Die Radwege in Peru, die Kühlschränke für Kolumbien oder der Betrug um den Klimaschutz in China haben das Auge des Steuerzahlers dafür geöffnet, wie die schwarz-roten Regierungen ihr Geld über die Entwicklungshilfe verschwenden. Da passt es CDU, CSU und SPD ganz gut, dass sie dazu nichts mehr sagen dürfen wollen.
IMAGO / Bernd Elmenthaler
Die Evangelische Kirche führt ein Projekt zur „Stärkung der Rechte von Transsexuellen“ in Vietnam durch. Der Steuerzahler finanziert das mit mehr als einer halben Million Euro. Was das gebracht habe, kann die Bundesregierung nicht beantworten. Sie weiß nur, dass die Evangelische Kirche geprüft habe, ob es etwas gebracht habe. CDU, CSU und SPD gehen zwar davon aus, dass transsexuelle Vietnamesen nun gestärkt sind – halten aber deren Länder nach wie vor für derart unsicher, dass sie nicht sagen dürfen wollen, wer genau die halbe Million Euro in Vietnam erhalten habe.
Das liest sich wie eine Vorlage für regierungskritisches Kabarett – wenn es denn regierungskritisches Kabarett in Deutschland gäbe. Oder wie eine Vorlage für eine absurde Fabel eines Franz Kafka. Doch dieses kafkaeske Meisterwerk ist ernst gemeint und die Antwort der schwarz-roten Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Rocco Kever, Matthias Rentzsch und Johann Martel (alle AfD). Demnach hat der Bund der „Evangelischen Zentralstelle für Globale Entwicklung“ (EZE) zwischen 2017 und 2022 rund 564.000 Euro für das Projekt „Stärkung der Rechte von Transsexuellen“ in Vietnam überwiesen. Unter der Führung der Kanzler Angela Merkel (CDU) und Olaf Scholz (SPD).
Es ist also möglich, mit deutschem Geld die Rechte vietnamesischer Transsexueller zu stärken. Aber nicht so, dass die vietnamesische Regierung davon etwas erfährt. Ist es da denn sichergestellt, dass das Geld wirklich sinnvoll verwendet und nicht einfach herausgeblasen ist? „Gemäß den Leitlinien zur wirkungsorientierten Erfolgskontrolle erfolgte eine unabhängige Evaluierung.“ Mit anderen Worten, die Bundesregierung weiß nicht, ob die halbe Million Steuereuro irgendwas gebracht hat. Sie weiß nur, dass sie 4700 Vietnamesen „in der Wahrnehmung ihrer Rechte gestärkt“ hat. Nur nicht so stark, dass sie sagen können will, wer das Geld bekommen hat.
Seit Radwege in Peru und Kühlschränke für Kolumbien die Zweckmäßigkeit deutscher Entwicklungshilfe in Frage gestellt haben. Seit Klimaschutz in China bewiesen hat, dass deutsche Entwicklungshilfe mitunter nichts anderes ist als staatlich organisierter Betrug. Seitdem sind die christ- und sozialdemokratischen Bundesregierungen schmallippisch geworden und wollen lieber gar nicht mehr darüber reden können, wo, wie und vor allem an wen sie die Kohle der deutschen Steuerzahler raushauen.
Wofür genau ist das Geld geflossen, das die schwarz-roten Regierungen für Entwicklungshilfe in Syrien ausgegeben haben? Das wollen die Abgeordneten Johann Martel, Rocco Kever und Danis Pauli (alle AfD) wissen. Doch das ist Geheimsache. Darüber will die Bundesregierung nicht reden dürfen. Die gleichen Abgeordneten wollen wissen, wofür die schwarz-roten Regierungen das Geld der deutschen Steuerzahler im Jemen ausgegeben haben. Auch darüber wollen die Christ- und Sozialdemokraten nicht reden dürfen: „Die Offenlegung der Namen der Partnerorganisationen der Bundesregierung oder die Benennung konkreter Projektdetails gefährden die Mitarbeiter vor Ort.“
Um dem deutschen Steuerzahler Geld abzumelken genügen allgemeine, nichts sagende Überschriften wie: „Die regionale Projektarbeit trägt dazu bei, dass Akteure der Zivilgesellschaft politische Anliegen für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen formulieren sowie ein besseres Verständnis über die demokratischen und sozialen Herausforderungen der Region haben.“
Haben die 7,5 Millionen Euro aus Deutschland denn wenigstens etwas gebracht? Sind Mexiko und El Salvador Plätze geworden, die nachhaltig mit Ressourcen umgehen und ein besseres Verständnis für demokratische Herausforderungen haben? Nun, die schwarz-rote Bundesregierung ist optimistisch. „Die von der Bundesregierung geförderten Projekte der Heinrich-Böll-Stiftung in El Salvador leisten einen Beitrag zur Stärkung der Menschenrechte und demokratischer Prozesse vor Ort… ist davon auszugehen, dass die Projekte indirekt zur Prävention vor Kriminalität und Korruption beitragen.“
Nun ist es aber nicht so, dass sich CDU, CSU und SPD auf die grüne Stiftung verlassen, um aus El Salvador das Paradies zu machen, das dafür bekannt ist, wie immun es gegen Kriminalität und Korruption ist. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken beteiligt sich auch an diesem Ziel. Sie hat anderthalb Millionen Euro vom deutschen Steuerzahler erhalten, um am Paradies El Salvador mitzuarbeiten. Willig überreicht von christ- und sozialdemokratischen Regierungen.
