Wagniskapital in junge Unternehmen. Deutschland brachte es nach Erhebungen der KfW auf kümmerliche 7,2 Milliarden Euro. In Amerika steht ein Vielfaches des Kapitals bereit, mit dem aus gewagten Ideen die Weltkonzerne von morgen entstehen können. Europa leidet unter einer erheblichen Finanzierungslücke, besonders wenn erfolgreiche junge Unternehmen große Summen für ihre Expansion benötigen. Wenn überhaupt noch jemand so völlig irre ist, um hier auch nur irgendwas jenseits vom Elektro-Lastenrad-Universum zu innovatieren.
Wer wissen möchte, weshalb die nächsten Technologiegiganten jenseits des Atlantiks entstehen, findet hier einen wesentlichen Teil der Antwort. Und dann kommt ausgerechnet der deutsche aufgeblasene Forschungsausschussvorsitzende und reist auf öffentliche Kosten in das Zentrum dieser technologischen Dynamik, um anschließend eine außergewöhnliche Ingenieurleistung ausgerechnet wegen ihrer fehlenden Alltagstauglichkeit zu verspotten.
Auch die mediale „Elite“ ist rückwärtsgewandt
Lauterbach steht mit seiner Begeisterung für die technische Bescheidenheit keineswegs allein. Auch Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, wusste die amerikanische Vorführung auf X angemessen zu würdigen: „Elon Musk hat basically einen Luftballon zum Fliegen gebracht. Glückwunsch!“
Was für eine souveräne Einordnung aus der deutschen Qualitätsmedienwelt. Hätte Schieritz seinerzeit über den ersten Sputnik berichtet, wäre der Satellit womöglich als Blechkugel abgetan worden, die ein paarmal um die Erde stolpert. Was soll daran bitte besonders sein? Murmeln können schließlich auch rollen.
Schieritz war damit aber noch längst nicht fertig. „Keine Ahnung was die Zukunft des Autos ist aber Pressluft wird es nicht sein“, legte er nach. Ob er das zu Ende gedacht hat? Einräumen, den Gegenstand nicht überblicken zu können, um anschließend mit umso größerer Gewissheit dessen Entwicklungsmöglichkeiten auszuschließen. Eigentor bekommt hier noch mal eine neue Bedeutung.
Die nun wirklich denkwürdigste Stellungnahme folgte allerdings auf einen Beitrag des israelischen Unternehmers und Technologiekommentators Eli David. Dieser hatte zwei Bilder nebeneinandergestellt: Links der amerikanische Tesla, der mit gewaltigem Schub in die Lüfte steigt. Rechts daneben eine europäische Plastikflasche mit dem seit 2024 vorgeschriebenen, fest verbundenen Verschluss, für den Europa in der ganzen Welt verspottet wird (zurecht).
Europas technologische Großtat hängt am Flaschenhals
Da ist sie endlich, die große europäische Antwort auf die technischen Ambitionen Amerikas: der am Flaschenhals baumelnde Plastikverschluss. Ein Gegenstand von solcher zivilisatorischer Bedeutung, dass der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT ihm gleich den tausendfachen Nutzen gegenüber einer automobilen Zukunftsvision attestiert. Naja, kein Wunder, dass Deutschland steht, wo es steht. Eine wissenschaftliche Vergleichsstudie über den gesellschaftlichen Mehrwert eines angebundenen Schraubdeckels, der jedem normalen Menschen unendlich auf den Geist geht, gegenüber einem flugfähigen Sportwagen wäre allerdings durchaus förderungswürdig. In Brüssel ließe sich dafür gewiss eine eigene Arbeitsgruppe mit angeschlossener Expertenkommission einrichten.
Die EU begründet ihre Vorschrift für festhängende Plastikdeckel natürlich mit dem Umweltschutz. Welchen messbaren Nutzen diese irre Zwangsbeglückung tatsächlich bringt, interessiert brave EU-Untertanen offenbar herzlich wenig. Ihnen genügt die bloße Existenz der Verordnung, um darin eine tausendmal größere Errungenschaft zu erkennen als in einem Auto, das sich mit Raumfahrttechnik kontrolliert in die Luft erhebt. Viel deutlicher lässt sich die geistige Verzwergung einer einst führenden Industrieregion nicht mehr illustrieren. Endgame.
Wo der technologische Ehrgeiz längst einer kleinkarierten und sadistischen Regulierungswut gewichen ist, die jede Idee abwürgt, wird die korrekte Befestigung eines Plastikverschlusses zur gefeierten Fortschrittsleistung. für den die Welt uns zu beneiden hat. Dort sieht man es erklärtermaßen anders. Mit solchen Maßstäben braucht Europa keine Angst mehr zu haben, den Anschluss an die Weltspitze zu verlieren. Der ist längst verloren, Europa spielt keine Rolle mehr in der Welt.
