Paris: Regierung hat über die Ermordung der Polizisten falsch informiert

Der französische Innenminister hat anfänglich den vierfachen Mord krass verharmlost, obgleich sich der Täter schon 2015 in der Polizei-Präfektur islamistisch positionierte. Grausame Einzelheiten des Anschlags erschüttern Frankreich.

Julien Mattia/Anadolu Agency via Getty Images

Der vierfache Polizisten-Mörder Mickaël Harpon, der ursprünglich von den Kleinen Antillen nach Paris gekommen ist, war offensichtlich Anhänger des radikalen Islam und hat über Jahre unentdeckt ausgerechnet in einer nachrichtendienstlichen Geheim-Abteilung der Pariser Polizei gearbeitet. Diese jüngsten Erkenntnisse der Ermittler, die den Fall des Messerangriffs im Polizeihauptquartier der Hauptstadt untersuchen, „haben am Wochenende dem Vorfall eine völlig andere Dimension verliehen und den Innenminister Christophe Castaner in Bedrängnis gebracht“ („Neue Zürcher Zeitung“).

Polizeiminister Christophe Castaner sprach zunächst verharmlosend von einem „Parcours“ in der Präfektur

Unmittelbar nach dem vierfachen Mord hatte sich Innenminister Castaner noch geweigert, von einem Anschlag zu sprechen. Er nannte die bestialischen Attacken verharmlosend nur einen „mörderischen Parcours“. Der Täter habe „niemals Verhaltensauffälligkeiten gezeigt“.

Noch am Freitag, einen Tag nach den furchtbaren Morden an den Beamten der Pariser Polizei-Präfektur, hatte die französische Regierungssprecherin Sibeth Ndiaye ebenfalls versucht, die Tat zu verharmlosen – mit den Worten: „Es gibt keine Hinweise auf eine Radikalisierung des Angreifers. Nur weil Sie ein Muslim sind, bedeutet das nicht, dass Sie ein Terrorist sind.“

Einem Bericht der Zeitung „Le Parisien“ zufolge sollen Kollegen des Mörders sogar dazu gedrängt worden sein, die „islamistischen Verdachtsmomente“ zu verschweigen. Der spektakuläre Fall wurde anfänglich also als „normales Tötungsdelikt“ behandelt. Die für Terrorermittlungen zuständige Staatsanwaltschaft ist am Anfang außen vor gehalten worden.

Regierung und Polizeipräsident haben also zunächst Informationen über den Mörder Harpon präsentiert, die falsch waren. Der Attentäter in Frankreichs Hauptstadt war beispielsweise gar nicht – wie länger behauptet – ein eher schwerhöriger Beamter, der wegen seiner Behinderung keine Aufstiegschancen sah, sich deshalb frustriert fühlte und am Ende deshalb ausgerastet ist.

Der Hintergrund für die Mordtat ist vielmehr der Islamismus. Der Mörder war, so meldeten selbst einzelne deutsche Medien schon ziemlich früh, Anhänger einer besonders radikalen Strömung des Islam.

Für eine seltsame Nachrichtenpolitik spricht auch, dass berichtet wurde, die Frau des Täters, eine Marokkanerin namens Ilham E. – offenbar auch muslimisch –, sei schnell nach ihrer Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Richtig ist vielmehr, dass sich die Ehefrau zumindest noch am Sonntag in Untersuchungshaft befunden hat.

Jetzt ist bekannt geworden, dass die Frau und zwei Freunde des Attentäters als „Komplizen“ („Cicero“) des Attentäters eingestuft worden sind. Verbindungen des Trios zu Auftraggebern im Nahen Osten wurden bisher nicht nachgewiesen.

Bestialische Einzelheiten der Mordtaten werden bekannt

Wenige Stunden vor den Morden soll nach Auskunft von Nachbarn der Attentäter zweimal „Allahu Akbar“ in die Nacht gebrüllt haben. Entgegen ersten offiziellen Informationen hat der Täter nicht ein Messer bei seinen Bluttaten benutzt, sondern zwei. Eines aus Metall und eines aus Keramik.