Wenn es in Deutschland jetzt im Winter trotz Erderwärmung wieder kühler wird, ist das auch ein Erfolg des deutschen Geldes, das die linke Stiftung in El Salvador rausgehauen hat. So sieht es zumindest die schwarz-rote Regierung: „Die Maßnahmen zielten auf ein kollektives Ressourcenmanagement, Zugang zu sauberem Wasser, einem transnationalen Flussbeckenmanagement sowie Katastrophenprävention und Klimawandel.“



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Die vorgeschobene Antwort der EKD hinsichtlich „Sicherheitsgründen“ bedeutet nichts anderes, dass Deutschland illegale Umtriebe irgendwelcher „lokaler nichtstaatlicher Organisationen“ foerdert und gegen dort geltende Bestimmungen verstoesst. Und das duerfte nur ein Beispiel von anderen Aktivitaeten darstellen, die leider leider aus Geheimschutzgruenden nicht offengelegt werden koennen. In was fuer einem Staat leben wir eigentlich!?
Staatsziel 2026
Staatliche Förderung vietnamesischer Transen
Dafür stehen Merz, Söder, Prien, Klöckner, Dobrindt, Klingbeil, Bas, Pistorius.
Wählt uns, bitte, bitte, wählt uns.
Wir verbessern die Lebensqualität der vietnamesischen Transen dauerhaft.
Die Amis haben jahrzehntelang dafür Krieg in Vietnam geführt.
Und wir, die politischen Leuchttürme, vollenden das jetzt zum kleinen Preis.
Deshalb: nur noch Union und SPD.
Die tun was !
Ich wäre dafür, sogenannte Entwicklungshilfeprojekte komplett zu stoppen. Wer meint, der dritten Welt oder sonstwo helfen zu wollen, soll sich selbst engagieren, einen Verein gründen, einer Hilfsorganisation beitreten, die vielleicht unterstützen, es gibt mannigfaltige Möglichkeiten. Vor allem aber: projektbezogen und nicht mit der Gießkanne. Und diese Hilfsorganisationen und Vereine dürfen KEIN Steuergeld erhalten. Sobald die Politik in irgendeiner Weise mitmischt, wird es sumpfig und dreckig.
Ein Staat der keine Kontrollen seiner Ausgaben zu füchten hat, benimmt sich entsprechend. Korruption muss gefüttert werden.
Ist sichergestellt, dass die volle Summe auch in das Entwicklungsland geflossen ist. Man bekommt eine Million von Staat und verwendet die Hälfte für das Entwicklungsprojekt. Die restliche Summe wird für die eigene Organisation verwendet. Wer kontrolliert’s?
außerdem: Deutschland auf der Anklagebank – weil die AfD zu stark ist Thalia Theater probt AfD-Verbot – Wie Reichskulturkammer mit Steuergeld Ab morgen im Hamburger Thalia: Milo Rau probt ein AfD-Verbot mit Herta Däubler-Gmelin als Richterin, AfD-Hassern als „Verteidigern“ und einer handverlesenen Jury. Kein echter AfD-Vertreter, dafür reichlich Steuergeld. Tabubruch? Eher Steuergeld-Tabubruch pur… Erstaunlicher als dieses seltsam unterbelichtete Verteidiger-Duo sind sowieso die schauspielenden Eröffnungsredner und Experten, entlang deren Aussagen sich dann final eine Entscheidung über ein AfD-Verbot entzünden soll. Unter diesen „Experten“ findet man dann neben den üblichen Verdächtigen auch geplante Bühnenauftritte von Harald Martenstein und Pauline Voß. Hier der… Mehr
wohin Entwicklungshilfe fließt….siehe auch EU nettoempfänger. Warum zahlen wir nach über 20 jahren immer noch mrd an Ungarn, Griechenland und all die anderen ewigen nettoempfänger der EU? Da geht deutsches geld in das korrupteste land der EU (Ungarn) und keinen scheints zu kümmern! Das ist bei der entwicklunsghilfe ja nicht anders. Hier und da geht das mal durch die presse siehe peru und radwege aber das wars dann auch schon. Man wählt weiter wie gehabt darum verstehe ich eigentlich nicht warum die das machen mit dem „wollen nicht mehr sagen dürfen“.
Interessant wäre mal, wie viel von den 500 000 Euro bei den Betroffenen wirklich angekommen sind, aber nachfragen kann da niemand, ist ja geheim.
Gutmenschen können nicht anders. Sie müssen immer das Geld anderer Leute verbraten. Für Projekte, die ihnen das wohlige Gefühl geben, Gutmenschen zu sein. Ein reiner Ego-Trip. So wie linksgrüne Politik insgesamt. Man würde gern wissen, wie viele Millionen hierzulande an Organisationen geflossen sind und fließen, die Empowerment betreiben für Leute, die fest daran glauben, dass auch Männer menstruieren und Kinder bekommen können. Seien wir ehrlich: dann doch lieber Kühlschränke für Kolumbien.
Mehr als 30 Milliarden Euro haben die Herrschaften 2025 an Entwicklungshilfe verballert.
Und das in einer schweren Wirtschaftskrise.
Vollkommen unverantwortliche Politik! Man könnte auch sagen, dass dies staatlich legalisierter Raub am deutschen Solidarvermögen ist
Bei so einer Politik wird wohl jedem langsam klar, dass diese Herrschaften kein akutes Problem lösen werden….