Das Ideal der deutschen Sozialismusromantiker ist bald erreicht
Die politmedialen Sozialismus-Vertreter haben für die Bürger Deutschlands und Europas längst eine Zukunft vorgesehen, in der sie sich mit immer weniger zufriedengeben sollen. Weniger Energie verbrauchen, die eigene Mobilität einschränken, auf Wohnraum verzichten und möglichst jede private Lebensäußerung einer staatlich verordneten Nachhaltigkeitsprüfung unterwerfen: Das ist die schöne neue Welt, die ihnen vorschwebt. Wohlstandsverlust wird zur moralischen Tugend erklärt, die Einschränkung persönlicher Freiheit zur gesellschaftlichen Errungenschaft und die fortschreitende Verarmung zum ökologisch wertvollen Lebensmodell. Degrowth, hurra!
Wie das Endstadium dieser deutschen Romantik aussieht, kann man im Hunsrück bewundern. Dort lebt ein Mann namens Friedmunt Sonnemann seit Jahrzehnten in einer selbstgebauten Lehmhütte ohne Strom und fließendes Wasser. Sein Trinkwasser holt er aus einer Quelle, gewaschen wird mit Regenwasser, die Toilette funktioniert durch Trockenkompostierung. Gepriesen seien die Oberen!
Geheizt wird bei Sonnemanns mit Holz (irgendwo fährt Jörg Kachelmann gerade ein unangenehmer Schauer durch), wobei eine Raumtemperatur von 14 Grad bereits als angenehm gilt. Auf 20 oder gar 21 Grad zu heizen, hält der Mann für Verschwendung (na, kommt Ihnen das nicht irgendwie bekannt vor?). Sonnemann nun hat sich freiwillig für dieses Leben entschieden, und das sei ihm selbstverständlich unbenommen. Für die deutschen Verzichtsromantiker aus dem politmedialen Sozialismus dürfte es allerdings eine geradezu paradiesische Vorstellung sein, den Bürgern des einstigen Industrielandes einen derartigen in Armut getriebenen Lebensstandard als ökologisch gebotene Zukunft aufzuoktroyieren. Wasser aus der Quelle, 14 Grad im Winter, ein Plumpsklo und endlich Schluss mit diesem dekadenten Wohlstand, an den sich die Deutschen viel zu lange gewöhnt haben und der sie weich gemacht hat. Führte man diese Logik konsequent fort, könnte die Energiewende irgendwann ihren letzten technologischen Durchbruch feiern: das heimische Trimmrad mit angeschlossenem Dynamo, auf dem der Bürger seinen Strombedarf gefälligst selbst erstrampelt. Zur vollständigen Nachhaltigkeit fehlte dann nur noch die Rückkehr zur Wohnhöhle, selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher energetischer Mindeststandards und mit EU-zertifiziertem Eingangsvorhang aus recyceltem Material.
Last but not least: Ausgerechnet an dem Wochenende, an dem Lauterbach die deutsche Automobilindustrie von ihrer angeblichen Tesla-Bedrohung erlöst und unser Ansehen in der Welt erhöht, bricht er als abermals als tapferer Leiter einer Bundestagsdelegation nach China auf – in jenes Land, dessen Automobilhersteller den deutschen Konzernen längst das Fürchten lehren. Vielleicht lässt sich der Aufenthalt nutzen, um den chinesischen Ingenieuren als Deutschlands Inovations-Repräsentant in der Welt zu erklären, dass der Wettlauf um die automobile Zukunft mit einer elektrischen Ente bereits entschieden sei. In Guangzhou, einem der Zentren der chinesischen Automobilindustrie, dürfte diese frohe Botschaft auf besonders großes Interesse stoßen. Für selbstgerechte westliche Linke, die ihre moralische Überlegenheit kultivieren und dabei den Blick für die Wirklichkeit verloren haben, gibt es im Chinesischen sogar ein eigenes Spottwort: „Baizuo“. Lauterbach könnte den Begriff bei seiner Reise wahrscheinlich noch mal etwas bekannter machen. Für das zu erwartende Gelächter muss man jedenfalls nicht einmal Chinesisch verstehen.
Mit dem galoppierenden Irrsinn deutscher Politik und Medien liefern deren Vertreter der Welt inzwischen beinahe täglich neuen Anlass für Hohn und Gelächter.



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