Beide Messer hatte der Islamist am Donnerstag während seiner Mittagspause in der nahe gelegenen Rue Saint-Jacques um 12.24 Uhr erworben. Peinlich für die Polizeiführung: „Trotz Metalldetektoren und Routinenkontrolle konnte er ganz offensichtlich das Gebäude mit beiden Waffen betreten, ein weiteres Versagen innerhalb der Polizeipräfektur, das aufgeklärt werden muss“ („Die Welt“).

Der Mörder muss sich schnell in einen wilden Blutrausch hinein gesteigert haben. Um 12.53 Uhr hat er einem Kollegen, mit dem er sich das Büro teilte, die Kehle durchgeschnitten. Drei Personen stach er wie besessen jeweils in den Brustkorb. Sie waren sofort tot. Eine fünfte Person, eine Frau, verletzte er schwer, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Der Täter wollte offenbar den Märtyrertod sterben.

Genau um 13 Uhr, so heißt es jetzt, hat ein junger Polizist den muslimischen Mehrfachmörder auf dem Hof der Präfektur erschossen, nachdem der Täter der mehrfachen Aufforderung des Polizeibeamten, das Messer wegzuwerfen, nicht nachgekommen war. Der Nachwuchsbeamte hatte nach einer ersten, einjährigen Ausbildungsphase seinen Dienst als „Stagiaire“ („Praktikant“) erst sechs Tage zuvor angetreten.

Hatte der Mörder genaue Anweisungen?

Am Donnerstag zwischen 11.21 Uhr und 11.50 Uhr, also kurz vor der Tat, hat der Attentäter mit seiner Ehefrau noch insgesamt 33 Kurznachrichten ausgetauscht. Alle Nachrichten sollen stark religiös gefärbt gewesen sein. Des Islamisten letzte Nachricht soll wörtlich gelautet haben: “Folge unserem geliebten Propheten Mohammed und meditiere über den Koran.“

Seine Frau antwortete vielsagend: „Allein Gott wird über Dich urteilen.“ Sicher scheint auch, dass „Harpon mit radikalisierten Salafisten in Verbindung stand und Nachrichten über Telegram ausgetauscht hat“ („Die Welt“).

Die Tageszeitung berichtet, jetzt werde nicht nur in Polizeikreisen heftig die Frage diskutiert, ob Harpon ein Einzeltäter war oder ein „ausführender Soldat einer islamistischen Terrorgruppe“, der detaillierte Befehle ausgeführt hat. Die „Welt“ fragt sich auch, ob der Mörder womöglich sogar ein Spitzel gewesen ist, der für den Geheimdienst der Terrororganisation IS, Amniyat, gearbeitet „und sensible Informationen des Anti-Terror-Kampfs weitergeben hat“.

Der Anti-Terror-Experte und ehemalige Geheimdienstler Alain Rodier sagte in einem Interview mit der Sonntagszeitung „Le Journal du Dimanche“: „Die Akten der Polizeipräfektur sind für den IS extrem wertvolle Ziele.“ Rodier hat sich öffentlich gefragt, ob der Täter nicht auch als „Maulwurf“ für Dschihadisten gewirkt haben könnte.

Denn, so berichtet die „Luzerner Zeitung“, der Islamist habe Zugang zu allen Polizeiinformationen gehabt. Der Experte rät zu prüfen, ob es hier Zusammenhänge gibt mit dem mörderischen Attentat am Wohnsitz eines Polizistenpaares in Magnanville im Jahr 2016. Hier hatte der islamistische Mörder seine Taten sogar gefilmt.

Unter den 150.000 französischen Polizeibeamten, sagt Rodier, habe es bisher 29 aktenkundige Fälle von auffälliger islamistischer Radikalisierung gegeben, eine Zahl, die seiner Meinung nach viel zu niedrig liegt. In Wirklichkeit gebe es eine hohe Dunkelziffer. Und das gefährde die Sicherheit in Frankreich erheblich.

Die Medien hatten sich auf die falschen Informationen der Regierung verlassen

Alle seriösen Medien in Frankreich haben sich in den ersten Stunden nach dem Attentat auf die offiziellen Informationen des Innenministers und seines Polizeipräfekten verlassen. Jetzt fragen sich die französischen Journalisten, ob die Regierung den Fall nicht nur verharmlosen wollte, sondern womöglich auch versucht hat zu vertuschen, dass es sich bei dem Polizisten-Mörder um einen Islamisten handelt.

Jedenfalls haben sich die Gerüchte bestätigt, dass der 45-jährige Harpon, der einst auf der Karibik-Insel Martinique gelebt hat, „ein radikalisierter Islamist“ („Die Welt“) gewesen ist. Er war keineswegs erst vor wenigen Monaten zum Islam konvertiert, wie es zunächst immer wieder bei Nachrichtenagenturen und in Medien hieß, sondern schon vor etwa zehn Jahren. Das berichtet zum Beispiel die Zeitung „Le Journal du Dimanche“.

Jetzt ist ebenfalls bekannt geworden, dass Harpon in der Präfektur bereits vor Jahren politisch schwer auffällig geworden ist. Er hat nach der Ermordung von Journalisten des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ im Kollegenkreise die schrecklichen Mordtaten gutgeheißen, und zwar mit den Worten: „Ist recht geschehen!“ Das war 2015. Damals wurde freilich nur ein Aktenvermerk gefertigt. Vorgesetzte sahen kein Sicherheitsrisiko.

Der Mörder wurde ausgerechnet in einer Abteilung eingesetzt, wo besonders sensible Informationen über islamistische Gefährder, Daten über „Syrien-Rückkehrer“ und ihre Familien sowie sogar Privatanschriften von Mitarbeitern dieser Geheimdiensteinheit verarbeitet werden.

Ob sich der Attentäter auch auf seinen Computern mit radikalen, islamistischen Texten und Taten beschäftigt hat, wird nun mit Hochdruck geprüft. Kein leichtes Unterfangen, denn der Täter ist schon von Berufs wegen ein Informatiker, dessen Aufgabe es auch im Dienst gewesen ist, Informationen zu verschlüsseln.

Das Attentat weitet sich aus – zu einem handfesten, riesigen politischen Skandal

Das Attentat ausgerechnet im Hauptquartier der Pariser Polizei könnte sich schnell zu einem riesigen politischen Skandal in Frankreich ausweiten. Innenminister Christophe Castaner gilt ohnehin schon wegen diverser Skandale seit längerer Zeit als ein schwaches Glied der nationalen Regierung.

Der Polizeiminister sieht sich mittlerweile heftigen Angriffen und sogar Rücktrittsforderungen ausgesetzt. „Le Parisien“ bereits so über den Minister, als sei er nur noch ein Regierungsmitglied auf Abruf.

Marie Le Pen (Rassemblement National) spricht von einem „Staatsskandal“, der konservative Abgeordnete Éric Ciotti wirft dem Innenminister vor, die Öffentlichkeit getäuscht zu haben. Christan Jakob, Fraktionschef der Republikaner, fordert die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses.

Während eines Fernsehinterviews am Sonntagmittag beim französischen Sender „TF1“ gestand Castaner zwar „offensichtliche Schwachstellen“ ein, doch er versicherte sogleich, dass sich „die Frage des Rücktritts“ für ihn nicht stelle.

Auf die Nachfrage, warum er noch einige Stunden nach der Messerattacke beteuert habe, dass es keinerlei Hinweise auf eine mögliche Radikalisierung des Täters gebe, antwortete Castaner knapp: „Weil es keinen Hinweis in seiner Angestelltenakte gab.“ Der Innenminister entschuldigte sich damit, dass Harpon „gute Beurteilungen“ gehabt habe.

Das zeugt aus der Sicht der Republikaner von Ignoranz, wenn nicht von einer Lüge. „Castaner musste wissen, dass der Täter den Opfern die Kehle durchgeschnitten hatte und als Sympathisant der Charlie-Hebdo-Attentäter in den Akten figurierte“, meinte Jean-Philippe Moinet von der „Beobachtungsstelle für Extremismus“. Eine überzeugende Antwort auf die Frage, warum der Innenminister mehr als einen Tag lang darauf verzichtet hatte, die Antiterrorjustiz einzuschalten, wusste der Regierungspolitiker, der als Vertrauter des Präsidenten Emmanuel Macron gilt, nicht zu geben.

Der Minister räumte inzwischen lediglich ein, dass auch die Information, Harpon habe sich seit langer Zeit in der Präfektur Frauen gegenüber generell höchst abweisend verhalten, falsch gewesen ist. Vielmehr habe der Mörder „in den vergangenen Wochen“ noch „Frauen mit einem Wangenkuss begrüßt“ – sich allerdings geweigert, ihnen die Hand zu geben.

Untersuchungskommissionen werden eingesetzt

Wie ernst die Lage für die Nationalregierung geworden ist, zeigt ein Versprechen, das Premierminister Edouard Philippe jetzt abgegeben hat. Der Regierungschef kündigte zwei Untersuchungskommissionen an. „Die eine wird untersuchen, in welcher Form der Geheimdienst der Polizei, für den der Täter arbeitete, Radikalisierungen von Mitarbeitern zu detektieren versucht“ („Die Welt“). Der Bericht soll Ende Oktober vorgelegt werden.

Eine zweite Kommission hat die Aufgabe, alle Geheimdienste prüfen, die für den Anti-Terror-Kampf zuständig sind. Hier lautet eine vorrangige Fragestellung, ob die zuständigen Sicherheitsorgane wichtige Warnhinweise genügend ernst genommen und angemessene Konsequenzen daraus gezogen haben.

Minister Castaner muss sich nun ebenfalls „der Befragung des Geheimdienstsausschusses der französischen Nationalversammlung stellen“ („NZZ“). Vielleicht wird schon kurz danach über das politische Schicksal des Polizeiministers entschieden, der immer mehr in die Bredouille gerät.

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Kommentare ( 50 )

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50 Kommentare auf "Paris: Regierung hat über die Ermordung der Polizisten falsch informiert"

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„ein eher schwerhöriger Beamter, der wegen seiner Behinderung keine Aufstiegschancen sah, sich deshalb frustriert fühlte und am Ende deshalb ausgerastet ist.“ Das ist übrigens besonders beachtlich! Diesen Punkt muss man noch einmal genau betrachten. Was für eine tolle alternative Erklärung. Der Mann, wurde behauptet und auch in deutschen Medien betont, war schwerhörig, hatte deshalb keine Aufstiegschancen und sei deshalb ausgerastet. Die Kausalkette ist also: Eigenschaft Behinderung – keine Beförderung – Frustration – Amoklauf. Hier wird eine Kausalkette erfunden, die es weder hier gibt, noch sonst bisher aktenkundig bzw. bekannt wurde. Kein Problem ist es an dieser Stelle zu suggerieren, dass… Mehr

Das Element „keine Beförderung“ können Sie IMHO aus der Kausalkette entfernen – Moslem►Frustration►Allahu Akbar genügt. Diese Religion ist darauf ausgelegt, maximale Aggressionen zu entwickeln, darauf basiert ihr Erfolg (während Europa noch am Hindukusch vertedigt wird, gärt es bereits in Neuseeland).

Was ich da lese, wundert mich alles überhaupt nicht. Der Westen wird ganz gezielt unterwandert. Und zwar auch an neuralgischen Punkten, weil man dort besonders viel Aufsehen erregendes Unheil anrichten kann. Der Islamist von Tihange lässt grüßen. Die Täter vom 11. September haben es frühzeitig eindrucksvoll vorgemacht und keiner hat bei uns die richtigen Lehren daraus gezogen: Jahrelange Vorbereitung mit einer Engelsgeduld und einer nach außen gut integrierten Fassade bringen den Erfolg. Allerdings lässt sich diese Fassade nicht permanent aufrecht erhalten und hin und wieder bricht es dann doch durch. Diese kurzen Momente müssen wahrgenommen und entsprechend gewertet werden. Wenn… Mehr

Als in der Bundeswehr einige als „Rechts“ einzustufende Tweets auffielen wurden alle Liegenschaften gefilzt und jeder Angehörige überprüft.
Bei vier Toten durch einen islamistischen Extremisten wird … ja was getan?
Mehr Toleranz gefordert?
Meine Verärgerung weicht langsam dem Zorn.

@ Bill
Das ist genau der Punkt, den ich auch nicht mehr ertragen kann.
Alles ist bei uns gegen „rechts“ gepolt. Jeder andere Spinner kann bei uns hingegen wüten, wie er will und das wird dann von morgens bis abends von den Regierenden relativiert.
Die falsche politische Strategie fordert immer mehr Kollateralschäden unter der angestammten Bevölkerung und anstatt das einzusehen und endlich den Kurs zu ändern, wird nur die Propaganda für den alten Kurs verstärkt.
Weite Teile der politischen Klasse im „alten“ Europa sind vollkommen lernresistent und stur wie die Esel.

Weite Teile der politischen Klasse im „alten“ Europa sind korrupt! Denen zählen nur die Moneten. Und die sind in Gefahr, wenn man muslimische Migration bekämpft! Schaut euch doch mal an, wieviele Konzerne in Europa aktientechnisch in der Hand von Saudi-Arabien, Katar, VAE sind! Wenn die ihr Geld rausziehen, bricht in manchen Ländern die Wirtschaft zusammen. Das war doch gemeint, als Merkel von der „marktkonformen Demokratie“ gefaselt hat. Und dass es kein Recht auf ewige Freiheit und Demokratie gäbe. Es wird alles denen untergeordnet, die die Moneten haben. Wer zahlt, schafft an – sagte schon mein Opa. Ich frage mich immer… Mehr

UND HINZU pochen die Verteter der Medien und vom Staatsfunk auf zB öffentlichen Gesprächsrunden immer noch darauf, dass sie ausgewogen und objektiv berichten u. senden würden.
Die halten das Volk doch wirklich für total verblödet u. dämlich…!

Tatsächlich „langsam“??? Nicht zu fassen!

So erschütternd und wiederlich dieser Terrorakt und die anschließende Vertuschung war, eines sollte inzwischen gewiss sein:
„Minister Castaner muss sich nun ebenfalls „der Befragung des Geheimdienstsausschusses der französischen Nationalversammlung stellen“ („NZZ“). Vielleicht wird schon kurz danach über das politische Schicksal des Polizeiministers entschieden, der immer mehr in die Bredouille gerät.“
Und dann wird es für Minister Castaner sicherlich einen schönen neuen Posten bei der EU geben? Vielleicht im neu zu gründenden „Anti-Fake-News“-Ministerium, oder im „Wahrhheits-„Ministerium?
Denn Rücktritt von politischen Ämtern? Guter Witz in der heutigen Zeit… Heute gibt es für Versagen saftige Beförderungen.

Sibeth Ndiaye ist Macrons Regierungssprecherin und bekannt ist ihre Bemerkung, sie „stehe absolut dazu, zu lügen, um den Präsidenten zu schützen“.

Bedeutet ihre falsche Aussage, dass auch Macron einen Tag nach der Tat noch keinerlei Informationen über den Attentäter hatte? Oder hat sie für ihren Chef gelogen?

Ob der Minister nun geht oder nicht, ist in meinen Augen zweitrangig. Für viel wichtiger halte ich es, dass nun radikal, nicht nur in Frankreich, überprüft wird, wieviele andere Islamisten in den Geheimdiensten sitzen., und diese dann natürlich umgehend versetzt werden, z.B. in den Politessenbereich …

Nee und zwar muss nicht nur Castaner gehen sondern auch Macron muss gehen!! Der verantwortet das ganze Immigrationsdebakel und die Verschleierung.

Das sollen die Franzosen unter sich regeln! Wir mit einer Merkel in Amt und Würden sollten uns mit Forderungen an andere Länder tunlichst zurückhalten – wir sind doch nicht C. Kleber, oder?

Aber auch wir haben Geheimdienste – und da muss nun durchforstet werden. Da müssen radikale Moslems raus!

Mein lieber W aus der Diaspora, Ihre Forderung „Aber auch wir haben Geheimdienste – und da muss nun durchforstet werden. Da müssen radikale Moslems raus!“ steht aber hierzulande in kras-sem Gegensatz zur Realität. Hier müssen nicht radikale Moslems, sondern der Geheimdienstchef raus, wenn er die Aussage der Kanzlerin, es habe in Chemnitz „Hetzjagden [Plural!] auf Ausländer“ gegeben, als nicht den Fakten entsprechend entlarvt – gestützt auf die Erkenntnisse seines eigenen Diensts, der Polizei und der Staatsanwaltschaft Chemnitz sowie auf alles (auch im Internet für je-dermann zugängliche) bekannte Videomaterial.

In einem Geheimdienst sollten nur Leute tätig sein, die sich unverbrüchlich zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. Diese steht jedoch dem Islam und seinen Grundfesten Koran und Scharia diametral entgegen. Logische Schlussfolgerung: KEINE Muslime in Institutionen der staatlichen Sicherheit.

Lassen Sie doch einfach mal Ihre Unterstellungen und unangebrachten Vergleiche! Als Französin, lasse ich mir hier nicht den Mund verbieten und zwar weder was die Zustände in Frankreich betrifft, noch in Deutschland. Und ich nehme es auch keinem Deutschen übel, der eine Meinung über Macron hat. Deswegen ist er nicht gleich Kleber.

“Folge unserem geliebten Propheten Mohammed und meditiere über den Koran.“

Man darf sich von der Vorstellung verabschieden, dass Frau Merkel noch einmal erkennen oder erkennen und zugeben wird, dass das Wurzel des Problems genau dort, in der Kriegserklärung (Koran) des Kriegsfürsten Mohammed liegt. Stattdessen bleiben die Schleusen geöffnet. Der deutsche Staat finanziert den Untergang Europas.

Nunja, es wird sicherlich der Eine oder Andere seinen Hut nehmen müssen, dann läuft alles, wie gewohnt. Es darf ja niemand diskriminiert werden, Toleranz und Vielfalt als Nonplusultra der Gesellschaft. Dieser Terroranschlag wird schnell vergessen, ein neuer Skandal (Brigitte Macrons Kleid zu knapp?) oder Trump, Brexit etc. sind dabei hilfreich. Wir befinden uns im Dschihad und hofieren deren Krieger. Dabei wären eventuell Ausnahme-/Notstandsregelungen von Nöten. Aber Notstand kennen wir in EUropa ja nur im Zusammenhang mit Klima. Entweder Europa unterwirft sich dieser unseligen und gefährlichen Ideologie oder wir gehen alle unter. Der Islam muss verboten werden, so wie einst in… Mehr

Ich muss mich korrigieren. Es sollte heißen, entweder Europa unterwirft sich NICHT dieser unseligen Ideologie oder wir gehen alle unter.

Marine LePen hat im Rahmen der sadistischen Morde u.a. klar gestellt, dass Islamisten nicht zwingend aus dem Ausland einwandern, sondern sich auch innerhalb Frankreichs radikalisieren, dies gilt insbesondere für Migranten, wie den Mörder der 4 Polizisten. Daraus wird klar, sagt sie, dass die Immigration direkt im Zusammenhang mit islamistischen Morden und Terror stehen.
https://www.youtube.com/watch?v=VVYiDjTEufU
Endlich jemand, der Klartext redet. Übrigens besuchte der Mörder regelmäßig radikal islamische Moscheen, auch das war bekannt, wurde aber offenbar nicht als Problem gesehen.

Constantin Schreiber berichtet hier in 2 Büchern:
„Moscheereport“ und „Inside Islam“
Leider will es keiner der Verantwortlichen politisch nutzen – wiewohl sich auch keiner raus reden kann, es nicht gewusst zu haben.

Auch SPD und CDU haben am vergangenen Donnerstag einer radikal islamistische Ocagi-Mosche ihre Aufwartung gemacht und haben dies als Bereicherung empfunden 😉

Im Ort, in dem diese heiligen Bereicherung gefeiert wurde konnte man vor einigen Jahren auch ein ausgelassenes Hup- und Feierkonzert mit Autokorso am Ostermontag genießen, als der Sultan gekrönt wurde. Und ich habe nach erlaubten Zeiten zum Rasenmähen gesucht. Is‘ schee da.

„Der Regierungschef kündigte zwei Untersuchungskommissionen an.“

Das ist der verzweifelte Kampf des Westens gegen den Islamismus: Kommissionen!
Unsere Institutionen sind längst unterwandert und korrumpiert.
Und alles, was der Westen zustande bringt ist sinnloses Untersuchen und Geschwafel. Und das Hereinlassen unzähliger weitere Terroristen im Zuge der Migrationsströme.
Der Kampf des Westens gegen den Islamismus ist so nicht zu gewinnen.
Wenn der Westen irgendwann aufwacht, wird es zu spät sein, dann erschallt der Ruf des Muezzin auch im letzten Winkel von (West-)Europa.

Polen, Ungarn, die baltischen Staaten, die Tschechische Republik und die Slowakei oder Kroatien – das werden die Zufluchtsorte der Zukunft sein. Am besten schon mal eine dieser Sprachen lernen – oder arabisch!

Vollkommen zutreffend- plane schon lange Übersiedelung.